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Was gibt es Neues in der Film- und Fernsehlandschaft? Hier können Sie es erfahren. In dieser Rubrik finden Sie nahezu täglich die neusten Nachrichten Rund um das Thema "TV-Kult". Um gewünschte Themengebiete besser heraus zu filtern, wurden die einzelnen Beiträge nach Kategorien sortiert.

25.01.2011 - Leute

Bernd Eichinger stirbt im Alter von 61 Jahren

Deutschlands einflussreichster Filmproduzent Bernd Eichinger ist am Montagabend unerwartet im Alter von nur 61 Jahren in Los Angeles an einem Herzinfarkt verstorben. Seine Produktionsfirma Constantin Film verffentlichte folgende Trauerbekundung: "Wir alle sind geschockt von dieser unfassbaren Nachricht und fhlen mit der Familie und den Angehrigen, denen unsere tiefe Anteilnahme und herzliches Beileid gilt. Mit Bernd verlieren wir einen Freund und Weggefhrten, unsere Trauer und den Schmerz kann man nicht in Worte fassen. Bernd war ber 30 Jahre lang das Herz der Constantin Film und hat die Filmindustrie national wie international geprgt".

Bernd Eichinger war der wichtigste deutsche Filmproduzent in den letzten Jahrzehnten. Zu seinen Filmen gehren Klassiker wie "Christiane F. - Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" (1981), "Kehraus" (1983), "Die unendliche Geschichte" (1984), "Der Name der Rose" (1986), "Werner Beinhardt!" (1989), "Manta, Manta" (1990), "Der bewegte Mann" (1994), "Der Schuh des Manitu" (2001), "Das Parfum" (2006) oder "Der Baader Meinhof Komplex" (2008) . Aktuell luft von ihm "Die Superbullen" mit Tom Gerhardt in den Kinos. Eichinger war Vater von der ehemaligen "DSDS"-Jurorin Nina Eichinger. Im vergangenen Jahr erhielt er bei der Verleihung des Deutschen Filmpreises den Ehrenpreis fr herausragende Dienste um den deutschen Film. Bildquelle: Constantin Film (sk) (Forum) mehr...

25.01.2011 - Shows

Niki Lauda wettert gegen "schwule Tanz-Nummer"

Der frhere Formel-1-Weltmeister Niki Lauda sorgte mit einer uerung ber die ORF-Tanzshow "Dancing Stars" fr Aufregung. In der Tageszeitung "sterreich" emprte er sich darber, dass der als homosexuell bekannte Moderator Alfons Haider in der kommenden Staffel der Tanzshow mit einem mnnlichen Partner tanzen mchte. Lauda wirft Haider PR-Geilheit vor und attackiert auch den ORF, der sich seiner Meinung nach "aus reiner Quotengeilheit dafr hergibt, schwules Tanzen zu propagieren". Den ORF-Generaldirektor Alex Wrabetz forderte er gar dazu auf, diesen Auftritt zu verhindern. Lauda wirft dem ORF darber hinaus vor, wichtige sterreichische Traditionen zu zerstren. Auf der anderen Seite sagte Lauda in diesem Interview, dass er nichts gegen Homosexuelle habe.

Die Homosexuellen Initiative Wien (HOSI) sieht das allerdings anders und fordert eine Entschuldigung von Niki Lauda und auch aus Reihen der Politik gab es kritische Stimmen zu Laudas uerungen. Fr seine Mitarbeit als Formel-1-Experte bei RTL werden diese uerungen jedoch keine Konsequenzen haben. (jh) (Forum) mehr...

25.01.2011 - Shows

Die Situation im RTL-Dschungelcamp spitzt sich immer mehr zu. Nachdem sich die Kandidaten der Show "Ich bin ein Star holt mich hier raus!" gegenber Sarah Knappik in der ersten Woche der Show trotz ihres unkollegialen Verhaltens noch sehr loyal verhalten haben, liegen nun die Nerven blank. In der gestrigen Show konnte man sehen, wie sich ein groer Teil der Campbewohner gegen das junge Model gestellt hat und dem Sender gegenber sogar ein Ultimatum stellten, das Camp zu verlassen, wenn nicht Sarah Knappik geht. Die Situation konnte zwar deeskaliert werden, doch es ist klar, dass es weiterhin zahlreiche Reibereien geben wird, solange Sarah Knappik noch im Camp bleiben wird.

Gestern musste die Verkndung des Kandidaten, der vom Publikum aus dem Dschungel heraus gewhlt wurde, kurzfristig abgebrochen werden. Denn einer der acht verbliebenen Promis hat sich freiwillig dazu entschlossen, zu gehen. Wer dies ist, wurde gestern noch nicht verraten. Doch bereits heute konnte man auf der Homepage des Senders RTL sehen, dass Sarah Knappik nicht mehr fr das Onlinevoting zur Verfgung steht. Mittlerweile hat der Sender dies sogar offiziell besttigt: Sarah Knappik hat das Dschungelcamp verlassen. Der genaue Grund wurde in der Mitteilung von RTL natrlich nicht genannt. Was im Dschungelcamp passiert ist, wird man heute Abend wieder live ab 22:15 Uhr sehen knnen, diesmal mit 45 Minuten berlnge. (sk) (Forum) mehr...

25.01.2011 - Filme

Neben den vielen glamoursen Preisverleihungen in Hollywood gibt es auch eine, bei der die Stars sich nicht ber eine Nominierung und erst recht nicht ber eine "Auszeichnung" freuen und oftmals nicht einmal persnlich erscheinen, um ihre "Trophe" entgegenzunehmen. Gemeint ist natrlich die "Goldene Himbeere", Hollywoods "Preis" fr die schlechtesten Filme und schauspielerischen Darbietungen. Besonders missraten scheint laut der Nominierungsliste "Eclipse - "Biss zum Abendrot" zu sein, die Verfilmung des dritten Vampir-Romans von Stephanie Meyer. Die drei Hauptdarsteller Robert Pattinson, Kristen Stewart und Taylor Lautner drfen sich ebenso vor einer "Goldenen Himbeere" frchten wie die Macher der Teenie-Vampir-Romanze, die kurioserweise mit ihrer eigenen Persiflage "Beilight Biss zum Abendbrot" um die Herabwrdigung als schlechtester Film konkurriert. Auerdem mit im Rennen: "Sex and the City 2" und "Der Kautions-Cop".

Wenig erfreulich drften die Nominierungen auch fr Sarah Jessica Parker und Miley Cirus sein, die bereits im Vorjahr nur knapp von einer "Goldenen Himbeere" verschont blieben und nun abermals auf der Liste stehen. 2010 ging der "Preis" fr die schlechteste Darstellung brigens an Sandra Bullock fr ihre Rolle "Verrckt nach Steve". Noch im selben Jahr wurde sie fr ihre schauspielerische Leistung in "Blind Side" mit dem Oscar ausgezeichnet. Einige Schauspieler standen zudem schon mehrfach auf der Liste und kamen dennoch um die fragwrdige Ehre einer "Goldenen Himbeere" herum. Spitzenreiter sind hier Arnold Schwarzenegger mit acht sowie Angelina Jolie und Keanu Reeves mit je sieben und Ryan O'Neal und Kim Basinger mit je sechs Nominierungen. (ck) (Forum) mehr...

25.01.2011 - Shows

So unbeliebt sie auch sein mag, Sarah Knappik scheint dem "Dschungelcamp" zumindest hinsichtlich der Quoten gut zu tun, sorgt sie doch fr ausreichend Zndstoff unter den Bewohnern. Insgesamt sahen gestern 8,66 Millionen Zuschauer "Ich bin ein Star Holt mich hier raus!", davon 5,22 Millionen aus der Zielgruppe der 14-49-jhrigen. Somit erreiche RTL mit dem Ekel-Format gestern in dieser Altersklasse einen Marktanteil von eindrucksvollen 47,5 Prozent. Dementsprechend verfolgte fast die Hlfte der jngeren Fernsehzuschauer, wie es im "Dschungelcamp" zur bisher heftigsten Auseinandersetzung zwischen dem Model Sarah Knappik und den anderen Teilnehmern kam, bei der ihr abermals nahe gelegt wurde, das Camp zu verlassen.

Das wre nichts Neues, htten die anderen sich dieses Mal nicht mit einem Ultimatum an RTL gewandt: Sollte Sarah Knappik weiterhin bei "Ich bin ein Star Holt mich hier raus" bleiben, halten die anderen es nicht mehr im "Dschungelcamp" aus und treten ihrerseits den Rckzug an, zumindest kndigten sie dies alle auer Rainer Langhans und Peer Kusmagk an. Wie es weitergeht, erfahren die Zuschauer heute um 22:15 Uhr. Die Sendung wurde anlsslich der besonderen Umstnde um 45 Minuten verlngert. (ck) (Forum) mehr...

24.01.2011 - Leute

Hellmut Lange ist tot

Bereits am 13. Januar dieses Jahres ist der Schauspieler Hellmut Lange im Alter von 87 Jahren gestorben. Lange war bereits in den 1950er Jahren im Krimi-Klassiker "Stahlnetz" zum ersten Mal im deutschen Fernsehen zu sehen. Einem breitem Publikum wurde Lange unter anderem durch seine Hauptrolle im legendren mehrteiligen Durbridge-Film "Das Halstuch" von 1962 bekannt. 1969 erlangte er durch den Vierteiler "Die Lederstrumpferzhlungen" groe Popularitt.

Auch in den folgenden Jahren war Lange in verschiedenen Spielfilmen, unter anderem in "Hitler, ein Film aus Deutschland" von 1977, aber auch in Serien wie "Drei Damen vom Grill", "Hafendetektiv", "Rivalen der Rennbahn" oder "Der Landarzt" zu sehen. Den letzten wichtigen Fernsehauftritt hatte Lange bereits 1995 im Sat.1-Film "Fhre in den Tod".

Darber hinaus war Lange von 1971 bis 1981 Moderator des ARD-Quiz "Kennen Sie Kino?" und auerdem auch als Synchronsprecher ttig, er lieh unter anderem Charlton Heston, Paul Newman und Donald Sutherland seine Stimme. Ende 2009 wurde bekannt, dass Hellmut Lange an Demenz erkrankt war. Lange soll in den folgenden Tagen in Berlin beigesetzt werden. (jh) (Forum) mehr...

24.01.2011 - Filme

Der "Max-Ophls-Preis" wird einmal im Jahr im Rahmen eines Filmfestivals in Saarbrcken verliehen 2011 bereits zum 32. Mal. Im Mittelpunkt steht die Frderung deutscher Nachwuchsregisseure wie Johannes Naber, der mit seinem Film "Der Albaner" die mit 18.000 Euro dotierte Auszeichnung gewann. Im Mittelpunkt der Handlung steht ein Albaner, der nach Deutschland reist und um seine groe Liebe kmpft, fr die er unbedingt die Mitgift zusammen bekommen muss. Der Spezialpreis der Jury ging an "Inside America", einen Film der sterreichischen Regisseurin Barbara Eder. Auerdem gab logende Erwhnungen fr "Tage die bleiben" von Pia Strietmann und "180 " von Cihan Inan.

Der "Filmpreis des Saarlndischen Ministerprsidenten" wurde an die deutsch-schweizerische Koproduktion "Fliegende Fische mssen ins Meer" von Gzin Kar verliehen, der Kurzfilmpreis an "Zwischen Himmel und Erde" von York-Fabian Raabe. Zudem gab es auch bei der cineastischen Kurzform eine lobende Erwhnung, und zwar fr den Film "Armadingen". Die Drehbuchpreise des SR und ZDF gingen an Verena S. Freytag fr "Abgebrannt" und Nick Baker Monteys fr "Der Mann der ber Autos sprang". Den Frderpreis der DEFA-Stiftung erhielt der Film "Anduni Fremde Heimat" von Samira Radsi.

Als bester Dokumentarfilm wurde "The Other Chelsea" von Jakob Preuss ausgezeichnet, der die Geschichte eines Fuballclubs aus der Ukraine erzhlt. Lobend erwhnt wurde zudem der Film "Hllen", in dessen Mittelpunkt eine Mutter steht, die sich einst fr den ersten islamischen Kindergarten in Deutschland einsetzte und drei Jahrzehnte spter ihre Verschleierung ablegte. Als beste Nachwuchsdarsteller wurde Sarah Horvth gekrt, als bester Nebendarsteller Burak Yigit.

Zudem gab es noch eine auergewhnliche Auszeichnung, die wohl nur beim "Max-Ophls-Preis" verliehen wird: "Halbe Portionen" von Martin Busker konnte sich ber eine Trophe fr den besten mittellangen Film freuen. Der Publikumspreis ging an "Der Sandmann" von Peter Luisi, einen Schweizer Film, der erst in diesem Jahr Premiere feierte. Der Preis der Schlerjury geht ebenfalls in die Schweiz, und zwar an Michael Schaerers "Stadtpiraten". Den Interfilmpreis erhielt "Silberwald" von Christine Repond, der ebenfalls bei den Eidgenossen entstand.
Bildquelle: Dieter Schtz / pixelio.de (ck) (Forum) mehr...

24.01.2011 - TV-Szene

Gesamtpublikum bevorzugt den "Tatort", junge Zuschauer das "Dschungelcamp"

Obgleich insgesamt 7,09 Millionen Zuschauer bei "Ich bin ein Star Holt mich hier raus!" einschalteten, musste sich das "Dschungelcamp" bei RTL dem "Tatort: Heimatfront" in der ARD geschlagen geben: Der Krimi erreichte 8,58 Millionen Leute. Bei den Zuschauern im Alter von 14 bis 49 waren die ersten Platzierungen genau umgekehrt: Hier lag das "Ich bin ein Star Holt mich hier raus!" mit 4,56 Millionen vor dem "Tatort" mit 3,16 Millionen Zuschauer. Auch das ZDF kann insgesamt zufrieden sein. "Verblendung", der erste Teil der Millenium-Trilogie von Stieg Larsson, erreichte insgesamt 4,52 Millionen Zuschauer, davon immerhin 1,38 Millionen aus dem jngeren Publikum. Das ist zwar nicht berragend, aber durchaus respektabel, zumal das "Dschungelcamp" bei RTL ein wahrer Zuschauermagnet ist.

Inzwischen ist die Sendung in der Phase angelangt, in der das Publikum mit seinen Anrufen nicht mehr darber entscheidet, wer die nchste Dschungelprfung absolvieren soll, sondern darber, wer weiterhin im "Dschungelcamp" verbleiben darf oder muss. Freuen drfte dies vor allem Sarah Knappik, die aufgrund ihres bisherigen Versagens nicht mehr antreten darf, seit die Campbewohner selbst darber entscheiden, wer die Prfungen absolviert. (ck) (Forum) mehr...

23.01.2011 - TV-Szene

ZDF trifft laut Gutachten keine Schuld an Unfall von Samuel Koch

Der tragische Unfall von Samuel Koch in der ZDF-Liveshow "Wetten, dass..?" vom 4. Dezember letzten Jahres war wohl eines der schlimmsten Ereignisse der TV-Geschichte. Direkt nach dem Unglck hat der Sender vorbildlich reagiert, doch in den Tagen und Wochen darauf wurden viele Stimmen laut, die dem Sender und den Verantwortlichen vorgeworfen haben, schuld an diesem Unfall zu sein. Das Zweite Deutsche Fernsehen wollte diese Anschuldigungen nicht auf sich sitzen lassen und hat aus diesem Grund ein unabhngiges Gutachten in Auftrag gegeben. Dies ist mittlerweile fertig und besagt, dass weder der Moderator Thomas Gottschalk, noch Mitarbeiter der Show Schuld an diesem Unglck haben.

Die Familie des Unfallopfers hat den Sender bereits von jeglicher Schuld frei gesprochen, trotzdem mchte das ZDF die Thematik von offizieller Seite besttigt haben. Wie der "Spiegel" berichtet, steht im Gutachten, dass generell kein Fremdverschulden vorhanden war. Das drfte gerade den Vater von Samuel Koch beruhigen, der das Fahrzeug fuhr, ber das der junge Mann whrend des Unfalls gesprungen ist. Die Einzelheiten des Gutachtens sollen am Mittwoch der ffentlichkeit zugnglich gemacht werden. (sk) (Forum) mehr...

23.01.2011 - Shows

"DSDS" und das Dschungelcamp bescheren RTL Traumquoten

Der Samstagabend stand gestern ganz im Zeichen der Erfolgsformate "Deutschland sucht den Superstar" und "Ich bin ein Star holt mich hier raus!". Aufgrund der fehlenden Alternativen, die lediglich fr das ltere Publikum in Form der ZDF-Schlagershow "Willkommen bei Carmen Nebel" vorhanden war, konnte der Klner Privatsender das Publikum zu groen Teilen fr sich gewinnen. Los ging es um 20:15 Uhr mit einer neuen Ausgabe der Castings von "Deutschland sucht den Superstar". RTL schaffte es mit der Show satte 7,04 Millionen Leute vor die Mattscheibe zu locken, was einen Marktanteil von sensationellen 21,6 Prozent ausmacht. In der Woche zuvor waren es aufgrund der ProSieben-Konkurrenz mit "Schlag den Raab" lediglich 18,9 Prozent Marktanteil.

In der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-jhrigen kam der Privatsender auf 4,54 Millionen Leute bei einem Marktanteil von 36,9 Prozent. In der Vorwoche lag der Marktanteil bei 32,2 Prozent. Ab 22:15 Uhr ging es dann mit dem Dschungelcamp weiter. Auch hier konnte RTL wider gute Werte erzielen: Beim Gesamtpublikum schauten durchschnittlich 7,79 Millionen Zuschauer die Ekelshow, was einen Marktanteil von 29,7 Prozent zur Folge hatte. Beim jungen Publikum waren es 4,87 Millionen Leute bei einen Marktanteil von 42,1 Prozent. (sk) (Forum) mehr...

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