Technik

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Wie kommt das Programm zu den Zuschauern ins Wohnzimmer? Hier erfahren sie Neuigkeiten über die Technik rund um das Fernsehen. Dazu gehören die Übertragungswege (Kabel, Satellit, Antenne, IPTV), das digitale Fernsehen, HDTV, aber auch Entwicklungen in der Geräteindustrie und mehr.

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11.03.2010 - Technik

Etwas weniger digitale Fernsehhaushalte in Deutschland

Die Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung führt in Zusammenarbeit mit der GfK Gruppe regelmäßig Untersuchungen zur Verbreitung von digitalen Empfängern in deutschen Fernsehhaushalten durch. Eine kürzlich bekannt gegebene Studie hat dabei ergeben, dass die Anzahl der digitalisierten Haushalte in Deutschland seit Anfang des Jahres sogar leicht zurückgegangen ist. Während im Januar noch 14,68 Mio. Haushalte (von insgesamt 35,49 Mio.), in denen mindestens ein Digitalreceiver zu finden ist, gezählt wurden, so waren es Anfang März mit 14,6 Mio. etwas weniger. Damit sank die Digitalisierungsquote von 41,4% auf 41,1%. Über die Ursachen dieses Rückgangs wurde nichts bekannt gegeben.

Die Studie scheint allerdings deutlich zu machen, dass insbesondere der Start des HDTV-Regelbetriebs von ARD und ZDF im Februar noch nicht zu einem Aufschwung der Digitalisierung des Fernsehens in Deutschland geführt hat. (jh) (Forum) mehr...

26.02.2010 - Technik

Keine weiteren öffentlich-rechtlichen HDTV-Sender bis 2012

Mit Beginn der Olympischen Winterspiele in Vancouver ist offiziell der HDTV-Regelbetrieb von ARD und ZDF gestartet. Die hochauflösenden Sender sind unverschlüsselt über die Satellitenposition Astra 19,2° Ost sowie in den meisten Kabelnetzen zu empfangen. Der ZDF-Produktionsdirektor Andreas Bereczky teilte kürzlich auf der Euroforum-Konferenz mit, dass in Deutschland ca. 90% der Kabelkunden technisch dazu in der Lage sind, ZDF HD zu empfangen, was in der Regel auch den Empfang von Das Erste HD mit einschließt. Etwas anders sieht es bei der HDTV-Variante des deutsch-französischen Kulturkanals Arte aus, der zwar ebenfalls über Astra 19,2° Ost, aber dafür in vielen Kabelnetzen nicht empfangen werden kann.

Bereczky äußerte sich auf der Euroforum-Konferenz auch zur Zukunft des hochauflösenden öffentlich-rechtlichen Fernsehens in Deutschland. So sind keine weiteren HDTV-Sender vor Mai 2012 geplant. Auch einen Regelbetrieb von Eins Festival HD, der zuvor bereits einige Male für jeweils kurze Zeit als "Showcase" auf Sendung war, ist derzeit noch nicht in Planung. Der Kulturkanal 3Sat könnte frühestens Ende 2012 oder im Jahr 2013 auf Sendung gehen, wobei es aber derzeit noch keine konkreten Pläne gibt, wie die Zuschauerredaktion des Senders bekannt gegeben hat. Ende April 2012 möchten die öffentlich-rechtlichen ihre analoge Satellitenverbreitung einstellen, wodurch neue Kapazitäten frei würden, die auch für die HDTV-Ausstrahlung genutzt werden könnten.

Kurz nach dem offiziellen Start von Das Erste HD und ZDF HD gibt es auch schon Kritik am gewählten HDTV-Sendestandard. Stein des Anstoßes ist, dass die beiden Sender ihr Programm im Standard 720p ausstrahlen. Dieses Format hat nicht die volle HDTV-Auflösung, arbeitet aber mit Vollbildern und wurde von der Europäischen Rundfunkunion (EBU) empfohlen. Die meisten anderen HDTV-Sender in Europa strahlen ihr Programm hingegen im Format 1080i aus, das die volle HDTV-Auflösung hat, jedoch mit Halbbildern arbeitet, wie man es vom Zeilensprungverfahren des analogen Fernsehens kennt. Die Frage, welches der beiden Formate besser ist, spaltet die technisch interessierte Zuschauergemeinde und sorgt in Internetforen für hitzige Diskussionen. Das "Hifi-Forum" hat vor kurzem eine Online-Petition gestartet, in der Das Erste HD, ZDF HD und Arte HD dazu aufgefordert werden, ihr Programm im Format 1080i auszustrahlen. (jh) (Forum) mehr...

30.01.2010 - Technik

Kabel Deutschland speist öffentlich-rechtliche HDTV-Sender nun doch ein

Bis vor kurzem sorgte die Verweigerungshaltung von Deutschlands größtem Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland gegenüber einer Einspeisung der öffentlich-rechtlichen HDTV-Sender für Kritik an dem Unternehmen. Der Kabelbetreiber hatte angekündigt, diese Sender nur gegen zusätzliche Einspeisegebühren verbreiten zu wollen, wofür ARD und ZDF jedoch nicht bereit waren. Dieses Verhalten hatte in Medienkreisen und unter Zuschauern, die an hochauflösendem Fernsehen interessiert waren, aber teilweise auch in Reihen der Politik für Empörung gesorgt. Doch nun hat Kabel Deutschland dem öffentlichen Druck nachgegeben und hat sich mit den öffentlich-rechtlichen Programmveranstaltern auf eine Verbreitung ihrer Sender geeinigt.

Zu Beginn der Olympischen Winterspiele in Vancouver, die zugleich den Start des Regelbetriebes von Das Erste HD und ZDF HD markieren, werden diese Sender in den ausgebauten Netzen von Kabel Deutschland unverschlüsselt und ohne Zusatzkosten eingespeist. Das bedeutet allerdings auch, dass viele Zuschauer, deren Kabelnetz noch nicht ausgebaut wurde, die hochauflösenden Varianten von ARD und ZDF weiterhin nicht zu sehen bekommen werden.

In den aufgerüsteten Netzen von Kabel Deutschland wird neben Das Erste HD und ZDF HD auch Arte HD eingespeist werden. Die hochauflösende Version des deutsch-französischen Kulturkanals, der schon seit längerer Zeit unverschlüsselt über Satellit sendet, wird jedoch vorerst nicht im Kabelnetz von Unitymedia zu empfangen sein. Selbst beim Anbieter Kabel BW, der für sein verhältnismäßig umfangreiches HDTV-Angebot bekannt ist, wird Arte HD nicht eingespeist. Andere Kabelnetzbetreiber wie z. B. Tele Columbus oder Primacom werden hingegen Arte HD in ihren Netzen verbreiten. Bildquelle: Kabel Deutschland (jh) (Forum) mehr...

22.01.2010 - Technik

Private wollen ihre HDTV-Programme nur mit Restriktionen ins Kabel bringen

Vor nicht allzu langer Zeit ist auf der Satellitenposition Astra 19,2° Ost die ziemlich umstrittene Plattform HD+ gestartet, auf der die großen deutschen Privatsender ihr Programm im hochauflösenden HDTV-Format verschlüsselt anbieten wollen. RTL HD und Vox HD sind bereits auf Sendung, Sat 1 HD, ProSieben HD und Kabel Eins HD werden in Kürze folgen. Kritisiert wird vor allem, dass die Sender auf dieser Plattform die technische Möglichkeit dazu haben, Aufzeichnungen einzuschränken oder zu unterbinden. Diese Restriktionen möchten die großen Privatsender auch dann durchsetzen, wenn ihre HDTV-Ableger in die Kabelnetze eingespeist werden.

Der Kabelnetzbetreiber Kabel BW möchte diese technischen Einschränkungen für die Zuschauer jedoch nicht hinnehmen und hofft auf eine Kompromisslösung. Dagegen kündigte der Kabelnetzbetreiber Primacom an, dass die Sender der HD+-Plattform ab Ende Februar in seinen Netzen eingespeist werden. Ob der Kabelbetreiber hierfür zusätzliche Gebühren verlangt, ist derzeit noch nicht bekannt. Über Satellit ist die Freischaltung für das erste Jahr kostenlos, ab dem zweiten Jahr wird eine Jahresgebühr von 50 Euro verlangt. (jh) (Forum) mehr...

08.01.2010 - Technik

Verbraucherzentrale kritisiert Kabel Deutschland

Die fehlende Einspeisung der Showcases von Das Erste HD und ZDF HD bei Deutschlands größtem Kabelnetzbetreiber Kabel Deutschland hat viele Zuschauer, die Interesse am hochauflösenden Fernsehen haben, verärgert. Aus diesem Grund wurde eine Online-Petition gestartet, an der sich bisher weit über 5000 Nutzer beteiligt haben. Kürzlich hat auch Michael Bobrowski, Medienreferent beim Bundesverband der Verbraucherzentrale, in einem Gespräch mit der Zeitschrift DIGITAL FERNSEHEN das Verhalten des Kabelriesen kritisiert. Bobrowski äußerte, dass eine verspätete Einspeisung der öffentlich-rechtlichen HDTV-Sender die Digitalisierung des Kabelfernsehens insgesamt weiterhin verlangsamen könnte. Das Kabelfernsehen laufe Gefahr, im Wettbewerb mit anderen Übertragungswegen wie dem Satellitendirektempfang oder auch IPTV den Anschluss zu verlieren.

Die Kabelkunden sind nach der Einschätzung Bobrowskis gegen die Entscheidungen der großen Kabelnetzbetreiber auch weitgehend machtlos und haben "außer durch entsprechende Beschwerdeschreiben an den Kabelnetzbetreiber und/oder Rundfunkanstalten wenig Möglichkeiten, durch eigene Maßnahmen den Empfang der HDTV-Sendungen der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten zu erreichen". Den Kabelkunden, welche technisch und rechtlich die Möglichkeit dazu haben, rät Bobrowski daher dazu, ihren Vertrag fristgerecht zu kündigen und auf Satellitendirektempfang umzusteigen. Tatsächlich dürften aber viele Kabelzuschauer diese Möglichkeit nicht haben, da häufig der Kabelanschluss Bestandteil der Miete ist, keine freie Sicht auf den Satelliten möglich ist oder die Montage einer Satellitenschüssel untersagt wird. Bildquelle: Kabel Deutschland (jh) (Forum) mehr...

06.01.2010 - Technik

Kabel Deutschland möchte CI Plus einsetzen

Deutschlands größter Kabelnetzbetreiber möchte noch im ersten Halbjahr dieses Jahres ein Modul einführen, dass den Entschlüsselungsstandard CI Plus beherrscht. Damit können dann die verschlüsselten Pakete des Kabelanbieters in neueren Digitalreceivern und Fernsehern mit integriertem digitalen Kabeltuner, die eine CI-Plus-Schnittstelle besitzen, entschlüsselt werden. Auf den ersten Blick erscheint die Entscheidungsfreiheit bei der Gerätewahl für den Zuschauer größer, standen doch bisher nur wenige zertifizierte Receiver für die Entschlüsselung bereit. Technisch gut informierte Zuschauer waren jedoch schon bisher in der Lage, die Smartcard mit einem entsprechenden CI-Modul in jedem beliebigen Kabelreceiver mit CI-Schnittstelle zu nutzen.

Auf der anderen Seite ist der CI-Plus-Standard äußerst umstritten, da hiermit starke Einschränkungen für den Fernsehzuschauer technisch umsetzbar sind. So kann beispielsweise die Aufnahme bestimmter Sendungen ganz unterbunden werden oder die zeitversetzte Wiedergabe (Timeshifting) eingeschränkt werden. Auch das Vorspulen von Werbung in Aufzeichnungen kann verhindert werden. Es ist außerdem zu befürchten, dass in Geräten mit einer CI-Plus-Schnittstelle die Entschlüsselung der Sender mit einem herkömmlichen CI-Modul (z. B. Alphacrypt light) nicht mehr möglich sein wird. CI-Plus wird auch von der nicht weniger umstrittenen Plattform HD+ verwendet. Bildquelle: Kabel Deutschland (jh) (Forum) mehr...

03.01.2010 - Technik

Deutsche Welle TV vom Iran aus gestört

Das Satellitensignal des deutschen Auslandssenders Deutsche Welle TV ist am 7. und 8. Dezember anscheinend vom Iran aus gezielt gestört worden. Betroffen war die Frequenz auf dem Satelliten Hotbird 8 (13° Ost) des französischen Betreibers Eutelsat. Das geht aus einem Schreiben der französischen Regierungsbehörde Agence Nationale des Fréquences an das iranische Kommunikationsministerium hervor. Die Störsender befanden sich vermutlich in der Region Teheran. Eutelsat versuchte, den Störungen durch Erhöhung der Sendeleistung entgegenzuwirken, worauf die Störer jedoch ebenfalls mit einer Erhöhung der Sendeleistung des Störsignals reagierten. Neben dem deutsch-/englischsprachigen Programm von Deutsche Welle TV war auch das arabischsprachige Programm von Störungen betroffen.

Bereits im vergangenen Jahr kam es häufiger zu gezielten Störungen von europäischen Satellitenprogrammen durch iranische Störsender. Im Mai und Juni 2009 forderte die französische Frequenzbehörde den Iran bereits schon einmal auf, gegen diese Störmanöver vorzugehen. Besonders zur Zeit nach der iranischen Präsidentenwahl und den damit verbundenen Massenprotesten im Iran wurde vor allem das Programm von BBC Persia massiv gestört. Bildquelle: Deutsche Welle (jh) (Forum) mehr...

02.01.2010 - Technik

Attentat auf Kabelnetz in der Silvesternacht

Auch in dieser Silvesternacht wurden wieder einmal unzählige Raketen und Böller gezündet. Leider kommt es dabei auch immer wieder zu Sachschäden oder Verletzungen. Im sächsischen Wurzen kam es jedoch in der Nacht des Jahreswechsels zu einer mutwilligen Beschädigung durch Feuerwerkskörper. Dabei wurde ein Verteilerkasten des Kabelnetzbetreibers Primacom von unbekannten Tätern aufgebrochen und anschließend darin plazierte Böller zur Explosion gebracht. Der Brand verursachte einen Sachschaden von ca. 30000 Euro und führte dazu, dass etwa 800 Haushalten seitdem kein Kabelfernsehen mehr empfangen können. Wann die Versorgung mit dem Kabelsignal wieder hergestellt werden kann, ist noch nicht abzusehen, da zuerst das ganze Ausmaß des Schadens auf die Verteilerstruktur des Kabelnetzes festgestellt werden muss.

Es ist nicht das erste Mal, dass das Kabelnetz in Wurzen zur Zielscheibe des Vandalismus wurde. Bereits in der Silvesternacht 2008/09 wurden dort Verteilerkästen beschädigt. (jh) (Forum) mehr...

26.12.2009 - Technik

Online-Petition fordert HDTV-Einspeisung bei Kabel Deutschland

Seit einigen Tagen strahlen Das Erste, das ZDF und Eins Festival ihren HDTV-Showcase aus, bevor im Februar endgültig der Regelbetrieb des Ersten und des ZDF (allerdings nicht von Eins Festival!) im hochauflösenden Format beginnt. Doch leider bekommt man ausgerechnet bei Kabel Deutschland, dem größten Kabelnetzbetreiber Deutschlands (ca. 9,6 Mio. angeschlossene Haushalte), diesen Showcase nicht zu sehen. Damit steht der Kabelnetzbetreiber allerdings ziemlich alleine da, denn andere wichtige Anbieter wie etwa Kabel BW, Unitymedia oder Tele Columbus speisen den HDTV-Showcase ein.

Kabel Deutschland begründet die Nichteinspeisung von Das Erste HD, ZDF HD und Eins Festival HD damit, dass die genannten Sender nicht bereit sein, sich finanziell an den Kosten der Einspeisung zu beteiligen. ARD und ZDF sehen jedoch nicht ein, für die Einspeisung ihrer hochauflösenden Kanäle bei Kabel Deutschland extra zu bezahlen, da deren Ansicht nach die Einspeisung durch die bereits bestehenden Verträge abgedeckt wird. Das Nachsehen haben auf jeden Fall die Zuschauer, die sich für unverschlüsselte HDTV-Programme interessieren.

Bereits beim HDTV-Showcase von ARD und ZDF zur Leichtathletik-WM in diesem Sommer hat Kabel Deutschland die Einspeisung bis kurz vor Beginn des Ereignisses herausgezögert und dann auch nur in einigen Netzen angeboten. Damals forderte der Kabelnetzbetreiber ebenfalls zusätzliche Gebühren für die Einspeisung von ARD und ZDF ein.

Vor einigen Tagen wurde nun eine private Internet-Petition geschaltet, die sich mit deutlichen Worten direkt an die Geschäftsführung von Kabel Deutschland richtet und in der die sofortige Einspeisung von Das Erste HD, ZDF HD und Eins Festival HD gefordert wird. Man kommt zu dem Schluss: "Wer zu spät einspeist, den bestraft der Kundenverlust". Hier geht es zur Online-Petition. Bildquelle: Kabel Deutschland (jh) (Forum) mehr...

24.12.2009 - Technik

Weihnachten als Geburtsstunde des bundesdeutschen Nachkriegsfernsehens

Am 25. Dezember 1952 ging in Hamburg der Nordwestdeutsche Rundfunk (NWDR) mit seinem Fernsehprogramm offiziell auf Sendung. Dieser Tag gilt als die Geburtsstunde des Fernsehens in der Bundesrepublik Deutschland. Zuvor hat es bereits seit 1950 Versuchssendungen gegeben. Gesendet wurde aus einem Hochbunker auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg (siehe Foto). Schon der erste Sendetag war nicht frei von Pannen. Das damals ausgestrahlte Singspiel "Stille Nacht, heilige Nacht" wurde häufiger durch Lärm gestört. Der Sendebetrieb in den improvisierten Studios im Hochbunker lief anfangs noch nicht ganz reibungslos.

Nach und nach gingen dann auch die weiteren bundesdeutschen Rundfunkanstalten mit einem Fernsehprogramm auf Sendung, jedoch zunächst mit jeweils eigenen Programm. Schließlich wurde ab dem 1. November 1954 von den Rundfunkanstalten ein gemeinsames Programm unter der Bezeichnung "Deutsches Fernsehen" gesendet. Der Bayerische Rundfunk ging fünf Tage später als letzte bundesdeutsche Rundfunkanstalt auf Sendung.

In der DDR begann man in der Nachkriegszeit zwar etwas später mit den ersten Fernsehversuchssendungen als in der BRD, doch dafür begann man einige Tage früher mit dem offiziellen Sendestart. Das Fernsehen der DDR nahm seinen regulären Sendebetrieb am 21. Dezember 1952 auf, dem Geburtstag Josef Stalins. Am ersten Sendetag war dort die Sendung "Für ewige Freundschaft" und der Film "Stalingrad" zu sehen. (jh) (Forum) mehr...

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