Deutsche Filme demnächst im TV

  • Sa 20.04. 10:50-12:30 3sat: Zwei in einem Auto (Ernst Marischka 1951) mit Johanna Matz, Wolf Albach-Retty, Hans Moser
    So 21.04. 23:15-00:45 BR: Das Phantom von Soho (Franz Josef Gottlieb 1964) mit Dieter Borsche, Barbara Rütting, Peter Vogel
    Mo 22.04. 23:55-01:40 ZDF: Die tödliche Maria (Tom Tykwer 1993) mit Nina Petri, Katja Studt, Josef Bierbichler, Joachim Król
    Sa 27.04. 20:15-22:00 BR: Wildfeuer (Jo Baier 1991) mit Anica Dobra, Karl Tessler, Josef Bierbichler
    Sa 27.04. 14:05-15:45 HR: Herrscher ohne Krone (Harald Braun 1957) mit O.W. Fischer, Horst Buchholz, Odile Versois
    Fr 03.01. 16:10-17:30 3sat: Ungeküsst soll man nicht schlafen gehen (E.W. Emo 1936) mit Heinz Rühmann, Liane Heid, Theo Lingen, Hans Moser

  • Ich habe bei der ARD nachgefragt, warum sie mit UFA-Filmen zu knausrig umgehen, da sie doch dank der großzügien Zwangsgebühren nicht nach Quote schauen müssen.
    Sie hat sich mal wieder das passende ausgesucht - diesmal zu ungunsten der UFA-Fans
    Hier die Antwort:
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    "Zu Ihrer Anfrage: es ist tatsächlich so, die Zuschauernachfrage nach diesen Filmen wird von Tag zu Tag geringer, die Generation meiner Mutter , die mit Begeisterung in ihrer Jugend ins Kino gegangen ist und sich einige dieser Filme im Fernsehen gerne ansah, hat die biologische Uhr getroffen, das ist nun mal so. Was bei uns noch passabel läuft, sind Unterhaltungsfilme aus den 50ern, aber auch das schwächt sich bereits ab.


    Wenn Sie mit vollen Spezialkinos argumentieren: ja genau, das sind Spezialkinos, in die gezielt ein älteres Publikum geht, um ihre Jugend wieder aufleben zu lassen. Diese Menschen sind aber – was unser Zuschauerprofil angeht – eine deutliche Minderheit.


    Wir schielen nicht auf die Quote, aber wir wollen auch nicht am Zuschauer vorbei senden
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    Basta!!!

    Allseitiger Unbeliebtheit erfreuen sich Deutsche, die über ein Gedächtnis verfügen und Geschichtskenntnisse besitzen.


    © Wilhelm Schwöbel (1920 - 2008), deutscher Zoologe und Aphoristiker

  • Bei dem vielen Mist der ständig im TV gezeigt wird, sollte man nicht das TV-Programm an die ungebildete Masse anpassen, sondern
    genau umgekehrt: Man sollte die ungebildete Masse an ein gutes und qualitativ hochwertiges TV-Programm anpassen. Ein öffentlich-rechtliches Fernsehunternehmen sollte einen Bildungsauftrag erfüllen und ein gewisses Niveau an den Tag legen. Keiner will was verändern, alle schwimmen nur mit der ungebildeten Masse. Das ist sehr traurig und macht mich gleichzeitig auch sehr wütend wie man heutzutage mit der eigenen ruhmvollen Filmgeschichte umgeht. Deutschland und Österreich (der deutsprachige Film) hatte so großartige, begabte und einzigartige Filmstars von denen viele weltbekannt waren. In der guten alten Ufa-Zeit der 1920er-1945 und in der frühen Nachkriegszeit war der deutsche Film am goldenen Gipfel seines Schaffens. Nie wieder wird der deutsche Film so einen hohen Stellenwert haben wie damals in der goldenen Filmzeit...


    "Ein Deutscher, der sein Vaterland abstreift, wie einen alten Rock, ist für mich kein Deutscher mehr."
    (Otto von Bismarck, 1815-1898, erster Reichskanzler des Deutschen Reiches)


  • Bei dem vielen Mist der ständig im TV gezeigt wird, sollte man nicht das TV-Programm an die ungebildete Masse anpassen, sondern genau umgekehrt: Man sollte die ungebildete Masse an ein gutes und qualitativ hochwertiges TV-Programm anpassen.

    Meine Rede.


    Aber die Dame (?) von ARD hat schon sehr freundlich geantwortet.

  • "ja genau, das sind Spezialkinos, in die gezielt ein älteres Publikum geht, um ihre Jugend wieder aufleben zu lassen."


    Was für eine Ignoranz. Ich bin Mitte 40, und wenn ich meine Jugend wiederaufleben lassen möchte, dann höre ich Joy Division oder Gary Numan oder gucke meinetwegen einen Derek Jarman-Film. Und trotzdem liebe ich die alten deutschen Filme über alles. Und ich kenne sogar auch noch deutlich jüngere Menschen, die das tun. Ich frage mich angesichts dieser Antwort übrigens, für wen eigentlich die Filme aus der Stummfilmzeit restauriert werden. Die sind so alt, daß es schon über 100jährige braucht, damit da irgendjemand seiner Nostalgie frönen kann.

  • Meine Rede.


    Aber die Dame (?) von ARD hat schon sehr freundlich geantwortet.


    Nein, es war ein Herr, der mir antwortete - und das erst nach 45 Tagen.
    Meine Aufforderung: "Hallo aufwachen - der Winterschlaf ist beendet" fand er garnicht gut - aber es wurde wenigstens schnell geantwortet - wenn diese Antwort auch unbefriedigend ausfiel.

    Allseitiger Unbeliebtheit erfreuen sich Deutsche, die über ein Gedächtnis verfügen und Geschichtskenntnisse besitzen.


    © Wilhelm Schwöbel (1920 - 2008), deutscher Zoologe und Aphoristiker

  • Was für eine Ignoranz. Ich bin Mitte 40, und wenn ich meine Jugend wiederaufleben lassen möchte, dann höre ich Joy Division oder Gary Numan oder gucke meinetwegen einen Derek Jarman-Film. Und trotzdem liebe ich die alten deutschen Filme über alles. Und ich kenne sogar auch noch deutlich jüngere Menschen, die das tun.

    Na ja, aber es ist nach meiner Erfahrung schon was dran. Ich habe schon (natürlich subjektiv) hochinteressante Filmveranstaltungen durchgeführt und bin eigentlich meistens unzufrieden, dass das Publikum eher älteren Durchschnitt aufweist. Wirklich junge Leute sind ganz selten - und wenn sie kommen, dann sind sie auch wirklich spezialisiert, Filmstudenten z.B. Wenn wirklich, wirklich alte Leute kommen (Erlebnisgeneration), ist das natürlich wunderbar, aber die jungen Leute sind ja wichtig, weil sie den Nachwuchs darstellen.

  • Na klar, aber ich hatte schon den Eindruck, daß diese Antwort von der ARD möglicherweise sehr stark von dem recht bekannten, ausgesprochen charmanten, aber möglicherweise nicht unbedingt 'zweckdienlichen' Dokumentarfilm über das Bellaria-Kino in Wien mitbeeinflusst wurde. Daß du ganz junge Leute schwer zu diesen alten Filmen bringen kannst, überrascht mich nicht. Wenn man ganz am Anfang steht mit der Entdeckung der Kinogeschichte, konzentriert man sich sicherlich auf zeitlich näherliegendes, das ist ganz normal.


    Ich wehre mich nur gegen die Vermutung, daß alle, die diese alten deutschen Filme interessant finden, das nur aus Nostalgie tun. Zum Beispiel habe ich vor zwei Jahren an einem Abend die Billie-Wilder-Retrospektive im Babylon Kino in Berlin besucht, auf dem Programm stand "Ihre Hoheit befiehlt" mit Käthe von Nagy und Willy Fritsch. Das Publikum war überwiegend so zwischen 30 und 50 . Und in etwas kleinerem Rahmen zeigte ich kürzlich für ein deutlich jüngeres, studentisches Publikum "Ich bei Tag und du bei Nacht" mit den selben Darstellern, und ich war sehr erfreut, daß danach einige das ohrwurmige "Wenn ich sonntags in mein Kino geh"-Lied sangen.... Also:es gibt potentiell definitiv auch ein jüngeres Publikum für diese Filme. Das Problem ist bloß, daß das potentielle Publikum einfach kaum eine Chance hat, diese Filme kennenzulernen.

  • In diesem Forum sind genug die Jahrgang 70-1995 sind und die alten Filme lieben, sei es nun mrtom, Quax, charlie und ich. Letztes Jahr hatten wir zwei Neuanmeldungen von Minderjährigen (fritzlangfan war einer davon), die beweisen, dass gerade die ganz junge Generation Interesse an den ganz alten Filmen hat und das ist alles andere als die Erlebnisgeneration. Wobei das natürlich alles andere als die mehrheit ist, aber um die geht es ja auch gar nicht.
    Man muss die Leute ja auch irgendwie an dieses Filmgut heran führen. Deshalb finde ich gut, dass die filme der 50er und 60er Jahre noch recht gut laufen (und dass das Interesse hierfür rückgängig ist halte ich für eine Lüge. Die Paukerfilme, schlager- und heimatfilme sind generationenübergreifend sehr beliebt. nicht umsonst werdne die Sachen immer und immer wieder auf den öffentlich-rechtlichen Sendern gezeigt). Und diese Filme sind eine gute Einstiegsdroge. So war es zumindest bei mir und quax, bei charlie - glaube ich - auch. Man sieht die filme mit Theo lingen und kriegt mit, dass die in den 30er und 40er Jahren noch hochwertigere Lustspiele gemacht haben, teilweise zusammen mit Rühmann und Hans Moser (der u.a. dank Peter Alexander auch nicht ganz unvergessen ist, selbst wenn man ihn direkt (noch) nicht kennt als Schauspieler). Und da wird man als junger Mensch, der sich natürlich für die eigene Kultur in der Regel interessiert neugierig.


    Wir haben hier im Forum ja auch genug die im Grunde durch Pumuckl aufmerksam wurden auf das bayrische Schauspielfach und deswegen begonnen haben nach anderen Serien zu schauen und dann den "Monaco Franze" entdeckt haben und "polizeiinspektion 1" und andere klassiker. Das ist der Gleiche Effekt, den ich ebenfalls so bei mir selbst erlebt habe.


    Ich bin deshalb recht froh, dass ARTE ab und zu mal einen Stummfilmklassiker zeigt und bei den 3. Programmen (auch wenn es wiederholungen sind und teilweise die filme zu schlimmen Uhrzeiten laufen) auch mal Filme aus der Zeit bis '45 laufen. Auch wenn es viel zu wenig ist.

    „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“


    André Gide

  • Zum Beispiel habe ich vor zwei Jahren an einem Abend die Billie-Wilder-Retrospektive im Babylon Kino in Berlin besucht, auf dem Programm stand "Ihre Hoheit befiehlt" mit Käthe von Nagy und Willy Fritsch. Das Publikum war überwiegend so zwischen 30 und 50 . Und in etwas kleinerem Rahmen zeigte ich kürzlich für ein deutlich jüngeres, studentisches Publikum "Ich bei Tag und du bei Nacht" mit den selben Darstellern, und ich war sehr erfreut, daß danach einige das ohrwurmige "Wenn ich sonntags in mein Kino geh"-Lied sangen.... Also:es gibt potentiell definitiv auch ein jüngeres Publikum für diese Filme. Das Problem ist bloß, daß das potentielle Publikum einfach kaum eine Chance hat, diese Filme kennenzulernen.


    Das ist wirklich ein schönes Erlebnis. Ich liebe "Ich bei Tag und du bei Nacht". In ein, zwei Wiener Kinos werden auch immer wieder alte deutsche Filme aus den 30ern und 40ern gezeigt und das Publikum ist sehr gemischt. Es kommen natürlich mehr ältere Leute aber es kommen auch reichlich 20-50 Jährige. Oft sind die Filme, anlässlich verschiedener Retrospektiven, sogar ausverkauft. Ich erinnere mich vor ca. 2-3 Jahren wurden die Filme: "Jud Süß" (1940), Kolberg (1945), Leinen aus Irland, Geza von Bolvary-Retrospektive, etc..... gezeigt... Die Filme waren alle sehr gut besucht.


    Auch folgende Filme wurden vor ca. 2-3 Jahren im Wiener Metrokino gezeigt:


    Luise Ullrich-Retrospektive: (L.U.)
    (*1911 - †1986)


    VORSTADTVARIETÉ (Ö-1934, L.U., Mathias Wieman, Hans Moser)
    ANNELIE (D-1941, L.U., Karl Ludwig Diehl, Werner Krauß)
    NORA (D-1943/44, L.U., Viktor Staal, Gustav Diessl)
    LEISE FLEHEN MEINE LIEDER (Ö/D-1933, L.U., Marta Eggerth, Hans Moser)
    LIEBELEI (D-1933, L.U., Magda Schneider, Wolfgang Liebeneiner)
    REGINE (D-1934/35, L.U., Adolf Wohlbrück, Olga Tschechowa)
    ICH LIEBE DICH (D-1938, L.U., Viktor de Kowa, Olga Limburg)
    SCHATTEN DER VERGANGENHEIT (Ö-1936, L.U., Gustav Diessl, Lucie Höflich)
    NACHTWACHE (D-1949, L.U., René Deltgen, Käte Haack)
    SARAJEWO / UM THRON UND LIEBE (Ö-1955, L.U., Erik Frey, Ewald Balser)
    ACHT STUNDEN SIND KEIN TAG (Serie) (D-1972/73, L.U.)



    Propagandafilm-Reihe:


    JUD SÜSS (D-1940, Ferdinand Marian, Heinrich George)
    LEINEN AUS IRLAND (D-1939, Otto Tressler, Irene von Meyendorff)
    WIEN 1910 (D-1941/42, Rudolf Forster, Heinrich George)
    KOLBERG (D-1943-45, Farbfilm, mit Heinrich George, Kristina Söderbaum, Horst Caspar)



    und dann liefen auch noch anfang 2010 folgene Perlen aus den 30ern und 40ern:


    EIN LIED GEHT UM DIE WELT
    WAS FRAUEN TRÄUMEN
    ABSCHIEDSWALZER. ZWEI FRAUEN UM CHOPIN
    DAS GABS NUR EINMAL
    DAS LIED IST AUS
    PREMIERE
    EIN LIED, EIN KUSS, EIN MÄDEL
    STRADIVARI
    SCHICKSAL
    DER HERR AUF BESTELLUNG
    CHAMPAGNER
    TRAUMMUSIK
    ZWISCHEN STROM UND STEPPE
    ICH KENN’ DICH NICHT UND LIEBE DICH NICHT
    MÄDCHENPENSIONAT
    LUMPACIVAGABUNDUS
    DER GEISTERZUG/GHOST TRAIN
    SCHRAMMELN
    DER RAUB DER MONA LISA
    ZAUBER DER BOHÈME
    OPERNBALL
    ZWEI HERZEN IM 3/4 TAKT
    ERNTE


    "Ein Deutscher, der sein Vaterland abstreift, wie einen alten Rock, ist für mich kein Deutscher mehr."
    (Otto von Bismarck, 1815-1898, erster Reichskanzler des Deutschen Reiches)


  • Hallöö, ich hab jetzt zwar nicht ALLES durchgelesen; nur die ein- oder anderen Zeilen überflogen und weiß auch nicht wie diese langen Antworten zustande kamen aber ich kann doch meinen Senf dazu beitragen :P


    Ich kenne genug >Jünglinge< meines Alters und allgemein Menschen der mid-80s bis mid-90s die super gerne die alten Klassiker schauen. Was die Generationen nach mir angeht sehe ich schwarz, dass sie sich von alleine für diese Filme begeistern würden, darum muss es solche Foren wie dieses (oder Tumblr) geben, die sie an solche Filme heranführt. Ich zum Beispiel habe einen Blog der sich rund um den DEUTSCHEN FILM dreht. Und damit meine ich bin 1969. Alles was schwarz-weiß ist. Und es folgen mit mittlerweile über 1000 Leute - auch Ausländer! Also es kommt immer auf den Weg an mit welchem man in den Menschen das Interesse weckt. Ich mach das indem ich Collagen mache. Ich mache von jedem Klassiker den ich gesehen hab ne Collage und das kommt an. Andere schreiben lieber hier im Forum interaktiv mit den anderen Mitgliedern, was ich auch sehr schön finde.


    Von daher mach ich mir persönlich keine Sorgen, dass die alten Filme irgendwann vergessen werden oder kein Interesse mehr aufkommen wird. Es wird immer jüngere Menschen geben die noch zu schätzen wissen, was damals an Energie, Talent und Liebe in die Filme gesteckt wurde.

    :)


    Ich bin auch nur durch meine Familie auf diese Film aufmerksam geworden. Stellt euch vor die hätten nie bei UFA, DEFA gearbeitet oder ich würde nicht direkt in Babelsberg wohnen. Vielleicht wäre ich heute auch eines von diesen Justin-Bieber-Chicks. Aber selbst dann könnte ich durch Zufall auf ARTE schalten und Asta Nielsen als Hamlet sehen und würde mich genauso in sie verlieben wie ich es tat als der Film das 1. Mal remastered auf ARTE gezeigt wurde, als ich noch nicht wusste wer sie ist

    ;)

    Und das ist doch super, dass sie Stummfilme, sowie alte Filme wenigstens noch einmal im Monat zeigen. Sind zwar immer Wiederholungen aber naja... man soll ja nicht den Morgen vor dem Abend loben.

  • 3sat zeigt am Freitag, den 3. Mai um 16:10 uhr "Ungeküsst soll man nicht schlafen gehen" von 1936


    Schön, aber leider SCHON WIEDER !!! Das wird schon langweilig wenn immer die gleichen alten Filme mir Rühmann, Moser und Lingen gezeigt werden...



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    "Ein Deutscher, der sein Vaterland abstreift, wie einen alten Rock, ist für mich kein Deutscher mehr."
    (Otto von Bismarck, 1815-1898, erster Reichskanzler des Deutschen Reiches)


  • Ja schon schade. Aber wie Charlie auch geschrieben hat: Lieber Wiederholungen als nichts in er Hinsicht. Der Nachteil ist nur dass die Einschaltquoten ggf. zurück gehen weil Interessenten die Filme schon entsprechend gut kennen.

    „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“


    André Gide

  • Donnerstag, 09. Mai (Christi Himmelfahrt):


    05:45-07:25 SWR & 08:05-09:45 WDR: Der veruntreute Himmel (Ernst Marischka 1958 ) mit Annie Rosar, Hans Holt, Viktor de Kowa, Rudolf Vogel, Kurt Meisel
    09:00-10:40 RBB: Herrliche Zeiten im Spessart (Kurt Hoffmann 1967) mit Liselotte Pulver, Harald Leipnitz, Vivi Bach, Hannelore Elsner
    09:10-10:45 3sat: Kaiserball (Franz Antel 1956) mit Sonja Ziemann, Rudolf Prack, Hannelore Bollmann, Maria Andergast
    11:15-12:45 3sat: Einmal der liebe Herrgott sein (Hans H. Zerlett 1942) mit Hans Moser, Marie Christine Passecker, Lotte Lang, Fritz Odemar
    14:25-16:00 BR: Ich denke oft an Piroschka (Kurt Hoffmann 1955) mit Liselotte Pulver, Gunnar Möller, Gustav Knuth, Rudolf Vogel, Annie Rosar