Posts by Bruno

    Heute vor genau 228 Jahren wurde die französische Königin Marie-Antoinette von Österreich-Lothringen (2. November 1755 in Wien; † 16. Oktober 1793 in Paris) gegen 12 Uhr auf dem Pariser "Place de la Concorde" hingerichtet.

    Bereits am 22. September 2021 verstarb der amerikanische Studiomusiker, Orchesterleiter und Bassist Bob Moore im Alter von 88 Jahren.


    Ende 1960 formierte Bob Moore aus berühmten Country-Studiomusikern ein eigenes Orchester, unterstützt von den Anita-Kerr-Singers als Hintergrundchor. Im Juni 1961 entstand "Mexico", das Im folgenden Monat zur ersten Single wurde und weltweit mehr als 2 Millionen mal verkauft wurde. In den USA kletterte "Mexico" bis auf Platz 7, hierzulande avancierte es sogar zu einem Nummer-1-Hit. Leider gelang es ihm in den USA nie, diesen Erfolg zu wiederholen. In Deutschland erreichte Bob Moore mit "Auf Wiedersehen, Marlene", "Auf meiner kleinen Hacienda" und "Hooten Trumpet" immerhin noch weitere dreimal die Charts. Bis 1967 war er mit dem Orchester im Tonstudio.

    Anschließend kehrte der am 30. November 1932 geborene Bob Moore zu seiner früheren Tätigkeit zurück und arbeitete wieder als Studiomusiker.

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    Deutschland hat sich übrigens als erste Mannschaft für die WM in Katar qualifiziert - außer Katar natürlich. ^^

    neue Besen kehren gut - hoffentlich lange.

    Erinnert mich etwas an die WM `74

    Nach dem Desaster beim Spiel gegen die DDR war die deutsche Mannschaft auch am Boden zerstört - das Publikum aus dem Volksparkstadium tat das übrige dazu.

    Erst Düsseldorf mit seinem damaligen phantastischen Publikum legte den Grundstein für den Gewinn der WM.


    Vielleicht bewirkt der neue Trainer ja auch ein Wunder

    Na, dann wird dir der morgige Tag gar nicht gefallen. Die Gegend rund um die Köpenicker Straße wird morgen weitreichend abgeriegelt. Keiner darf da rein, außer Anlieger und wenige Ausnahmen.


    Und zu deiner Beruhigung: Diesmal geht es den Linksextremisten an den Kragen. Mehr dazu hier und hier.

    Zu deiner Beruhigung: Die Köpenicker Straße interessiert mich nicht - gehört nicht zu meinen Milieu

    Es kam wie es kommen muß- im linksextremen Berlin ging es wieder nicht ohne ein Polizeiaufgebot.

    So kann der interessierte Bürger weder an einer Vereidigung noch am Zapfensteich teilnehmen

    Für mich ist es eine Nötigung, gegen die eigentlich mit allen Mittel vorgegangen werden müßte.

    Es gab wieder mal eine Absprerrung wie bei Anti-Corona-Demos - der "Platz vor dem Brandenburger Tor" war mal wieder unpassierbar

    Auffällig: Bei der Anti-Bundeswehr-Demo, bei der ca. 100 Personen teilnahmen - Teile der Staatsmedien schreiben die Teilnehmerzahl natürlich höher hinauf - zeigte es sich wieder einmal: Es war wiedereinmal eine Frau, die sich als Einpeitscherin postierte.

    Kein Wunder, bei linken Wei ..... Frauen sind Verstärkeranlagen nicht nötig, die sind schon bei ihnen eingebaut.

    Es gab ja auch vor 150 Jahren nur "Fräuleins vom Amt".

    Danke für die Lorbeeren :), aber ich denke Du kennst mehr Filme aus dieser Zeit wie Ich .

    Außerdem sind Standbilder schwerer zu erraten als kurze Videoclips , wo auch die Stimmen weiter helfen .

    Hier ist es besonders schwierig, weil die Gesichter nur seitlich sichtbar sind

    Das war in meiner Jugend nicht anders. Und wir hatten auch zwei "Neger" in unserer Klasse, ganz normale Ossis übrigens. ;) Aber wenn ich jetzt für dich einen Spitznamen erfinden würde, und du sagtest mir, ich solle dich nicht so nennen, dann sollte das doch selbstverständlich sein, dass ich mich daran halte, oder?


    Warum ist es also so schwer, den Schwarzen diesen Gefallen zu tun? Deutsche Leitkultur? :/

    Bei meinen zahlreichen Aufenthalten in Kinderheimen war auch einmal ein schwarzes Geschwisterpaar- Negerkinder - untergebracht.

    Obwohl es in den 60er Jahren war, wurde die Hautfarbe garnicht beachtet - sie waren Kinder wie alle anderen.

    Allerdings gab es auch sprachlich keine Unterschiede- auch nicht kulturell.

    Keines von den beiden fühlte sich diskriminiert.

    Vor 15 Jahren gab es ein "Heimtreffen", wo beide ebenfalls dabei waren.

    So unbeschwert wie in der Kindheit wardasTreffen nicht mehr.

    Beide sagten, daß sie erst 30 Jahre später von verschiedenen Personen darauf aufmerksam gemacht wurden, daß sie eigentlich schon immer diskriminiert wurden - sie wußten es bis dahin nicht.

    So wird es vielen ergangen sein, die erst durch "fortschrittliche Mitbürger" darauf aufmerksam gemacht wurden, obwohl diese sie bis dato garnicht kannten

    Seit es kein Proletariat mehr gibt, sind die Linken auf der Suche nach den Erniedrigten und Beleidigten. Die „woke“ Jugend hat sie nun gefunden, nämlich sich selbst. Dazu muss man nur lernen, ein Opfer zu sein. Der Opferstatus verleiht in unserer Gesellschaft nämlich die Vorteile einer positiven Diskriminierung. Und es ist natürlich viel bequemer, zu jammern, als sich selbst zu behaupten. Ich fühle mich diskriminiert, ich bin verletzt, ich klage an, ich fordere Wiedergutmachung – oder doch wenigstens Aufmerksamkeit.

    Auch wenn es ein Recht gäbe, nicht seelisch verletzt, beleidigt oder gekränkt zu werden, müsste man doch fragen: Wer definiert, was verletzt? Woke bedeutet in diesem Zusammenhang: Nur der Betroffene selbst kann entscheiden, ob er diskriminiert oder verletzt worden ist. Das ist aber nichts anderes als die Psychologie verwöhnter, reicher Kinder. Sie sind „erwacht“ und müssen deshalb nicht erwachsen werden. Gepflegt werden sie von unseren Bildungsanstalten, die hypersensible Analphabeten produzieren. Sie haben ihre Angst, verletzt zu werden, bis zur Hypochondrie gesteigert. Dass diese „woke“ Überempfindlichkeit allmählich in unsere Alltagskultur eindringt, bedeutet wohl, dass die westliche Gesellschaft Hysterie nicht mehr als pathologisch, sondern als normal einstuft.

    So hat sich eine Tyrannei der Wehleidigen etabliert, die ihre Aggressivität als Notwehr verkaufen wollen. Sie sind zugleich frustriert und empfindlich. Das ist eine gefährliche Mischung, die die Gefühle vergiftet. Man könnte analog zu „fake news“ von „fake emotions“ sprechen. Das „Erkenne dich selbst“ wird durch ein „Inszeniere dich selbst“ ersetzt. Jeder soll sich in seiner Haut wohlfühlen und nicht an Maßstäben gemessen werden. Was heute am meisten fehlt, ist das, was Flaubert die Erziehung des Gefühls genannt hat.


    (Beitrag von dem von mir hochgeschätzten Medienwissenschaftler NORBERT BOLZ)

    Also ich wäre für eine Wahlwiederholung, was Berlin betrifft

    Das sieht mir nicht nur nach Panne aus sondern stinkt nach Wahlbetrug.

    Mir persönlich kommt das niedrige Wahlergebnis für die AFD ziemlich merkwürdig vor.

    Ein Marketing-Experte stellte Strafanzeige gegen den Regierenden Michael Müller - natürlich SPD -und Landeswahlleiterin Petra Michaelis . Seine Begründung: "Wegen mindestens grob fahrlässiger Wahlbehinderung, schadhaftem Eingriff in die Bundestagswahl und damit verbundenem Verdacht der Wahlmanipulation."

    Der Senat wiegelt natürlich ab.





    NACHTWACHE (1949)

    3.11.21 auf SKY

    4.40 - 6.30 Uhr


    Ein wirklich lohnenswerter Film mit dem noch schlanken Hans Nielsen, Luise Ullrich, 1. Film mit Angelika Meissner (Immenhof), Dieter Borsche, Rene Deltgen und Käthe Haack

    Ein Drama

    "Unser Fräulein Doktor" ist wirklich kein typischer Paukerfilm wie beispielsweise die "Feuerzangenbowle".

    Zur Hälfte eine Liebesbeziehung - zur anderen Hälfte eben ein Paukerfilm - ähnlich wie "Das fliegende Klassenzimmer".

    Eine kleine Rivalität ist ebenfalls dabei (Turnlehrer Jahnke und Lehrer Klinger)

    Es gibt aber auch einige Szenen, die etwas langatmig sind, wie z.B. Szenen nach dem Schulausflug

    Das Foto übrigens mit Gunnar Möller stammte aus der Szene, wo sie das Lied mit den unendlichen Strophen singt und Matterstock zur Weißglut bringt:

    "Komm lieber Mai und mache".

    Es gibt übrigens ein Remake zu diesem Film von 1954:

    "Geliebtes Fräulein Doktor" mit Edith Mill, Hans Nielsen, Lina Carstens und Peter Tost (Immenhof).

    Auch nicht uninteressant

    Dieser Film ist übrigens bei YOU TUBE eingestellt - akzeptable Bildqualität aber total asynchron

    Bruno

    Meinen letzten Beitrag hier im Thema hast Du wahrscheinlich nicht mitbekommen. Daher wollte ich Dich noch mal fragen, in welchem Buch Heidi Kabel von den Dreharbeiten zu dem Film "Ein Mädchen geht an Land" berichtet? Heidi Kabel hat ja mehrere Bücher geschrieben. Mache mir gerade eine Liste, welche Bücher ich mir für meine Nachforschungen noch besorgen werde

    Da bringst du mich in die Bredouille.

    Ich bin sogar sicher, daß ich dieses Buch habe - aber wo "versteckt"?

    Es ist ein relativ kleines Buch - eine Art Reisetaschenbuch-Größe.

    In diesem Buch wird u.a. beschrieben, wie sie mit dem Fliegenden Hamburger nach Berlin zu Filmaufnahmen fuhr.

    Sie erwähnte sogar den Begriff "stromlinienförmig".

    Außerdem beschrieb sie auch den schweren Luftangriff vom Juli 1943 auf Hamburg, den sie noch von ihrem Wochenendhaus in der Nordheide mitbekam.

    Wie gesagt, wo ich das Buch hingelegt habe .......Schande meinerOrdnung.

    Auch das ist gelogen, oder - genauer gesagt: nicht wirklich gut recherchiert. Es soll mal niemand glauben, gegen radikale Muslime werde hier nicht vorgegangen. Aber seit ich weiß, woher du deine Informationen beziehst, kann ich dir nicht böse sein. Ich würde trotzdem mal vorschlagen, den Kopf zu heben. Was du dann siehst, ist der erweiterte Horizont.


    Aber weißt du, was man noch aus der Geschichte machen könnte? Jede Gewalttat von Ausländern wird von Bruno hier sofort mit entsprechenden Kommentaren ausgebreitet. Sind wir Deutsche besser, wenn wir solche Gewalttaten verüben? Müssten dann nicht auch alle Deutschen in einen Topf geworfen werden? Warum hat Bruno über diesen Mord nicht berichtet? Was berechtigt uns, unschuldig zu bleiben, während es andere nicht sind?

    Bruno hat über diesen Mord nicht berichtet, weil ein No Nick mimosenhaft empfindlich ist- sich angegriffen fühlt.

    Wahrscheinlich wollte Bruno ihn schonen und ihn nicht verärgern.

    Ansonsten hätte er vielleicht geschrieben, daß dieser schreckliche Mord von Idar-Oberstein von den Medien und Alt-Parteien politisch instrumentalisiert wird - besonders in Bezug auf die AFD, Laschet und Maaßen - im Gegensatz zu dem 3-fach-Mord von Würzburg, wo er sich bestimmt nicht an eine Pressekonferenz erinnern kann