Bastian Pastewka

Zurück zur Übersichts-Seite

Pnktlich zum groen Gernsehclub-Event am 22. November, wenn Bastian Pastewka die vierte Staffel seiner erfolgreichen Sat.1-Serie "Pastewka" im "Theater am Kurfrstendamm" in Berlin prsentiert, hatten wir die Mglichkeit, mit ihm ein ausfhrliches Interview zu fhren. Darin erzhlt er uns Einiges ber seine aktuellen und kommenden Projekte und lsst und uns an seiner persnlichen Sicht auf die heutige Fernsehlandschaft teilhaben.

Redaktion: Am Sonntag stellen Sie im Theater am Kurfrstendamm im Rahmen des Gernsehclubs ihre neue Pastewka-Staffel vor. Was erwartet den Besucher und gibt es besondere berraschungen?

Wir sind mit "Pastewka" inzwischen in der vierten Staffel angekommen. Dieser Tage erschien die vierte Staffel auch bereits auf DVD, obwohl bei Sat.1 bis heute erst vier Folgen ausgestrahlt wurden. Zustzlich gibt es fr alle "Pastewka"-Freaks eine Box mit allen vier bisherigen "Pastewka"-Staffeln. Sollte man sich die zulegen wollen, htte man alles, was es gibt: also smtliche 38 Episoden, das komplette Making Of-Material, Outtakes, Quizspiele und vergleichbare schne Features, mit denen man sich so angenehm die Zeit vertreiben kann!
Aus diesem Anlass machen wir am 22. November, also am Sonntagabend im "Theater am Kurfrstendamm" in Berlin einen speziellen Gernsehclub-Pastewka-zeigt-"Pastewka"-Abend. Wir werden im Theater eine groe Leinwand aufstellen. Die regelmssigen Gernsehclub-Besucher wissen schon, dass sie sich zu Beginn mit Chips, Salzstangen und ein paar Sigkeiten eindecken drfen. Dann zeigen wir ausgewhlte Folgen aus der neuen Staffel, speziell die Episoden, die noch nicht im Fernsehen gelaufen sind.
Wir werden die Schauspieler aus der Serie "Pastewka" auf die Bhne holen und ein paar berraschungsgste. Dazu gibts Outtakes und Szenen, die weder bei Pastewka ausgestrahlt wurden, noch auf den DVDs enthalten sind. Das wird am Sonntagabend eine bunte, feine Veranstaltung werden.

Redaktion: Das wird ja dann ein Heimspiel im Theater am Kurfrstendamm...

Das "Theater am Kurfrstendamm" ist fr Christoph Maria Herbst, Jrgen Tonkel, Michael Kessler und mich schon seit fnf Jahren eine Art zweite Heimat geworden. Seit 2005 spielen wir hier in unregelmssigen Abstnden ein Theaterstck namens "Mnnerhort". Das ist eine Geschichte um vier Mnner, die sich aus Protest im Keller eines Kaufhauses einschlieen, weil ihre Frauen sie permanent nur zum Shoppen schleppen. Und im Laufe des Stckes lassen die 4 Mnner Gott sei Dank nur im bertragenem Sinne ganz schn die Hosen runter: Man stellt schnell fest, dass diese "Mnnerhort"-Mnner einsame und zum Teil gescheiterte Existenzen sind, die sich gemeinsam an den eigenen Haaren aus dem Dreck ziehen wollen. Wobei sie daran natrlich auch wieder scheitern. Eine se kleine Komdie, die fr Jrgen, Michael, Christoph und mich mageschneidert wurde. Wir haben sie inzwischen schon fast zweihundert Mal im "Theater am Kurfrstendamm" gespielt. Am kommenden Sonntag, den 22. findet um 16:00 Uhr die sonntgliche "Mnnerhort"-Vorstellung statt, danach lassen wir die Leinwand runter und machen dann den "Pastewka"-Abend.

Redaktion: Die "Pastewka"-Quoten waren bislang recht gut. Geht es nchstes Jahr in die fnfte Runde?

Wir haben derlei Gesprche noch nicht mit Sat.1 gefhrt, weil bislang erst vier von zwlf neuen Folgen versendet sind. Nach der fnften Folge, also nach der kommenden Woche, wird "Pastewka" in eine kleine Pause gehen: Am Freitag, den 4. Dezember kommt Johannes B. Kerners Jahresrckblick, am Freitag, den 11. Dezember prsentiert Kai Pflaume eine Weihnachts-Charity-Gala, eine Woche spter, am 18. zeigen Anke Engelke und ich "Frhliche Weihnachten mit Wolfgang und Anneliese". Am 25. Dezember wird Sat.1 traditionell "Sissi - Mdchenjahre einer Kaiserin" zeigen. Und der Freitag, 1. Januar ist ebenfalls ein Feiertag und ich werde mich persnlich dafr einsetzen, dass "Der Prinz aus Zamunda" noch einmal wiederholt wird.
Mit "Pastewka" kommen wir erst am 8. Januar 2010 zurck und zeigen dann die Folge sechs von Zwlfen.

Redaktion: Es ist auch nicht auszuschlieen, dass es eine fnfte Staffel geben wird, weil jetzt schon eine Komplettbox erscheint?

So ist es. Es ist aber auch nicht einzuschlieen.

Redaktion: Wenn Sie jemandem, der die Serie noch nicht kennt, eine Folge zeigen mssten. Welche wre das?

Das ist schwer; es gibt es so viele und ich liebe sie eigentlich alle. Ich glaube, ich wrde die allererste Folge empfehlen, "Der Unfall". Auf der anderen Seite ist die Folge mit Bully Herbig, Martin Schneider und Michael Kessler, wo es um das so genannte "Jesus-Casting geht", eine unserer besten und zugleich typischsten. Ich liebe aber auch die Episode mit Anke Engelke, die zu 95% in einem Aufzug spielt, die wird allerdings erst im Januar ausgestrahlt. Wenn ich mich festlegen msste, wrde ich vermutlich die erste Folge nehmen und die bislang letzte; also die 1 und die 38, auch um sichtbar zu machen, wie wir uns alle verndert haben.

Redaktion: Wie viel Prozent Ihres Privatlebens steckt in der Serie "Pastewka"?

Fernsehen machen ist am Ende des Tages berwiegend Verabredung: Wir haben lange vor dem ersten Drehtag ein Drehbuch geschrieben; haben talentierte Schauspieler parat, die in Wirklichkeit nicht meine Freundin, mein Halbbruder, meine Nichte oder meine anstrengende Nachbarin sind. Deshalb ist in der Sekunde, wo wir anfangen zu drehen, der private Bastian sofort gestorben. Mein eigenes Heim sieht glcklicherweise etwas anders aus als das vom "Pastewka"-Pastewka. Ich habe zum Beispiel keine Louis-De-Funs-Plakate an der Wand; ich fahre auch kein rumpeliges rotes Auto wie in der Serie, dafr aber ein noch rumpeligeres blaues.
Ich bin aber im Gegensatz zum Serien-Pastewka ordentlich und mag es nicht, wenn Kram irgendwo herum steht. Auch dass ich nur widerwillig Altglas und Mll wegbringe - das gibt es daheim nicht. Bei mir fliegt der Joghurt schon zwei Tage bevor das Verfallsdatum abluft in die Tonne.

Redaktion: Aber als Fernsehjunkie wrden Sie sich zum Beispiel schon bezeichnen?

Das Wort "Junkie" ist ja gerade in der vorletzten Folge sehr oft gefallen. Ehrlich gesagt, habe ich meine Fernsehsucht im Griff. Das sagen alle schtigen, ich wei! Aber dadurch, dass ich wie in diesen Tagen viel Theater spiele, oder schne Abende wie den kommenden Gernsehclub vorbereite, ist es mir gar nicht immer mglich, mich dauernd vor den Fernseher zu setzen. Deshalb bin ich froh ber mein groes Festplattenarchiv. Die Sachen, die mich wirklich interessieren, zeichne ich mir auf und gucke sie mitunter erst ein halbes Jahr spter an.

Redaktion: Htten Sie die Zeit, wre es aber schon hnlich wie in der Serie?

Dieses krankhafte anstreichen von Fernsehzeitschriften ist tatschlich etwas, das sowohl der Serien-Pastewka als auch der Echte gemein haben. Ich finde im brigen nicht unwichtig, sehr viel ber Fernsehen und wie Fernsehen gemacht wird, zu wissen, wenn man selber ein Teil davon ist.

Redaktion: Anfang des Jahres sagte Oliver Kalkofe in einem Interview zu uns, dass voraussichtlich in der zweiten Jahreshlfte 2009 die Vorbereitungen zu "Triple Wixxx" gestartet werden. Wie ist bei diesem Projekt der aktuelle Stand?

Wir sind am Anfang. (lacht) Genauer gesagt: Wir sind noch immer an der weitest mglichen Entfernung von der Zielgeraden.

Redaktion: Ist trotzdem noch geplant, dass 2010 gedreht wird oder wird das dann eher 2011?

Wir haben noch berhaupt keinen Zeitplan. Die Arbeit an "Triple Wixx" haben wir leider oft verschieben mssen: Oliver Welke macht im Moment zurecht die "Heute show" im ZDF, Oliver Kalkofe war das ganze Jahr auf Live-Tournee und ich habe die Dreharbeiten fr die lngste "Pastewka"-Staffel in der Geschichte der Serie hinter mir.

Redaktion: Zusammen mit Kollegen wie Kalkofe oder Welke sind Sie der Schirmherr des Gernsehclubs. Wie kamen Sie zu dem Projekt?

Unsere Komplizen sind unter anderem Roberto Cappelutti, Charlotte Roche, Thomas Nicolai, Matthias Schlung und Brger Lars Dietrich. Wir haben im Freundeskreis nachgefragt, wie Fernsehen-Gucken heute eigentlich funktioniert und dabei festgestellt, dass sich viele ganz bewusst vor die Glotze setzen, um sich etwas besonderes angucken zu wollen, ohne von Werbung und Gewinnspieltrailern gestrt zu werden. Sprich: berwiegend auf DVDs zurckzugreifen. Im Gernsehclub mchten wir diesen Fernseh-Liebhabern ein Forum bieten. Wir wollen gemeinsam mit Freaks wie wir es sind, fernsehen. Mitunter wird es ein Abend fr Nostalgiker, wie zuletzt, als Oliver Kalkofe einen groen "Mit Schirm, Charme und Melone"- oder einen "Monty Python"-Abend prsentiert hat. Das luft toll, der Club gibt es jetzt schon bald ins dritte Jahr.

Redaktion: Glauben Sie, dass Gernsehclubs in smtlichen Grostdten denkbar wren?

Wir versuchen ja schon, die ganze Sache ein wenig zu vergrern. Beispielsweise findet der "Pastewka"-Abend ausnahmsweise im Theater statt. Wir haben auch schon einzelne Auffhrungen in Kln, Dsseldorf und Hamburg gehabt. Ich hoffe sehr, dass es mglich ist, die Shows bundesweit zu etablieren. Aber da das nicht nur ein frommer Wunsch von Oliver Kalkofe, Oliver Welke, unseren Freunden und mir sein kann, sondern der Club fr unsere Mitarbeiter auch harte Arbeit und ein nicht zu unterschtzender Aufwand ist, kann ich so etwas nicht allein entscheiden.

Redaktion: Welche Projekte stehen in den nchsten Monaten sonst noch an?

Soll ich Ihnen was sagen? Kein einziges! Wenn "Frhliche Weihnachten" am 18. Dezember vorbei ist, ist mein Arbeitsjahr 2009 zu Ende und das ist herrlich!

Redaktion: Dann bleibt Ihnen Zeit die DVDs zu sehen...

Ja, es gibt so vieles, was ich noch anschauen muss. Ich will mir noch unbedingt die Elefantenrunde vom Wahlabend ansehen, die hab ich damals verpasst.

Redaktion: Welche Fernsehserien oder Fernsehshows haben Sie in Ihrer Kindheit und Jugend besonders geprgt?

Allen voran die ZDF-Zeichentrickserie "Pinocchio". Die ist meines Wissens Ende der 70er zum allerersten Mal im Fernsehen gelaufen. Ich meine die japanische Zeichentrickversion mit Pinocchio, der damals von der Schauspielerin Helga Anders gesprochen worden ist. Die mit Fuchs und Kater, Gepetto, Specht Rokko, Julietta, der Katze und Gina, der Ente. "Pinocchio" hat mich als Kind wahnsinnig beschftigt, zumal die Geschichten nicht alle gut ausgingen. Das war kein seichtes Kinderfernsehen, sondern harter Tobak. Am Anfang schnitzt Geppetto eine Holzpuppe geschnitzt, die dann lebendig wird und die ber fnfzig Folgen lang haarstrubende Abenteuer erlebt, die zumeist tragisch enden. Die beiden Betrger Fuchs und Kater gewinnen ja meistens. Pinocchio fhrt einmal zu lange Achterbahn, obwohl die gute Fee gesagt hat, dass er abends um 18:00 Uhr zu Hause sein soll, und er wird zur Strafe fr fnf Folgen in einen Esel verwandelt. Erst in der letzten Geschichte wird Pinocchio aus irgendwelchen Grnden dann doch zu einem kleinen, menschlichen Jungen und dennoch ganz zum Schluss noch ein weiteres Mal von Fuchs und Kater rein gelegt. Eine der letzten Stze ist "Ja, mein Junge, du musst noch viel lernen!". Rumms! In der Art und Weise wie heutzutage Fernsehen gemacht wird, wrde so eine moralische Unwucht wahrscheinlich gar nicht mehr geben.

Redaktion: Gab es auch Fernsehshows die Sie geprgt haben?

Mit Sicherheit! "Wetten, dass...?", "Verstehen Sie Spa?", "Dalli, Dalli", "Der groe Preis", das fand ich immer unheimlich gut und aufregend. Auch von Kindershows wie "Spa am Montag" habe ich keine Folge verpasst. Speziell wegen den Disney-Cartoons: Ich habe immer auf Donald, Pluto und Mickey gewartet. Und danach kam "Luzie, der Schrecken der Strae", "Die Mrchenbraut", "Der fliegende Ferdinand" oder "Die Besucher", das war tolles und angenehm subversives Kinderfernsehen! Es ist interessant, dass so etwas vor 25 Jahren im Programm der ARD und dem ZDF mglich war. Heutzutage verbannt man solche fantasievollen Kinderprogramme ja sofort in den Kinderkanal, whrend ARD und ZDF um die Uhrzeit, wo zu meiner Zeit das Kinderfernsehen lief, nur noch Telenovelas fr Senioren oder alberne Zoo-Sendungen sendet.
Da lob ich mir kabel eins, die tagsber Sitcoms wie "King Of Queens" und "Two And A Half Man" zeigen, was glcklicherweise auch sehr erfolgreich luft. Und das zu einer Zeit wo bei den Privaten vorwiegend Richtershows und Schwangeren-Dokus laufen.

Redaktion: ProSieben hat jetzt auch wieder angefangen, abends Sitcoms zu zeigen...

Ja und das auch noch erfolgreich! "Two And A Half Man" und "Stromberg" im Doppel am Dienstag ist beim Zuschauer zur Zeit offenbar sehr beliebt.

Redaktion: Viele tolle Serien werden heute leider gar nicht mehr ausgestrahlt...

Es gibt ja viele neue Serien, darunter gengend, die einfach zeitgemer sind. Aber ich htte niemals gedacht, dass die "Muppet Show" irgendwann aussterben wird. Sie ist seit 8 Jahren schon nirgends mehr gesendet worden.

Redaktion: Glcklicherweise hat man heutzutage die Mglichkeit, durch das Medium DVD, die gewnschten Serien, soweit verfgbar, sich nach Hause zu holen.

Auf der anderen Seite muss ich meine Freunde immer warnen, dass es nicht bringt, mir DVDs von Kinderserien von frher zu schenken. Ich bin da wirklich drber weg. Auch etwas wie "Ein Colt fr alle Flle", "Die Zwei" oder "Hart aber herzlich" werde ich mir nie mehr ansehen, da bin ich sicher!
Selbst "Star Trek: The Next Generation", was ich in den 80ern und 90ern geliebt habe, als es zum ersten Mal in Deutschland lief, ist rckblickend betrachtet schon erkennbar altes Fernsehen. Meine Lieblingsserie aus dem "Star Trek"- Universum, nmlich "Deep Space Nine" hat in den 90ern, zusammen mit "Akte X" und "Emergency Room" das amerikanische Serienfernsehen revolutioniert. Denn zum ersten Mal bekam man als Zuseher das Gefhl, dass eine Serie nicht dazu da ist, wie es im amerikanischen Fernsehen sonst blich war, Werbezeiten zu umklammern, sondern von diese Schachtelsystemen unabhngige und gute Geschichten zu erzhlen. Ich finde, dass das amerikanische Serienfernsehen der letzten fnf bis sechs Jahre das beste Fernsehen ist, was man berhaupt haben kann. Wenn man einmal Kiefer Sutherland in "24" gesehen hat, braucht man seinen Kino-Actionschocker "The Sentinel" nicht mehr.
Den Film htte ich vor zehn Jahren im Kino vermutlich wahnsinnig spannend gefunden, dadurch, dass ich mittlerweile Serien wie "24", "Lost", "Six Feet Under", "Damages", "Californication" und "Breaking Bad" gesehen habe, kann ich den einen oder anderen US-Kino-Blockbuster fast schon nicht mehr ernst nehmen.

Redaktion: Was war Ihre zuletzt gekaufte DVD?

"Damages" - Staffel 2, habe ich aber noch nicht gesehen.

Redaktion: Was war Ihre zuerst gekaufte DVD?

Also die erste DVD, die ich mir gekauft habe, war natrlich "Star Trek: The First Contact". Das war 2000, als es so langsam losging.

Redaktion: Wie gro ist Ihre DVD-Sammlung?

Viel zu gro.

Redaktion: Was war Ihr zuletzt gesehener Kinofilm?

"Mnnerherzen".

Redaktion: Was war Ihr zuletzt gekaufter Tontrger?

Eine CD von "Melodie Gardot".

Redaktion: Haben Sie einen Lieblingsschauspieler?

Ulrich Tukur.

Redaktion: Gibt es auch einen Lieblingssprecher?

Jrgen Thormann, Schauspieler, Synchronsprecher und die deutsche Stimme von Michael Caine. Ich habe mal das groe Vergngen gehabt, ein Hrspiel mit ihm machen zu drfen.

Redaktion: Was war ihr persnliches Highlight in Ihrer bisherigen Karriere?

Es gab dankenswerterweise doch einige Highlights. Das jngste Highlight, an das ich mich gerne erinnere, ist die Moderation des Deutschen Fernsehpreises dieses Jahres.

Redaktion: Welchen Stellenwert bei diesen Highlights hat "Meine kleine Schwester" mit Schmidt und Dittrich?

"Meine kleine Schwester heit Hedi" hat einen groen Stellenwert, weil dieser Clip, den Harald Schmidt, Olli Dittrich, Anke Engelke und ich seinerzeit fr eine Spezial-Ausgabe der "Harald Schmidt-Show" gemacht haben, wirklich sehr komisch geworden ist. Und das Liedchen ist so eine Art Evergreen geworden, auf den mich manche Leute auf der Strae gerne mal ansprechen bzw. ansingen. "Meine kleine Schwester" ist brigens auf Platz 2, direkt hinter "Wolle Rose kaufen?", aber noch vor "Hallo, liebe Liebenden!". Das ist die Top 3 der Stze, mit denen mich manche Menschen scherzhaft anreden.

Redaktion: Ich bedanke mich fr das Interview!

Der Beitrag wurde am 19.11.2009 von sk verfasst.

Hinweis: Jegliche Verbreitung und Weiterverwehrtung der Interviews im Internet oder im Printbereich ist grundsätzlich untersagt und nur mit Zustimmung des jeweiligen Urhebers möglich.