Biografien zu UFA-Schauspielern/Regisseuren usw.

  • Noch ein paar Ergänzungen:


    "Adele Sandrock - Mein Leben" von Wilhelmine Sandrock

    Viktor de Kowa - Ach du liebe Zeit. Aus dem Libretto meines Lebens

    "Jenny Jugo" (Filmbücher Band 109)

    "Hans Söhnker" (Aktuelle Filmbücher Band 12)

    "Fita Benkhoff" (Aktuelle Filmbücher Band 119)

    "Johannes Riemann - Portrait eines Schauspielers" (Aktuelle Filmbücher Band 15)



    Außerdem gibt es noch einige Biografien, die der Filmjournalist Alfred Rosenthal geschrieben hat:


    Renate Müller - Ihr Werden und Wirken

    Käthe von Nagy - Die Geschichte einer Karriere mit Hindernissen

    Lucie Englisch - Die Geschichte einer erfolgreichen Karriere

    Gustav Fröhlich - Der Mensch und der Künstler

    Marlene Dietrich - Ein interessantes Künstlerschicksal

    Lil Dagover - Der Werdegang einer schönen Frau

    Harry Liedtke - Ein Leben für den Film

    Lilian Harvey - Ein Querschnitt durch ihr Werden und Wirken

    Willy Fritsch - Die Geschichte einer glückhaften Karriere

  • Oh! 🧡

    Danke für‘s Posten! Ich kam noch gar nicht dazu. Aber müsste es nicht auch in den Artikel „Biografie über Willy Fritsch“ geschoben werden? Dort waren die anderen Links drin.


    Ja, ich rede mir selbst in dem Interview auch zu schnell. 😁

    Also, ich rede auch im Leben schnell, so wie alle Berliner. Aber im Interview ist das in der Tat ein ziemliches Maschinengewehrfeuer, weil die Redeblöcke so lang sind. Die Originalsendung war 1 Std lang und enthielt noch Musik, die man online ja nicht abbilden darf. Aber da ist es etwas aufgelockerter, wenn Musik zwischendrin kommt. Nur das Interview am Stück ist möglicherweise etwas anstrengend. 😉 Zumal ich andauernd das Wort „tatsächlich“ sage - nervt voll.


    Aber man sieht, es kommt immer mal wieder was rein.

  • Oh das habe ich hier ganz falsch eingestellt. Wobei es ja auch nicht ganz falsch ist. Gerne kannst Du es dort nochmal verlinke - ggf. gibts ja inzwischen noch mehr Beiträge von denen wir noch nichts mitbekommen habe?


    Sei froh, dass Du die einzige Person bist, die gerade etwas vorträgt. Mit mir hat man schon aufnahmen während Führungen oder bei Führungsähnlichen Situationen gemacht und in einen gesamtbeitrag zu "40 Jahre Münchner Geschichten" oder "30 Jahre Monaco Franze" usw. mit reingeschnitten. Da hört man dann erst Günther Maria Halmer (inkl. Sprechausbildung und viel Sprecherfahrung, wie er ganz gemütlich zu Hause auf der Couch aus dem Nähkästchen plaudert), dann Michaela May (ebenfalls mit Sprechausbildung, sehr besonnen und langsam redend) und dann komme ich *maschinengewehr* inkl. Dialektansatz, manchmal etwas undeutlichusw.

    Das ist dann immer ein fieser Kontrast.

    „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“


    André Gide

  • Vogel Specht

    Ja, wenn man dann den Unterschied hört, ist das krass, kann ich mir gut vorstellen.


    Dabei hab ich beruflich sogar mit Interviewtraining zu tun. Aber es ist immer noch was anderes, ob man‘s jemandem erklärt oder ob man es selbst anwenden muß. Gar nicht so einfach 😉 Genauso wie dieses ‚im ganzen Satz antworten‘, denn dadurch können O-Töne aus dem Zusammenhang heraus verwendet werden, was sie für den Journalisten wertvoller macht, falls er sie mal im anderen Kontext verwenden will.


    Bzgl der Links - muß ich mal gucken, ob was fehlt. Glaube aber nicht, denn der große Rush ist ja vorbei, das Buch ist über ein Jahr alt jetzt. Bin ohnehin happy, dass es so lange anhält - bei CDs ist nach drei Monaten schon Schluss, danach interessiert es keinen mehr. Traurig genug.

  • Ah der Herr hat von mir letztens Material aus meinem Archiv erfragt für eine neue geplante Schauspieler-Biografie (er hat hoffentlich nichts dagegen wenn ich das erwähne) :-)

    „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“


    André Gide