Posts by Fräulein G.

    "ZDF History" hat vor ca. 2 Tagen einen komplett neuen Beitrag über Harald Juhnke erstmals ausgestrahlt, hier noch in der Mediathek zu finden:


    https://www.zdf.de/dokumentati…deutsche-legende-100.html

    Danke „nachträglich“ für den Hinweis. Das ist mir glatt entgangen, aber glücklicherweise immer noch in der Mediathek vorhanden.


    Gestern war auch ein sehr rühriger Artikel im Berliner Tagesspiegel zu Harald Juhnke drin: https://www.tagesspiegel.de/be…inen-sitzen/24439050.html


    Auch wenn Juhnke auf dem Foto vor der (im Osten Berlins ansässigen) Traditionscurrywurstbude „Konopke“ abgelichtet ist - seine Stammwurstbude war immer am Kudamm 195, wo die Currywurst bis heute auf Porzellan serviert wird und man Champagner dazu bestellen kann. 🌭

    Gleich mal zum Gedenken nachher hingehen... 😁

    Ich bin mir nicht sicher, ob es dazu schon einen Thread gibt - falls ja, bitte verschieben. Aber bald beginnt ja wieder die Open Air-Kinosaison (bzw. hat teilweise auch schon begonnen), wo bestimmt auch etliche alte Stumm- und Tonfime gezeigt werden.

    Das Programm der berühmten Berliner Ufa-Filmnächte ist noch nicht draußen (erst Mitte Juni), aber es gibt ja sicher auch in vielen anderen Städten Kino-Open Airs, vielleicht lohnt es sich, das mal zu sammeln?


    Gerade habe ich das wunderbare Programm des Filmarchivs Austria für WIEN gefunden. Dort wird unter anderem der Fritz Lang-Film "Frau im Mond" an der Wiener Augartenspitze gezeigt, aber auch vieles andere innerhalb der Filmreihe "Kino wie noch nie". Lohnt sich sehr, wie ich finde! Glatt eine Städtereise wert ;)

    Das ist irre, was der macht. Er reimt eine ganze Filmlänge durch! Also: erzählt nicht einfach nur, sondern REIMT!!! 80 Minuten lang - oder so lange der Film eben dauert. Live! Und das Ganze auch noch witzig!!

    Das ist große Kunst!


    Ich hab sowas, wie gesagt, vorher noch nie gesehen und war lange nicht mehr so beeindruckt.

    Doch, ein Körnchen wird schon dran sein, sonst wäre Dein Onkel ja nicht so beharrlich gewesen. Wenn ein Prominenter den Ort besucht, merkt man sich sowas ja üblicherweise auch.

    Das mit den Kindheitserinnerungen klingt schlüssig, und wir hatten ja auch schon festgestellt, dass Adamsthal jetzt nicht sooo weit von Kattowitz entfernt liegt.

    Skifahren im Altvatergebirge kommt auch hin, und dass er mit einem großen Auto herumfuhr, glaube ich unbesehen.

    Ich mache mich mal beizeiten dran und recherchiere. Interessiert mich ja auch selber 😉

    Möglicherweise ist mein Beitrag hier doof plaziert - falls ja, lieber Admin, bitte verschieben.

    Kennt eigentlich jemand von Euch den österreichischen Stummfilmerzähler Ralph Turnheim?

    Ich muß unbedingt Schleichwerbung machen, und wenn jemand das nicht mag, dann bitte nicht HIER klicken.


    Ich wusste nicht, dass es sowas wie einen Stummfilmerzähler überhaupt gibt und habe Turnheim zufällig bei den Dresdener Stummfilmtagen gesehen, wo er Zorro „erzählt“ hat - also das stumme Geschehen auf der Leinwand „vertont“ hat.

    Das war ungelogen eine der originellsten Performances, die ich je gesehen - pardon: gehört - habe! Die Leute haben unter den Sitzen gelegen vor Lachen!


    Jedenfalls: wenn Ihr nicht immer nur musikalisch vertonte Stummfilme sehen wollt, geht zu einer seiner Veranstaltungen. Dieser Typ ist wirklich genial!


    Musste mal gepostet werden. ;)

    Wollte ich schon längst mal machen und fiel mir gerade wieder ein.

    Also, wie gesagt: der Vater hieß Lothar Fritsch. Im Standesamt von Kattowitz liegt seine Geburtsurkunde aus Nicolai sowie die Heiratsurkunde aus Kattowitz, außerdem die Geburtsurkunde von Willy Fritsch aus Kattowitz, wo Lothar als Vater geführt wird. Ferner tauchen Lothar Fritsch sowie dessen Mutter Ottilie seit Willy Fritschs Geburt durchgehend in sämtlichen Kattowitzer Adressbüchern, immer unter denselben Adressen in der Holtzestrasse auf.Warum sollten alle diese Unterlagen falsch sein, nur weil irgendein Zeitzeuge behauptet, das „könne“ nicht richtig sein.


    Wie gesagt - ich will ja gar nicht bezweifeln, dass Willy Fritsch dieses Haus irgendwann mal kaufen wollte und deshalb im Ort war. Vielleicht war Leonhard Fritsch ja wirklich ein Großonkel. Aber es ist de facto nicht sein Elternhaus.

    Bin schon ultra gespannt!

    Aber angesichts der Tatsache, dass die Serie so oft und vor allem auch schon wieder vorab ins Ausland verkauft wurde, haben sie ja nun wirklich auch den letzten Schauspieler da rein gepackt, der in Deutschland einen Namen hat. In Staffel 3 spielt ja da Who-Is-Who von Kudamm56/59 oder Weissensee oder generell von ARD-Degeto-Produktionen mit. Pütter, Zehrfeld, Tambrea & Co. sind diesmal ganz bestimmt nicht zufällig mit von der Partie.


    In Staffel 4 spielen dann bestimmt noch Wittgenstein, Diehl, Bleibtreu, Ferch, Noethen und Lukas mit. Oder so, hahaha! 😁

    Was steht denn genau drin in der Urkunde? Dass Leonhard Fritsch 1923 das Haus gehört oder dass er es 1923 verkauft hat?

    Dass ein Verwandter in Wien gewohnt hätte, ist mir tatsächlich nicht bekannt.


    Also, Willy Fritsch war Einzelkind und sein Vater Lothar Fritsch ebenfalls. Sein Opa hieß Wilhelm. Insofern könnte es höchstens ein Bruder des Opas, also ein Großonkel, gewesen sein. Onkel oder Cousin ist ja nicht möglich.


    Es bleibt spannend. 😉

    Ich finde ja, er steht schon ein bißchen in der komödiantischen Folge von“Sieben Ohrfeigen“ oder „Glückskinder“. Zwar ohne die genialen Dialoge von Curt Goetz, aber es geht zumindest in die ähnliche Richtung. Beispielsweise die Szene, wo Fritsch und die Eltern von Eveline aneinander vorbeireden: er meint die Halskette und sie die Unschuld der Tochter. Undsoweiter.


    Der Film stand lange unter (damals noch) alliiertem Verbot. Nicht wegen des Inhalts, sondern weil der Regisseur ein Ober-Nazi war. Dem Film merkt man das glücklicherweise nicht an.