TKKG - Folge 211: Geiselnahme im Villenviertel

Klößchen will eigentlich nur sein Taschengeld von seinem Schulkonto abheben, um seine Freunde Tim, Karl und Gaby zu einem Eis einzuladen. Aber genau in diesem Augenblick wird die kleine Filiale der Taunitz-Privatbank Schauplatz eines Raubüberfalls. Die Verbrecher wollen nicht nur schnelles Geld - sie nehmen Geiseln und erpressen Lösegeld. Bald ist die Bank umstellt von unzähligen Polizisten. Es sind bange Minuten in der Filiale für TKKG, und das ist erst der Anfang eines gefährlichen Falls.


Beim Einlegen der CD hat man eigentlich schon etwas Bauchschmerzen, weil man meint, man müsse wieder einen Verriss schreiben: Sowohl Klappentext als auch Titel waren ja bereits gefühlte hundertmal vorhanden. Zum Glück kann man aufatmen: „TKKG 211 – Geiselnahme im Villenviertel“ macht richtig Spaß.


Das liegt zum einen daran, dass die Story mal wirklich interessant und mit einigen Twists daherkommt, zum anderen, weil Tim, Karl, Klößchen und Gaby mal nicht wieder alles zufällig mitbekommen, weil sie gerade zur rechten Zeit am rechten Ort sind, sondern richtige Ermittlungsarbeit leisten.


Die Sprecherleistungen sind wieder einmal sehr unterschiedlich. Während 50 Prozent der Profis in spe lustlos und abgelesen klingen, sind einige Nebenrollen mit viel Freude bei der Sache. Außerdem gibt es nach dem Tod Renate Pichlers die mittlerweile sechste Stimme für Margot Glockner, Gabys Mutter: Heidi Berndt tritt das Erbe an.


Unterm Strich ist die 211. Episode von TKKG wirklich gut gelungen und wird definitiv nicht nur einmal angehört.


Wertung: 7 von 10 Punkten
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