Was geht euch gerade auf die Nerven?

  • Genau das wüsste ich auch gern. Ich hab mich quer durchs Internet geguckt und gelesen, und mit Zahnärzten geredet. Plombieren hab ich halt immer ausgehalten. Wurzelbehandlung geht aber nicht mit Vollnarkose, weil man dazwischen Röntgen muss, und ich ja nicht aufstehen könnte.

    Tipp des Tages:

    Wenn einer streiten will, einfach Plätzchen essen- die schmecken gut und man hört nix mehr :):thumbup:

  • So, nun hat sich auch mein XP-Rechner verabschiedet. Mit dem Smartphone, mit dem ich jetzt schreibe, werde ich hier aber nicht weiter dabei sein. Das bedeutet, dass ich auf unbestimmte Zeit offline bin und mich frage, warum ich so bestraft werde.


    Bis irgendwann... :(

  • So, bin erstmal wieder da, aber immer ohne Gewähr. Der XP fährt wieder hoch, bleibt aber immer wieder stecken. Wie lange er es jetzt noch macht, weiß ich nicht. Aber bisher hat mich ja noch keiner vermisst. ;)

  • Willkommen zurück :D


    Ich freu mich dass das internet hier ENDLICH mal wieder läuft. Ich hoffe das bleibt so. Gestern liefs auch abends und nachts, aber total langsam und es brach immer wieder ab. Es scheint aber allgemein hier gerade ein Problem zu sein.


    Außerdem freue ich mich, dass das Forum weiterhin super läuft :)


    Und dass ich ins Büro kam ohne komische Fragen von der Polizei gestellt zu bekommen.

    „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“


    André Gide

  • Immer noch mehr Schnee, wir haben doch schon genug, wir brauchen keinen mehr :D Ich weiß gar nicht mehr, wo ich das Zeugs noch hinschippen soll, der Berg vor dem Haus ist schon so hoch, wenn ich da draufklettern würde, könnte ich meinem Vater im ersten Stock durchs Fenster zuwinken :-D Und es schneit immer noch, also morgen noch mal schippen und hoffen, dass es nicht wieder 4 Mal am Tag werden wie am Donnerstag. Es sind auch Autos steckengeblieben, hab 2 Mal ausbuddeln geholfen, und sogar ein kleines Räumfahrzeug war überfordert und musste von nem Kollegen abgeschleppt werden. Nichts gegen Schnee, aber es muss doch bitte net so viel auf einmal bei uns sein und bei anderen gar nichts, wo bleibt da bitte die Verteilungsgerechtigkeit? :D

    Wir wissen wohl, was wir sind, aber nicht, was wir werden können. (William Shakespeare)

  • Was mich echt mal interessiert:

    Wieso sagen die ganzen Wahrsager, Zukunfts-Seher dauernd nur düstere Sachen vorher? Sowas wie die Weltkriege, Hungersnöte, Pandemien?

    Warum nicht mal sowas wie:

    Für Deutschland sehe ich folgendes vorher: 2021 wird ab Mai ein massiver wirtschaftlicher Aufschwung für alle stattfinden. Die Menschen werden sich untereinander weniger streiten, kaum mehr denunzieren, und sich besser untereinander helfen, weil sie gemerkt haben, dass Zusammenhalt sie viel weiter bringt. Man wird sich auch wieder um die Alten und Einsamen kümmern, und auch um Kinder in Kinderheimen und Tiere in Tierheimen. Wälder werden endlich besser geschützt. Bauern und Naturschutzverbände kommen zu einer für beiden Seiten guten Einigung, die für die Natur, als auch für Bauern, Verbraucher und Naturschutzverbände mehr Vorteile bringt, als je zuvor. Auch für Arbeitslose gibt es endlich wieder mehr Arbeitsstellen.

    Das wär doch auch mal was. Von klein auf kenn ich nur die negativen...die Welt geht unter, Krieg kommt, ein Virus kommt, ein Meteorit löscht uns aus, die Offenbarung des Johannes wird wahr :rolleyes:

    Tipp des Tages:

    Wenn einer streiten will, einfach Plätzchen essen- die schmecken gut und man hört nix mehr :):thumbup:

  • Gesellschaft:

    Weil sie genau wissen, dass vor allem der Neid unserer Gesellschaft herrscht. Alles andere wäre ja nur auf schöne heile Welt, wie in einem kitschigen Liebesroman!

    Jeder will immer noch mehr, alles geht zu langsam. Immer mehr Leistung im Beruf, in der Freizeit. Geht bei den Kleinen schon an. Sportunterricht, Musikschule, Nachhilfeunterricht, Ganztagsschule. Jeder will der beste sein. Immer Action. Im Wald spazieren gehen, ja wie langweilig ist das denn?! Was sieht man da? Für mich persönlich ein Genuss. Diese Stille und Vogelstimmen.

    Der Stress macht uns krank mit Langzeitfolgen!


    Hungersnot:

    Leider besteht die Hungersnot in den armen Ländern nicht erst seit gestern. Da stellt sich bei mir die Frage, warum Firmen oder Konzerne nicht auch da investieren, um dem Land oder Kontinent auf Vordermann zu verhelfen, den Menschen ein geregelten Tagesablauf zu ermöglichen. Vor allem von den Steuern eine Infrastruktur aufzubauen, Schulen errichten, um endlich die Kinderarbeit abzuschaffen und eine Ausbildung/Lehre zu ermöglichen. So ähnlichen Standard wie bei uns. Nicht von heute auf morgen, aber nach und nach. Oder schon lange hätte man investieren können?!

    Und wir leben im Überfluss und was haben wir eigentlich tagtäglich auf den Tellern? Fast in jedem Lebensmittel Unmengen versteckter Zucker, zu viel Salz. Massenware beim Fleisch, Zuchthaltung beim Fisch, Gemüse und Obst mit ewig langen Transportwegen im künstlichen Licht, ohne Erde nur Nährwasser, ohne Vitamine und wenn man die Herstellungsweise. Naja.....vergeht einem der Appetit.

    Trotzdem haben wir vor den Feiertagen Bedenken, dass man nicht ausreichend eingekauft hat und wirft danach den Rest in den Müll.


    Zusammenhalt:

    Die Leute vertragen sich immer weniger, weil jeder nur noch für sich da ist. Zumindest glaubt das jeder für sich.

    Das teilen könnte man eher noch von den Menschen an Rande der Gesellschaft, also Bettler oder Obdachlose, lernen. Die haben nix und wenn sie was haben, halten untereinander zusammen und teilen untereinander. Sind wesentlich dankbarer für alles. Bei solchen Menschen muss man immer die Hintergründe wissen und nicht nur verurteilen. Von dem Partner verlassen, Familie zerbrochen, Arbeit verloren, Wohnung räumen müssen, in falsche Kreise gekommen. Und da wieder raus kommen. Sehr schwer.


    Kein Auskommen mit dem Einkommen:

    Überall brodelt die Stimmung auf der Welt. Irgendwie haben wir (zumindest hier) alles, sind trotzdem unzufrieden. Jetzt mit der Pandemie erst recht. Geldsorgen, Arbeitsplatz und mangelnder Kontakt innerhalb der Familie. Der Mindestlohn reicht trotzdem nicht, die hohen Mietpreise. Nebenkosten, Unterhaltungskosten beim Auto, pflegebedürftige Eltern.


    Politik:

    Die Politiker der großen Länder erteilen Sanktionen. Warum ist auch da kein Zusammenhalt. Ein Miteinander. Kompromisse finden. Die Zivilbevölkerung sind wieder die Leid tragenden, wenn die da oben sich verkrachen.


    Vielleicht sieht man es auch im Sternbild, sprich PlanetenKonstellation. Aber da kenn ich mich nicht aus.

    Ist jetzt so eine Einschätzung von mir. Muss nicht richtig sein, aber anders kann ich mir es nicht erklären.

  • Da wären wir wieder bei diesem Wort, das mich nervt, weil es heutzutage so häufig und achtlos (sagt man inflationär?) benutzt wird wie Tempotaschentücher zum Wegwerfen: Liebe, als auch Nächstenliebe und Freundschaft und sowas. Zählt ja nichts mehr. 1000 Facebookfreunde, die dritte Ehefrau (oder Ehemann), und Nächstenliebe- man spendet halt mal wenn man ein trauriges Foto sieht. Ein allgemeines Umdenken sollte stattfinden. Klingt fast nach Christentum. Aber die haben es ja auch nicht geschafft. Keine Ahnung woran das liegt. Muss ich mir mal nochmal durch den Kopf gehen lassen. Muss an einen Satz denken, den mir mal jemand gesagt hat- (der aber leider selbst total streitsüchtig war): Wenn die Leute zu zweit als Paar oder als Geschwisterpaar, oder als Nachbarn schon nicht auskommen können, wie soll denn dann auf der ganzen Welt Frieden werden können.

    Tipp des Tages:

    Wenn einer streiten will, einfach Plätzchen essen- die schmecken gut und man hört nix mehr :):thumbup:

  • was mich noch zum nachdenken bringt ist, dass man sich irgendwie im Alltag um nix mehr großartig kümmern muss.


    Alles ist jederzeit verfügbar.


    Geld gibt’s rund um die Uhr am Automaten, Essen und Trinken rund um die Uhr in der Tanke, künstliche Intelligenz macht einem das Licht oder dem Fernseher an. Erinnert einen an Termine.

    Nix mehr los mit selber vorausdenken. Alles wird einem erleichtert. Und das schlimme, man gewöhnt sich logischerweise ans bequeme.

    Viele sind mit den Gedanken bei nächsten oder übernächsten..... so unkonzentriert, durch die Bequemlichkeit.

    So, jetzt fahr ich heim. Melde mich später wieder.

  • Wenn man alles hat, weiß man es womöglich weniger zu schätzen. Erinnert mich an "die Geschichte vom Fischer und seiner Frau"

    Viele Sachen, oder auch Menschen weiß man eben erst zu schätzen, wenn sie weg sind. Das ist dann wohl dieses Dankbarkeits-Ding von was zur Zeit viele reden. Aber da müsste man ja bei uns schon dankbar sein, in einem Bett mit einer Matratze aufzuwachen, und anschließend auf eine richtige Toilette mit Spülung gehen zu können. Und dann auch noch frisch gewaschenes Gewand mit "Perwoll-Duft" anziehen zu können :/ echt schräg. Aber ist so :|

    Tipp des Tages:

    Wenn einer streiten will, einfach Plätzchen essen- die schmecken gut und man hört nix mehr :):thumbup:

  • Quote from mrtom1980

    die Streitsucht! Hat man die von Natur aus? Immer das rechthaberische Getue. Sind aber sehr viele.

    ...

    Hmmm :/ naja, haben glaub ich fast alle. Ist ja sogar bei -ich vermute- über 90% der Paare so, dass ständig wegen was rumgekritelt wird, nur um Recht zu haben, oder der der die Hosen anhat zu sein. Und bei Geschwistern, in der Familie und auch im Job läufts ja vielfach genauso. Politik auch. Sogar in den Religionsgemeinschaften läuft es so. Irgendjemand weiß es immer besser.


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    Tipp des Tages:

    Wenn einer streiten will, einfach Plätzchen essen- die schmecken gut und man hört nix mehr :):thumbup:

  • ich habe die letzten Tage dokus über Obdachlose und Bahnhofsmissionen angeschaut. Da sieht man, dass wir in einer Wohlstandsgesellschaft leben und kleine Kleinigkeiten übersehen. Beziehungsweise als völlig normal empfinden.

    Man merkt, was man überhaupt zum Leben braucht, gerade bei Dinge und Sachen. Da ist weniger oft mehr.

  • Was mich echt mal interessiert:

    Wieso sagen die ganzen Wahrsager, Zukunfts-Seher dauernd nur düstere Sachen vorher? Sowas wie die Weltkriege, Hungersnöte, Pandemien?

    Warum nicht mal sowas wie:

    Für Deutschland sehe ich folgendes vorher: 2021 wird ab Mai ein massiver wirtschaftlicher Aufschwung für alle stattfinden. Die Menschen werden sich untereinander weniger streiten, kaum mehr denunzieren, und sich besser untereinander helfen, weil sie gemerkt haben, dass Zusammenhalt sie viel weiter bringt. Man wird sich auch wieder um die Alten und Einsamen kümmern, und auch um Kinder in Kinderheimen und Tiere in Tierheimen. Wälder werden endlich besser geschützt. Bauern und Naturschutzverbände kommen zu einer für beiden Seiten guten Einigung, die für die Natur, als auch für Bauern, Verbraucher und Naturschutzverbände mehr Vorteile bringt, als je zuvor. Auch für Arbeitslose gibt es endlich wieder mehr Arbeitsstellen.

    Das wär doch auch mal was. Von klein auf kenn ich nur die negativen...die Welt geht unter, Krieg kommt, ein Virus kommt, ein Meteorit löscht uns aus, die Offenbarung des Johannes wird wahr :rolleyes:

    Ganz einfach: Nur schlechte Nachrichten verkaufen sich gut. Mit guten Nachrichten ziehst du keinen Hering vom Teller.


    Es wäre sogar wahrscheinlicher, wenn das Ende der Pandemie deutlich leiser ausgerufen würde als deren Anfang. Aber in dem Fall würde auch die gute Nachricht ausnahmsweise ziehen.