Posts by Claudia K.

    Zuletzt habe ich einen Salat mit Belugalinsen, Paprika, Tomate und Gurke gemacht. Die Linsen kalt abspülen und dann mit der doppelten Menge Wasser ca. 25 Minuten köcheln lassen. Etwas auskühlen lassen. Derweil kann man das Gemüse nach Wahl schon mal kleinschnippeln und auch das Dressing zubereiten. Bei mir besteht dieses meist nur aus Essig und Öl, aber ich habe immer verschiedene Sorten daheim, die ich gerne mische. In meinem letzten Linsensalat hatte ich Lavendel-Zitronen-Crema als Essig und als Öl eine Mischung aus Walnuss und mediterranem Öl. Die Kombi aus rotem Balsamico, Olivenöl und einem Schuss Espressoöl mag ich auch gerne, oder ein wenig Knoblauchöl dazu. Linsensalat am besten etwas ziehen lassen, ehe er serviert wird, dann nehmen die Linsen den Geschmack des Essigs besser an. Und allgemein: Wenn man gutes Öl und guten Essig hat, ist damit schon sehr viel gewonnen. Sage ich auch immer, wenn mal jemand fragt, warum meine Dressings immer so gut sind: Kein großes Geheimnis, ich hab einfach nur gute Grundzutaten.

    Lenßen & Partner habe ich nie wirklich verfolgt, aber es gab von Lenßen einmal eine recht interessante Sendung, in der tatsächliche Rechtsfälle durchgesprochen wurden. "Ingo Lenßen - Ihr Urteil bitte" hieß das Ganze. Es wurde die Einschätzung des Publikums abgefragt und dann aufgeklärt, wie das Gericht tatsächlich entschieden hatte. Wobei teilweise auch kommentiert wurde, dass die Entscheidung strittig ist und ein anderes Gericht eventuell anders entschieden hätte. Gibt es ja immer wieder mal, dass es da zu sehr unterschiedlichen Bewertungen sehr ähnlicher Fälle kommt.

    Ich gestehe: Wenn ich krank oder richtig platt bin, lasse ich gerne die ganzen alten Gerichtssendungen auf RTL plus durchlaufen. Da stört es mich nicht, wenn ich einschlafe, aber wenn ich nicht viel denken will, ist es recht unterhaltsam. Wobei es da ja auch Unterschiede gibt. Absurd konstruierte Fälle gibt es zwar bei allen, aber der Anteil daran ist beim Familiengericht z.B. geringer als beim Strafgericht, meiner Erfahrung nach.

    In den nächsten Jahren will ich ab und zu mal Städtereisen machen. In Frankfurt war ich ja schon, in Hamburg bin ich einmal im Jahr, aber so Städte wie München, Köln, Heidelberg, Stuttgart, aber auch Wien möchte ich mal ansehen. Außerdem möchte ich noch in die Ecken, in denen meine Mutter aufgewachsen ist: nach Bad Brückenau und Idstein.

    Du willst Dir freiwillig Stuttgart anschauen? Nun gut, ähm, dann viel Spaß da und so :D (Hab da mal gewohnt, ich mag die Stadt eigentlich nicht, ich hab nur meine Anlaufpunkte: Theater und im Winter, wenn ich das Grün vermisse, die Wilhelma, wegen der schönen Gewächshäuser)

    Ich reise gerne, aber lieber im Inland. Allerdings muss ich mich derzeit teils aus familiären und teils auch aus gesundheitlichen Gründen einschränken. Aber halb so wild, ich habe das Glück, auf der schönen schwäbischen Alb zu wohnen. Stuttgart und der Bodensee sind nicht weit entfernt und auch in der näheren Umgebung gibt es viel zu entdecken. Ich wandere gerne und komme sogar zu Fuß zur Burg Hohenzollern, das ist dann eben ein Eintagesurlaub, auch schön :-)

    Vielleicht war sie auch einfach nur diejenige, die im Casting am meisten überzeugt hat? Arielle ist ja nun keine Figur, deren Persönlichkeit in Verbindung mit ihrem Aussehen steht. Eine Anne auf Green Gables kann man nicht blond oder dunkelhaarig machen, weil ihr Hadern mit der eigenen Haarfarbe ein elementarer Bestandteil ihrer Persönlichkeit ist. Ein tragender Konflikt der Geschichte beruht ja sogar darauf, dass sie die auf ihrer Haarfarbe basierende Beleidigung als "Karotte" nicht akzeptieren kann. Hier würde eine entsprechende optische Änderung daher nicht passen. Bei Arielle gibt es aber keine solche feste Verbindung zwischen Optik und Persönlichkeit, daher ist für mich hier auch unwichtig, wie sie aussieht. Änderungen bei den Realverfilmungen finde ich auch allgemein nicht verkehrt, denn einfach nur 1:1 den Zeichentrickfilm mit Schauspielern nachgestellt zu sehen, fände ich eher fade.


    Also ich möchte nicht gänzlich ausschließen, dass etwas an Vogel Spechts Vermutung dran ist, aber die anderen möglichen Gründe sollte man eben auch bedenken. Womöglich hat sie das gewünschte Rollenbild der Arielle mit ihrer Darstellung besser getroffen als Konkurrentinnen, die optisch vielleicht mehr der Zeichentrickvorlage entsprechen. Von der Ausstrahlung her finde ich nämlich, dass sie sehr gut passt.

    Gerade bei Batman sehe ich sehr große Qualitätsunterschiede. Vorab: Mir ist es nicht wichtig, ob eine Verfilmung möglichst nah am Comic ist. Oft wird das in Diskussionen als Kriterium genommen, ich bin da aber eher der Typ, der offen für unterschiedliche Interpretationen ist. Gerade bei Batman gibt es da ja deutliche Unterschiede. Das gilt allerdings auch für die Comics, daher finde ich es auch immer schwierig, danach zu beurteilen, wie nah ein Film an der Vorlage ist. Da wäre ja erst mal die Frage: Was ist die Vorlage? Die Heftserie? Ein Comic-Buch? Welches von den vielen? Jeder Autor bringt ja eine eigene Sichtweise mit rein, Frank Millers Batman ist ein anderer als der von Alan Moore oder Grant Morrison ...


    Aber ich schweife ab, also zurück zu den Filmen. Mir gefallen da besonders die beiden Batman-Filme von Tim Burton (Batman und Batmans Rückkehr) und Nolans Dark Knight-Trilogie sehr gut. Ebenso die Serie Gotham, auch wenn es da nur am Rande um Batman geht, sondern eher um Jim Gordon. Ich mag es also gerne düster und auch mit einem gewissen Maß an Ernsthaftigkeit.


    Eher zum Fremdschämen hingegen sind für mich die Schumacher-Batmans, also Batman Forever und Batman & Robin.


    Nicht so wirklich warm wurde ich mit Batman vs. Superman. Im Director's Cut ist er ein wenig besser, da er etwas runder wirkt und nicht nur wie eine Aneinanderreihung von Szenen. Alles in allem finde ich ihn aber bestenfalls okay. Auch Justice League konnte mich nur mäßig begeistern. Bei diesem Film ist mir sogar etwas passiert, das ich wahrlich nicht erwartet hatte: Meine Lieblingsfigur war nicht Batman (sondern Flash).


    Um mal ein wenig weg von DC zu kommen: Die The Amazing Spiderman-Filme habe ich auch sehr gerne gesehen.


    Ebenfalls gut gefallen haben mir Sin City (aber nur der erste), V wie Vendetta und From Hell.

    Ich war am Dienstag mal wieder im Theater, in einer Aufführung von Shrek - Das Musical von einem Theaterverein. In den Hauptrollen gut besetzt, im Ensemble stimmlich leider aber schwach, was gerade beim "Freak Flag" (so heißt es im Original) bzw. "Freie Fahrt für Freaks" in der Übersetzung schade war, denn so war die Flagge eher ein Fähnchen und die freie Fahrt klang eher nach 30-er-Zone ^^ Nichtsdestoweniger war es insgesamt sehr gut gemacht und gerade bei Fiona, Lord Faquaard und dem Esel habe ich kaum einen qualitativen Unterschied zu den Profis bemerkt, die ich in denselben Rollen gesehen habe. Ein paar Kürzungen fand ich schade, insgesamt aber unterhaltsam und gelungen.

    Ich komm da ja sogar zu Fuß hin, ist nur einen Katzensprung weg :-) Ebenfalls sehr schön finde ich das Schloss Sigmaringen. Dieses Jahr war ich auch erstmals bei Schloss Lichtenstein, sehr romantisch einerseits und tolle Lage und Aussicht, andererseits aber eine wirklich sehr gehetzte Führung, das war schade. Da sind die Führungen in Sigmaringen und auf der Hohenzollern besser.

    Bei mir sind derzeit nur Kurzreisen drin, auf längere Sicht vielleicht sogar nur Tagesausflüge. Aber ich hatte einen schönen Kurztrip nach Karlsruhe mit Besuch im Zoo und im Botanischen Garten am Schloss, einer Aufzeichnung von Ninja Warrior und zwei Nächten in einer Schlafkapsel, in der ich mich ein bisschen wie eine Astronautin fühlte :D

    Ja. hört man, die reden auch mal zwischendrin mit dem Publikum und sie machen auch sicher mehr Gags, als es nachher im Fernsehen zu sehen gibt, um die Längen zu unterbrücken, weil ganz so zack zack zack hintereinander wie im Fernsehen kommen sie dann ja doch nicht raus. Gerade die Ansagen bekommt man aber nicht so mit, die gehen im Anfeuerlärm für die Athleten unter.

    Da ich gestern bei einer Aufzeichnung war, dachte ich mir es fehlt ein Thread dazu ;-).


    Ninja Warrior ist ein sportlicher Wettbewerb, bei dem die Teilnehmer einen Parcours aus mehreren Hindernissen bestreiten müssen. Dabei sind neben Kraft und Ausdauer auch Koordination und Konzentration gefragt. Die Hindernisse variieren von Runde zu Runde, wobei manche Elemente immer wieder auftauchen. Derzeit wird die vierte Staffel gedreht, gezeigt wird das Ganze bei RTL. Sonst nicht mein Lieblingssender und die Moderationsgags zünden bei mir auch nicht immer, den Wettkampf an sich finde ich aber sehr unterhaltsam.


    Die Aufzeichnung zog sich zwar, vor allem was die Vorlaufzeit anging (Tickets holen, Sicherheitskontrolle, Animation und Publikumsaufnahmen), aber es war interessant, die Athleten aus nächster Nähe zu sehen. Ich saß in der ersten Reihe am zweiten Hindernis, ein sehr guter Platz :-).

    Ich würde ja sagen, ich trinke kalten Kaffee, aber dann denkt man an heiß aufgebrühten Kaffee, der abgekühlt ist. Gemeint ist aber das, was unter "Cold Brew" läuft, also von vornherein kalt angesetzter Kaffee. Schmeckt milder und vor allem weniger bitter als kalt gewordener Kaffee, den ich eher aus der Not heraus trinke, weil er bei der Arbeit kalt wird, ehe die Tasse her ist. War ein erster Versuch, werde ich aber häufiger machen, das Ergebnis mundet.

    Die Serie war mein erster Kontakt zu Batman. Ich habe kein Wort verstanden, weil die bei meinen Cousins in Frankreich angeschaut habe, die sie entsprechend auch auf Französisch gesehen habe. Später habe ich sie dann auch auf Deutsch geschaut und fand sie ganz witzig. Wenn ich heute mal reinschaue, dann weil es irgendwie Kult ist, allerdings bevorzuge ich heute eher einen düsteren, ernsten Batman. Trotzdem ist es zwischendrin mal ganz lustig, die alte Serie zu schauen.

    Hab grad gesehen, dass es einen Marvel-Thread gibt, aber keinen DC-Thread. Das geht ja mal gar nicht ;-). Nicht, dass ich was gegen Marvel hätte, ich bin ja nicht der Meinung, dass man nur eines der Comic-Universen mögen kann, aber mein Lieblingsheld "wohnt" nun mal bei DC: Batman.


    Verfilmungen gab es ja einige. Ich mochte die von Tim Burton (Batman, Batmans Rückkehr) sowie die Nolan-Trilogie (Batman Begins, The Dark Knight, The Dark Knight Rises) und wünsche mir ein Blitzdings (anderes Thema, aber egal ;-) ), um die Schumacher-Batmans aus meinem Gedächtnis zu löschen (Batman Forever, Batman und Robin)). Mit Batman vs, Superman wurde ich wiederum nicht warm und Justice League hat es geschafft, ausgerechnet Flash zu meinem Liebling zu machen, bei dem ich die Comics bald abgebrochen habe, während Batman mich da eher kalt gelassen hat. Soll heißen: Nee, auch den Film mag ich nicht.


    Auch die Animationsfilme sind oft gut gelungen, wenn auch deutlich weniger bekannt als die Spielfilme, habe zum Beispiel die Umsetzungen der beiden Frank Miller-Comics "Batman: Das erste Jahr" und "Die Rückkehr des dunklen Ritters".


    Was die Comics selbst angeht, lege ich mir gerade eine kleine, aber feine Sammlung an. Die Heftserien verfolge ich nicht mehr, aber ich picke mir ein paar Bände raus, gerne auch in guter Aufmachung, sofern verfügbar. Mein persönlicher Überraschungshit: Batman Noel (mi zwei Punkten auf dem o, von denen ich nicht weiß, wie ich die da drauf mache), eine Adaption von Charles Dickens Weihnachtsgeschichte mit einem sehr "scroogig" gewordenen Batman/Bruce Wayne. Ich war erst skeptisch und dann richtig geflasht, zumal es auch noch echt gut gezeichnet war.


    Meine Sammlung umfasst derzeit:

    Frank Miller: Batman - Das erste Jahr, Absolute Dark Knight (enthält Die Rückkehr des Dunklen Ritters und Der Dunkle Ritter schlägt zurück), Die Übermenschen (in Zusammenarbeit mit anderen Autoren/Zeichnern)

    Brian Azarello/Lee Bemejo: Batman - Noel, Batman - Joker

    Jeph Loeb/Tim Sale: Batman - Das lange Halloween

    Alan Moore: Batman - The Killing Joke (

    Grant Morrison/Dave McKean: Batman - Arkham Asylum

    Jeph Loeb/Jim Lee: Hush


    Warum gerade Batman? Zum einen, weil er kein Superheld im eigentlichen Sinn ist, denn er hat zwar Super-Equipment, aber keine Superkräfte. Zum anderen bietet er sehr viel Interpretationsspielraum. Es gibt sogar ein Buch über die Philosopie bei Batman. Er ist kein strahlender Vorbildheld wie z.B. Superman, ist durchaus zwiespältig. Außerdem liegt mir die düstere Atmosphäre von Gotham City.


    DC hat natürlich noch weitere Helden im Angebot, mit den meisten werde ich aber ehrlich gesagt nicht so ganz warm. Superman ist mir zu mächtig, bei Wonder Woman kann ich mit dem Amazonen-Hintergrund nicht so viel anfangen. Aquaman finde ich noch recht interessant. Da ich aber nicht zu viel sammeln möchte, beschränke ich mich vorerst auf Batman und möchte auch da keine Riesensammlung anlegen, sondern mir ein paar Bände rauspicken. Ein Regalfach ist für Batman reserviert, das möchte ich füllen, aber auch nur das, daher wähle ich entsprechend aus.