Meine Lieder – meine Träume (1965)

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    Salzburg im Jahr 1938: Die Novizin Maria ist eine begeisterte Sängerin und Tänzerin, tut sich allerdings mit dem disziplinierten Leben im Kloster schwer. Nach einer Beratung mit einigen anderen Schwestern entscheidet sich die Mutter Oberin, dass Maria als Erzieherin zu dem verwitweten Kapitän von Trapp geschickt wird, um dessen Kinderschar zu betreuen. Maria soll während ihrer Zeit beim Kapitän für sich herausfinden, ob das Kloster wirklich das Richtige für sie ist. Die Ankunft bei Kapitän von Trapp fällt eher kühl aus: Den Tod seiner Frau vor einigen Jahren hat er noch nicht verkraftet, und so wendet er strenge Militärdisziplin auf seine Kinder an, was Maria missfällt.

    Obwohl die Kinder ihr anfangs einige Streiche spielen, entsteht bald eine enge Bindung zwischen den Kindern und ihr. Während der Kapitän sich bei der Baronin Schrader in Wien aufhält, die er vielleicht bald heiraten will, ermutigt Maria mit ihrer unkomplizierten Art die Kinder zum Spielen und Singen. Der Kapitän hatte zuvor jeglichen Gesang im Haus verboten, da es ihn zu sehr an seine verstorbene Frau erinnerte. Der strenge Kapitän sieht das bei seiner Rückkehr gar nicht gerne und will zunächst Maria entlassen. Als er jedoch den wunderbaren Gesang seiner Kinder hört, taut er auf, stimmt in das Lied ein und wird fortan wieder zu einem liebenden Familienvater. Maria darf bleiben und der Kapitän zeigt sich zunehmend fasziniert von der Erzieherin – sehr zum Missfallen der Baronin Schrader, die sich eigentlich eine baldige Hochzeit mit Kapitän von Trapp versprochen hatte.

    Der Kapitän von Trapp veranstaltet auf Wunsch der Baronin einen großen Ball. Als Maria während des Balls den Kindern auf der Terrasse verschiedene Tänze vorführt, bittet der gerührte Kapitän sie zum Ländlertanz. Der Tanz endet mit einer engen Umarmung, welche die Novizin Maria verwirrt und auch von der eifersüchtigen Baronin beobachtet wird. Die Baronin kann die mit der Situation überforderte Maria davon überzeugen, noch in der Nacht des Balls in ihr Kloster zurückzukehren. Die Kinder und ihr Vater sind über Marias Weggang unglücklich, während die Baronin sich bei den Kindern in der Mutterrolle versucht, was ihr allerdings nicht gelingt. Maria ist ebenfalls unglücklich im Kloster und kann den Kapitän nicht vergessen. Die Mutter Oberin rät Maria, dass sie zum Kapitän zurückkehren und sich dem Leben stellen solle. Maria kehrt zu den Trapps zurück. Der Kapitän ist sich inzwischen seiner Gefühle klar geworden, löst die Verbindung mit der Baronin und macht Maria einen Heiratsantrag.

    Während ihrer Hochzeitsreise meldet Max Detweiler, der Freund des Kapitäns und ein erfolgloser Musikproduzent, die sieben Trapp-Kinder zu einem Gesangswettbewerb bei den Salzburger Festspielen an – der Kapitän hatte einen öffentlichen Gesangsauftritt seiner Kinder wegen seiner Stellung zuvor stets abgelehnt, obwohl ihm Max das schon mehrfach vorgeschlagen hatte. Der Kapitän und Maria brechen ihre Hochzeitsreise ab, als es zur Annexion Österreichs durch das Deutsche Reich kommt. Die Nationalsozialisten fordern Kapitän von Trapp auf, ab sofort der Wehrmacht zu dienen. Im Gegensatz zu vielen seiner Freunde will sich der Kapitän nicht mit den neuen Machthabern arrangieren und plant, Österreich mit seiner Familie zu verlassen. Bei einem abendlichen Fluchtversuch werden sie von Gauleiter Zeller und seinen Männern entdeckt. Der Kapitän kann sich mit der Notlüge retten, dass er und seine Familie zu dem an diesem Abend stattfindenden Gesangswettbewerb in der Felsenreitschule wollen.

    Trotz strenger Bewachung durch die Nationalsozialisten kann Familie Trapp gegen Ende des Wettbewerbs in das nahegelegene Kloster flüchten, in dem Maria zuvor Novizin war. Die Mutter Oberin versteckt sie hinter Grabsteinen auf dem Friedhof und tatsächlich bleiben sie beinahe unbemerkt. Nur Rolfe, der ehemalige Freund der ältesten Tochter Liesl, der vom Briefträger zum überzeugten Nazi wurde, entdeckt sie. Er zögert jedoch durch den Anblick von Liesl lange genug, Alarm zu schlagen, sodass die Trapps aus Salzburg und schließlich über die Schweizer Grenze entkommen können.


    https://de.wikipedia.org/wiki/…2%80%93_meine_Tr%C3%A4ume

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