Schüsse im 3/4 Takt (AU, 1965)

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    Der Film beginnt in Paris. Ein Mann, ein gewisser Bérard, flieht vor seinen Verfolgern mit einem Metallkoffer. Er folgt den Anweisungen über ein Walkie-Talkie und setzt sich in einen Sessellift. An einer bestimmten Stelle wirft er den Koffer in die Tiefe. Dann wird er von einem unerkannt bleibenden Scharfschützen erschossen. So beginnt die Geschichte um ein streng bewachtes NATO-Steuerungsgerät für Raketen – das so genannte B 501 – das entwendet wurde und auf diese Weise in gegnerische Hände gerät. Es gibt nur dieses eine Modell, und in der Pariser Kommandostelle der NATO herrscht helle Aufregung. Der kommandierende Offizier, der Oberst, bekommt acht Tage Zeit, um das Gerät wiederzubeschaffen. Er setzt daher seinen besten Mann, Geheimagent Philippe Tissot, auf diesen Fall an. Tissot soll in dieser Geheimmission unbedingt unerkannt bleiben und operiert daher unter dem Decknamen „Cäsar“. Rasch nimmt er die Spur des verschwundenen Geräts auf.

    Diese Spur führt nach Wien. Tissot nimmt den Nachtzug und begegnet bereits dort einigen undurchsichtigen Gestalten, die sich reichlich verdächtig und merkwürdig verhalten. In der österreichischen Hauptstadt angekommen, begibt sich Tissot ins "Palladium", einem Varieté mit einem sehr zweifelhaften Ruf. Dieses Etablissement gilt als Umschlagplatz für gestohlene Geheimware und als nicht ungefährlicher Tummelplatz für feindliche Agenten und Profikiller. Hinter den Kulissen dieser nur scheinbar harmlosen Vergnügungseinrichtung laufen schließlich die Fäden zusammen, werden Morde vorbereitet und Informationen ausgetauscht. Bald gerät auch Tissot in höchste Gefahr, und es gibt die ersten Leichen. Eine weitere Spur führt ihn in ein Wachsfigurenkabinett. Bei einer aufregenden Verfolgungsjagd durch Wien kann Tissot schließlich das Steuerungsgerät wieder an sich bringen.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%BCsse_im_3/4_Takt

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