“Germany's Next Topmodel“: Heute startet die vierte Staffel

  • Gestern wurde auf ProSieben die zweite Folge der fünften Staffel von “Germany's Next Topmodel“ ausgestrahlt. Nachdem die Quoten in der letzten Woche noch nicht sehr berauschend waren, konnte die Show um Heidi Klum diesmal zumindest ein bisschen zulegen: In der werberelevanten Zielgrupp der 14- bis 49-jährigen schauten gestern durchschnittlich ganze 2,35 Millionen zuschauer die zweite Runde des Topmodel-Castings. Das macht einen Marktanteil von sehr guten 18,9 Prozent.


    Beim Gesamtpublikum waren das 3,11 Millionen Zuschauer bei einem guten Marktanteil von 10,1 Prozent. In der letzten Woche waren es noch 9,8 Prozent Marktanteil, somit ist die 10-Prozent-Hürde schon einmal überwunden. In der Zielgruppe konnte man 30.000 Zuschauer mehr für sich begeistern, was 0,9 Prozent mehr ausmacht. Diese Werte dürften die Sendeverantwortlichen bei ProSieben zwar zufrieden stellen, doch die herausragenden Quoten der vierten Staffel sind noch lange nicht in Reichweite. Damals schaffte man es ohne Probleme über die 20-Prozent-Marke.

    „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“


    André Gide

  • Die fünfte Staffel der ProSieben-Casting-Show “Germany's Next Topmodel“ geht in dieser Woche in die dritte Runde. Eines ist aber in diesem Jahr anders: Heidi Klum hat um sich eine ganz neue Jury versammelt. Peyman Amin, der bereits in der ersten Staffel als GNTM-Juror tätig war, hat sich gegenüber der “Bild am Sonntag“ nun über Heidi Klum und die Umstände der beruflichen Trennung geäußert.


    So heißt es unter anderem von Amin: "Ich habe das Recht zu sagen, dass ich sehr enttäuscht bin". Dass der Modelagent nicht mehr an der neuen Staffel der beliebten Show teilnehmen soll, soll er so erfahren haben: "Monatelang gab es Gerüchte, ich sei nicht mehr dabei. Irgendwann teilte mir Heidi per E-Mail mit: An den Gerüchten, dass Du nicht mehr dabei sein sollst, ist was Wahres dran: Es stimmt nämlich. Es ist an der Zeit, etwas Neues zu machen."


    Genaue Gründe für diese Trennung hat man ihm nie genannt. Auch sein GNTM-Kollege Rolf Scheider wurde ausgetauscht, stattdessen sieht man in diesem Jahr den Fotografen Kristian Schuller und den Modeberater Qualid Ladraa an der Seite von Heidi Klum in der “Germany's Next Topmodel“-Jury sitzen. Peyman Amin moderiert seit Anfang des Jahres auf ProSieben die Reality-Soap “Die Model-WG“.

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    André Gide

  • Gestern wurde auf ProSieben eine weitere Ausgabe der aktuellen Staffel von “Germany's Next Topmodel“ ausgestrahlt. Während der Münchner Privatsender im letzten Jahr mit Hilfe des GNTM-Castings noch sensationelle Quoten verbuchen konnte, lassen diese in der aktuellen Staffel deutlich nach. Dies führt sogar soweit, dass man sich gestern mit den schlechtesten GNTM-Werten seit drei Jahren zufrieden geben musste: Insgesamt schauten nur noch 2,91 Millionen Zuschauer bei einem Marktanteil von 17,3 Prozent zu.


    Das waren 200.000 Zuschauer weniger als in der Vorwoche. Während man in der letzten Staffel noch regelmäßig Werte einfahren konnte, die über 20 Prozent lagen, muss man sich in diesem Jahr mit diesen alles im allen noch immer ganz guten Quoten zufrieden geben. Wenn keine Besserung in Aussicht ist, wird das sinkende Zuschauerinteresse des einstmaligen ProSieben-Falggschiffes mit Sicherheit nicht ohne Folgen bleiben.

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    André Gide

  • Das Jahr 2010 scheint nicht im Zeichen der ProSieben-Topmodels zu stehen. Die gestrige GNTM-Ausgabe konnte zwar wieder sehr gute Quoten aufweisen, im Vergleich zu den vorherigen Staffeln läuft es in diesem Jahr jedoch sehr durchwachsen. Ein kleinere Steigerung im Vergleich zur Vorwoche ist zwar zu verzeichnen, doch die großen Erfolge lassen noch immer auf sich warten. Gestern schauten, genau wie in der vergangenen Woche, in der relevanten Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen 2,17 Millionen Leute zu, der Marktanteil stieg dafür ein wenig an und schaffte es diesmal auf 17,6 Prozent zu kommen. In der letzten Woche waren es noch 17,3 Prozent Marktanteil in der werberelevanten zielgruppe.


    Beim Gesamtpublikum lag der Zuschauerwert gestern bei 2,92 Millionen Leuten, 10.000 Menschen mehr als in der letzten Woche, was einen Marktanteil von 9,8 Prozent ausmacht. Auch dieser Wert stieg lediglich um 0,1 Prozent im Vergleich zur letzten Ausgabe. Die 20-Prozent-Marke, die im vergangenen Jahr regelmäßig erreicht wurde, scheint in der aktuellen Topmodels-Saison außer Reichweite zu liegen.

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    André Gide

  • In der aktuellen GNTM-Staffel war es bislang viel zu langweilig, was einer der Gründe gewesen sein könnte, warum die diesjährigen Quoten deutlich hinter den Werten der letzten Jahren lagen. Mit den Streitereien der Kandidaten Luisa und Laura kommt jetzt langsam etwas Schwung in die aktuelle Ausgabe der Model-Casting-Show, trotzdem hat der Münchner Privatsender ProSieben weiterhin mit schwachen Quoten im Vergleich zu den letzten Jahren zu kämpfen. Ist der Zug für die Show um Heidi Klum in diesem Jahr schon abgefahren?


    Die gestrige Ausgabe hat in der Zuschauergunst in diesem Jahr jedenfalls bislang am schlechtesten abgeschnitten: Lediglich 2,92 Millionen Menschen bei einem Marktanteil von schwachen 9,7 Prozent schauten sich die Sendung am Donnerstagabend an. In der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen waren dies nur 17,1 Prozent Marktanteil bei 2,01 Millionen Zuschauern. Besserung ist für “Germany's Next Topmodel“ vorerst nicht in Sicht, daran werden die Konflikte zwischen den Kandidaten auch nicht viel ändern können. Deutlich bessere Zahlen wird es dann wohl erst wieder zum Staffelfinale geben.

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    André Gide

  • Auch in dieser Woche können die Quoten der ProSieben-Casting-Show “Germany's Next Topmodel“ nicht überzeugen. Zwar hat man eine kleinen Zuschauerzuwachs verzeichnen können, doch von den erwarteten Werten ist man noch meilenweit entfernt. Während man vergangenen Donnerstag 2,01 Millionen Zuschauer bei einem Markanteil von 17,1 Prozent in der werberelevanten Zielgruppe erreichen konnte, kam man in dieser Woche immerhin auf 17,5 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe. Insgesamt schauten also knapp 250.000 junge Menschen mehr zu als in Vorwoche.


    Die Werte liegen zwar noch deutlich über den Senderschnitt, jedoch ist der Münchner Privatsender ProSieben noch weit von den Zuschauerzahlen über 20 Prozent entfernt, die man in der vergangenen Staffel regelmäßig einfahren konnte. Ein Trost für die Sendeverantwortlichen sind die guten Quoten, die man mit der Nachfolgesendung “red“ erreichen konnte, die ab 22:30 Uhr im Anschluss zu “Germany's Next Topmodel“ gesendet wurde und 13,7 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe eingefahren hat.

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    André Gide

  • Ich schaue das ja ab und zu bzw. lasse es nebenher laufen, weil Freunde von mir bei Pro7 da arbeiten. Jedenfalls muss ich echt mal sagen, dass auch bisher keine staffel so langweilig war wie diese. Die Mädchen sind einfach zu ruhig und es fällt keine auf.

  • Im Vergleich zu den vorherigen Staffeln liegen die aktuellen Quoten der ProSieben-Casting-Show “Germany's Next Topmodel“ bei einem eher enttäuschenden Wert. Im Rahmen der gestrigen Show gab es endlich deutliche Besserung, sodass Heidi Klum mit ihrem Format zumindest die besten Quoten in der laufenden Staffel erzielen konnte. In der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen schauten gestern insgesamt 2,25 Millionen Leute zu, was einen Marktanteil von guten 18,1 Prozent ausmacht.


    Beim Gesamtpublikum kam ProSieben auf 2,94 Millionen Zuschauer bei einem Marktanteil von 9,7 Prozent. Somit konnte der Münchner Privatsender mit seiner Topmodel-Show zumindest in der Zielgruppe, die für so ein Format lebenswichtig ist, erstmals einen Wert über 18 Prozent einfahren. Es besteht also Hoffnung, dass man bis zum Finale die 20-Prozent-Hürde überschreiten kann, die im letzten Jahr noch die Regel war.

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    André Gide

  • Heute strahlt der Münchner Privatsender ProSieben um 20:15 Uhr eine weitere Ausgabe der Casting-Show “Germany's Next Topmodel“ aus. Nachdem in den letzten Wochen die Einschaltquoten der Sendung weit hinter dem Niveau lagen, das man noch in den letzten Jahren erreichen konnte, sind Heidi Klum und die Sendeverantwortlichen von ProSieben in diesen Tagen von deutlich besseren Zuschauerwerten abhängig. Zwar gab es in der letzten Woche eine kleine Steigerung in der Zuschauergunst, doch die erhofften Werte bleiben noch immer aus.


    Derweil gibt es reichlich Kritik für die Sendung um Heidi Klum. Nicht nur, dass sich der ehemalige Juror Peyman Amin kritisch über das Format und der Hauptjurorin äußerte, jetzt scheint durch ein Versprecher einer der Finalisten bekannt geworden zu sein. Samir Ailabouni, der Bruder der 20-jährigen Alisar Ailabouni hat in einem Interview mit der Zeitung “Österreicher“ voller Stolz gesagt haben: “Ja, wir fahren zum Finale nach Köln!“.

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    André Gide

  • Nach einem schwachen Start in die fünfte Staffel von “Germany's Next Topmodel“ war lange Zeit keine Besserung in Sicht. Erst in der letzten Woche sind die Quoten allmählich gestiegen. In dieser Woche konnte der Münchner Privatsender ProSieben mit seiner Casting-Show diesen Trend fortsetzen, doch die Hoffnung auf einen starken Gesamtwert in dieser Staffel ist kaum noch vorhanden.


    Gestern lag der Gesamtwert bei 3 Millionen Zuschauern, was einen Marktanteil von 10,1 Prozent ausmacht. In der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen waren es diesmal 18,1 Prozent Markanteil bei 2,27 Millionen Zuschauer, also noch einmal 20.000 mehr als in der Vorwoche. Gerade in Betracht auf die Fußball-Konkurrenz auf Sat.1 kann man mit diesen Wert zufrieden sein. Trotzdem: Für dieses Jahr ist der Zug für Heidi Klum abgefahren. Auf die Werte von regelmäßig über 20 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe, die im letzten Jahr Standard waren, wartet man in diesem Jahr vergebens.

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    André Gide

  • Vielleicht stört es immer mehr Leute, dass Frau Klum die künftigen "Topmodels" Prüfungen unterzieht, denen sie als Anfängerin selbst nie unterzogen wurde (so einige kritische Äußerungen in meinem persönlichen Kreis). Macht einen etwas überheblichen Eindruck, die Mädchen einem solchen Druck auszusetzen, dem man selbst nie in dieser Form ausgesetzt war, sondern erst nach und nach bei den Aufträgen damit konfrontiert wurde. Sie konnte im Laufe der Jahre daran wachsen/reifen, die Mädchen in der Show bekommen diese Chance nicht. Innerhalb kürzester Zeit haben sie Extremsituationen zu bewältigen, die Klum selbst erst im Lauf der Jahre erfuhr. Der Druck war damit nur ein winziger Bruchteil dessen, dem die Bewerberinnen ausgesetzt sind. Es stellt sich immer mehr die Frage, ob sie auch selbst unter diesen Voraussetzungen Model geworden wäre.


    Auch ihre Äußerung in der Show, dass selbst nach dem BMI untergewichtige Mädchen in der Modelbranche als zu dick gelten können, ist allgemein nicht positiv aufgenommen worden, denn die Show wird von vielen Teenies gesehen, die diese Äußerung verinnerlichen könnten.


    Viele kritische Stimmen dürften schon allein aus dem Grunde kommen, weil Frau Klum sich nicht rar macht, sondern eher zu häufig zu sehen ist, schätze ich. Wenn man in der Öffentlichkeit positiv aufgenommen bleiben will, sollte man sich auch mal zurückziehen, damit das Publikum nicht übersättigt wird. Aber zur Zeit sieht man sie ja nicht nur in der Show, sondern auch in Werbespots und Anzeigenkampagnen. Es gibt irgendwann einen Punkt, wo man die Person nicht mehr sehen möchte. Sie sollte daher unbedingt eine Pause einlegen, denn das Image fängt bereits an zu bröckeln. Also fast schon zu spät. Oder ist sie über ihre Verträge zu derart häufigen Auftritten gezwungen, bis dem Zuschauer übel wird? Wäre schlimm.



    "RTL macht im Gegensatz zur landläufigen Meinung nicht mehr Fernsehen, sondern Gewinn. Das Programm wird nur billigend in Kauf genommen."

    (Geert Müller-Gerbes, Journalist & TV-Moderator)


    "Die Zuschauer sind gar nicht so dumm, wie wir sie mit dem Fernsehen noch machen werden."
    (Hans-Joachim 'Kuli' Kulenkampff, Schauspieler & Quizmaster)


  • Qualid “Q“ Ladraa, ein 27-jähriger Marketing- und PR-Agent aus Bonn, durfte in der aktuellen “GNTM“-Staffel die Nachfolge von Peyman Amin antreten. Dieser durfte in diesem Jahr nicht mehr an der Show teilnehmen, was für einen kleinen Eklat zwischen ihm und Heidi Klum gesorgt hat. Qualid Ladraa geht es nun ebenso: Sein Vertrag für die ProSieben-Casting-Show “Germany's Next Topmodel“ wird nicht verlängert.


    Die genauen Gründe dafür sind bislang nicht bekannt. Während Heidi Klum anfangs begeistert war von ihm, haben sich seine Juroren-Vorgänger in diversen Interviews negativ über “Q“ geäußert, da er aufgrund der fehlenden Erfahrung nicht in das “Germany's Next Topmodel“-Jurorenteam passt. Gerüchte besagen, dass Heidi Klum bereits für das Finale, das am 10. Juni diesen Jahres live aus Köln gesendet wird, nach einer Alternative sucht.

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    André Gide

  • Gestern gab es zur besten Sendezeit ab 20:15 Uhr sowohl für das männliche Publikum als auch für das weibliche Publikum ein interessantes Fernsehprogramm. Während Sat.1 das “Europa League“-Halbfinale zwischen dem FC Fulham und dem Hamburger SV übertragen hat, ging auf ProSieben eine weitere Ausgabe von “Germany's Next Topmodel“ auf Sendung. Aufgrund der unterschiedlichen Zielgruppen und den Schlagzeilen aufgrund des Rauswurfes des Jury-Mitgliedes “Q“ konnte der Münchner Privatsender ProSieben mit “GNTM“ gute Quoten einfahren.


    Insgesamt kam man in der Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen auf einen Marktanteil von 18,3 Prozent bei 2,17 Millionen Zuschauern. Beim Gesamtpublikum lag der Wert bei 10,1 Prozent Marktanteil bei 2,92 Millionen Zuschauer. Alles im allen liegen die Werte noch immer nicht bei den gewünschten 20 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe, dennoch kann ProSieben mit diesen stabilen Quoten zufrieden sein.

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    André Gide

  • Die aktuelle Staffel der ProSieben-Casting-Show “Germany's Next Topmodel“ war die mühseligste in der Geschichte des Fernsehformates. Nachdem man im letzten Jahr regelmäßig Topwerte einfahren konnte, war in dieser Saison irgendwie der Wurm drin. Die 10. Ausgabe der diesjährigen Staffel kommt nach einem langen Anlauf langsam an die gewünschten Werte heran. In der Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen kam man gestern auf genau 19,1 Prozent und kam der gewünschten 20-Prozent-Hürde schon einmal sehr nahe.


    Lediglich in der Zielgruppe der jugendlichen Zuschauer zwischen 14 und 29 Jahren schaffte ProSieben es auf einen hervorragenden Marktanteil von 28,5 Prozent. Im Anschluss an der Casting-Show um Heidi Klum wurde wieder das Star- und Lifestyle-Magazin “red!“ ausgestrahlt, das von den überdurchschnittlichen "GNTM"-Quoten profitieren konnte. Das Magazin mit der Moderatorin Annemarie Warnkross erreichte bei der werberelevanten Zielgruppe einen Markaanteil von sehr guten 16,3 Prozent.

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    André Gide

  • Nach einer schwierigen Anfangsphase gingen die Quoten der ProSieben-Casting-Show “Germany's Next Topmodel“ in den letzten Wochen immer mehr nach oben. Auch wenn dieser Aufschwung kaum der Rede wert ist und im Grunde für diese Staffel schon viel zu spät kommt, besteht die Hoffnung, zum Finale der diesjährigen Staffel noch einmal Top-Werte erzielen zu können. Trotz des Feiertages am gestrigen Donnerstag hat man bei ProSieben nicht auf die Ausstrahlung von “GNTM“ verzichtet. Die Folge davon war, dass man mit der neuen “Germany's Next Topmodel“-Folge gestern einen der schlechtesten Werte der aktuellen Staffel erzielte.


    Nachdem man bisher immer um die 18 Prozent Marktanteil in der Zielgruppe erreichen konnte, lag der Wert diesmal lediglich bei 14,6 Prozent Marktanteil, was 1,87 Millionen Zuschauer ausmacht. Beim Gesamtpublikum waren das diesmal durchschnittlich 2,66 Zuschauer. Alles in allem also ein derber Rückschlag für ProSieben an Christi Himmelfahrt. Dennoch bleibt die Hoffnung, dass die Quoten im letzten Monat vor dem großen Finale noch einmal die gewünschten Werte über 20 Prozent in der Zielgruppe erreichen werden.

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    André Gide

  • Nachdem “Germany's Next Topmodel“ am Vatertag einen deutlichen Quotenverlust hinnehmen musste, pendelt sich der Zuschauerwert in dieser Woche langsam wieder auf die gewohnten Zahlen ein. Gestern kam der Münchner Privatsender ProSieben auf 17,8 Prozent Marktanteil bei 2,25 Millionen Zuschauern in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen. Beim Gesamtpublikum waren es 2,98 Millionen Zuschauer bei einem Marktanteil von eher schwachen 9,9 Prozent.


    Wenn man berücksichtigt, dass in nicht einmal drei Wochen das Finale von “Germany's Next Topmodel“ stattfindet, kann man in diesem Jahr kaum noch darauf hoffen, dass sich der Zuschauerwert noch einmal beträchtlich steigert. Im vergangenen Jahr lag der Marktanteil noch regelmäßig bei über 20 Prozent in der Zielgruppe.

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    André Gide

  • ProSieben hatte gestern keine Probleme, die Zuschauer für sich zu begeistern. Mit der vorletzten Ausgabe von “Germany's Next Topmodel“ vor dem großen Finale am 10. Juni und Stefan Raabs Show “TV total“, die diesmal direkt aus der diesjährigen “Eurovision Song Contest“-Hauptstadt Oslo gesendet wurde, hatte der Münchner Privatsender die Zuschauergunst auf seiner Seite. Das machte sich auch an den Quoten bemerkbar. Zwar liegen die Zuschauerzahlen von “GNTM“ noch immer hinter den gewünschten Werten, mit einem durchschnittlichen Marktanteil von 18,9 Prozent und 2,23 Millionen Zuschauern in der relevanten Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen können die Sendeverantwortlichen dennoch zufrieden sein.


    Der Wert von “Germany's Next Topmodel“, der über den Senderdurchschnitt liegt, sorgte dafür, dass auch die nachfolgenden Sendungen gute Quoten einfahren konnte. Das fing mit dem Lifestyle-Magazin “red!“ an, das 1,46 Millionen junge Zuschauer bei einem Marktanteil von 16,8 Prozent unterhalten konnte und setzte sich bei “TV total“ fort. Stefan Raab schaffte es am späten Abend noch immer auf 730.000 Zuschauer in der relevanten Zielgruppe, was einen guten Marktanteil von 14,2 Prozent ausmacht.

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    André Gide

  • Die ProSieben-Casting-Show “Germany's Next Topmodel“ hatte es dieses Jahr nicht einfach. Die Quoten lagen regelmäßig weit hinter dem gewünschten Marktanteil von 20 Prozent in der Zielgruppe. Die letzte Hoffnung lag darin, das Zuschauerinteresse in den letzten Shows vor dem Finale am 10. Juni noch einmal deutlich zu steigern. Dies ging jedoch schon mehrfach schief: Nachdem sich die Sendung am Vatertag nicht einmal 15 Prozent Marktanteil sichern konnte, hatte es die Show um Heidi Klum gestern als Konkurrenz zum Länderspiel der Bundesrepublik Deutschland gegen Bosnien-Herzegowina wieder sehr schwer.


    In der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-jährigen kam ProSieben wieder nur auf durchschnittlich 15,7 Prozent Marktanteil. Bei den jungen Zuschauern schalteten lediglich 1,95 Millionen Interessierte ein. Nicht einmal solide Quoten beim GNTM-Finale in der kommenden Woche dürfte diese erneuten schwachen Werte wieder ausgleichen. Wie es mit diesem Format weiter geht, bleibt erst einmal offen.

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    André Gide