Beiträge von Talmine

    Irgendwo habe ich noch ein Bild davon. Von vor meinen Schwangerschaften... ;-)

    Es ist nämlich auf dem Bauch und seither etwas verblasst... :D

    Ich bin in so nem Mittelding groß geworden. Den Ort, in dem ich aufgewachsen bin, würde ich nicht als Dorf bezeichnen, sondern eher als Vorort. Richtige Dörfer kenne ich aber auch und viele meiner früheren Freunde sind in diesen Käffern groß geworden. Für mich wäre das nicht, wenn jeder jeden kennt und man dementsprechend auch nur ein Thema hat: Was ist grade wieder im Dorf los? Also wer mit wem und warum und was hat der schon wieder angestellt. Das geht mir ja schon auf den Senkel, wenn ich mal nach Hause komme in meinen Vorort. Da haben alle auch nur ein Thema: Lästern über den Rest der Dorfbevölkerung. Sowas kann ich gar nicht ab.


    Ich mag das Land, aber ich würde mich doch eher als Großstädter bezeichnen, weil ich die Möglichkeiten, die ich in der Großstadt direkt vor der Haustür habe, nicht vermissen möchte.


    Wie das in ein paar Jahren mit Kindern aussieht, kann ich jetzt noch nicht sagen, aber im Moment würde mich nichts in der Welt aufs Land bringen.

    Damals hätte ich es nicht für möglich gehalten, aber ich wohne tatsächlich wieder in meiner alten Heimat. Auch familienbedingt. Es ist mit zwei kleinen Kindern einfach schön (und praktischer), wenn man wenigstens ein Paar Großeltern in der Nähe hat. Jetzt da die Kinder in den Kindergarten und den örtlichen Sportverein gehen, sehe ich auch wie sie hier ihre sozialen Kontakte aufbauen und finde es ganz witzig, dass die Eltern der Freunde meiner Kinder Leute aus meiner Kindheit und Jugend sind.


    Ich stehe immer noch nicht auf das Gelästere, das es hier teilweise gibt und ich denke immer noch, dass ich eigentlich ein Großstadt Mensch bin. Aber für unsere derzeitige Lebenssituation ist es hier einfach am besten. Und ich bin auch glücklich hier.

    Die Sendung habe ich wirklich gerne geguckt wobei es mir in erster Linie gar nicht um die optische Verwandlung ging. Die ist natürlich schon auch immer wieder erstaunlich, aber Kessler bleibt halt Kessler. Den Zinken kann man einfach nicht wegschminken.


    Aber das biographische fand ich immer spannend.

    Ich hab ne selten getragene Brille, vier Löcher für Ohrringe, die selten benutzt werden, ein Piercing und ein kleines Tattoo. Ansonsten bin ich nicht so für Schmuck... Ringe hasse ich und ne Uhr braucht kein Mensch :)

    Bei mir auch fast keine Veränderung außer dass ich meine Brille jetzt dauerhaft trage und die Kontaklinsen eher selten.

    geht mir ganz genauso. Fand auch die erste am Besten und was du im Spoiler schreibst, ging mir auch so.

    Ich habe vor einigen Tagen auch meinen Account reaktiviert. Und gleich wieder 6 Postkarten in die Welt entsendet. Ich freue mich schon, wenn dann auch was in meinem Postfach landet.


    Ja, es ist natürlich teurer als Emails, weil man schöne Postkarten und das Porto bezahlen muss. Aber zum einen muss man ja nicht dauernd neue versenden, kann den Account pausieren. Und zum anderen finde ich schon, dass Post, also Briefe und Postkarten persönlicher sind als Emails. Ich bekomme sehr gerne mal andere Post als Rechnungen :D


    Zudem mache ich mir mit den Postkarten einfach mehr Mühe, indem ich auswähle, welche Postkarte meinem Gegenüber gefallen könnte, wähle eine passende Briefmarke, mache vielleicht noch Sticker oder WashiTapes drauf und schreibe persönlich mit der Hand.

    Da ist ein Tippfehler in der Überschrift.


    Also im Prinzip mag ich alles nicht, das so in Richtung

    • Bauer sucht Frau
    • Schwiegertochter gesucht
    • Heirat auf den ersten Blick

    usw.... Aber auch diese Formate wie Dschungelcamp, Bachelor und wie sie noch alle heißen. Was mcih darab so stört, ist, dass man im Prinzip nie sagen kann, was wirklich so passiert ist oder was schlichtweg für eine reißerischere Story irgendwie zusammengeschnitten wurde. Gerade dazu habe ich gestern wieder einen Beitrag gesehen auf YouTube, wie Redakteure Leute zu Dingen bringen und/oder nachher im Schnitt die Bilder so nutzen, damit sie die Geschichten erzählen können, wie sie sie gerne hätten und nicht, wie sie wirklich gewesen sind.