Seitensprünge 1940

  • Das weiß ich nicht - habe ihn beim Aufräumen meiner Festplatte gefunden - eigentlich ein schöner Film.

    Ich glaube, daß Alexa morgen mehr sagen kann

    Da muss ich mal nachschauen , schreibe es dann .

    Habe meine Filme nicht auf Festplatte ,sondern auf DVD ,daher muss ich den Film erst heraus suchen , bin halt altmodisch .

    Vielleicht wissen Quax , Vista 61 , k.r. oder jemand anderes sofort mehr ????


    Mathias77

    https://www.zweitausendeins.de…ucheNach=titel&wert=39477


    Hier wird keine TV Ausstrahlung genannt .

  • Hier etwas aus dem "Illustrierten Film Kurier" zu dem Film. Damals gab es offensichtlich keine Probleme mit Spoilern, deswegen wurde die GANZE Geschichte erzählt. Damit sich niemand daran stößt, hab ich hier nur die ersten paar Zeilen eingestellt -also für alle, die den Film noch nicht kennen.


    "Mügge ist seit einem Jahr glücklich verheiratet. An ihrem ersten Hochzeitstag kommt Frau Mügge auf die Idee, daß eine Gehaltserhöhung nichts schaden könne; man brauchte dringend ein neues Ehebett, nachdem das patentierte Klappbett so schlecht funktioniert. Mügge, kleiner Angestellter der Firma Parussel, Spielwaren en gros, tritt mutig mit dieser Forderung vor seinen erlauchten Chef. Aber er kommt nicht weit. Wichtigeres steht bevor: dem Vertreter Pöppelwiehe ist es gelungen, Herrn Schmidthenner, Inhaber eines großen Hamburger Exportgeschäfts, für die Firma Parussel zu interessieren. Herr Schmidthenner wird für heute Abend erwartet. Mügge und Pöppelwiehe erhalten den Auftrag, im ersten Hotel ein Zimmer für das Ehepaar Schmidthenner zu besorgen. – Frau Schmidthenner ist über die Berliner Geschäftsreise ihres Mannes wenig begeistert, wo sie doch schon morgen nach Italien fahren wollten. Im übrigen kennt sie derartige dringende Geschäfte! Da steckt etwas dahinter. Kurz entschlossen telegraphiert sie ab. Das Telegramm erreicht nur noch Mügge und Pöppelwiehe, die über die Bürozeit hinaus noch im Geschäft geblieben sind. Mügge begibt sich nach Hause. Seine Frau empfängt ihn in Festtagskleidung und Festtagslaune. Da fällt ihm sein Hochzeitstag ein. Er erzählt von der großen Chance ihm Geschäft und von der unvermuteten Absage Schmidthenners. Frau Mügge erkundigt sich, ob das Hotelzimmer schon bezahlt sei. Selbstverständlich. Da kommt Frau Mügge auf eine großartige Idee. Eine Nacht will sie sich einmal nicht über das verfluchte Klappbett ärgern, eine Nacht möchte sie in einem 1a Paradebett schlafen. Im Nu hat sie Mügge überredet, sich in seinen Smoking zu werfen. Sie selbst packt einen Koffer mit Nachtzeug und tut, um ihm das nötige Gewicht zu verleihen, auch noch einen Stoß Tischwäsche und ein paar Bände Schiller hinein. – Dann fährt sie mit dem Taxi voraus..(..)