TV-Szene

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Was passiert hinter den Kulissen? Hier finden Sie sowohl Klatsch und Tratsch, die neusten Plne der verschiedenen Sender, aber auch Schicksale, Projekte und sonstige Ttigkeiten von Schauspielern und anderen Personen der TV-Branche.

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29.01.2011 - TV-Szene

Die Thringer Landesmedienanstalt (TLM) hat der Forschungsgemeinschaft elektronische Medien an der Technischen Universitt Ilmenau krzlich eine Sendelizenz fr die Dauer von vier Jahren fr ein von Studenten produziertes Fernsehprogramm erteilt. Der Ilmenauer Studentenfernsehfunk (iSTUFF) wird ber DVB-T auf Kanal 26 ausgestrahlt und auerdem in die lokalen Kabelnetze und das Campusnetz eingespeist. Das Programm wird einmal pro Woche produziert und meistens am Mittwochabend live gesendet. Der nichtkommerzielle Fernsehsender gilt als Sprachrohr der TU Ilmenau und befasst sich mit universittsbezogenen Themen.

Das Studentenfernsehen war bereits whrend der Internationalen Studentenwoche Ilmenau in den Jahren 2007 und 2009 kurzzeitig auf Sendung. Der regelmige Sendebetrieb wurde schlielich im Oktober 2010 aufgenommen. Fr die Ausstrahlung hat man in Ilmenau eigens einen circa 50 Meter hohen Antennenturm errichtet. Ziel des Projektes ist es, dass Studenten der TU Ilmenau praktische Erfahrungen mit dem Medium Fernsehen sammeln knnen. (jh) (Forum) mehr...

28.01.2011 - TV-Szene

Als der Privatsender Vox in den 1990ern seinen Sendebetrieb aufnahm, gab er sich den Beinamen "Das Ereignisfernsehen" und Dokumentationen spielten im Programm eine wichtige Rolle. Im Laufe der Zeit wurde das Programm unterhaltungsorientierter, aber Dokumentationen hatten darin stets noch ihren Platz. Im letzten Jahr begann Vox in Zusammenarbeit mit dem Filmemacher Alexander Kluge damit, Dokumentationen von vier Stunden Lnge zu einem ausgewhlten Thema am einem Samstagabend auszustrahlen. Da sich dieses Konzept bewhrt hat, mchte der RTL-Schwestersender seine Kooperation mit Alexander Kluge fortsetzen, dabei allerdings noch einen groen Schritt weitergehen. Vox plant fr dieses Jahr Thementage mit je einer zwlfstndigen Dokumentation!

Die erste 12-Stunden-Doku soll am 30. April, dem 65. Jahrestag des Selbstmordes von Adolf Hitler, ausgestrahlt werden und den letzten Tag des Diktators zum Gegenstand haben. Dabei soll unter anderem zu jeder vollen Stunde eine etwa zehnmintige Parallelkonstruktion der Geschehnisse aus je einer Stunde des 30. Aprils 1945 zu sehen sein. Einen weiteren Thementag dieser Art mchte Vox im September ausstrahlen, ebenfalls an einem Samstag. Dann sollen die Attentate vom 11. September 2001 zwlf Stunden lang thematisiert werden. (jh) (Forum) mehr...

24.01.2011 - TV-Szene

Gesamtpublikum bevorzugt den "Tatort", junge Zuschauer das "Dschungelcamp"

Obgleich insgesamt 7,09 Millionen Zuschauer bei "Ich bin ein Star Holt mich hier raus!" einschalteten, musste sich das "Dschungelcamp" bei RTL dem "Tatort: Heimatfront" in der ARD geschlagen geben: Der Krimi erreichte 8,58 Millionen Leute. Bei den Zuschauern im Alter von 14 bis 49 waren die ersten Platzierungen genau umgekehrt: Hier lag das "Ich bin ein Star Holt mich hier raus!" mit 4,56 Millionen vor dem "Tatort" mit 3,16 Millionen Zuschauer. Auch das ZDF kann insgesamt zufrieden sein. "Verblendung", der erste Teil der Millenium-Trilogie von Stieg Larsson, erreichte insgesamt 4,52 Millionen Zuschauer, davon immerhin 1,38 Millionen aus dem jngeren Publikum. Das ist zwar nicht berragend, aber durchaus respektabel, zumal das "Dschungelcamp" bei RTL ein wahrer Zuschauermagnet ist.

Inzwischen ist die Sendung in der Phase angelangt, in der das Publikum mit seinen Anrufen nicht mehr darber entscheidet, wer die nchste Dschungelprfung absolvieren soll, sondern darber, wer weiterhin im "Dschungelcamp" verbleiben darf oder muss. Freuen drfte dies vor allem Sarah Knappik, die aufgrund ihres bisherigen Versagens nicht mehr antreten darf, seit die Campbewohner selbst darber entscheiden, wer die Prfungen absolviert. (ck) (Forum) mehr...

23.01.2011 - TV-Szene

ZDF trifft laut Gutachten keine Schuld an Unfall von Samuel Koch

Der tragische Unfall von Samuel Koch in der ZDF-Liveshow "Wetten, dass..?" vom 4. Dezember letzten Jahres war wohl eines der schlimmsten Ereignisse der TV-Geschichte. Direkt nach dem Unglck hat der Sender vorbildlich reagiert, doch in den Tagen und Wochen darauf wurden viele Stimmen laut, die dem Sender und den Verantwortlichen vorgeworfen haben, schuld an diesem Unfall zu sein. Das Zweite Deutsche Fernsehen wollte diese Anschuldigungen nicht auf sich sitzen lassen und hat aus diesem Grund ein unabhngiges Gutachten in Auftrag gegeben. Dies ist mittlerweile fertig und besagt, dass weder der Moderator Thomas Gottschalk, noch Mitarbeiter der Show Schuld an diesem Unglck haben.

Die Familie des Unfallopfers hat den Sender bereits von jeglicher Schuld frei gesprochen, trotzdem mchte das ZDF die Thematik von offizieller Seite besttigt haben. Wie der "Spiegel" berichtet, steht im Gutachten, dass generell kein Fremdverschulden vorhanden war. Das drfte gerade den Vater von Samuel Koch beruhigen, der das Fahrzeug fuhr, ber das der junge Mann whrend des Unfalls gesprungen ist. Die Einzelheiten des Gutachtens sollen am Mittwoch der ffentlichkeit zugnglich gemacht werden. (sk) (Forum) mehr...

18.01.2011 - TV-Szene

"Ich bin ein Star Holt mich hier raus!" konnte gestern insgesamt 7,21 Millionen Zuschauer vor den Fernseher locken, was einem Marktanteil von 30,4 Prozent entspricht. Noch besser lief es bei der Gruppe der 14- bis 49-jhrigen: Die 4,30 Millionen Seher dieses Alters reichten fr satte 40 Prozent. Auch ansonsten stand der gestrige Tag wieder einmal ganz im Zeichen von RTL. In der Hauptzielgruppe ging Rang zwei des Quotenrankings an "Rach, der Restauranttester", die nachfolgenden Pltze an "Gute Zeiten, schlechte Zeiten" und "Wer wird Millionr".

Dem Dschungelcamp drfte wohl auch ein Artikel der "Bild"-Zeitung nichts anhaben drfen, in dem nun einige Vertragsklauseln verffentlicht wurden. Daraus geht unter anderem hervor, dass die Teilnehmer sehr unterschiedlich bezahlt werden Sarah Knappik laut der "Bild" mit 30.000, Rainer Langhans und Indira hingegen jeweils mit 50.000 Euro. Auerdem wird das Geld nicht in einem Betrag, sondern in vier Raten ausbezahlt, jeweils eine bei Vertragsunterzeichnung sowie vor Beginn des Dschungelcamps und zwei weitere nach dessen Abschluss. Wer zu frh mit den Worten "Ich bin ein Star Holt mich hier raus!" abbricht, muss allerdings laut "Bild" auf die letzten beiden Raten verzichten.

Des Weiteren schreibt das Boulevardblatt, dass die Teilnehmer laut Vertrag nur mit RTL ber Ihre Erlebnisse im Dschungelcamp sprechen knnen. Wer sich daran hlt, kann einen Bonus von bis zu 10.000 Euro erhalten, wer dagegen verstt, muss hingegen eine Vertragsstrafe von 30 000 Euro entrichten. Zudem ist ein Vertragsrcktritt laut "Bild" ausgeschlossen. Allerdings sind solche Vertrge keine Seltenheit, auch bei "Germany's Next Topmodel", "DSDS", "Popstars" und "Bauer sucht Frau" sind die Teilnehmer gem des "Bild"-Artikels an enge Vertrge gebunden und erhalten fr Ihre Mitwirkung nur ein vergleichsweise geringes und teilweise berhaupt kein Honorar. (ck) (Forum) mehr...

17.01.2011 - TV-Szene

Bei den Golden Globe Awards gab es in diesem Jahr nur wenige berraschungen: Zu den Gewinnern zhlte unter anderem die Fernsehserie "Glee", die erst krzlich auch in Deutschland mit dem Pilotfilm bei RTL startete und bei Super RTL fortgesetzt wird. Sie wurde als beste Serie im Bereich Komdie und Musical ausgezeichnet, als beste Drama-Serie wurde "Boardwalk Empire" gekrt. Auch David Fincher konnte sich freuen: Er wurde nicht nur fr "The Social Network" als bester Regisseur ausgezeichnet, der Film ber die Entstehungsgeschichte von Facebook erhielt auch den "Golden Globe" fr das beste Drama. Weitere Preistrger waren unter anderem Colin Firth fr seine schauspielerische Leistung in "The King's Speech" und Natalie Portman fr ihre Rolle als Balletttnzerin in dem dsteren Thriller "Black Swan".

Eine bersicht ber alle Preistrger des gestrigen Abends finden Sie in unserer Events-Rubrik nachlesen. Dort finden Sie auch eine Kritik der diesjhrigen "Golden Globe"-Verleihung. Auerdem knnen Sie in diesem Bereich nachlesen, ob die Sieger-Serie "Glee" auch die TV-Kult-Redaktion begeistern konnte. (ck) (Forum) mehr...

16.01.2011 - TV-Szene

ber den Satelliten Astra 3B auf 23,5 Ost werden die Sendungen der Bundesregierung normalerweise verschlsselt ausgestrahlt. Fr die Entschlsselung dieser Aussendungen bentigt man einen speziellen Receiver, der fr Normalzuschauer nicht zugnglich ist. Seit dem 14. Januar werden jedoch zumindest die Kanle des Bundestags sowie des Bundesrats unverschlsselt gesendet und sind unter den Kennungen "BT+KT NEW" und "BR NEW" zu empfangen. Allerdings wird im offen ausgestrahlten Bundestagsfernsehen auf einem der Stereo-Kanle ein Sinuston gesendet, zur einwandfreien Wiedergabe des Tons muss der Receiver daher auf Mono geschaltet werden. Videotext wird auf diesen Kanlen ebenfalls gesendet.

Das Fernsehen des Bundestages und des Bundesrats ist ber Transponder 214 (11973 MHz, vertikale Polarisation, Symbolrate 27500) zu empfangen. (jh) (Forum) mehr...

13.01.2011 - TV-Szene

Erwartungsgem konnte sich RTL mit "Deutschland sucht den Superstar" am gestrigen Mittwoch den Tagessieg bei den Zuschauern im Alter von 14 bis 49 Jahren sichern. 4,55 Millionen Leute aus dieser Zielgruppe sahen zu, wie die Jury aus Dieter Bohlen, Patrick Nuo und Fernanda Brandao die Kandidaten beurteilte, von denen wie immer nur manche durch Talent berzeugten und andere der Lcherlichkeit preisgegeben und mit nicht gerade freundlichen Sprchen abgefertigt wurden. Auch beim Gesamtpublikum war die Quote mit 6,81 Millionen wieder zufriedenstellen.

Relativ ordentlich verlief auf das Debt von Steffen Hallaschka, der das Magazin stern TV von seinem Vorgnger Gnther Jauch bernahm. Mit insgesamt 3,06 Millionen Zuschauern, von denen 1,64 Millionen zur Hauptzielgruppe gehrten, erreichte der neue Moderator eine akzeptable, jedoch nicht berragende Quote. (ck) (Forum) mehr...

10.01.2011 - TV-Szene

ProSieben erreicht mit "Hancock" gute Quoten

In letzter Zeit musste sich der Privatsender ProSieben meist dem grten Konkurrenten RTL geschlagen haben, konnte sich am gestrigen Abend jedoch endlich einmal durchsetzen: Die 4,46 Millionen Zuschauer zwischen 14 und 49, die um 20:15 Uhr "Hancock" verfolgten, reichten fr den Tagessieg in dieser Altersgruppe. Auch der anschlieende Spielfilm "I Am Legend" erreichte mit 2,89 Millionen eine ordentliche Quote und landete damit auf dem dritten Platz. Rang zwei erreichte der "Tatort" in der ARD mit 3,12 Millionen Zuschauern. Beim Gesamtpublikum konnte sich der Krimi hingegen mit 8,92 Millionen an der Spitze festsetzen, gefolgt von der Tagesschau mit 8,09 Millionen.

RTL konnte mit "Troja" zur Primetime hingegen nur das Interesse weniger Zuschauer wecken. Insgesamt waren es gerade einmal 2,67 Millionen, bei der Hauptzielgruppe sogar nur 1,72 Millionen. Etwas erfreulicher waren die Quoten der neuen Dokusoap "Verzeih mir", die immerhin 5,08 Millionen sehen wollten, davon akzeptable 2,37 Millionen aus dem jngeren Publikum. (ck) (Forum) mehr...

07.01.2011 - TV-Szene

50 Jahre Hessenschau

Das eigentliche Jubilum liegt schon ein paar Tage zurck, es war nmlich der 2. Januar 1961, als die erste Ausgabe der "Hessenschau" auf den Bildschirmen zu sehen war. Damals wurde das Magazin im regionalen Vorabendprogramm der ARD ausgestrahlt, erst ab 1986 war es tglich auf Hessen 3 zu sehen. In der ersten, damals noch unmoderierten Folge der "Hessenschau" ging es nrrisch zu. So wurde unter anderem ber den Aufmarsch der Karnevalisten auf dem Frankfurter Rmerberg berichtet. Erst 1964 wurden Moderatoren eingesetzt, bis heute waren es insgesamt 30.

Am Sonntag, dem 9. Januar, feiert das HR-Fernsehen um 21.45 Uhr das runde Jubilum seiner Nachrichtensendung mit einem Hessenschau-Quiz. Dabei treten vier ehemalige Moderatoren an und mssen ihr Wissen ber die erfolgreichste Sendung des HR-Fernsehens unter Beweis stellen. (jh) (Forum) mehr...

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