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  • (Quote from No Nick)Das Ding läuft zwar bei 78 UpM, aber es gibt keine Nadel für Schellackplatten. Schellackplatten haben Normalrille, für die benötigt man eine Nadel mit 75 µm Spitzenverrundung. Für Platten mit Microrille Singles / LPs ist das Ding aber auch nicht besonders geeignet, da das Gerät ein Keramiksystem hat.
  • (Quote from Vogel Specht)Schellackplatten haben Normalrille. Für das Abspielen mit dem Schallplattenspieler benötigt man eine Nadel mit 75 µm Spitzenverrundung. Um es aber komplizierter zu machen muss man wissen, das es früher keine Norm gab. Eine Nadel mit 75 µm Spitzenverrundung passt für fast alle Platten ab ca. 1935. Für die Zeit davor benötigt man gegebenenfalls dickere Nadeln. Für Platten aus der Kaiserzeit sollte man eine zweite Nadel mit ca. 95 µm Spitzenverrundung haben. Die zwei genüg…
  • Zu den Abspielgeräten: Wer es nostalgisch mag kauft sich einen einen Dual- oder Thorensplattenspieler von Ende der 1970er Jahre. Da gibt es damals sehr gute und teure Geräte zu einem heute kleinen Preis. Z.B. Dual 1219 Wer aber kein 40 Jahre altes Gerät möchte sei der Audio-Technika-LP 120 empfolen. Da bekommt man ein sehr gutes Gerät mit den heutigen Stand der Technik zu einem Optimalen Preis-Leistungsverhältnis.
  • Was vielleicht noch zu ergänzen wäre: Schellackplatten entsprechen nicht der RIAA-Norm. Bei der Wiedergabe ist darauf zu achten, dass der Schallplattenspieler nicht an den Phonoeingang des Verstärkers angeschlossen ist, sondern an den Mikrophoneingang oder Line-In-Eingang. Die Aufnahmen werden sonst verzerrt wiedegegeben. (Man hört die Musik schon "normal", aber die Bässe sind sehr kräftig)