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  • Ein interessantes Thema Ich habe als Jugendlicher zeitweise recht viele Tränen bei Filmen vergossen, u.a. bei so schaurigen Spektakeln wie Titanic - Für mich war es damals ein Weg, an verschüttete Emotionen zu kommen und zu meinen emotionalen Bedürfnissen durchzudringen. Ich habe das teilweise sehr planmäßig betrieben. Heute ist es eher so, dass ich mich dagegen wehre, wenn ein Film auf die Tränendrüsen abzielt - - - meist ist das hinterhältigste Manipulation: Eigentlich ist der Film Quatsch, a…
  • (Quote from PeterC)Ganz einfach: Weil man sich über die Manipulierbarkeit seiner Emotionen beim Medienkonsum sehr bewusst sein sollte. Ansonsten würde ich nachher noch jubeln, wenn ich mir Stalin-Filme anschaue ... Ich habe in meinem Beitrag nur zum Ausdruck bringen wollen, dass es eine Phase gab, in der ich ganz gezielt versucht habe, Emotionen in der Weise zu wecken, die Du ganz richtig in Deiner Antwort beschrieben hast. Aber das war in meiner Jugend, und die ist lange vorbei. Ich bin mit me…
  • (Quote from Sebastian)Oh ja!Und danach kommt die unvermeidliche Frage: Und, wie fandst du's? Dann darf man sich was Diplomatisches ausdenken, um den anderen / die andere nicht zu kränken Nach meiner Erfahrung ist es wenig hilfreich, darauf zu antworten: "Die Kameraarbeit war hervorragend." Oder: "Ich fand den Schnitt sehr temporeich."