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  • Bei "Antonias Welt" (nicht zu verwechseln mit "Sofies Welt") haben mal in einem Programmkino in Mülheim an der Ruhr offenbar alle Anwesenden geweint, teilweise hörbar. Am Ende blieben sie alle sitzen bis zum Ende des langen Abspanns. U.a. wohl auch damit niemand die verweinten Gesichter sehen sollte. Beim gleichen Film hat mal bei uns zu Hause auf der Couch sogar der Stoffteddy geweint. Was gibt es sonst noch so, "Große Freiheit Nr. 7", da hat es mich beim letzten Ansehen am Ende ziemlich aus d…
  • (Quote from JTVR)In der Tat. Und zwar [m.E.] ganz ohne Kitsch und Rührseligkeit ...
  • @Threadtitel Gestern bei 'Rocky' (den ich übrigens sozusagen auf Empfehlung meines Friseurs erstmals gesehen habe. Wäre jetzt interessiert an Rocky II).
  • (Quote from Detlef_Fischer)Im ersten Absatz des Zitierten erklärst Du's doch ... (also warum verweigern) Nehmen wir mal die Szene in der Rocky und Adrian zum ersten Mal alleine zusammen in der Wohnung sind und da ganz ganz behutsam und unbeholfen etwas entsteht ... Das ist nun mal sehr anrührend, mögen andere darüber lachen oder gleichgültig die Schultern zucken. Und der Schluss, jenun ... ob gezielt, manipuliert oder was auch immer, mag ja sein, klar, aber das drückt halt ggf. sozusagen Knöpfe…
  • ... und da kommt halt auch sehr überzeugend herüber, wie viel ein Mensch einem anderen Menschen bedeuten kann ... und das ist ggf. auch für ansonsten eher zur Misanthropie neigende durchaus nachvollziehbar ...
  • Ich habe es offenbar vergeblich erklärt ... Hollywoodscheißding her oder hin, das ist doch piepschnurzegal ... aber das erklärte ich ja bereits, wie gesagt offenbar vergeblich.
  • (Quote from Sebastian)Jenun ... Einlassen ... wenn's mich erwischt dann erwischt's mich, und wenn es mich kalt lässt dann lässt es mich kalt. Das kann ich vorher nicht entscheiden ... (Das kann übrigens niemand, aber da das so viele vermutlich nicht einsehen, spreche ich halt mal freundlicherweise nur für mich ...)
  • (Quote from Vogel Specht)Wenn eine Filmszene mich zu Tränen rührt, empfinde ich sie nicht als fiktiv und meistens auch nicht als mich nicht direkt betreffend. Als ich vor knapp fünfzig Jahren im Kino beim "Tod in Venedig" (als der Junge da draußen den Arm hebt und Aschenbach sich von diesem Planeten verabschiedet) tränenreich und spektakulär regelrecht ausgerastet bin, lag es daran, daß ich FÜR MICH erkannte, daß es halt mit der absoluten vollkommenen Liebe nichts werden kann hier auf Erden ...…