Search Results

Search results 1-15 of 15.

  • So ich hab jetzt mal ein eigenes Thema dazu eröffnet. Inhaltlich wurde das Thema schon oft angesprochen, gerade von Shairaptor, Mathias und mir. Hier haben wir schon ausführlich drüber gesprochen: Was waren die größten Filmhypes? Ich setze das hier mal fort, damit alles seine Ordnung hat Shairaptor hat zuletzt geschrieben: (Quote) Jaa genau der Weggang von Elfie Donnelly aus ihren Haupthörspielserien in den frühen 90er Jahren ist auch ein wichtiger Aspekt! Den kann man wunderbar mit einbringen.…
  • (Quote)Schwer zu sagen. Gerade die Musik ist ja wieder ein neues großes Thema - da kann Shairaptor sicher vieles dazu sagen. Da gab es glaube ich in allen Jarhzehnten ab der zweiten Hälfte des 20. Jahrhundert bessere und schlechtere Musik und Musiker.Wichtig ist glaube ich das, was am Ende die Masse konsumiert. Und da passen VIVA und MTV gut mit ins Bild. Der Schlager der 60er und 70er Jahre war vielleicht nicht das was man Hochkultur nennen würde, aber viel weniger destruktiv wie die Rap-Musik…
  • Shairaptor hat geschrieben: (Quote) Ganz sicher, aber eben auf einer anderen Ebene. Nach den Krieg haben sich die Deutschen in den Konservatismus zurückgezogen, um das, was sie jetzt noch hatten, zu sichern. Also an Werten. Und auch um es neu zu sortieren nach den schlimmen Kriegserlebnissen. Die 50er Jahre waren biderer als es die 30er waren. Es folgte dann das Aufbrechen dieser - manche würden es Kruste nennen. Mit den 1968er. Das ist dann ein neues großes Thema, was davon Fortschritt und was…
  • (Quote from Mathias77)Das passt genau in das Zeitmuster was ich auch beschreibe. Und für mich war das eben auch ein Grund, mich mal allumfassend mit dem Filmerbe zu beschäftigen. Für mich gabs in der Zeit vor den 1950er Jahren nur ein schwarzes loch. Ich kannte NICHTS. Später immerhin dann Die Feuerzangenbowle. Alles andere war für mich Charly Chaplin, Dick und Doof und Slapstick-Stummfilme mit vielen Bildfehlern. Und bis heute bin ich immer und immer wieder begeistertn, wieviel Charme, Handwer…
  • Genau, Kinder dürfen nicht unterschätzt werden. Ich kriege über YouTube viele junge Herren mit, die sind zwischen 16 und 20 und bringen so viel guten Inhalt. Sie sind zwar in manchen Details noch nicht ausgereift, haben aber soviel Pfeffer unterm Hintern und soviel Energie usw., das vermisst man bei vielen Älteren. Ich erinnere mich auch noch, dass ich nach ein paar Findungsjahren mit 16 bis 21 Jahren so dermaßen durchgestartet bin, total kreativ war, mich in meinen Interessensgebieten enorm re…
  • (Quote)Ohne den Kinderlosen zu nahe treten zu wollen, das liegt aber auch daran, dass viele keine Kinder kriegen. Gerade die Medienleute, die dann am Ende fürs Kinderprogramm verantwotilch sind (ist jetzt ne steile These, ich kenne den Kinderreichtum bei den Programmverantwortlichen der Kinderprogramme nicht - ich kenne aber viele Medienleute und wenn da jemand Kinder hat ist das exotisch). Es gibt ein Zitat, das es wunderbar trifft. Ich versuchs mal vom Sinn her zusammen zu kriegen: "Erst wenn…
  • Shairaptor Ich verstehe Dein Argument. Ich denke aber, dass man beides in sich tragen kann als Eltern. Gerade dann kann man ggf. auch besonders gut Vater oder Mutter sein, weil man auf die Kinder aufpassen kann, ihnen etwas beibringen kann, sie hoffentlich gut erziehen kann, trotzdem mit ihnen unsinn machen kann, sie trösten/verstehen kann usw. - also alle Ebenen abdecken kann, inkl. die Ebene, dass man das Kind versteht in seiner Situation. Aber das Zitat was ich versucht hab zu zitieren triff…
  • (Quote)So ist es Von daher mal abwarten. Bzgl. den wenigen Sendern. Es wäre ja nicht so, dass das TV-Programm langweilig oder nicht abwechslungsreich wäre. Denn einerseits kann kein Mensch mehr als 24 Stunden am Tag TV schauen (theoretisch). Und andererseits wachsen ja die Archive. Sie wachsen zwar deutlich langsamer, aber mit Top-Material. Während man 98% des heutigen TV-Programms ins Archiv wandern lassen kann, ohne, dass es je nochmal jemand sehen wollen würde (um es mal übertrieben zu sagen…
  • Die Nostalgie spielt halt eine große Rolle. Und der individuelle Geschmack. Wobei es auch drauf ankommt, wann und wie man die Sachen schaut. Für TV-Kult.com habe ich ja viel rezensiert, da war es aber oft so, dass ich es halt nebenher geschaut habe um einen Eindruck davon zu bekommen (was nicht der Idealfall ist für Rezensionen), ich hab auch mal was in Ruhe geschaut. Aber das war nicht immer möglich. Sich aber etwas in Ruhe anzuschauen ist wichtig, wenn man dem Produkt komplett gerecht werden …
  • (Quote)Und Du wirst mit Anderland bisher nicht warm! Reg ich mich auf ?!?!?!?!??! Nein
  • Über meine Lieblinge darf jeder denken was er mag Wichtig ist ja was es mir selbst gibt.
  • Dank den Grünen Blitz sind mir noch Beispiele eingefallen. Vielleicht ist es nur mein subjektiver Eindruck, aber allein schon den Zeichen-Stil fand ich grausam bei: - "Echt ätzend - Geschichten aus dem Müll" mit Siggi Sorglos und Fräulein Müller und_ "Petty Pur", eine Figur die in der Sendung "Pur" im ZDF (wars glaube ich) immer vorkam. Das ist für mcih voll 90er und passt genau in das Schema, das wir hier besprechen.
  • Hier ein Beispiel: youtube.com/watch?v=4QNM-9wQca8 Bei dem Zeichenstil fällt mir dann auch gleich "Das kleine Arschloch" ein und dann gabs noch "Der kleene Punker". Während "Werner Beinhart" für meinen Geschmack noch genial war (also der erste Film - die späteren dann nicht mehr) war dann "Das kleine Arschloch" für mich genau das Gegenteil und kaum erträglich.
  • (Quote) (Quote)Ach interessant. Das wusste ich gar nicht, dass das auch bei "Spaß am Dienstag" lief.
  • Mir ist vor ca. 2 Tagen noch was eingefallen was gut hier rein passt: Beavis & Butt-Head: häh-häh-hm-häh...