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  • (Quote from Vogel Specht)Begegnungen nicht, aber mit einem habe ich gemailt. Dessen Biografie führe ich auch gleich als erstes an, und zwar Rüdiger Petersen: "Donnerwetter, was fehlt denn da? Paul Dahlke - Die Biografie" Ansonsten fallen mir als Ergänzung zu den oben genannten spontan noch die Biografien ein, die ich alle überwiegend für mein WF-Buch gelesen habe, und das waren: Gustav Fröhlich. Waren das Zeiten. Mein Film-Heldenleben. Camilla Horn. Verliebt in die Liebe. Erinnerungen. Paul Hör…
  • (Quote from Conrad) Wo ich‘s grad lese - weiß eigentlich jemand etwas über das Schicksal von Paul Ickes? Er war ja bis Anfang 1933 der Herausgeber und Schriftleiter des Magazins „Filmwoche“ und eine richtige Berliner Kapazität. Hat die Leitartikel geschrieben und die wichtigsten Interviews & Reportagen gemacht sowie eben die Filmbücher geschrieben. Ein Top-Filmjournalist, aber von jetzt auf gleich war er weg. Vermutlich von den Nazis abgesetzt, ebenso vermutlich wegen jüdischer Herkunft - aber …
  • Danke, Conrad . Das ist in der Tat ja doch einiges. Ich hatte vor einiger Zeit mal gesucht, aber komischerweise nichts gefunden. Wobei ich nach dem Lebenslauf gesucht hatte und nicht nach Büchern. Also quasi nur bis zur nächsten Ecke gedacht Aber dann hat er den Krieg ja offenbar doch überlebt bzw.war offenbar auch noch bei einer Zeitung tätig - nur halt nicht mehr bei der Filmwoche.
  • Oh! 🧡 Danke für‘s Posten! Ich kam noch gar nicht dazu. Aber müsste es nicht auch in den Artikel „Biografie über Willy Fritsch“ geschoben werden? Dort waren die anderen Links drin. Ja, ich rede mir selbst in dem Interview auch zu schnell. 😁 Also, ich rede auch im Leben schnell, so wie alle Berliner. Aber im Interview ist das in der Tat ein ziemliches Maschinengewehrfeuer, weil die Redeblöcke so lang sind. Die Originalsendung war 1 Std lang und enthielt noch Musik, die man online ja nicht abbilde…
  • (Quote from Mathias77)Käte von Nagy? Oder Lilian Harvey? 😁
  • Vogel Specht Ja, wenn man dann den Unterschied hört, ist das krass, kann ich mir gut vorstellen. Dabei hab ich beruflich sogar mit Interviewtraining zu tun. Aber es ist immer noch was anderes, ob man‘s jemandem erklärt oder ob man es selbst anwenden muß. Gar nicht so einfach 😉 Genauso wie dieses ‚im ganzen Satz antworten‘, denn dadurch können O-Töne aus dem Zusammenhang heraus verwendet werden, was sie für den Journalisten wertvoller macht, falls er sie mal im anderen Kontext verwenden will. Bz…
  • Danke für den Tipp, Mathias77 . Wusste ich gar nicht.