Search Results

Search results 1-15 of 15.

  • Der letzte Ritt nach Santa CruzWenn es Nacht wird auf der ReeperbahnDer BlaueEngel aus Eisen
  • Der Teufel spielte Balalaika
  • Stürme über dem Montblanc So historisch bedeutend und technisch anspruchsvoll er auch sein mag, bedarf es schon einer Handlung um mich über 90 Minuten lang vor den Bildschirm zu fesseln. Ich hätte im Nachhinein besser auf stumm geschalten und stattdessen eine CD eingelegt und wenigstens nebenher die Landschaftsaufnahmen genossen.Jedenfalls konnte ich nach einer Stunde nicht mehr und habe abgeschaltet...wie übrigens zufällig auch damals bei "Das Parfum" (obwohl ich Tom Tykwer ansonsten sehr schä…
  • Als weitgehender Kunstbanause und Nichtcineast fällt es mir eben schwer, für solche Werke die Wertschätzung aufzubringen, die sie gewiss verdient hätten. Und wenn ich Leni Riefenstahl in den Bergen sehen will, greife ich lieber zu "Das blaue Licht". Dass die Musikempfehlungen gut zu dem Film passen würden, kann ich mir gut vorstellen, nur sind Stile wie Neofolk und Industrial bisher komplett an mir vorbeigezogen. Es handelt sich dabei ja nicht gerade um leichte Kost, hehe.
  • ...die beiden höchst unmoralischen Komödien Ich vertraue dir meine Frau an und Der Blaufuchs (bei der ich mich gewundert habe, dass der Begriff "flirten" zu dieser Zeit bereits gebräuchlich war)
  • Einer der letzten war der reichlich alberne Streifen Kondom des Grauens. Nie sah ich eine deutsche Produktion mit einer amerikanischeren Machart. Überraschend war für mich, dass Jörg Buttgereit (Spezialeffekte) und H.R. Giger daran mitwirkten. Eindrucksvoll fand ich zuletzt Curd Jürgens' Glanzrollen in Des Teufels General (endlich einmal gesehen) und Schachnovelle.
  • Will Trempers Playgirl und Joseph Vilsmaiers Herbstmilch
  • (Quote from Detlef_Fischer)Den sollte ich mir auch mal anschauen. Mein letzter war der Trash-Kult-Streifen Car-napping – bestellt – geklaut – geliefert. Ich hatte von der Story etwas mehr erwartet, doch schon für die schmucken Karren und 80er-Rotzbremsen hat sich der Kauf gelohnt.
  • Gustav Ucickys U-Boot-Film "Morgenrot"Für 1933 ist der Film technisch wirklich auf hohem Niveau und auch sonst weiß er sehr zu gefallen.
  • "Nasser Asphalt" von 1958 mit Horst Buchholz, Martin Held und Gert Fröbe
  • "Der Doppelgänger" von 1989, einen Trash-Thriller erster Güte mit Uwe Ochsenknecht und irgendwelchen wahllos zusammengewürfelten internationalen Schauspielern. Hier passt einfach alles: Handlung, Dialoge und Synchronisation bewegen sich oberhalb der Schmerzgrenze und erinnern stark an "Zärtliche Chaoten". Unfassbar, was in den Achtzigern teilweise so produziert wurde...
  • Ich gehe mal stark in der Annahme, dass du mit den 97% vor allem Fernsehfilme der etwa letzten zwanzig Jahre meinst. Bis in die Achtziger waren diese ja im Allgemeinen noch von recht hohem Anspruch und liefen sogar häufig parallel im Kino. Die ein oder andere Perle findet sich auch unter den jüngeren Produktionen und so richtig miserabel sind eigentlich wenige, zumindest was Krimis, Thriller und Dramen betrifft. Allerdings halte ich die meisten für einen ziemlich unspektakulären Einheitsbrei.
  • (Quote from Vogel Specht)Technisch gesehen waren Fernseh- den Kinofilmen natürlich unterlegen, aber das war bei den Stoffen nicht weiter tragisch. Neben dem 16mm-Standard wurde vereinzelt auf Video gedreht, was natürlich keine Augenweide war. Und irgendwann ab den Achtzigern gab es oft sehr billig und kitschig aussehende Filmformate, die den Sehgenuss deutlich mindern. Mann muss bedenken, dass so ziemlich alle namhaften deutschen Regisseure in ihren Anfängen gezwungenermaßen fürs Fernsehen gedr…
  • Mit über viereinhalb Stunden wohl einen der längsten normalen Spielfilme überhaupt: Wim Wenders' Bis ans Ende der Welt zum ersten Mal im Director's Cut, der schon zwei Jahre auf dem HDD-Rekorder schlummerte. Der Witz ist, dass ich schon bei der Jahre zuvor ausgestrahlten deutlich gekürzten Version von "nur" 170 Minuten Probleme hatte, der Handlung zu folgen und mich daher kaum noch an irgendetwas erinnern konnte, außer dass ich mich in Solveig Dommartin verliebt hatte. An der Überlänge und zähe…
  • Gestern sah ich zum ersten Mal "Viktor und Viktoria" und heute lese ich im Beiheft, dass er am Tag vor Heiligabend uraufgeführt wurde, vor genau 86 Jahren...Zufälle gibt's.