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  • Da meine Eltern wesentlich offener und moderner dachten als die meisten Eltern der anderen Schulkameraden, hatten wir schon sehr früh [1968] einen eigenen Fernseher im Kinderzimmer - da war ich gerade 7. Da unsere Eltern ihr Schlafzimmer direkt neben uns hatten, hielt sich die Freiheit beim nächtlichen TV-Genuss natürlich in Grenzen, denn der Apparat gab ein hohes Fiepen von sich, das zwar nicht laut oder nervend war, aber auch im Nachbarzimmer noch wahrgenommen wurde. Wenn unsere Eltern am Woc…
  • (Quote from No Nick)Naja, das mit der Dosierung hielt sich durchaus in Grenzen, denn tagsüber waren wir ja in der Schule. Danach aßen wir zuhause zu Mittag, machten anschließend unsere Hausaufgaben. Und während dieser ganzen Zeit lief ja ohnehin nur das Testbild. Ausnahmen waren gelegentliche Übertragungen aus dem Bundestag. Normalerweise fing das Programm zwischen 15 und 16 Uhr bei der ARD mit Nachrichten an, danach war die Kinderstunde. Das ZDF begann damals erst gegen 17 Uhr mit den "heute"-…
  • Auch das Radioprogramm oder die Stille wurde zeitweise vom Dauerpiepton unterbrochen. Gelegentlich war auch ein in der Frequenz stufenlos ansteigender Ton zu hören.
  • (Quote from jh)Aber nicht bei allen. Ich hatte mehrere Male (meist vormittags) das Testbild beobachtet und gewartet, ob ein anderer Ton geschaltet würde. Der Ton ging bis in den für Menschen eigentlich unhörbaren Bereich hinein (ich hörte bis zuletzt noch ein leises Fiepen), dann dauerte es einige Sekunden und der Ton fing vom untersten Frequenzbereich an wieder von vorne an zu steigen. Etliche Male. Irgendwann wurde dann entweder umgeschaltet auf ein Testbild mit Dauerton oder einer Ansage.
  • Das war schon in den 70ern. Besonders erinnern kann ich mich an die Jahre 1971 bis 1975, da waren die Frequenzgänge jeden Vormittag zu hören - abwechselnd mit anderen Testbildern. An einigen Tagen gab es zwar schon Vormittagssendungen (Bundestagssitzungen, Rosenmontagszüge etc.), aber ansonsten war das Testbild sichtbar.