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  • und schon wieder wurde im Stadtteil Lehel ein Stück Geschichte vernichtet, dieses Wohnhaus stand von 1860 -2011 und wurde inzwischen durch ein potthäßliches Bürogebäude ersetzt. Quelle:http://www.monacomedia.de/muen…weibrueckenstr112011a.jpg OB Thomas Wimmer würd sich im Grabe umdrehen wenn er wüßte wie seine Stadt, welche er so liebevoll zu erhalten suchte verschandelt wird.
  • hmm, da bin ich bezüglich Wimmer falsch informiert worden - bisher glaubte ich das er sich für den Originalerhalt der Stadt einsetzte...naja, "irren ist menschlich, sprach der Igel und stieg von der Kloobürschte"
  • Ja, der Arnulfpark ist architektonisch recht gelungen, es geht also auch anders - nun ist auf diesem Areal aber auch nichts groß historisches gestanden, das war ja im Grunde genommen Industriegelände. In Berlin ist zur 750 Jahrfeier das Nikolaivirtel wieder weitesgehends orginal wiederaufgebaut worden, welches völlig zerstört war. In der Friedrichstraße hingegen scheint man seit Beginn der 90iger Jahre auf die Architektur Albert Speers zurückgegriffen zu haben. Der neue Berliner Hauptbahnhof is…
  • Jetzt erfuhr ich das OB Kronawitter ein Verfechter da von gewesen sein soll, die Stadt München wieder im Original herzurichten - widersprüchlich in der Hinsicht scheint mir aber daß unter Kronawitters Amtszeit in der Altstadt Lehel (inkl Pumucklwerkstatt) fleißig die Abrißbagger wüteten
  • Ich hab gerade mal den anderen Verweis betrachtet...dieses markante Gründerzeithaus an der Münchner Freiheit ist tatsächlich abgerissen worden??? Ja, regieren München denn nur noch Irre?!?Die Logig solcher Zerstörungen will mir irgendwie nicht in den Kopf
  • Nun, ich finde es ja etwas seltsam wenn Politiker vom "Wirtschaftsstandort München" reden, und damit diese an sich so schöne Stadt selbst für Touristen unattraktiv machen...vielleicht könnte man ja auch in Venedig alles niederreißen, und dort "wirtschaftlich lukrative" Büro und Geschäftsbauten hinsetzen
  • Es sind sicherlich vorwiegend Privat "investoren", welche jedoch mit wohlwollender Zustimmung entsprechender Stadtväter ihr greissliches Werk vollbringen, frei nach dem Motto "neue Bürotürme schaffen Arbeitsplätze". Stimmt schon theoretisch, gesetzt den Fall es bestünde dringender Bedarf an Büro und Gewerbeflächen - den Compaq Bürobetonklotz in Johanniskirchen hat man inzwischen wieder abgerissen, weil ihn keiner haben will, bzw sich damit keine lukrativen Gewerbemieten erzielen lassen. Nehmen …
  • (Quote from No Nick) Kann ich machen, wenn ich wieder in Berlin war - dann lichte ich entsprechende Bauten ab und stell sie hier rein. Natürlich sind im Nikolaiviertel auch Plattenbauten zwischengebaut worden, in einem allerdings recht einfügsamen Stile - die DDR hatte doch überhaupt nicht die Gelder alles wieder originalgetreu wieder aufzubauen. Jedoch sind dort so einige markante Gebäude wieder original aufgebaut worden, wie beispielsweise die Gaststätte zum Nußbaum. Es macht natürlich den Ei…
  • (Quote from Sebastian) Doch nicht etwa Pumuckldrehorte?Vielleicht kannst Du ja etwas genauere Angaben machen - mit Foto wäre natürlich noch besser.
  • (Quote from Sebastian) Sag bloß die haben das markante Eckgebäude weggerissen? http://www.pumucklforum.de/for…hp/404-Der-silberne-Kegel
  • (Quote from Sebastian) Also das hier: http://www.pumucklforum.de/for…achmentid=69&d=1338741399 Schade , wieder ein Stück Drehort vernichtet....kommt wahrscheinlich wieder so ein 08/15 Büroglassarg hin.
  • Hier ein Bild des grausigen Treibens in der Walserstr.
  • (Quote from Sebastian) es mutet ein wenig seltsam an; das Voirderhaus ist weggerissen, ansonsten scheinen dort jegliche Arbeiten zu ruhen. So mit könnte es sein daß das "Bauvorhaben" vorübergehend gestoppt wurde.Es bleibt also abzuwarten.
  • (Quote from Sebastian) Die Bauleute welche dort werkeln setzen nur stählernde Spundwände ein, über weitere Bauschritte sind die auch nicht informiert. Aller Wahrscheinlichkeit nach soll zum späteren Zeitpunkt wohl auch das "Gartenhaus" abgerissen werden.
  • Ich war kürzlich in der Walserstraße - das abgerissene Haus scheint offensichtlich wieder rekonstruiert zu werden - jetzt frage ich mich natürlich, war das Haus derart baufällig daß es abgerissen und neu aufgebaut werden mußte, oder fand hier ein Schwarzabriß statt, und der Bauherr muß daß fehlende Gebäude wieder ersetzen (so etwas kam schon mal in Berlin vor)?
  • Es war ein entstuckter "Gründerzeitler" mit den üblichen 08/15 Thermofenstern - daher wirkte das Gebäude äußerlich wie ein billiger Nachkriegsbau (über die Innenansicht kann ich nichts sagen) Hier ein Photo der Baustelle, welches einen hoffnungsvollen Eindruck erweckt:
  • Ich denke (oder hoffe) mal schon, daß das Eisengeitter erhalten bleibt...was die obere Johannisstraße anbelang kann ich nur sagen "mei, ist des greisslich"
  • Was seltsam ist...ich kann nirgends im Netz etwas über dieses Bauvorhaben finden. Wie schon erwähnt, ist ja einer meiner Vermutungen daß das Gebäude gar nicht abgerissen werden durfte und nun wieder originalgetreu hergestellt werden muß (einen solchen Fall gab es mal in Berlin) Allerdings ist in den 60iger und 70iger Jahren sehr viel kaputt saniert worden, so daß sich die Gebäude irgendwann nicht mehr retten ließen - wenn es an dem ist, kann ich vor dem Bauherren nur meinen Hut ziehen - die Wal…
  • Der Abrißwahn geht weiter: http://altstadtfreunde.eu/boar…istorischer-geb%C3%A4ude/
  • (Quote from Sebastian) Nun, es wurde halt mal greisslich entstuckt - hätte man sich hier die Mühe gemacht es wieder original zu rekonstruieren, wäre es wohl an dem Platz ein durchaus lohnenswerter Hingucker.