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  • Im Horrorfilm hat Deutschland sich ja nie sonderlich hervorgetan - jedenfalls nicht mehr seit der Stummfilmzeit. Deutsche Splatterfilme gab es einige seit den 90er Jahren, aber ich weiß nicht, ob die hier erwünscht sind?
  • Splatterfilme: Nekromantik 1 + 2 (mit k, nicht mit c) wurden schon genannt. 1989:Black Past (Olaf Ittenbach)Violent Shit (Andreas Schnaas) 1991:Zombie '90 - Extreme Pestilence (Andreas Schnaas) 1992:Violent Shit II - Mother, hold my hand (Andreas Schnaas) 1994:Schramm (Jörg Buttgereit) 1997:Burning Moon (Olaf Ittenbach) 1998:Insel der Dämonen (Andreas Bethmann)Der Todesengel (Andreas Bethmann) 1999: Premutos - Der gefallene Engel (Olaf Ittenbach)Violent Shit III - Infantry of Doom (Andreas Schn…
  • (Quote from Sebastian)Während der NS-Zeit gab es leider gar nichts. Das hatte politisch-ideologische Gründe, hätte wahrscheinlich aber auch der Mentalität dieser Zeit nicht entsprochen. Auch in den USA gab es in der frühen Tonfilmära so gut wie keine Horrorfilme. Die 30er Jahre waren eine beispiellose Durststrecke für den Horrorfilm - muss mentalitätsgeschichtliche Ursachen haben. Schlingensief habe ich nicht gesehen, ich mochte den noch nie. Die Splatterfans waren von seinen Filmen aber immer …
  • @ jh: Es geht um "die Liebe zum Menschen und was von ihm übrig bleibt..."
  • Sorry! Ich hatte in den 90ern mal irgendwo gelesen, das Negativ wäre tatsächlich vernichtet worden. Nach einer kurzen google-Recherche muss ich jetzt zurückrudern: Die vernichtung der Negative sei richterlich angeordnet gewesen, habe aber abgewendet werden können. Knut Hickethier soll sich mittels Gutachten für den Erhalt des Films eingesetzt haben. Unglaublich
  • Kennt jemand Hans Geissendörfers Vampirfilm Jonathan von 1970? Es scheint sich um den Versuch eines politischen Horrorfilms gehandelt zu haben - vermutlich, passend zum Stil der Zeit, mit antikapitalistischen Akzenten. Die Vampire symbolisieren die Ausbeuterklasse, die Land und Leute "bis aufs Blut" aussaugen Eigentlich also eine ganz passende Metapher. Hier eine Rezension von Marcus Stiglegger:http://www.ikonenmagazin.de/rezension/Jonathan.htm
  • (Quote from Sebastian)Es ist sicherlich ein Film, der polarisiert hat und heute noch polarisiert. Das lässt sich an den verfügbaren Rezensionen oder den User-Kommentaren auf Imdb gut ablesen.Entsprechend der neuen Freizügigkeit jener Jahre musste es dann auch inhaltlich etwas deftiger sein: In dem Film wird ein Paar vom Bauernmob zur Dauerkopulation gezwungen! Das ist natürlich eine beeindruckende Foltermethode, die die Standkraft jedes männlichen Opfers auf eine harte Probe stellt Andererseits…
  • (Quote from Sebastian)Besten Dank für den Hinweis, Sebastian.Da ich an dem Abend kein Fernsehen gucken kann, wäre mir das entgangen.Vielleicht schaut ja jemand rein und teilt uns sein Urteil mit, ob der Film beachtenswert ist oder nicht...
  • (Quote from Vogel Specht)Den ersten Teil kenne ich. Totaler Rotz. Als 12jähriger bin ich mit großen Erwartungen an diesen Film herangegangen, der auf ganzer Linie enttäuschte: Zum einen war mir die Gewaltdarstellung zu lasch, zum zweiten die Handlung zu seicht und einfach nur eine schlechte Kopie des Witchfinder General mit Vincent Price.Vielleicht ist er auf Deutsch ein bißchen besser ... ich hatte damals die engl. synchronisierte NL-Fassung gesehen.Aber um ehrlich zu sein, kann ich nicht vers…
  • (Quote from JTVR)Das ist richtig. Allerdings halte ich diese Hexen-Filme für Sonderfälle der deutschen Filmproduktion. Es gibt ja nicht allzu viele bundesdeutsche Splatter- und Gewaltfilme aus den 60er / 70er Jahre, d.h. die Welle, die von Italien ausging und vor allem in Frankreich und Spanien ihr Echo fand, hat sich auf die hiesige Produktion kaum ausgewirkt. Wir waren ja eher auf dem Softsex-Sektor aktiv. Die Hexen-Filme waren sowas wie ein Versuch, auf die Gewalt-Welle aufzuspringen. Sicher…
  • Selbst Udo Kier war lahm in dem Film.Von der "Qualität" des Nachfolgers kann man sich bei Schnittberichte ein Bild machen.