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  • (Quote from Deutsche_Farben) Das ist nicht nur Betrug, sondern, solange die Bilder nicht schon gemeinfrei sind, auch Urheberrechtsverletzung. Mit derartigen, unerlaubten Kopien Gewinn zu machen dürfte bereits außerhalb der Legalität sein.
  • Mal eine ganz andere Frage. Hast Du den 35mm-Film durch Deinen Diascanner gezogen oder wie hast Du den Scan gemacht?
  • Auf diese Art kannst Du übrigens auch den kompletten Film abdigitalisieren. Du scannst jedes Einzelbild ein und setzt die Einzelbilder dann hinterher in einem Videoschnittprogramm zusammen. Da es ja sowieso ein Stummfilm ist, könntest Du auf diese Weise eine digitale Videokopie von dem Film erzeugen, ohne einen Projektor zu benutzen (ein 35mm-Kinoprojektor ist sowieso sowohl vom Preis als auch vom Platzbedarf her nichts für den Privatgebrauch). Das Verfahren ist zwar unglaublich zeitaufwendig, a…
  • Jetzt müßte man nur noch ausrechnen, wie lange ein Film mit einer Länge von einem Meter dauert, wenn man ihn mit der üblichen Geschwindigkeit abspielt. Aber man muß sich ja nicht an diese Geschwindigkeit halten, sondern könnte ihn auch mit weniger Bildern pro Sekunde laufen lassen, dann kann man ihn vielleicht besser betrachten.
  • Könnte es dann nicht auch von einem Lehrfilm der Marine gewesen sein?
  • Solche privaten Briefe sind schon etwas ganz besonderes und haben vor allem für die Wissenschaft einen hohen Quellenwert. Eigentlich bin ich sogar der Meinung, daß solche Zeitdokumente nicht in private Hände gehören, sondern wissenschaftlichen Einrichtungen zur Verfügung gestellt werden sollten, damit z.B. Historiker oder andere Wissenschaftler, die sich mit dieser Zeit beschäftigen, darauf Zugriff haben. Das heißt aber nicht, daß ich Dir die Freude über Dein Fundstück nicht gönne. Aber anderer…
  • Eigentlich sollte man solche Fundstücke digitalisieren und das Digitalisat in einem öffentlichen, virtuellen Archiv zur Verfügung stellen, dann könnte das Original im Privatbesitz verbleiben. Aber auch solch ein digitales Archiv müßte gepflegt werden und dafür müßten außerdem die richtigen Leute zur Verfügung stehen.
  • (Quote from Quax) Damals verfügte überhaupt nur einer sehr kleine Minderheit über eigene Fernsehgeräte. Dafür gab es in Berlin die öffentlichen Fernsehstuben, in denen vor allem die Olympischen Spiele von 1936 ein Publikumsmagnet waren. Das Fernsehen insgesamt hatte damals aber eine sehr geringe Bedeutung. Dennoch gab es Pläne, einen "Fernsehvolksempfänger" einzuführen, wozu es allerdings nie kam.
  • Was haben die Dias eigentlich mit deutschen Filmen zu tun?
  • (Quote from Sebastian) Ja, vor allem Du. *duck* Aber wo wir schon abschweifen, will ich auch noch meinen Senf dazu geben. Der Anbieter ist schon ein Witzbold, stellt das Angebot in der Kategorie "Militaria" ein, erwähnt aber in der Beschreibung "kein Militär". Damit verstößt er eindeutig gegen die Richtlinien.
  • Erstaunlich, daß es auch Heimprojektoren für 35mm-Filme gab. Bisher bin ich davon ausgegangen, daß es für 35mm nur diese riesigen Kinoprojektoren gab und Heimprojektoren nur für Formate wie 8 mm, 9,5 mm und 16 mm. Ich selber habe auch vier Projektoren, allerdings längst nicht so alte (2x 8mm, 1x Super 8, 1x 16mm).
  • Und bitte die Diskussion dazu im von Sebastian verlinkten Thread führen. Danke.