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  • In meiner bisher längsten und wohl auch kompliziertesten Kolumne (es wird sehr technisch) geht es darum, wie man von einer digitalen Fernsehsendung eine verlustfreie digitale Aufzeichnung mit allem drum und dran anfertigen kann: http://www.tv-kult.com/kolumne…-wie-frisch-gesendet.html
  • Eine Sache habe ich sogar noch vergessen. Wenn man einen externen Recorder an einen Digitalreceiver anschließt und man möchte etwas programmieren, so muß man sowohl den Receiver als auch den Recorder programmieren und beim Recorder außerdem darauf achten, daß die richtige Video-Eingangsquelle gewählt wurde. Bei einem Digitalreceiver mit Festplatte (intern oder extern) muß man hingegen nur diesen programmieren und die Sache ist erledigt.
  • Demnächst werde ich mal ein neues Experiment probieren. Ich habe mal den Film "Louis und seine außerirdischen Kohlköpfe" digital aufgezeichnet. Heute abend kommt der Film im französischsprachigen Original, welches ich ebenfalls digital aufzeichnen werde. Was ich nun plane, ist, daß ich von der französischen Aufzeichnung nur die Tonspur nehme und zur deutschen Aufzeichnung hinzufüge. Das Ziel ist, daß man auf der fertigen DVD dann zwischen beiden Tonspuren auswählen und hin- und herschalten kann…
  • Die fränzösische Version ist etwas länger als die (im Pay-TV ausgestrahlte!) deutsche Version, also kann ich das Experiment vergessen.
  • Mir fällt immer wieder auf, wie unterschiedlich die Übertragungsraten der Fernsehsender sind. Bei den öffentlich-rechtlichen Sendern sind sie relativ hoch. Vor kurzem habe ich die Olsenbande im MDR aufgenommen und die Datei ist so groß, dass sie unkomprimiert nicht auf einen DVD-Rohling passt. Im Gegensatz dazu passen von aus Super RTL aufgenommenen Louis-de-Funes-Filmen locker zwei auf einen Rohling, beim Vierten sogar drei Filme. Selbst der Monumentalfilm "2001 - Odyssee im Weltraum", den ich …
  • Es gibt übrigens auch innerhalb einer Ausstrahlung Schwankungen der Bitrate. Das Programm Project X zeigt beim Demuxen der Aufzeichnungen ein Kurvendiagramm der Bitrate an und das ist häufig auch ein Auf und Ab.
  • Auf welchem Sender waren denn die Bitraten so hoch, dass man für ein Film drei DVD-Rs benötigt? Bei den öffentlich-rechtlichen Sendern ist die Bitrate relativ hoch und selbst dort braucht man bestenfalls etwas mehr als einen Rohling für einen ca. 90-minütigen Spielfilm.
  • Das waren dann aber auch bestimmt sehr lange Filme, oder? Ich musste bisher noch nie einen Film auf zwei DVDs verteilen. Das würde ich auch sehr unpraktisch finden, mitten im Film die DVD zu wechseln. Das höchste der Gefühle war bei mir bisher, dass ein Film knapp über der Kapazität eines DVD-Rohlings war und eine leichte Komprimierung auf ca. 95% ausgereicht hat, um ihn doch noch auf einen Rohling zu bekommen. Ich benutze übrigens auch DVD Shrink.
  • Ich habe mit DVD Shrink bisher noch keine negativen Erfahrungen gemacht. Wenn man den Datenstrom unverändert lässt und nicht komprimiert, kann ich keinen Unterschied erkennen. Selbst Filme, die ich wegen der Größe der Datei auf ca. 95% ihrer Größe geschrumpft habe, machen auf meinem 32-Zoll-LCD noch eine gute Figur. Bei Spielfilmen mache ich es in der Regel so, dass ich die Aufnahme vom Receiver mit ProjectX demuxe und dann mit IfoEdit die DVD erzeuge und dann brenne. DVD Shrink kommt dann ins …
  • Ich bleibe weiterhin beim Brennen auf DVD (bei HD-Aufnahmen natürlich auf Blu-ray), weil mir das persönlich einfach lieber und sympatischer ist. Außerdem ist das praktisch, wenn man die Filme auch mal woanders zeigen möchte, was ich öfters mache. Letztendlich ist das Geschmackssache, jeder hat da seine eigenen Präferenzen. An Filme oder Serien auf einer Festplatte, damit kann ich mich einfach nicht anfreunden.
  • (Quote from Shairaptor) Genau das ist das Problem. *g*
  • Ich glaube, Deine Antwort ist im falschen Thread gelandet. *g*
  • Aber wenn Du etwas aus dem Fernsehen aufzeichnest - und darum geht es in der Kolumne - dann hast Du doch auch kein Beiheft und keine DVD-Hülle. Es sei denn, Du fertigst diese selbst an?
  • So ähnlich wie Du mache ich das auch. Wie in einem Nachbarthread bereits erwähnt, habe ich weit über 500 bespielte DVD-Rohlinge in Papierhüllen, die ich in Pappkartons aufbewahre. Alle zusammen füllen gerade einmal eine Regalreihe. Man stelle sich den gleichen Umfang an Aufnahmen auf VHS-Kassetten vor, dafür würde wohl ein Regal nicht reichen. Die Gefahr, dass eine Festplatte defekt ist und dann gleich eine ganze Sammlung hinüber ist, ist natürlich auch ein gutes Argument. Mir wäre das auch zu …
  • Bei Daten mag das zutreffen, aber bei Fernsehaufzeichnungen auf keinen Fall! Als ich vor einiger Zeit meine erste Blu-ray mit Fernsehaufzeichnungen gebrannt habe, dachte ich zunächst, ich hätte die Prozedur jetzt raus. Dann kam aber die böse Überraschung, in meinem Blu-ray-Player lief die Scheibe einwandfrei, in zwei anderen Blu-ray-Playern wurde sie aber nur mit ruckelndem Bild und stotterndem Ton abgepsielt. Die Tücke ist, dass ARD und ZDF 50 Vollbilder pro Sekunde übertragen und damit kommt …
  • Ich meine, bei einem der Player hätte ich das probiert, aber es hatte nichts genützt.