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  • (Quote from Sebastian)Eine Formulierung, die fast danach klingt, als solle sie zum Widerspruch herausfordern Ich würde sagen, dass es im Film drei Arten von Gewalt gibt:1. die lüsterne Gewaltdarstellung - wenn z.B. Dämonen, Untote, Psychopathen barbusige Sexsternchen jagen, um sie zu killen oder mit ihnen Sauereien anzustellen, oder wenn Romero den Savini rauslässt,2. die sinnhafte Gewaltdarstellung - Gewalt als Gegenstand intellektueller und künstlerischer Auseinandersetzung,3. die penetrant-ä…
  • (Quote)Da sieht man, wie unterschiedlich die Geschmäcker sind Gerade Freitag der 13. gehört, finde ich, zu den stupidesten und primitivsten Streifen, die jemals das Etickett "Horror-Klassiker" aufgedrückt bekommen haben.
  • (Quote from Sebastian)Es hat sicherlich dazu beigetragen, dass der Film von konservativer Seite entschieden abgelehnt wurde. Andererseits hat kaum ein anderer Film über den Zweiten Weltkrieg so deutlich gemacht, dass er in einer cinematographischen Illusion spielt - siehe den Schluß von Inglorious Basterds! Also ich fand den einfach doof. War wirklich sehr enttäuscht. Alles, was in den früheren Tarantino-Filmen wunderbar funktioniert hat, funktionierte in Inglorious Basterds überhaupt nicht. Se…
  • Vorgestern lief Django Unchained auf Pro7 in einer wahrscheinlich gekürzten Fassung - die jedenfalls keine extreme Gewalt und erst recht keine "Perversitäten" enthalten hat, von einer überflüssigen, dann aber auch abgebrochenen Folterung des Helden abgesehen. Na ja, ich hab ihn mir jedenfalls angeschaut und fühlte mich so lange gut unterhalten, bis die Charaktere von Waltz und DiCaprio das Zeitliche gesegnet hatten. Danach war die Luft raus. Dramaturgisch war das Ganze sowieso schwach und wurde…
  • (Quote from Vogel Specht)"Für Elise" hat Beethoven im Jahr 1810 komponiert - der Film spielt Ende der 1850er Jahre. "Büste der Nofretete" ist klar, ist mir auch aufgefallen. Mandingo-Kämpfe sagt mir gar nichts... Es ist immer interessant festzustellen, wenn sich die Seheindrücke so gleichen.
  • Ach, schau an, erst 1867 Da ist der Drehbuchautor auch drauf reingefallen. Hanns Heinz Ewers: Schau an, das ist ja der richtige! Aber du weißt nicht, in welchem Roman von ihm?