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  • Über die Lümmelfilme direkt habe ich in dieser Beziehung leider noch nichts mitbekommen (außer eben den generellen Eindruck, den auch die DVD-Veröffentlichungen untermauern, dass Hansi Kraus die Lausbuben- eindeutig den Lümmel-Filmen vorzieht). Ich könnte mir aber gut vorstellen, dass Elisabeth Flickenschildt auf ihre dortigen Auftritte als Tante Frieda nur bedingt stolz gewesen sein wird. Man hörte von ihr immer wieder einmal abschätzige Bemerkungen über die "trivialeren" Einträge ihrer Filmogr…
  • (Quote from Chewie)Ich würde sagen, dass das Matthias Wendlandt, der Sohn von Produzent Horst Wendlandt, ist. Indizien - neben dem Aussehen - sind, dass die Szene in Wendlandts Villa am Wannsee gedreht wurde und dass der Schlagzeuger im Vorspann in der "Produziert von Horst Wendlandt"-Tafel eingeblendet wird.
  • Das ist Matthias Wendlandt in einem älteren Wochenschaubericht, der in der Edgar-Wallace-Edition 1 als Bonusmaterial enthalten ist: Ein Foto jüngeren Datums findest du unter diesem Link: http://images.mediabiz.de/flbi…/mbiz38/z0638605/w186.jpgWendlandt wurde 1952 geboren, d.h. zur Drehzeit von "Zum Teufel mit der Penne" war er 16 Jahr alt.
  • Danke für die Bestätigung. Ohr und auch Augen sind wirklich sehr charakteristisch. Ich habe die Entdeckung zuzüglich einiger Hintergrundinfos gleich einmal festgehalten und auch den Eintrag zu "Zum Teufel mit der Penne" entsprechend aktualisiert.
  • Das ist irgendein prähistorisches Stück Wissen, mit dem ich aus irgendwelchen Gründen bisher noch nicht rausgerückt bin. Wahrscheinlich hatte es mir Joachim Kramp ganz zu Beginn der Recherchearbeiten für die Website einmal geschrieben. Möge er in Frieden ruhen. Zu "Zum Teufel mit der Penne" verfolgt mich als Drehortbegeisterten natürlich auch die Frage, wo das Berliner Mommsen-Gymnasium stand. Ich hoffe, dass ich diese Frage im Laufe dieses Sommers klären und Vergleichsbilder bereitstellen kann…
  • Wow, super - vielen Dank!
  • In München dürfte ja ab Film Nr. 3 gedreht worden sein. Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich außer dem MaxGym spontan keine anderen Drehorte nennen könnte. Spannend wären aber z.B. der Ort des Autounfalls in Teil 3, die ländlichen Aufnahmen in Teil 4 oder das Nietnagel-Wohnhaus in Teil 5. Und ich kann dir als Dankeschön gleich auch noch eine nette Nachricht zukommen lassen: Unerwarteterweise habe ich doch im ehemaligen Lümmel-Forum einen Hinweis auf die Baden-Badener Nietnagel-Villa in Teil 1 …
  • Das ist doch eine beachtliche Liste! Vielleicht werde ich tatsächlich einige der genannten Orte besuchen können. Allerdings komme ich nicht allein nach München, sonst hätte ich dir auch direkt ein Treffen vorgeschlagen. Na, kommt Zeit, kommt Rat.
  • Du meinst die Entdeckung des Fotos bei Filmportal.de? Ich persönlich bin immer etwas skeptisch, von solchen Werbefotos, die für Kinoaushangzwecke geknipst wurden, auf ganze gefilmte Szenen zu schließen. Das kann sein, muss aber nicht, weil auch in vielen anderen Fällen schon gestellte Fotos aufgetaucht sind, zu denen es keine Pendants im Film gibt. Falls eine solche Szene dennoch hergestellt worden sein sollte, könnte sie höchstens noch auf dem Original-Filmmaterial der Sechzigerjahre enthalten …
  • (Quote from Sebastian)Das dürfte in der Tat ein wahrscheinlicher Schluss sein. Auch auf der Lümmelbank ist Teeges Rolle mit Dr. Burki angegeben, weil die Cast- und Crew-Angaben seinerzeit von Joachim Kramp auf Basis der Filmunterlagen erstellt wurden. Bei Gelegenheit kann ich einen Hinweis in diese Richtung mit einbauen; allerdings würde ich "Zum Teufel mit der Penne" aus diesem Anlass zunächst gern einmal wieder sehen. Und noch etwas: Die Umfrage zum besten Lümmel-Titelsong ist beendet. Der Au…
  • (Quote from Sebastian)Dein Tipp, Sebastian, hat Früchte getragen. Heute war ich in Tempelhof unterwegs: Wo zum Teufel steht diese Penne?
  • Das ist in der Tat ein Glücksfall. Nicht selten kommt es bei Drehorten vor, dass man nur anhand von Details ausmachen kann, dass es sich um denselben Platz handelt, an dem in den 60er- oder 70er-Jahren Filmaufnahmen angefertigt wurden. Wir verdanken den Glücksfall der originalen Erhaltung wohl den ständig knappen Schulkassen, die große Umbauten nicht zulassen (weil ja auch das Kaifu und das Maxgym von außen nicht wesentlich anders aussehen als zu Lümmel-Zeiten). Ich bedaure einzig, dass die klei…
  • Interessant für Freunde der Lümmel- und Paukerfilme könnte sein, dass das Werkstattkino München zwei dieser Filme zum Monatswechsel August / September im Programm hat. Vom 29.8. bis 1.9. wird um 22.30 Uhr der Film "Unsere Pauker gehen in die Luft" aufgeführt, vom 2.9. bis 4.9. um die gleiche Uhrzeit "Pepe, der Paukerschreck". Das geneigte Publikum findet das Werkstattkino in der Fraunhoferstraße 9.