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  • Also, der Film ist selbst in seiner Originalfassung (die ein Bekannter von mir mal mit Hilfe der auf der Filmmuseum-DVD vorhandenen Fassungsvergleiche für sich selbst 'rekonstruiert', sprich zusammengeschnitten hat) ein echter Heuler, wenn auch vor allem deswegen, weil Harlan Homosexualität beständig mit einer 'dekadenten' Neigung zur modernen Kunst zusammenbringt: da gibt es Schwulen-Parties, auf denen beständig elektronische Avantgarde-Musik läuft, (untalentierte) moderne Malerei usw., also al…
  • (Quote from Sebastian)Das kann schon sein, aber es ist eben hier weitaus 'platter' und überzogener dargestellt als in anderen Filmen; vergleich das mal mit dem von Filmmuseum zeitgleich veröffentlichten Oswald-Film "Anders als die anderen" von 1919 oder auch mit Dreyers "Michael" (1924). Harlan's Ansicht wirkt in der Tat naiv, und ganz deutlich beeinflusst vom sexualfeindlichen, kleinbürgerlichen Klima der 50er Jahre.