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    Gedichte - eines meiner Lebenselixiere! Was bleibt ... Dichtkunst fasst ein Stück vom Leben willst Reimen Klangestalt nun geben Verse nun in Strophen paaren und Dich im Rückblick selbst erfahren Die Feder ihre Bahnen zieht Worte, Klang, Erinnerungen liebt durch Bildersturm und Reflexion ergießt sich im poetischen Lohn und lässt zurück der Zeilen Schrei: "Vorbei, vorbei - alles vorbei ..." Stirb und werde Von Geburt an alle Zeit Alles flieht zur Endlichkeit Nur nach dem Morgen kein Zurück Gegenw…
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    Eins geht noch. Wunderbare Jahre Am Fenster hat es einst begonnengeschmiegt an einen Teddybärwurden aus den Wolken SchlösserSchätze galt es da zu finden Zwischen Sandkasten und Fussballverlor sich das erste Goldund mit dem Fahrrad begann das Endefuhr man der Unschuld schnell davon Noch heute weiß ich um Deinen Duftum Sonnenschein und RegentanzDer Geschmack des ersten Kusseswird die Schule überdauern Ich spüre fern noch Deinen Schweißund alte Lieder kann ich summenBier und Salzwasser auf der Zun…
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    Ich weiß gerade nicht, welches Du meinst. Kannst es bei Gelegenheit ja nachschlagen ...
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    Tu das, denn jetzt grübel ich noch mehr!
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    Ah, wir lesen aus den Zeilen zwei verschiede Geschichten. Deshalb wusste ich auch nicht wovon Du sprachst.Die Perspektive des Erwachsenwerdens habe ich nocht gar nicht gesehen. Ja, das weiß zu gefallen.
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    Richtig! Und deshalb gibt es gleich noch eine Zulage: Flügelschlag Schweigt der Menschen stummes Sehnen dieser Leere leuchtend Launen nie wehen einst der Träume Flügel mir das Herz wohl aus der Brust ...
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    Gen Abend Die Sonne sinkt der Mittag weit da lege ich ab das Wortekleid dem Versucher-Gott zu Füßen Habe seine Ohren in seinem Labyrinth die Feder schwer und leer nun find Der Grieche lächelt mit smaragder Schönheit Die Sonne sinkt letztes Glück und Licht mir ist's, als ob mein Saitenspiel bricht Dunkler Gott, reiche mir den Wein des Vergessens Hier bin ich - nun kein Dichter mehr
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    Heimstatt An vielen Feuern saß ich still und hab' so manchem Wort gelauscht mit Freund, mit Fremden - einerlei lag ich im Rauch, lag ich berauscht Und allerorten harrte Sehnsucht wechselte nur ihr Gewand bald schon sang sie mir ihr Lied wehmütig mich das Fernweh fand So führten weit mich meine Pfade nie blieb lang das Sehnen still freudlos scheint Dir jede Bleibe wenn Herz stets weiter will Rastlos zieh' ich meine Runden Jahreskreis um Jahreskreis der Wind nimmt mit sich meine Klage: Weh' dem, …
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    Ja, immer mal wieder packt mich die Muse, ist jedoch seltener geworden. Den Grund hierfür habe ich selbst schon öfters gesucht. Zu sehr lenkt mich das Leben wohl ab. Aber für Dich ziehe ich eines aus der Tasche! Wunderbare Jahre IIIch weiß wohin die Reise führt immer fort ins Ungewisse in neue Träume – zu neuen Zielen neue Wege – neue Welten Tage werden grauer sein leerer wird das Glas Dir scheinen doch ich weiß der Pfad führt weiter niemals lasse Dich beirren Nur Du weißt um das eigene Glück D…
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    Danke. *Hofknicks*
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    Namarie Geduldig trugst Du meine Bürde hast meinen Stolz oft stumm akzeptiert heute wünsche ich alles Gute weiche von Deiner Seite für neue Nähe neues Geleit für neue Hoffnung neue Träume auf dem Pfad, der aus meinem Leben führt Mit den Jahren schwanden die Worte brach ein Versprechen das es wohl nicht gibt dankbar bleibe ich für vieles für Deine Nähe Dein Geleit für Deine Hoffnung Deine Träume ich habe Dich zu Ende geliebt.