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  • Ich hab jetzt einmal in das Buch hineingeklickt. Also das was der Titel und das Inhaltsverzeichnis hier suggerieren (zB Bel Ami, Burgtheater, Münchhausen etc. als NS-Filme) ist harter Tobak, ganz wie es halt seit ca. 15 Jahren üblich ist. Solche Schriften werden die UFA-Filme bestimmt nicht populärer machen. So kann man alles "nazifizieren".
  • Ich wollte jetzt auch nicht das Kind mit dem Bad ausschütten, aber der Titel "Filme zur Zeit des Nationalsozialismus" wäre passender. Man stelle sich vor, man würde sich als NS-Film-Fan definieren. Bei dem Buchtitel hab ich halt schon den Eindruck, dass man zB "Münchhausen" als nationalsozialistischen Film bezeichnet. Interessieren würde mich auch, warum der Autor "Burgtheater" von 1936 als NS-Film auflistet. Der ist nämlich noch vor dem Anschluß 1936 in Österreich erschienen.
  • Austernprinzessin Recht hast Du. Der Einzelhandel liegt ja wirklich ziemlich im Argen.
  • Fräulein G. Wie siehst du das eigentlich mit "Mädchen in Uniform" in Bezug auf das damalige Verbot? Wurde der Film in der NS-Zeit deiner Meinung nach eher aufgrund der homosexuellen (bzw. ich seh da persönlich eher homoerotische) Elemente verboten oder fürchtete man eher die sog. "Unbarmherzigkeit der preußischen Disziplin"?
  • Ich sehe da auch oft verschwimmende Grenzen bei Begriffen wie "Homosexualität" und "Homoerotik" in den 30er Jahren und allgemein. Das viktorianische England wäre da auch so ein Thema was reinpasst , aber das würde den Strang hier jetzt vollkommen sprengen...
  • Echt jetzt? Mir geht es manchmal auch so , v.a. was Musik betrifft. Da ist mir zB eine Sinatra-Aufnahme , die ich vorher kannte lieber als jene, die ich danach gehört hab. Auch wenn die eine Fassung evtl. musikalisch besser ist.. Bei dem Film "Mutterliebe" oder "Ein Licht der Liebe" kann ich nicht wirklich objektiv sein (wegen der Hauptdarstellerin ). Ich finde die erste Fassung von "Mädchen in Uniform" sehr viel sinnlicher aber trotz den wunderbaren Schauspielern, muß ich bei der ersten Fassung…
  • Was sagt das Buch jetzt konkret im NS-Bezug zum österreichischen Film "Burgtheater" (1936)? Würde mich wirklich interessieren. Abgesehen von den sog. "Illegalen" in Österreich, kann es in diesem Jahr nämlich keinen tatsächlichen Kontext geben, Dollfuß und Schuschnigg waren keine NSDAP-Mitglieder oder hatte der "Bock von Babelsberg" vlt. damals schon seine Finger in der späteren Filmindustrie der sog. "Ostmark"???
  • Ich hab zwar das Buch nicht gelesen, aber auch wenn es sich da um die Person Willi Forst und sein Verhalten gegenüber dem Regime ab ´38 und/ oder auch davor in Bezug auf das Deutsche Reich handeln sollte, komm ich auf keinen grünen Zweig. Was die österreichische und noch nicht irgendwie geartete nationalsozialistische Produktion "Burgtheater" aus dem Jahre 1936 (also 2 Jahre vor dem Anschluss) mit einem sog. "NS-Film" auch im entferntesten zu tun haben könnte, bleibt zumindest mir weiterhin sch…