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  • (Quote from Detlef_Fischer)Ist das eine provokative Bemerkung oder ernstgemeint?
  • Wieder eine antilinke Bemerkung. Reine Hetze, Bruno. Ich habe mich selbst in den Lebensabschnitten, in denen ich mich als Linker verstanden habe, nie über die deutsche Niederlage von Stalingrad gefreut. Diejenigen, die sich darüber und über Dresden freuen, sind sektiererische Splittergruppen aus der Indymedia-Richtung. Ihre Zahl ist im Grunde gering, aber durch ihre Militanz und ihren Internet-Auftritt täuschen sie eine größere Anzahl und Bedeutung vor. Mit denen kann man wirklich überhaupt nic…
  • (Quote from Detlef_Fischer)Nein, das ist sie sicher nicht. Sie wurde von den Nazis selbst als Bezeichnung für ihre Machtübernahme gebraucht, ist aber unwahr. Auch 1933 stand nicht die absolute Mehrheit der Deutschen hinter der NSDAP. Selbst bei der von Repressalien geprägten Reichtagswahl im März d. J. gewann sie "nur" 43,9 % der abgegebenen Stimmen bei einer Wahlbeteiligung von 88,74 Prozent. (http://de.wikipedia.org/wiki/Reichstagswahl_M%C3%A4rz_1933). Trotz der Unterdrückungsmaßnahmen gelang…
  • Auch wenn es einen ärgern mag, Hitler kam ganz legal an die Macht, indem er vom Reichspräsidenten zum Reichskanzler ernannt wurde. Dazu war nun wirklich kein revolutionärer Akt oder gar eine "nationale Erhebung" erforderlich. Anfang 1933 brauchte Hitler wohl doch noch ein legales Mäntelchen, sonst hätte es auch nicht die Reichtagswahl im März 1933 gegeben. Auch dieser ging eine legale Handlung - die Auflösung des Reichstags - voraus. Sonst war zwar einiges nicht mehr legal (Repressionen, Verhaf…
  • @ Sebastian: Ich mosere jetzt doch mal etwas an Deiner Sprachbehandlung herum. Du schreibst, die Revolution hatte seine Schönheitsfehler. Die Revolution ist jedoch im Deutschen weiblichen Geschlechtes und kein Neutrum. Also heißt es richtig nicht seine, sondern ihre Schönheitsfehler heißen.Mir tut es "weh", wenn ich immer wieder diese falsche Verwendung lesen muß. Leider wird es immer mehr üblich, so zu schreiben.Nimm es bitte nicht persönlich. @ Detlef: Hinsichtlich Hitler kommen wir sicher ni…
  • Am 10. Mai 1933 wurden in zweiundzwanzig deutschen Universitätsstädten Bücher bekannter und nun verfemter Autoren öffentlich verbrannt (eine Liste der betroffenen Schriftsteller kann man z.B. über Wikipedia finden). Aus der Schilderung eines persönlich betroffenen Augenzeugen: (Quote)Quelle: "Nach Durchsicht meiner Bücher" von Erich Kästner (1946), zitiert nach http://www.euchzumtrotz.de/front_content.php?idart=28 Ein Verbrechen wider den deutschen Geist?