Fünf Freunde - Folge 139: ...und die Geisterstadt

In einer verlassenen Wohnsiedlung taucht eine rätselhafte Botschaft auf. Manche glauben sogar, sie sei von einem Geist. Als die Fünf Freunde, die gerade in dieser Stadt sind, zufällig davon erfahren, suchen sie sofort nach einer vernünftigen Erklärung. Stecken vielleicht die Jugendlichen dahinter, die in der gespenstisch leeren Siedlung ein Gartenprojekt betreiben? Aber die scheinen selbst unsichtbare Feinde zu haben. Die Fünf Freunde haben alle Hände voll zu tun, um dem Spuk ein Ende zu bereiten.


Nervenaufreibende Spannung oder bahnbrechende Innovationen kann man bei „Fünf Freunde“ ja generell nicht erwarten. Dafür ist das Setting zu begrenzt und auch die Inhalte kreisen sich immer wieder um kindgerechte Krimi-Themen wie Geheimgänge, verborgene Schätze oder Entführungen.


Die knapp 60 Minuten Spielzeit des 139. Abenteuers hätten aber in der Tat etwas abwechslungsreicher gestaltet werden können. So dreht sich alles darum, wer die Beete zerstört hat. Da hätte ich bei einem vielversprechenden Titel („...und die Geisterstadt“) etwas mehr unheimliche Szenen gewünscht.


Ansonsten bleibt alles beim Alten. Die Geräuschkulisse ist liebevoll und vielseitig, wenngleich die Hundegeräusche für Timmy dezenter eingesetzt werden könnten. Die Musikauswahl ist zum Teil sehr unharmonisch. Die Sprecher leisten einmal mehr gute (Jannik Endemann, Ivo Möller) bis unbefriedigende Arbeit (Theresa Underberg könnte sich wahrlich zurücknehmen und weniger chargieren).


Wertung: 6 von 10 Punkten
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