Posts by Grete Ly

    Jens Geutebrück: Statement zu Galeen, Herzog und unsere demnächst erscheinenden Werke um den Film "Nosferatu".


    Lieber Specht. Der Link funktionierte nicht. Dahier ein korrekter. Mit besten Grüßen Jens


    Im Statement nenne ich als Ablauf der Rechte Galeens den 30.12. 2019. Da Galeen am 30. Juli 1949 starb, wird immer bis Ablauf das 70. Jahres nachher gerechnet.


    Wie ich auf Facebook dank Grete Ly gerade erfahren habe, plant ARTE aktuell wohl eine Dokumentation zum Film "Nosferatu".

    Lieber Specht.


    Ja. Habe aber aus gewissen Gründen, welche ich bei Facebook bereits genauer beleuchtet hatte, die Mitarbeit komplett abgelehnt. War meiner Meinung nach alles sehr pseudo-wissenschaftlich angelegt. Ich kann nicht in so einer Doku auftreten und dann erwarten das unsere "Nosferatu-Chronik" und die Volltextfassung "Der Fall Nosferatu" ernst genommen werden.


    Für die bereits Ungeduldigen muss eine Entschuldigung für die Verspätung der Veröffentlichung unserer Arbeiten ausreichen. Gründe: Nachlassinformationen Wagner, Nachlassinformationen Seibold, Nachlassinformationen Goron.


    Dieses Material kam erst in den letzten Monaten an und enthält wirklich interessante Details. Es wäre unverantwortlich solche Info`s vorzuenthalten nur wegen des Erscheinungstermins.


    Nun ist die Chronik fertig und wir sind ca. in der Hälfte mit den Fuss- und Endnoten. Insgesamt nach Fertigstellung wird es einen Umfang von ca. 1000 Seiten haben.


    Die Noten fallen sehr umfangreich aus. Was aber notwendig ist. Besonders betrifft das die Jahre 1920 bis 1934.


    Keine Sorge. Die Arbeiten erscheinen auf jedenfall. Sobald wir mit den Noten fertig sind, geht die Chronik zuerst in Druck und ab da arbeitet Rolf Giesen an der verständlicheren Volltextfassung.


    Liebe Grüße

    Jens Geutebrück


    Die Arbeit ist in unterschiedliche Chronologien gegliedert. Hier mal zwei kleine Beispiele aus der Personenchronik. Zudem gibt es die umfangreichere Chronik der Ereignisse, welche wir gerade benoten. Wir versuchen wirklich jede Information mit Primärquellen zu belegen. Es gelingt. Die Primärquellen machen diese Arbeiten unangreifbar. Nachdem alles fertig, wird es kurz vor Druck nochmal neu gesetzt und was die Rechtschreibung und kleinere Kommapatzer betrifft überprüft und berichtigt.

    Liebe Garbo Gemeinde und Freunde deutscher Stummfilme.


    Wir haben hier in unserem Verlagsarchiv eine Filmkopie der "Freudlosen Gasse" liegen, welche von allen anderen Fassungen grundverschieden ist.


    Dahier mal ein Beispiel:


    In keiner der bekannten veröffentlichten Fassungen taucht diese Sequenz in dieser Form auf.
    Ist Euch eine veröffentlichte Fassung bekannt, in der man diese Einstellungen so sehen kann? Ich fand bisher keine. Die hier zu sehende Einstellung von Garbo`s Knien fehlt in allen anderen Fassungen völlig.


    So funktionierte der Film vor der anderen Zensur 26, in der Fassung welche noch mit fast 3800 Metern im Februar für den L.D.H. im Thüringer Raum vertrieben wurde und auf welche unsere Fassung zurückgeht. In der Erstzensurfassung verzichtet man überhaupt auf das herübersetzen von Krauss auf die Seite Garbo`s. Zudem befindet sich die Frontalaufnahme der am Rock zupfenden Garbo nicht in der Fassung vor 26. Dort sieht man nur die Nahaufnahme von Garbo`s Knien und das darüberzupfen des Rockes. In der rekonstruierten Fassung ist die Szene etwas länger, da in die Rekonstruktion die Szene so eingebaut wurde, wie sie nach der anderen Zensur geschnitten war. Auch befinden sich ursprünglich keine Überblendungen in Nahaufnahme zu Valeska Gert. In der Rekonstruktion zieht Garbo zudem 2xmal den Rock über die Knie, was falsch ist und was der Schnitt der Nachzensur zu verantworten hat.


    Es handelt sich hier nicht um Outtakes, wie einige bisher vermuteten, sondern um die Schnittordnung vor 26.


    In den englischsprachigen Exportfassungen war die Sequenz Krauss/Garbo gar nicht enthalten, dagegen in einigen osteuropäischen Fassungen mit den genannten Nahaufnahmen Gert und in den spanischen Fassungen ursprünglich unverändert wie in der deutschen Erstzensurfassung.


    Die Qualität möge man vorerst entschuldigen, hab ich nur erstmal analog von Leinwand abgefilmt.


    Mit besten Grüßen

    Ich war damals sehr oft in München und Berlin und hab das immer mal so mitgenommen.

    Hatte dann ab 1999 Interviews für Dokumentationen produziert. U.a. Helma Sanders-Brahms und Monika Zinnenberg.

    Vorsprechen war nicht. Die suchten Statisten für die Schlusssequenz. Zuschauer uns so weiter. Ob es das Material noch gibt, weiß ich nicht.

    In der veröffentlichten Fassung gar nicht. Es gab noch Material mit einigen Aufnahmen im Vordergrund, welches erst gar nicht mit reinkam. Anscheinend basieren die Darstellerangaben auf Produktionslisten.

    Der Fall Nosferatu - Rolf Giesen, Holger Mandel, Jens Geutebrück (erscheint zum 100 Geburtstag des Filmes) - Dieser Veröffentlichungstermin steht nun endgültig fest.


    2 x Nosferatu in unserem Verlag Coronaretro


    Nachdem im Oktober 2021 das Werk "Die Nosferatu Chronik" erscheint, kommt in den Monaten danach "Der Fall Nosferatu".


    "DIE NOSFERATU CHRONIK" & "DER FALL NOSFERATU"


    Warum 2 X NOSFERATU?


    Um einige Missverständnisse aufzuklären unsere 2 verschiedenen Nosferatu-Publikationen betreffend, dahier eine Erklärung.

    Zuerst erscheint die reine "Nosferatu-Chronik" der Forschungsergebnisse von Holger Mandel und meiner Person.

    Da in den letzten Monaten so ungeheuer viel Material hinzukam ist es unmöglich den kompletten Volltext, welchen Rolf Giesen für "Der Fall Nosferatu" entwirft, so schnell zu erweitern.


    "Der Fall Nosferatu" erscheint dann zu 100 Geburtstag des Films als wissenschaftliche Publikation im Volltext, worin dann die Ergebnisse der "Nosferatu-Chronik" einfließen können und so nicht nur in chronologischer Form, sondern als Buch in kapitelierter Form vorliegen.

    Da es notwendig geworden die Forschungsergebnisse der Chronik noch bis Oktober im Druck zu sichern, erscheint diese in extra Publikation zuerst. Um ein schnelles Copyright der Ergebnisse dadurch anmelden zu können, wurde bereits eine kleine Auflage (nicht für den öffentlichen Verkauf) der "Nosferatu - Chronik" unter einer Zweit-ISBN gedruckt, damit das Copyright bereits jetzt schon fasst. Das Werk ist fertig, nimmt aber noch etwas Zeit für den umfangreichen Satz der Verkaufsauflagen in Anspruch.


    Aus diesem Grunde auch habe ich viele der alten Nosferatu-Posts bei Facebook herausgenommen um die Inhalte nicht länger offen im Netz stehen zu lassen.


    "Die Nosferatu Chronik"

    ca. 950 Seiten

    Ca. 200 Photographien

    59,90 Euro.


    "Der Fall Nosferatu"

    ca. 800 Seiten

    Ca. 200 Photographien

    59,90 Euro.


    Die Preise in den Online Portalen werden gerade aktualisiert.


    Die beiden Publikationen zeigen unter den jeweiligen Titeln nicht die gleichen Photos. Jeder Band bringt zwar 200 Photographien mit, welche aber nicht die gleichen sind.

    Die Nosferatu Chronik (erscheint Ende Oktober 2021) - Dieser Veröffentlichungstermin steht nun endgültig fest.


    Verlag Coronaretro


    Die wahre Geschichte des Filmklassikers „Nosferatu“ – zusammengestellt aus Quellen des Archivs der Thüringisch-Westphälischen Familie Geutebrück und den Rechercheergebnissen von Holger Mandel (Filmemacher aus Berlin), von Jens Geutebrück und Holger Mandel


    Diese Chronologie der Geschichte um den Klassiker „Nosferatu - Eine Symphonie des Grauens“ von Albin Grau`s Prana-Film aus dem Jahr 1921 erscheint in ihrer Detailfülle so zum ersten Mal und schließt alle bisher gebliebene Lücken.


    Diese Chronik bringt alles bisher Geschriebene um den Film in Revision.


    - Wer waren die wirklichen Geldgeber?

    - Von den 32 Firmengründungen des Enrico Dieckmann

    - "Was" und wer war Dr. Waldemar Roger wirklich?

    - Vom bisher unbekannten weltweiten Vertrieb in den 20er Jahren

    - Von den wirklichen Drehorten

    - Wer waren die künstlerischen Berater?

    - Welches frühe Testmaterial von Lola Kreutzberg benutzt wurde

    - Was wurde aus den Beteiligten des Filmes und wer waren sie?

    - Wie ist es um die Urheberrechtslage des Filmes wirklich bestellt?

    - Wie umfangreich war Murnau`s Arbeit am Film wirklich?

    - Von woher stammte das Original-Drehbuch?

    - Wieviel Vermögen floss durch die Goldbergwerke ein?

    - Warum beteiligt sich C. von Grünau erst spät an der Produktion?

    - Wer war Enrico Dieckmann?

    - Wie war der Ur-Nosferatu geschnitten?

    - Warum alle bisherigen Restaurierungen fehlerhaft sind

    - Warum die Nosferatu-Musik nicht die Phant.-Romant. Suite ist

    - Warum war der Deutsch-Österrei. Alpenverein involviert?

    - Wurden jemals - wie immer behauptet - Filmkopien vernichtet?

    - Wieviele Versionen des Filmes gab es in den 20er Jahren?

    - Gibt es den synchronisierten Tonfilm "Nosferatu"?

    - Warum der ursprüngliche Titel der Produktion ein anderer war

    - Um den Siegeszug des Filmes in Spanien und Brasilien

    - Was war das "Lebende Plakat"?

    - Wann und wo fand die wirkliche Welturaufführung statt?

    - Wieviele Fassungen des Filmes schuf Dr. Roger?

    - Wer war Willi Seibold?

    - Wer gehörte zum gewaltigen Beamtenapparat der Prana-Film?

    - Welche Verbindungen gab es zu Dave Eisner?

    - Wer waren die Kleindarsteller vom Lübecker Theater?

    - Was war die "Naumburg-Connection"?

    - Was war der "Magister Mundus"?

    - Verbindungen zu Ludwig Segebarth


    Diese und noch viele andere Fragen beantwortet die Chronologie.

    ca. 950 Seiten

    Ca. 200 Photographien aus verschiedenen Nachlässen illustrieren das Buch.


    ISBN-13// 978-3-948152-99-4

    Das heißt ja dann, dass noch jede Menge Schätze nur darauf warten, gehoben zu werden....

    So ist es. Das mache ich schon seit 30 Jahren aus privater Hand. Die deutschen Archive haben daran recht wenig Interesse.

    Wenn ich den Wikipedia-Artikel zu "Blondes Gift" richtig deute, handelt es sich dabei um einen verschollenen Film. Das würde bedeuten, dass es sich bei diesem Ausschnitt um das einzige erhaltene Material von diesem Film handeln könnte.

    Im Wikipedia-Artikel steht nichts von verschollen. Ich kann dort auch nichts herauslesen was darauf hindeutet. Man kann hier nur herauslesen, das demjenigen der den Artikel schrieb keine Ansichtskopie zur Verfügung stand. Zudem zählen hier bereits Filme als verschollen, wenn die hiesigen Archive keine Kopie besitzen oder diejenigen Archive im Ausland, mit welchen die hiesigen Archive kooperieren. Mit den meisten Archiven im Ausland kooperieren die deutschen Archive allerdings nicht.


    Wenn man allein die Archive im riesigen Brasilien berücksichtigen würde, käme man zu anderen Schlüssen. In Brasilien z.B. gibt es nicht nur ein größeres Filmarchiv, sondern über 20. Und dazu sind die kleineren Regionalarchive nicht mitgezählt. Brasilien war einer der Hauptimporteure deutscher Stummfilme. Dort liegen Unmengen. Jedenfalls sagen das die dortigen Listen aus. Dazu kommt noch das einige der Archive noch gar keine richtige Bestandsaufnahme gemacht haben. Und das betrifft erstmal nur Brasilien. Ganz Südamerika hat damals in Unmengen deutsche Filme importiert. Auch die russischen Archive (außer Gosfilmofond) wurden nie berücksichtigt. Auch nicht die ukrainischen. Ja. Die Archive des gesamten Ostblockes wurden nie geprüft. In Ungarn allein liegt noch einiges. Denn alles was in Österreich an deutschen Stummfilmen lief, gelangte durch die dortigen Verleiher nach Ungarn, Rumänien, Bulgarien usw.


    Da die hiesigen Archive natürlich nur die Bestände der mit ihnen kooperierenden Archive berücksichtigen, kommt da natürlich bei vielen Filmen das Wort "verschollen" vor.


    Erst wenn wirklich alle Archive, Privatsammler usw. im Bestand gelistet wurden (was wahrscheinlich nie der Fall sein wird), erst dann kann ein Film als verschollen zählen.

    Die erste öffentliche Aufführung fand im Ufa-Palast zu Köln am 24. März 1932 statt. Renate Müller war anwesend. Diese Aufführung wurde in der Presse als Welturaufführung bezeichnet.


    Quellen: Filmkartei Dr. Roger; Schriftgutarchiv der Thüringisch-Westphälischen Familie Geutebrück; Filmkurier; Kinematograph, sowie diverse Kölnische Tageszeitungen.


    http://www.gotha-wiki.org/index.php?title=ARCHIV_DER_TH%C3%9CRINGISCH-WESTPH%C3%84LISCHEN_FAMILIE_GEUTEBR%C3%9CCK

    #276: Ab 00:27 sieht man Fritz Schulz. Der massige Mann hinter der weiblichen Darstellerin ist Wilhelm Diegelmann. Die beiden haben allerdings in mehreren Zelnik/Mara-Produktionen mitgespielt. Bei den Filmen, die ich gefunden habe, spielt Lya Mara die Hauptrolle. In dem Ausschnitt ist sie allerdings nicht zu sehen.

    Bei Nr. 276 handelt es sich um "Der Apachenlord" aus 1920 mit Friedrich Zelnik als Lord Roy Winston, Poldi Müller als Violett Tralley, Fritz Schulz als Teddy Tralley und Wilhelm Diegelmann.


    Dahier etwas zum Film aus einer zeitgenössischen Filmzeitschrift:


    "Ein groteskes Abenteuer. Fan Carlsen ist der Verfasser und er weiss, was das Publikum gern sieht. Das Stück ist wirklich herzig. Friedrich Zelnik als Lord Roy Winston elegant und wirksam wie immer. Nur Poldi Müller kann man das exzentrische Millionärstöchterchen Violet Tralley nicht recht glauben, sie wirkt mir viel zu deutsch als Lady. Dafür aber schafft Fritz Schulz als ihr Bruder Teddy wirklich eine sehr sympathische Figur. Die Regie ist vorzüglich. Insbesonders die

    Kneipe mit den „schweren Jungen“ eine Meisterleistung."


    Zur Restaurierung der "Nosferatu-Musik", welche keine Restaurierung ist.

    Zuvor muss bemerkt werden, das die Salonorchester-Musik welche Erdmann für die Uraufführung 1922 schrieb, nicht identisch mit der "Fantastisch-romantischen Suite" ist. Da dies nicht der Fall ist, ist eine Restaurierung aus der 1925/26 zusammengestellten Suite nicht möglich. Selbstverständlich enthält die Suite auch einige Themen der "Nosferatu-Musik", aber zu wenige um eine ausgereifte Restaurierung der Musik zu ermöglichen.

    Unter anderem wurden bisher folgende Fehler begangen:

    • Der Film wurde durch fehlerhafte Rekonstruktion an Material "vervollständigt" (Croquetspiel), welches zwar aus 1921 stammte, aber in der Uraufführungsfassung schon nicht mehr enthalten war.
    • Der Film wurde seit den 80er Jahren, entgegen der Laufgeschwindigkeits-Vorschrift für die Vorführung des Films, auf 18 Bilder pro Sekunde heruntergesetzt. Der Film soll aber mit 24 Bildern pro Sekunde gespielt werden. Es kam in dem Falle natürlich darauf an, um was für einen betriebenen Projektor es sich handelte. Schon allein deshalb ist eine Anpassung der Musik Erdmanns aus der Suite nicht möglich. Mit 18 Bildern jedoch ist der Film damals nie und nirgends gelaufen. Man kommt mit den 6 Akten des Filmes auf knapp über 60 Minuten. (Akte bezeichnen in dem Falle die damals üblichen kleineren Spulen für ca. 10 Minuten Filmmaterial.)
    • Die Suite besteht aus nicht mehr wie 10 Sätzen. Es kann allein keine Spieldauer von nicht mal 40 Minuten erreicht werden. Dies würde nicht mal genügen, um die Urfassung in einer Länge von 62 Minuten mit Musik zu unterlegen.
    • Man beging den Fehler, die Uraufführungsmusik des Filmes nur in öffentlichen Archiven zu suchen. Private Notensammler, welche in Frage kamen, blendete man komplett aus. Anfragen fanden dort nicht satt. Allein zwei Sammler - Leipzig & Greifswald - besitzen zeitgenössische Blaupausen der Original Klavierpartitur. Diese passt sich an die Laufzeit der Urfassung von 62 Minuten an.

    Zudem existieren in privater Hand mehrere deutsche und österreichische Drucke aus den Jahren 1922/23.


    Die nun existierenden, angeblichen Restaurierungen der "Originalmusik" des Filmes sind keine solchen. Erstens ist dies mit dem Material der Suite nicht möglich und zudem hat man Themen Erdmanns benutzt um die Länge der Suite von nicht mal 40 Minuten auf 96 Minuten zu strecken.

    Die Originalmusik Erdmanns funktioniert völlig anders und hat mit den "restaurierten Fassungen" der Musik nichts gemein.


    Copyright by Jens Geutebrück