Posts by IceFox

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    Die Museumsführerin Mary Beth erzählt einer Gruppe Kinder von mexikanischen Legenden. Eine davon spielt im Örtchen San Angel und dreht sich um das Buch des Lebens, in dem die Geschichte eines Jeden auf der Welt enthalten ist.

    Die Geister La Muerte, Herrin des Reiches der Erinnerten, und Xibalbá, Herr des Reiches der Vergessenen, besuchen am Tag der Toten den Ort San Angel und beobachten, wie die Jungen Manolo und Joaquín um die Zuneigung des Mädchens María streiten. Die beiden Geister wetten darum, welcher der beiden María einmal heiratet. Ist es Manolo, gewinnt La Muerte und Xibalbá darf sich nicht mehr in die Geschicke der Lebenden einmischen. Heiratet María Joaquín, tauschen La Muerte und Xibalbá ihre Reiche. Noch am Tag des Festes befreit María eine Herde ihres Vaters, die geschlachtet werden sollte. Zur Strafe wird sie auf eine Schule in Spanien geschickt. Zum Abschied schenkt ihr Manolo ein kleines Schwein, Wutz, und sie gibt ihm eine neue Gitarre.

    Nachdem Jahre vergangen sind, ist Joaquín mit der Hilfe Xibalbás zum Helden von San Angel geworden und schützt den Ort vor den Banditen. Manolo wurde von seinem Vater zum Stierkämpfer ausgebildet. Als María zurückkehrt, findet Manolos erster Stierkampf statt. Doch er weigert sich, den Stier zu töten und enttäuscht damit seinen Vater. María aber ist davon angetan. Jedoch erfährt sie, dass ihr Vater sie schon an Joaquín versprochen hat, damit dieser im Ort bleibt und die Bewohner beschützt. Dennoch trifft sie sich heimlich mit Manolo und sie gestehen sich ihre Liebe. Xibalbá lässt María, um doch noch zu gewinnen, von einer Schlange beißen, sodass sie tot erscheint. Manolo lässt sich von ihm überlisten, wird zwei Mal gebissen und stirbt tatsächlich. Nun bleibt María nichts anderes, als Joaquín zu heiraten und Xibalbá hat die Wette gewonnen.

    Als Manolo im Reich der Erinnerten ankommt, trifft er dort viele verstorbene Angehörige, darunter seine Mutter Carmen. Xibalbá aber hat schon die Macht im Reich übernommen. Gemeinsam mit seiner Mutter und seinem Großvater reist Manolo in das Reich der Vergessenen und muss dabei viele Gefahren überstehen. Dabei gelangen sie in die Höhle der Seelen, in der der Kerzenmacher das Leben eines jeden bewacht. Der Kerzenmacher sieht, dass Manolos Seiten im Buch des Lebens leer sind, da Xibalbá ihn überlistet hat. Doch nun kann Manolo diese Seiten neu schreiben. Er kann in das Reich der Vergessenen und La Muerte von Xibalbás Trick erzählen. Xibalbá gesteht seine List ein und will Manolo sein Leben zurückgeben, doch soll dieser sich zunächst seinen Ängsten stellen.

    San Angel wird währenddessen von den Banditen angegriffen, denen es gelingt, Carlos zu töten. Der trifft im Jenseits seinen Sohn. Nachdem dieser die Geister der von seiner Familie getöteten Stiere besänftigen konnte, kann er zurück zu den Lebenden kehren. Joaquín gibt, nachdem er die Banditen vertrieben hat, den von Xibalbá erhaltenen Talisman zurück und María und Manolo können heiraten. Xibalbá und La Muerte tauschen wieder ihre Rollen, sodass alles wie zuvor ist.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Manolo_und_das_Buch_des_Lebens

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    Burke's Law ist eine amerikanische Detektivserie, die von 1963 bis 1966 auf ABC ausgestrahlt wurde. Die Show spielte Gene Barry als millionenschwerer Kapitän der Mordkommission der Polizei von Los Angeles, Amos Burke, der in seinem Rolls-Royce Silver Cloud II von 1962 herumchauffiert wird, um Verbrechen aufzuklären.


    https://en.wikipedia.org/wiki/Burke%27s_Law_(1963_TV_series)




    Burke's Law ist eine US-amerikanische Krimidrama-Fernsehserie, die in den Fernsehsaisons 1993/94 und 1994/95 auf CBS ausgestrahlt wurde. Es war eine Wiederbelebung der ursprünglichen Fernsehserie Burke's Law, und spielte Gene Barry als Millionärspolizist Amos Burke, jetzt stellvertretender Chef anstelle eines Kapitäns, und Peter Barton als seinen Sohn Det. Peter Burke.


    https://en.wikipedia.org/wiki/Burke%27s_Law_(1994_TV_series)

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    Den greisen Professor Esperandieu beschäftigt die Frage, ob es ein Leben nach dem Tod gibt, und er veranstaltet ein Experiment zur Belebung von Materie. Aus seinem Apartment an der Place de la Concorde dringt in einer Novembernacht für einen Augenblick „überirdisches“ Licht. Gleichzeitig erwacht im Pariser Naturkunde-Museum in seinem Ei ein Flugsaurier Pterodaktylus, der seit 135 Millionen Jahren ausgestorben ist. Er entkommt in die Freiheit und landet auf dem Dach des Taxis, in dem sich Monsieur Pointrenard, der ehemalige Präfekt von Paris, mit einer Frau aus dem Moulin Rouge vergnügt. Vor Schreck drückt sein Chauffeur auf das Gaspedal und der Wagen stürzt in die Seine. Die Polizei geht von einem Terroranschlag aus, denn der einzige Augenzeuge, der behauptet, einen großen Vogel gesehen zu haben, ist stark alkoholisiert. Trotz der auf dem Präsidium verordneten strikten Diskretion wird die Saurier-Geschichte am nächsten Tag in den Medien kolportiert. Inspektor Caponi soll das vermeintliche Attentat auf den Politiker aufklären.

    In Ägypten findet Reporterin Adèle Blanc-Sec unterdessen ein unversehrtes Pharaonengrab. Sie interessiert sich (im Gegensatz zu ihren Begleitern) nicht für das Gold, sondern für die Mumie des Patmosis, des Leibarztes von Ramses II. Dabei wird sie von Professor Dieuleveult gestellt. Er will sie noch vor Ort als Grabräuberin erschießen lassen. Jedoch gelingt es ihr, mit dem Sarkophag zu fliehen.

    In Paris findet der Pterodaktylus zu Professor Esperandieu. Zwischen dem Wissenschaftler und der Kreatur besteht eine telepathische Verbindung; was der Saurier fühlt, spürt auch Esperandieu. Inspektor Caponi und seine Beamten wollen den Wissenschaftler um Hilfe bei der Aufklärung des Falles bitten. Als der Pterodaktylus auftaucht, verhaften sie den Professor als „Verschwörer“, während das Tier durch das Fenster flieht.

    Als Adèle mit Patmosis’ Sarkophag in Paris ankommt, entdeckt sie die Schlagzeile: „Esperandieu zum Tode verurteilt!“ Sie bringt die Mumie in eine Vitrine in ihrem Wohnzimmer. Adèle hat den Plan, ihre Schwester Agathe zurück ins Leben zu holen. Fünf Jahre zuvor war sie beim Tennisspielen unglücklich auf ihre Hutnadel gestürzt und befindet sich seither in einer Art Koma. Adèle will die Heilkünste Patmosis’ nutzen, wofür sie ihn zunächst mithilfe von Esperandieu wiederbeleben muss.

    Bei der Jagd nach dem Saurier hat sich Frankreichs Staatspräsident derweil den Großwildjäger Saint Hubert zur Hilfe geholt. Der junge Biologe Andrej Zborowski, der Adèle verehrt, lockt den Pterodaktylus mit der Schale des Sauriereies im Park des Museums an. Adèle versucht unterdessen, ihren Mentor Esperandieu aus dem Gefängnis zu befreien. Zuletzt spricht sie mit dem Präsidenten, damit er Esperandieu begnadige. Dieses Gespräch wird von dem Pterodaktylus unterbrochen, der mit dem Hund des Präsidenten davonfliegt. Adèle findet ihn im Park, nachdem sie in einem von Zborowskis zahlreichen Briefen von dessen Plan gelesen hat. Auf dem Saurier reitend rettet sie Esperandieu vor der Guillotine und landet mit ihm im Park.

    Bei seiner Patrouille hat Saint Hubert das Versteck des Pterodaktylus entdeckt und schießt dem Saurier in die Brust. Durch die geistige Verbindung mit dem Saurier wird Esperandieu dabei ebenfalls schwer verletzt. In Adèles Appartement schafft es Esperandieu noch, Patmosis zu erwecken, erliegt dabei aber seiner Verletzung. Patmosis ist jedoch Ingenieur und kein Arzt. Allerdings hat Esperandieu auch alle Mumien in der Umgebung wiederbelebt. Adèle findet den wiedererweckten Ramses II. und seinen Leibarzt in einer Ausstellung im Louvre. So kann ihre Schwester letztlich wiederbelebt werden. Gegen Ende des Films bricht Adèle mit der Titanic in den Urlaub auf.


    https://de.wikipedia.org/wiki/…das_Geheimnis_des_Pharaos

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    Mangin ist ein zynischer und gewalttätiger Pariser Polizist, der einen aus tunesischen Brüdern bestehenden Drogenring zerschlagen will. Bei seinen Ermittlungen gegen die Dealer verliebt er sich in Noria, die Freundin eines der Hauptverdächtigen. Als dieser in Marseille im Gefängnis sitzt, stiehlt Noria zwei Millionen Francs und Heroin aus dem Versteck der Brüder. Die Tunesier setzen sie und ihren Anwalt unter Druck. Um sie zu retten, bringt Mangin den Brüdern das Geld und die Drogen zurück. Am Ende verlässt ihn Noria, obwohl er ihr seine Liebe eingestanden hat.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Bulle_von_Paris

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    Der Kopfgeldjäger Mannaja, dessen Name aus einer Indianersprache stammt und wörtlich übersetzt „Wurfbeil“ heißt, jagt einen flüchtigen Verbrecher durch eine sumpfige Gegend und setzt dabei auch jene namengebende Waffe ein. Mit seinem Gefangenen Burt Craven kommt er in die trostlose Stadt Suttonville, um das erwartete Kopfgeld vom ansässigen Marshall zu kassieren, sowie sich an dem übermächtigen McGowan zu rächen, den er für den Tod seines Vaters verantwortlich macht. McGowan kontrolliert mit seinen Leuten, deren rechte Hand ein gewisser Valler ist, die ganze Stadt inklusive einer ertragreichen Silbermine und lässt seine Arbeiter unter nahezu unmenschlichen Bedingungen für ihn schuften.

    Bei seiner Ankunft wird Mannaja bereits unfreundlich empfangen. Man will, dass er verschwindet, worauf es zu äußerst brutalen Auseinandersetzungen zwischen ihm als guten Schützen und Vallers Männern kommt, die der sonderbare Fremde für sich entscheiden kann. Zuvor konnte er Valler eine stattliche Summe beim Kartenspiel abjagen, und er beschließt in der Stadt zu verweilen; seinen Gefangenen Craven lässt er laufen. Fortan beobachtet er aus einer gewissen Distanz das Treiben Vallers, wird Zeuge wie er Arbeiter in den Minen ausbeuten lässt und wie er auf eigene Rechnung Überfalle auf Silbertransporte seines Chefs verüben lässt.

    Mannaja geht daraufhin zum gottesfürchtigen McGowan und bietet ihm seine Dienste an, die der alternde und auf einen Rollstuhl angewiesene Unternehmer jedoch zunächst abweist. Da seine Geschäfte aufgrund von ständigen Angriffen in Mitleidenschaft geraten sind, plant Ed McGowan sich gemeinsam mit seiner jungen Tochter Deborah in New Orleans niederzulassen, um da seinen Lebensabend zu verbringen. Valler will nun endgültig den unwillkommenen Fremden loszuwerden, hetzt einige zwielichtige Leute auf Mannaja, die ihn überfallen, aber nur schwer verletzen. In diesem Zustand wird er glücklicherweise von umherziehenden Schaustellern entdeckt und schließlich verarztet.

    Als McGowans Tochter Deborah vermeintlich von Vallers Häschern entführt wird, beauftragt er notgedrungen Mannaja ihn seine Tochter zurückzubringen. Doch die Übergabe endet in einem Fiasko. Mannaja merkt erst jetzt, dass das Entführungsopfer gemeinsame Sache mit ihrem Verlobten Valler macht, sich gegen ihren Vater verschwor, um ihn in erpresserischer Absicht auszunehmen. Da die Banditen jedoch das bereitgestellte Lösegeld beim tapfer kämpfenden Mannaja nicht finden können, foltern sie ihn. Sie erzwingen ihn so außerdem das zuvor vergrabene Gold herauszurücken, um ihn anschließend seinem Schicksal in einer Wüste zu überlassen. Hier wird er nach einer Zeit vom flüchtigen Burt Craven gefunden und gerettet, den er einst die Freiheit schenkte. Als Folge der stundenlangen Tortur leidet jedoch sein Sehvermögen.

    Unterdessen wird McGowan mehr oder weniger durch den ehrgeizigen Valler entmachtet, entmündigt und sämtlicher Posten enthoben. Bestärkt durch seine neuen Privilegien fordert er von den Minenarbeitern fast unmenschliche Kraftanstrengungen, doch diese lehnen sich gegen seine Schreckensherrschaft auf, und es kommt zu einem blutigen Aufstand, dem unzählige Minenarbeiter, aber auch etliche Handlanger Vallers zum Opfer fallen. Valler nutzt jedoch die Situation, um sich dem nun unbequemen McGowan zu entledigen und erschießt ihn kaltblütig. Durch den Verlust an Arbeitern bleibt die Mine jedoch geschlossen.

    Am Ende des Films tötet der sehbehinderte Mannaja den verräterischen Craven, sowie herbeigerufene Gefolgsleute um deren Auftraggeber Valler, den er in einem finalen Duell ebenfalls tödlich verletzt.


    https://de.wikipedia.org/wiki/…%80%93_Das_Beil_des_Todes

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    Die Serie dreht sich um die Harpers, eine ehemals wohlhabende Familie, die gezwungen ist, in ein baufälliges Haus im armen Teil der Stadt in Arkansas zu ziehen, nachdem die unternehmungslustige Mutter Debbie ihren Job als Ingenieurin verloren hat. Trotzdem verzichten die Harpers nicht auf gewissen Luxus und möchten so schnell wie möglich in ihr altes Leben zurückkehren.


    https://en.wikipedia.org/wiki/The_Harper_House

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    Bandits erzählt die Geschichte vierer Frauen, die sich im Gefängnis kennenlernen und eine günstige Gelegenheit zur Flucht nutzen. Emma Moor war Mitglied einer Jazzband, deren Bandleader sie schwer misshandelte und den sie daraufhin erschoss. Angelika „Angel“ Kleinschmidt sitzt wegen Heiratsschwindel ein, die gewalttätige Ludmilla „Luna“ Nabiba wegen schweren Raubes. Die vierte im Bunde, Marie Irrgang, vergiftete ihren Mann mit Arsen, zeigt schizoide Tendenzen und ist suizidgefährdet.

    Die Frauen gründen im Rahmen eines Rehabilitationsprogrammes eine Band und bekommen die Gelegenheit, auf einem Polizeiball zu spielen. Auf dem Weg dorthin bietet sich die Gelegenheit zur Flucht, die spontan genutzt wird. Im Fernsehen wird aber nur über zwei andere Ausbrecher berichtet, was Luna veranlasst, in Kontakt zu einem Reporter zu treten, der sie interviewt und beim Musizieren filmt. Im Fernsehen sieht dies der Musikproduzent Michael Gold, der das von der Gruppe erhaltene Demotape aus dem Papierkorb fischt und im Zuge der großen medialen Aufmerksamkeit, die die vier bekommen, das große Geschäft wittert. Auf seinem Weg in Richtung Hamburger Hafen hört das Quartett im Radio eines ihrer Lieder, holt sich ohne Zögern ihren Anteil bei Gold und sichert damit die Flucht.

    Währenddessen wächst die Fangemeinde der Band, und sie geben in einem Club ein spontanes Konzert, das allerdings durch das Auftauchen von Kommissar Schwarz und der Polizei jäh beendet wird. Die Frauen können der Verhaftung dadurch entgehen, dass sie den amerikanischen Touristen West als Geisel nehmen und sich somit aus dem Club absetzen können. Die gutaussehende Geisel bringt Unruhe in die Truppe und wird erst von Angel verführt, ehe sie mit Luna schläft. Kurzerhand trennt sich das Quartett wieder von ihm und setzt die Flucht alleine fort.

    Die Polizei verfolgt die „Bandits“ weiter und umstellt sie schließlich auf einer Brücke. Marie stirbt eines überraschenden, natürlichen Todes im Fluchtauto, Luna und Angel springen von der Brücke in den Fluss und Emma wird verhaftet. Den beiden verbliebenen Flüchtigen gelingt es aber, ihre eigenen Fahnder zu entführen und so Emma aus der Haft zu befreien. Die Polizei hat erneut das Nachsehen und die Jagd geht weiter. Dank eines Kontakts von Marie haben die Mädchen ein Engagement als Musiker auf einem Kreuzfahrtschiff klargemacht, um so das Land zu verlassen.

    Während auch bei der Polizei waschkörbeweise Fanpost für die Bandits eintrifft, folgt Kommissar Schwarz seinem Instinkt und lässt die örtliche Kulturszene überwachen. Tatsächlich organisieren die Bandits ein Abschiedskonzert auf dem Hafengelände und einmal mehr bereitet die Polizei den Zugriff vor. Bewaffnete Einsatzkräfte sichern alle Zugänge zu dem Hafengebäude, auf dessen Dach die Flüchtlinge ihr letztes Konzert geben. Wieder scheint der Fahndungserfolg sicher, bis die Frauen zum Song Catch me vom Dach des Gebäudes ins Publikum springen.

    In einer surrealen Sequenz wechseln Bilder von der Stage-Diving-Nummer mit der Aufnahme eines Schiffes, auf das die drei Bandmitglieder zurennen. An der Reling des Schiffes taucht die verstorbene Marie in einem roten Abendkleid auf. Scharfschützen gehen in Stellung. Drei Hände strecken sich der Hand Maries entgegen, während die letzten Klänge des Abschiedssongs leise mit Gewehrsalven unterlegt sind.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Bandits

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    Der Bootsbesitzer Joe Martin ist glücklich mit seiner Frau Fabienne verheiratet, lebt an der Côte d’Azur und hat eine zwölfjährige Stieftochter. Er hat jedoch ein Geheimnis. Vor sieben Jahren brach er zusammen mit vier anderen Häftlingen (Joe, Captain Ross, Fausto, Katanga) aus einem deutschen Gefängnis aus, er sollte dabei der Fahrer sein. Als bei der Flucht jedoch ein Polizist getötet wurde, ergriff Joe die Flucht und ließ die anderen zurück, weshalb diese zu jeweils 20 Jahren Haft verurteilt wurden. Seine Vergangenheit holt Joe ein, als die anderen, die zu Drogendealern geworden sind, aus dem Gefängnis ausbrechen, ihn zwingen, seine Jacht für ihre Drogengeschäfte zu benutzen, indem sie seine Frau in ihre Gewalt bringen und schließlich auch seine Tochter entführen. Joe sieht rot und entführt Moira, die Geliebte eines der Drogendealer, und hält sie in einer Hütte in den Bergen gefangen.

    Als Moira gegen Fabienne und Joes Tochter ausgetauscht werden soll, eskaliert die Situation. Einer der Drogendealer bekommt einen Bauchschuss und verblutet langsam. Joe fährt in die Stadt, um einen Arzt zu holen. Er rast im Höllentempo und wird dabei von der Polizei verfolgt, kommt jedoch zu spät. Am Ende ist nur noch ein Drogendealer übrig. Joe schafft es, seine Familie zu retten und den Entführer zu töten.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Kalter_Schwei%C3%9F