Posts by Lillian

    Der Film ist einfach immer wieder schön.


    James Cagneys "Schlemmmmmer .... ", Liselotte Pulvers Säbeltanz, Hanns Lothar im Kleid, die drei russischen Unterhändler und Horst Buchholzs Verwandlung vom Kommunisten zum Kapitalisten innerhalb von drei Minuten ...


    Besser geht es eigentlich kaum.

    Ich kann mich nicht entscheien, ob dies die beste Verfilmung des Romans ist, aber es ist mit Sicherheit die Verfilmung, die am nächsten am Roman dran ist. Die Serie läuft über 15 Stunden und mit so einem Zeitrahmen muss man sich dann nicht mehr nur auf das allerwesentlichste beschränken und hat Zeit auch Szenen zu zeigen, die es in keine andere Verfilmung geschafft haben.


    Mir haben auch die Hauptdarsteller gut gefallen, allen voran der großartige Anthony Hopkins als Pierre Besuchow. Morag Hood, die Darstellerin der Natascha, ist allerdings definitiv zu alt für die zu Beginn des Romans erst 14-jährige Natascha Rostow, und es ist auch nicht hilfreich, dass sie dauernd kichert und auf- und abhüpft um Jugendlichkeit zu demonstrieren. Aber das gibt sich dann im Verlauf der Serie relativ schnell und spätestens ab der vierten Folge fand ich sie dann auch ziemlich gut.


    Schöne Serie, eigentlich schade, dass sie in Deutschland ziemlich unbekannt zu sein scheint.

    Der Film ist wirklich ganz großes Kino. Ich komme mir beim Zuschauen so vor als würde ich zwei Schachspieler (Eleanor und Henry) dabei beobachten wie sie ihre lebenden Schachfiguren auf dem Brett hin- und herschieben. Und jeder Zug dient auf den ersten Blick nur dazu in den fast perfekten Panzer des Gegenspielers eine Bresche zu schlagen. Und trotzdem gelingt es Hepburn und O'Toole immer wieder die Zweifel, die Verletzlichkeit und die Einsamkeit aber auch den Humor und den Respekt, den Henry und Eleanor immer noch voreinander haben, durchschimmern zu lassen.


    Auch die Nebenrollen sind fantastisch gespielt, ein junger Anthony Hopkins als Prinz Richard (der spätere Richard Löwenherz), Nigel Terry als Prinz John und Jane Merrow als Alais. Wie Erich oben sagt, man findet keine echte Identikationsfigur, denn alle sind sie sowohl Monster als auch Menschen, aber man kann nicht aufhören ihnen zuzuschauen.


    Interessant ist auch der historische Hintergrund, denn der Großteil der Handlung beruht auf Tatsachen. Henry II. lag mit seinen Söhnen im Dauerstreit, der immer wieder vom französischen König Philipp II. angefacht wurde und Henrys Ehefrau Eleanor intrigierte für ihre Söhne (vor allem für Prinz Richard) gegen den Vater und wurde deshalb von diesem wenn auch nicht direkt gefangengesetzt so doch zumindest von den (da allerdings bereits erwachsenen) Söhnen getrennt.


    Wirklich ein guter Film, man sollte allerdings nicht den Fehler machen einen Abenteuerfilm oder Actionfilm zu erwarten. Diese Protagonisten kämpfen mit Worten nicht mit Schwertern.

    Robert Stolz und Fritzi Massary, da weiß man ja gar nicht wohin mit seiner Begeisterung :).


    Ich kannte das Interview mit Fritzi Massary schon, aber man kann es sich wirklich gut ein zweites und ein drittes Mal anschauen. Sie ist eine so charmante Interviewpartnerin. Ich höre sie sehr gerne singen, Wenn sie die ein bisschen indiskreteren Texte wie "Nebenbei" oder "Joseph, ach Joseph ..." singt, dann hat sie immer ein "Zwinkern", so ein kleines Versprechen in der Stimme. Mir fällt keine aktuelle Sängerin ein, bei der ich mir vorstellen könnte, dass sie diese Lieder singt und die gleiche Wirkung erzielen würde.


    Was Robert Stolz angeht, ich glaube, der "Prinz von Arkadien" ist heute Abend fällig.

    Das war auch eine meiner Lieblingsserien als ich klein war. Auch heute noch unerreicht, für mich ist die Zeichentrickserie da nie dran gekommen. Und Hans Clarin war ein toller Erzähler.

    "Weihnachtsurlaub" ist wirklich gut. - Nein, ich will den Film nicht anbieten wie Sauerbier ;), aber ich finde ihn so interessant, weil Gene Kelly ihn relativ am Anfang seiner Karriere nach drei ziemlich erfolgreichen Musicalfilmen gemacht hat ("Weihnachtsurlaub" war, glaube ich, insgesamt sein fünfter Film) und er hier einfach die Chance bekommen und auch genutzt hat sich in einer völlig anderen Richtung auszuprobieren. Diese Chance hatten Schauspieler dieses Genres nicht sehr häufig.


    In "Wer den Wind sät" (1960) hat er ja noch einmal, zwar keinen Mörder, aber einen extrem unsympathischen und sehr zynischen Reporter gespielt. Und der Film lohnt sich auf auf jeden Fall, denn da sind mit Spencer Tracy und Fredric March wirklich zwei absolute Schwergewichte dabei, aber Gene Kelly kann da durchaus mithalten.


    Interessanterweise hat das Publikum diesen Wechsel des Rollenfachs bei seiner Partnerin in "Weihnachtsurlaub", Deanna Durbin, nicht mitgemacht. Wahrscheinlich hatte Durbins Studio Universal sie einfach in zu vielen Filmen als Good Girl eingesetzt, so dass das Publikum sich Durbin einfach gar nicht als "gefallenes Mädchen" vorstellen konnte.

    Ich habe mir gerade drei Hörspiele aus der "Gruselkabinett"-Reihe von Titania Medien besorgt, die nach Vorlagen Hans Heinz Ewers entstanden sind, "Alraune", "Die Spinne" und "Der letzte Wille der Stanislawa d'Asp". "Alraune" habe ich gestern Abend gehört und die Geschichte hatte es in sich, schön schaurig und ein Blick in die menschlichen Abgründe. Hat Spaß gemacht. Mal schauen wie es heute Abend weitergeht.

    Hier sind ein paar von meinen Lieblingsfilmen mit Gene Kelly. Ich habe mal ein paar nicht ganz so bekannte Filme ausgesucht, denn "Ein Amerikaner in Paris" und "Du sollst mein Glücksstern sein" kennt ja eigentlich fast jeder und die laufen tatsächlich auch immer mal wieder im Fernsehen.


    "Es tanzt die Göttin" ("Cover Girl") (1944)


    Rita Hayworth und Gene Kelly sind in diesem Film ein Tanzpaar, das in einem kleinen Clubtheater auftritt und auseinanderbricht als sie die Chance erhält sich beruflich zu verbessern und er ihr dabei nicht im Weg stehen will und einen Streit inszeniert. – Natürlich gibt es ein Happy End.


    Rita Hayworth hatte durch ihren Vater, der selber Tänzer war, eine richtig gute Tanzausbildung erhalten, sie hatte allerdings keine ausgebildete Gesangsstimme, so dass ihre Lieder in den Musicalfilmen immer von einer ausgebildeten Sängerin nachsynchronisiert werden mussten.


    Das war, glaube ich, der erste Film mit Gene Kelly, den ich bewusst gesehen habe. Was soll ich sagen, das ist halt eine erste Liebe.



    "Weihnachsturlaub" ("Christmas Holiday") (1944)


    Den Film habe ich mir damals auf DVD geholt und bin aufgrund der Besetzung (Gene Kelly und Deanna Durbin) und des Covers der DVD natürlich davon ausgegangen, dass es sich um einen Musicalfilm handelt. Man stelle sich meine Überraschung vor als ich mich dann einem veritablen Film Noir gegenüber sah mit Gene Kelly als sehr überzeugendem Schurken und Deanna Durbin (bei Universal fest auf das brave Mädchen mit der schönen klassischen Singstimme abonniert) als Fast-Prostituierter. Da habe ich dann doch erst einmal geschluckt. Soll noch einmal einer sagen, dass Hollywood nicht für Überraschungen gut sein kann. Ich war aber nach dem ersten Schock dann doch sehr angetan.


    Es ist ein sehr schöner Schwarzweiß Film, in dem ein Offizier auf Weihnachtsurlaub (daher der Titel) die Bekanntschaft einer jungen Frau macht und durch sie in Kontakt mit der Unterwelt in New Orleans gerät.


    Es ist spannend, es wird tragisch, Gene Kelly tanzt überhaupt nicht und Deanna Durbin singt zwei Songs. – Ich mag den Film sehr, sehr gerne.


    "Urlaub in Hollywood" ("Anchors Aweigh") (1945)


    Einer meiner absoluten Lieblingsfilme mit Gene Kelly. Zwei Matrosen (Gene Kelly und Frank Sinatra) die bei einem Landurlaub in Hollywood die Bekanntschaft einer angehenden Schauspielerin/ Sängerin (Kathryn Grayson) machen und ihr zum Durchbruch beim Film verhelfen wollen und sich natürlich beide in sie verlieben.


    Gene Kelly und Frank Sinatra ergänzen sich sehr gut und haben einige wunderbare Szenen zusammen, Kathryn Grayson und ihren etwas opernhaften Gesang muss man mögen (ich mag sie in diesem Film nicht so gerne und fand sie in "Mississippi Melodie" ("Showboat") besser), aber das ist Geschmackssache und mein absolutes Highlight ist natürlich Gene Kellys Tanz mit Jerry Mouse.



    Ich mag mir gar nicht vorstellen wie viel Arbeit in dieser einen Filmsequenz steckt, und es beeindruckt mich immer wieder. Gene Kelly soll übrigens später, wenn man ihn in Interviews nach seinem liebsten Tanzpartner/-partnerin gefragt hat, immer "Jerry Mouse" geantwortet haben, was sicherlich eine sehr diplomatische Antwort war, wenn man bedenkt das zu seinen Partnern neben Rita Hayworth, Leslie Caron und Judy Garland ja auch Fred Astaire und die Nicholas Brothers gehörten.


    Leider gibt es diesen Film nicht mit einer deutschen Synchronfassung auf DVD.


    "Der Pirat" ("The Pirate") (1948)


    Manuela (Judy Garland), die sich mit einem älteren Mann verheiraten soll, träumt von einer Romanze mit dem sagenhaften Helden der Meere, dem Piraten Macoco. Auf einem Ausflug in die Stadt kurz vor ihrer Hochzeit begegnet sie dem Schauspieler Serafin, der von ihrer Schwärmerei für Macoco erfährt und kurzentschlossen in die Rolle dieses Helden schlüpft, um so ihr Herz zu gewinnen. Was passiert als Manuela erfährt das Serafin nicht der echte Macoco ist sieht man dann sehr schön hier.



    Leider ist das auch einer der Filme von denen es zwar eine deutsche Synchronfassung gibt, die aber nie auf DVD veröffentlicht worden sind. In diesem Fall wirklich ein Jammer, der Film ist bei uns zwar im Fernsehen gelaufen, aber leider trotzdem ziemlich unbekannt. Gene Kelly und Judy Garland waren bei hier wirklich in Bestform. Judy Garlands durch Alkohol und Drogenkonsum hervorgerufene spätere Problem hatten zu diesem Zeitpunkt offenbar noch keinen Einfluss auf ihre Arbeit und Gene Kelly brilliert sowohl durch seine tänzerischen als auch durch seine akrobatischen Fähigkeiten. Und diese Szene mit den Nicholas Brothers ist schon einmalig.


    Gene Kelly ist aus meiner Sicht auch ein Extrembeispiel dafür, wie Filmstars in Vergessenheit geraten können, denn von ihm kommen in Deutschland nur noch wenige Filme im TV. Auf DVD sind von ihm ca. 10 Filme veröffentlicht worden, von denen mittlerweile nur noch 3 im Handel neu erhältlich sind.

    Dazu muss man fairerweise sagen, dass dies in den USA und zumindest in einigen weiteren europäischen Ländern wie Frankreich, Italien und Spanien nicht der Fall ist. In den USA ist mittlerweile fast jeder Gene Kelly Film mindestens auf DVD, in den meisten Fällen aber auch schon auf BluRay veröffentlicht worden und vielfach auch wirklich in sehr schönen Ausführungen mit einer guten Bildqualität und entsprechendem Bonusmaterial. Da lohnt sich die Investition teilweise wirklich. Auch in Frankreich, Italien und Spanien sind viele Filme mindestens auf DVD immer noch erhältlich. Das Problem ist natürlich das bei all diesen Ausgaben immer eine deutsche Tonspur fehlt.


    Ich weiß eine schöne deutsche Synchronisation zwar durchaus sehr zu schätzen, aber bevor ich den Film gar nicht in meiner Sammlung habe hole ich mir lieber die entsprechenden Fassungen in den USA oder Frankreich und lasse dann im Notfall eben die englischen Untertitel mitlaufen. Die meisten Musicalfilme haben ja keine so komplizierte Handlung ("Boy meets Girl, Boy falls in love with Girl, Boy loses Girl, Boy gets Girl – Happy End"), und ich finde es auch nicht schlimme, wenn ich den einen oder andern Witz nicht mitbekomme, weil die Schauspieler entsprechend schnell reden. Auf der anderen Seite ist es ja durchaus auch so, dass in einer Synchronisation ein Witz verloren gehen kann weil sich ein bestimmtes Wortspiel einfach nicht ins Deutsche übersetzen lässt.


    Man kann natürlich berechtigterweise die Frage stellen, warum das scheinbar nur in Deutschland so ist, dass das Interesse an diesen Filmen und Schauspielern so nachgelassen hat. Was läuft da z.B. in Frankreich anders?

    Ich bin gerade erst auf diese Diskussion, die ja doch schon einige Jahre zurückliegt gestoßen, aber die Frage warum das Interesse am klassischen Hollywoodkino in den letzten 20 bis 30 Jahren so nachgelassen hat, ist eine die mich auch umtreibt.


    Ich habe ungefähr Mitte der 80er Jahre angefangen mich für Filme zu interessieren. Das kam einerseits über meine Großmütter, von denen die eine deutsche Operetten- und Revuefilme und die andere die großen Dramen sowie Heinz Rühmann bevorzugte (damit war von Willy Fritsch bis Zarah Leander und Heinz Rühmann schon mal ziemlich viel abgedeckt). Über die deutschen Operetten und Revuefilme habe ich dann ziemlich schnell das amerikanische Filmmusical von Fred Astaire bis Gene Kelly und Judy Garland entdeckt.


    Der Punkt ist aber, dass diese Filme damals im Fernsehen (drei Programme) liefen. Sie waren zwar nicht zu jeder Zeit wie heute über DVD oder Streaming verfügbar, aber sie wurden, wie ich mich zu erinnern meine, sowohl in einer gewissen Regelmäßigkeit als auch zu Uhrzeiten gezeigt, zu denen ein Kind/ Jugendlicher Zugriff darauf hatte, d.h. sie liefen am Nachmittag und teilweise auch im Abendprogramm. Heute sind die amerikanischen Filme (fast jeden Genres) aus dem öffentlich/ rechtlichen Programm fast vollständig verschwunden. Arte und 3Sat zeigen zu besonderen Gelegenheiten (Feiertage) immer mal wieder amerikanische Filmklassiker. Bei den deutschen Filmen ist das nach meinem Eindruck etwas anders, zumindest einige Klassiker werden doch hin und wieder gezeigt. Aber auch hier werden immer wieder dieselben Filme wie z.B. "Die Feuerzangenbowle" oder "Das weiße Rössel" gezeigt.


    Vielleicht oder bestimmt gibt es auch den einen oder anderen Spartenkanal, den man zum allgemein zugänglichen Fernsehprogramm dazu abonnieren könnte, wo diese Filme gezeigt werden, aber dann muss man schon wieder wissen was man sucht. Man kann heute nicht mehr so einfach über diese Filme im Fernsehprogramm "stolpern". Wenn dann Niemand da ist, der einen ein bisschen in diese Richtung schubst und zumindest die Möglichkeit aufzeigt, woher soll das Interesse an diesen Filmen dann kommen?


    Eine weitere Hemmschwelle ist sicherlich auch, dass viele dieser Filme in Schwarzweiß gedreht worden sind. (Ich verstehe wirklich nicht warum, denn ich liebe Schwarzweiß Filme und finde sie unglaublich elegant. Diese Filme würden in Farbe so viel Atmosphäre verlieren. Ich denke mit Schrecken an das amerikanische Experiment klassische Schwarzweiß Filme nachträglich zu kolorieren). Aber für viele Leute ist Schwarzweiß gleichbedeutend mit "alt" und damit "altmodisch" und damit "uninteressant". Eine gute Freundin von mir ist ca. 10 Jahre jünger und liebt Filmmusicals, wir haben fast alle Musicals der letzten Jahre im Kino gesehen (einschließlich "Cats" und der war ziemlich furchtbar), aber ich beiße auf Granit, wenn ich einen Film mit Astaire und Rodgers oder einen Film mit der jungen Judy Garland vorschlage. Dasselbe gilt übrigens auch für Komödien, ich bringe sie nicht dazu "Manche mögen's heiß" oder "Die Nacht vor der Hochzeit" zu schauen.


    Das Musicalgenre an sich hat es außerdem noch in einem weiteren Punkt schwer. Musicals sind uncool geworden, sie waren vielleicht auch nie wirklich cool. Den Realisten von heute fällt es, glaube ich, unglaublich schwer sich auf den Eskapismus der alten Hollywoodfilme oder Tonfilmoperetten einzulassen. Jemand, der aus dem Nichts anfängt zu singen und zu tanzen wirkt auf jüngere Generationen heute sehr schnell lächerlich. Erschwerend kommt sicherlich auch hinzu, dass diese Ansicht häufig auch von der Kritik geteilt wird. Aus dem Stand kann ich mich an keinen Musicalfilm der letzten Jahre erinnern, der wirklich gute Besprechungen erhalten hätte, in denen nicht das Argument gebracht worden wäre, dass das Musicalformat ja eigentlich veraltet sei. Wenn dann aber außerdem in der Feuilletonkritik lobend erwähnt wird, dass die Schauspieler vieler neuerer Musicalverfilmungen ja keine professionellen Sänger oder Tänzer seien, sondern sich diese Fähigkeiten für den Film mühsam angeeignet haben wie z.B. Ryan Reynolds und Emma Stone in "La La Land" oder Rene Zellweger in "Chicago" und "Judy", d.h. das schauspielerische Talent und der Einsatz grundsätzlich höher bewertet wird als Gesang und Tanz, woher soll dann die Wertschätzung für einen Gene Kelly, einen Fred Astaire oder eine Eleanor Powell kommen?

    Eine fantastische Schauspielerin, die ich mmer wieder gerne sehe. "Maskerade" und "Der Engel mit der Posaune" sind wunderbare Filme, "Das weite Land" habe ich zwei Mal hintereinander gesehen und hatte beide Male am Ende einen Knoten im Magen.


    Jetzt also die "Frau ohne Bedeutung" von Oscar Wilde, ein feines Vergnügen. Vielleicht bringt ja mal jemand eine DVD dazu heraus. Bis dahin muss eben Youtube genügen (hoffentlich verschwindet der Film nicht wieder so schnell).