Posts by Lillian

    ..ich hab noch viele alte Kinderbücher und ein paar Plüschtiere, aber ich sammle nichts "Neues" mehr. :D;);):)

    Zwei Plüschtiere habe ich auch noch, ich würde es niemals über‘s Herz bringen die beiden zu entsorgen, was die alles miterlebt haben von der ersten schlechten Note bis zum ersten Liebeskummer :);).


    Außerdem habe ich noch zwei alte Schildkröt Puppen von meiner Mutter und meiner Tante, die sind vor ein paar Jahren in der Puppenklinik gewesen und jetzt sind sie wieder richtig schön (aber nicht so gut wie neu, was ich bei so alten Spielzeug ganz wichtig finde, man soll ja sehen, dass sie ein bisschen älter sind).

    Einmal „Der gestiefelte Kater“ mit mehreren Märchen und Zeichnungen im Buch. „Hänsel und Gretel“ puh, waren viele Märchen. Ich kann mich eher an die Zeichnungen erinnern, weil mir mehr gefielen, als der Text selber.

    Der Verlag bzw. das Symbol hatte mit einer Himmelsrichtung zu tun. Wäre heute so 30-40 Jahre altes Buch.

    Mit alten Märchenbüchern ist das so eine Sache, manchmal ist es einfacher über den Illustrator danach zu suchen. Also eventuell bei "Booklooker" in der Suchmaske unter Stichworte "Der gestiefelte Kater" eingeben und dann zusätzlich "nur Angebote mit Bild" anklicken.


    Ganz spontan ist mir bei dieser Suche, das hier eingefallen, Das Buch ist vom "NordSüd Verlag" (Windrichtung) und hier gibt es vom selben Illustrator auch eine ganze Ausgabe "Grimms Märchen" wo der Gestiefelte Kater auf dem Titel zu sehen ist.


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    Ich freue mich :), ich habe gerade bei Booklooker zwei Märchenbücher gefunden, die ich als Kind hatte.


    "Östlich der Sonne, westlich vom Mond" (Text Vratislav Stovicek, Illustrationen Zdenka Krejcova) mit Märchen aus aller Welt.


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    "Sandmännchens Reise ins Märchenland" vom selben Team.


    gebrauchtes Buch – Görz, Heinz – Sandmännchens Reise durchs Märchenland (Versand nur innerhalb Deutschlands)

    Da werden Erinnerungen wach…:)


    Erinnert sich noch jemand an diese Schöller Eissorten


    und Grünelli Eis mit Waldmeister Geschmack. Die zwei habe ich wirklich gerne gegessen.


    Außerdem immer gut


    Die haben mich mehr als einen meiner Milchzähne gekostet

    Das habe ich das erste Mal im Fernsehen gesehen als ich ungefähr acht Jahre alt war, und es hat mich damals wirklich Nerven und Tränen gekostet. Ich kannte die Andersen Vorlage, die ja ohnehin schon ziemlich grausam ist, aber hier wird das Ende auf dem Scheiterhaufen wirklich auf die Spitze getrieben und die Rettung erfolgt buchstäblich erst in allerletzter Minute. Das hat mich damals wirklich mitgenommen, und als ich mir vor ein paar Jahren die DVD geholt habe fand ich es immer noch ziemlich verstörend.

    Schöne Bearbeitung des Aschenputtel Märchens mit einigen unerwarteten Wendungen. Cinderella hat nicht nur eine gute Fee sondern bekommt auch noch Hilfe von ihren tierischen Freunden und, ohne es zu wissen, vom Prinzen. Ich fand das ganz gut umgesetzt, unter anderem weil sich die Serie Zeit nehmen kann einen genaueren Blick auf Cinderellas Stieffamilie zu werfen und die Stiefmutter und ihre Töchter, anders als im Disney Film oder in den meisten anderen Filmen, eben nicht nur boshaft und garstig sind.


    Eine DVD ist in Frankfreich erschienen, leider ohne Untertitel (weder französische noch deutsche), aber mann kann sich ganz gut einhören, außerdem ist das Märchen ja bekannt.

    Die japanische Zeichentrickserie wird jetzt in Amerika mit einer englischen Synchronisation auf DVD und BluRay in zwei Teilen veröffentlicht. Der este Teil ist bereits erschienen, der zweite kommt Ende. Wer sich also von der englischen Synchronisation nicht abhalten lassen will und über einen Regionalcode freien Player verfügt kann zuschlagen. Ich habe auf jeden Fall mal bestellt, der erste Teil ist auf dem Weg :).

    Ein fantastischer Film (im wahrsten Sinne des Wortes) und das sage ich nicht nur, weil Lillian Gish mit dabei ist.


    Ein extrem gelungener Genre Mix mit Einflüssen aus dem Film Noir und fantastischen Film, die letzte Einstellung mit Shelly Winters oder die Szene in der die Kinder sich vor ihrem Stiefvater auf die Flucht begeben, bleiben unvergessen.


    In wunderbaren schwarzweiß Bilder fotografiert und bis in die kleinsten Rollen mit einem tollen Schauspiel Ensemble besetzt. Robert Mitchum und Lillian Gish als Verkörperungen von Böse und Gut, aber beide dabei sehr "reale", sehr bodenständige Charaktere. Shelly Winters als überforderte, leicht zu beeinflussende Witwe eines Mörders und Mutter, die sich von den es gut meinenden Nachbarn in eine Ehe drängen lässt in der sie jeden eigenen Willen verliert. Das ganze Kleinstadtszenario mit der Leichtgläubigkeit gegenüber dem vermeintlichen "Mann Gottes" und der völligen Unfähigkeit aller Beteiligten (außer den Kindern) hinter die Fassade des Predigers zu sehen.


    Es ist jammerschade, dass Charles Laughton, der selbst ein wunderbarer Schauspieler war, nur bei diesem einen Film Regie geführt hat. Der Film fiel damals beim Publikum durch und wurde auch von den Kritikern nur gemischt rezensiert, den meisten war er wohl zu "künstlerisch". Das änderte sich laut Wikpedia erst in den 70er Jahren durch die wiederholten Ausstrahlungen im US Fernsehen.


    Es gibt nicht so viele Filme, die ich mir wirklich immer wieder ansehen kann, aber dieser gehört auf jeden Fall dazu.

    Ich mochte die Fortsetzungen beide nicht, ich fand sie schlecht gezeichnet Es ist halt doch ein Unterschied,ob man wie 1950 von Hand zeichnet oder ob das dann am Ende wie in den Fortsetzungen der Computer übernimmt. Außerdem fand ich die Filme auch von der Geschichte her nicht besonders interessant. Meiner Meinung nach tut sich Disney keinen Gefallen mit diesen schnell und schlecht produzierten Fortseztungen alter Klassiker, ist eben reine Geldmacherei.


    Ich sehe auch die Realverfilmungen ziemlich kritisch, Besonders kreativ ist das nicht, von der "Wokeness" mancher Verfilmungen gar nicht zu reden, aber die "Cinderella" Verfilmung und "Aladin" haben mir gefallen. Den ersten "Maleficent" Film fand ich im Kino in 3D auch nicht schlecht, aber zu Hause auf dem kleinen Bildschirm hat er mich nicht mehr gepackt. "Die Schöne und das Biest" fand ich ganz schlimm, bin aber auch auch überhaupt kein Emma Watson Fan.