Posts by E.W.Emo

    Die ARD stellt zum Staffelstart von Babylon Berlin Deutsche Filmklassiker der 20er und frühen 30er Jahre in seine Mediathek: https://www.digitalfernsehen.d…der-ard-mediathek-560535/

    Es sind zwar alles alte Bekannte, die jeder Interessierte schon in seiner Sammlung hat, jedoch ist die Qualität recht gut und das Senderlogo nicht im Bild.


    Hier noch ein paar Links direkt zu den Filmen in der ARD Mediathek:


    Berlin Alexanderplatz (1931)

    https://pdvideosdaserste-a.aka…f08149e/1920-1_738003.mp4


    M - eine Stadt sucht einen Mörder (1931)

    https://pdvideosdaserste-a.aka…2b6158a/1920-1_737943.mp4

    Vielen Dank. Für private Zwecke ist das ja auch vollkommen legal soweit ich weiss?

    Wenn die das so einfach für jedermann sichtbar in den Quelltext schreiben, ist das eine eine Publikation. Das Nutzen einer öffentlichen Publikation ist ganz legal. Es werden hierbei keine technischen Schutzmaßnahmen umgangen. Zudem sind Aufzeichnungen für den Privatgebrauch schon durch den Rundfunkbeitrag abgegolten.

    Der BR zeigt heute um 20.15 Uhr die 1970er Verfilmung der Feuerzanzenbowle


    https://www.br.de/presse/inhal…klassiker-sommer-100.html


    Die Sonntage drauf folgen weitere deutsche Filmklassiker der 50er und 60er Jahre :)


    Der BR zeigt heute um 20.15 Uhr die 1970er Verfilmung der Feuerzanzenbowle


    https://www.br.de/presse/inhal…klassiker-sommer-100.html


    Die Sonntage drauf folgen weitere deutsche Filmklassiker der 50er und 60er Jahre :)

    Der Film wird direkt vom BR als gratis mp4 zum Download angeboten (wenn man den Link kennt ;))


    https://cdn-storage.br.de/geo/…3-9d3a-fa2d12f5b2a6_X.mp4



    E.W.Emo

    Ich bin wie Mathias da leider skeptisch .

    Rein formal magst Du recht haben , nur willst Du dich auf einen juristischen Kampf mit den öffentlich Rechtlichen einlassen ???

    Wir sind doch nur wenige und politisch sind die Filme ja auch nicht mehr gewollt .

    Vielleicht gibts ja mal eine Online-Petition !!!!

    Na ja, es muss ja nicht gleich ein größer juristischer Kampf sein.


    Aber wenn jetzt zum Beispiel 100 Leute aufgrund so einer Mängelrüge den monatlichen Rundfunkbeitrag um nur mal Symbolisch um ein Cent kürzen, entsteht beim Beitragsservice ein erheblicher Verwaltungsaufwand. Jetzt ist die Frage, was für den Beitragsservice ein geringerer Aufwand ist, riesige Verfahren bei 100 Leuten wegen einem Cent in Gange zu setzten oder zu sagen: Liebe Programmgestalter befasst euch doch bitte mal ernsthaft mit dem Thema.


    Das Risiko halte ich für relativ gering. Schlimmstenfalls muss man das Geld eben Nachzahlen, was angesichts der Geringen Summe jedoch kein großes Problem darstellen dürfte, und da die nichtrechtsfähige Verwaltungsgemeinschaft „Beitragsservice“ keine Behörde ist, können die nocht nicht einmal Mahngebühren verlangen.


    Es ist ja wie gesagt nur eine Idee zur Diskussion.


    Eine Online-Petition wäre natürlich auch eine Maßnahme.

    Schon oft hatten wir dieses Thema. Eifrige Forenmitglieder haben schon unzähliche Male an die Zuschauerredaktionen der Sender geschrieben. Leider gab es hierauf immer nur Standartantworten und geschehen ist nichts.


    Kann man denn gar nichts machen, damit wieder alte Filme im Fernsehen laufen?


    Welche Möglichkeit bestehen für den normalen Zuschauer auf das Programm Einfluß zu nehmen?


    Geht nicht?


    Vielleicht gibt es doch einen Weg.


    Hier mal eine Idee zur Diskussion.


    Wer einen Haushalt hat wird zur Zahlung eines Rundfunkbeitrages gezwungen. Dies ist ein Einseitig geschlossener Vertrag, aus dem man nur sehr schwer heraus kommt. Aber wie bei jedem Vertrag gibt es Vertragsbedingungen. Diese wurden von der Politik festgelegt. Sie finden sich in Deutschland im Rundfunkstaatsvertrag.

    Dieser Rundfunkstaatsvertrag beinhaltet die Pflichten der Öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten die sie gegenüber dem Vertragspartner (Zwangsgebührenzahler) zu erbringen haben.


    So heißt es etwa in §2

    (2) Im Sinne dieses Staatsvertrages ist


    "3. Vollprogramm ein Rundfunkprogramm mit vielfältigen Inhalten, in welchem Information, Bildung, Beratung und Unterhaltung einen wesentlichen Teil des Gesamtprogramms bilden,"


    und weiter unter


    "17. unter Kultur insbesondere Folgendes zu verstehen: Bühnenstücke, Musik, Fernsehspiele, Fernsehfilme und Hörspiele, bildende Kunst, Architektur, Philosophie und Religion, Literatur und Kino,"


    Die Sender sind also verpflichtet ein Vollprogramm anzubieten in dem es auch Kino gibt.


    Desweiteren sind sie zur Ausgewogenheit ihrer Angebote verpflichtet.


    Meines Erachtens ist ein Programm in dem kein deutsches Kino aus der Zeit vor 1945 gezeigt wird nicht ausgewogen. Ohne solche Filme ist das Programm für mich kein Vollprogramm.


    Ja aber, was können wir schon tun? Wenn wir einen netten Brief schreiben landet dieser im Papierkorb und es geschied nichts!


    Sind wir aber wirklich so machtlos?


    Ich glaube es gibt eine Möglichkeit, das Interesse auf dieses Thema zu lenken.


    Durch den Rundfunkstaatsvertag sind wir Vertragspartner. Als solcher haben wir ein Recht darauf, dass der Vertrag eingehalten wird. Werden jedoch keine Filme aus der Zeit vor 1945 gezeigt, könnte man annehmen dies ist ein Mangel im Programm.


    Welche Möglichkeit besteht nun für uns gegen diesen Mangel vorzugehen?


    Wie bei jeden anderen Vertrag auch, besteht die Möglichkeit eine Mängelrüge auszusprechen und die Beseitigung des Mangels in einer angemessenen Frist zu fordern.


    Dann müssten sich die Programmgestalter eigentlich mit dem Thema auseinander setzen, und irgendwie darauf reagieren. Ein Verschwindenlassen im Paierkorb wäre dann nicht mehr möglich.


    Sollte sich, wie zu erwarten nichts ändern, würde die Möglichkeit bestehen die Zahlungen aufgrund des Mangels zu kürzen, also einfach weniger Rundfunkbeitrag zu zahlen. Wenn es um das Thema Geld geht, sind die Öffentlich-rechtlichen sehr empfindlich. Spätestens ab diesem Zeitpunkt würde man eine Reaktion provozieren.


    Ich wollte diese Gedanken erstmal einfach so zu Diskussion in den Raum stellen. Was denkt ihr darüber?

    Hat schon jemand diese Neuverfilmung gesehen?


    Ich habe den Film noch nicht gesehen, habe jedoch jetzt schon Bedenken. Nicht allein deswegen, weil es für jeden Schauspieler schwer sein dürfte an George heran zu kommen, auch heißt es in der Ankündigung schon "freie Verfilmung" des Romans. So braucht der heutige Regisseur dann auch fast 100 Minuten mehr um die Geschichte zu erzählen, so etwas verheißt nach meiner Erfahrung nichts Gutes.


    Arte wird uns den Film sicherlich zu gegebener Zeit vorführen.

    Jeder/r hat 10 Stimmen. Bei 809.248 Stimmzettel müssten es also 8.092.480 Stimmen sein, es sind aber "nur" 3.982.849.


    Also eigentlich noch zu wenig. ;)

    Im vorläufigen amtlichen Endergebnis sind es dann auch fast soviele. 4 054 861 auf der Landesliste und 4 012 260 auf der Wahlkreisliste.

    Die 3.982.849 waren nur von der Landesliste Stand 23.02.2020 23:10 Uhr.

    Bürgerschaftswahl 2020 (23.02.2020)

    Ergebnis
    Landesliste
    Hamburg
    ZE - 23.02.2020 23:10 Uhr

    Ausgezählt: 1.884 von 1.884 Wahlberechtigte: 1.316.332 Wahlbeteiligung: 63,3% Wählende: 833.263 Gültige Stimmzettel: 809.248 Ungültige Stimmzettel: 24.015 Gültige Stimmen: 3.982.849


    BezeichnungStimmen Prozent
    SPD 1.554.76039,0 %
    CDU 445.63111,2 %
    DIE LINKE 364.1029,1 %
    FDP 199.2635,0 %
    GRÜNE 963.79624,2 %
    AfD 211.3275,3 %
    ÖDP 27.0010,7 %
    FREIE WÄHLER 25.0520,6 %
    PIRATEN 19.7800,5 %
    Volt Hamburg 52.0161,3 %
    Die PARTEI 56.6551,4 %
    TIERSCHUTZ hier! Hamburg 20.0350,5 %
    Die Humanisten 8.2130,2 %
    Gesundheitsforschung 7.4520,2 %

    Wenn am nächsten Sonntag Landtagswahl in Thüringen wäre …


    Forsa-Umfrage im Auftrag von RTL, ntv vom 07.02.2020


    CDU 12 %; SPD 9 %; Grüne 7 %; FDP 4 %; Linke 37 %; AfD 24 %; Sonstige 7 %