Posts by Joshua Tree

    Dass Jahresangaben auseinanderklaffen, ist ja durchaus nicht unüblich. Fehler habe ich auch schon bei den Angaben der RKK gesehen. P.S. Ulrich gibt für seine Informationen über Seefeld verschiedene Quellen an (leider kann ich nicht exakt sagen, aus welcher das Geburtsdatum bzw. Tag und Jahr stammt, aus welchen Geburtsort oder etwa Pseudonym). Er nennt diverse Ausgaben des Bühnenjahrbuchs: 1978, 1984/85, 1985/86 - da wird aufgrund der Angabe jeweils nur ein Bild von Seefeld enthalten sein. Ansonsten findet sich Glenzdorf (liegt mir leider nicht vor), das Who's Who in Foto, Film und TV (da wird aber nur eine Adresse in St. Gallen sowie die Agentur in München angegeben) sowie Ulrichs eigene Verzeichnisse bzgl. Angeben im DBJ. Insofern tippe ich als Quelle für das Jahr auf Glenzdorf. Dass bei beiden Angaben (RKK und Ulrich) Monat und Tag übereinstimmen, scheint mir kein Zufall zu sein, die 10 Jahre Unterschied könnten auf einen Abschreibfehler oder auch eine Falschangabe (wurde und wird ja hin und wieder gemacht, um überhaupt noch an [Haupt-]Rollen bzw. bessere/größere Rollen zu kommen) zurückzuführen sein.


    1916 erscheint mir wahrscheinlicher aufgrund der o.g. Briefe - dann wäre er im Frühjahr 1941 24 Jahre alte gewesen - das könnte doch leicht um ein Jahr verschätzt werden (so "leichte" Abweichungen kenne ich aus dem Bekanntenkreis auch, dass man mal ein bis zwei Jahre am tatsächlichen Alter "vorbeitippt").

    In der Akten der RKK wird ein Siegfried Seefeld, geboren am 22. August 1916, bei P.S. Ulrich wird Kai-Siegfried Seefeld aufgeführt, geb. am 22. 08. 1926 (! - immerhin schein Monat/Tag zu stimmen) in Friedenau (heute Berlin), der das Pseudonym "Kai Jokonder" benutzt habe. Er war zumindest bis in die 80er Jahre hinein immer mal im Bühnenjahrbuch verzeichnet, spielte in einigen Filmen und Fernsehserien mit (wahrscheinlich gehören dann beide Einträge in der imdb - Siegfried Seefeld und Kai-Siegfried Seefeld - zur selben Person) und hat wenigstens für "Die roten Schuhe" auch synchronisiert.


    Gerade noch gesehen: Ende der 1950er ist ein Kai Seefeld-Jokonder in München als Rundfunksprecher genannt.

    Hallo Ullrike,

    weitergehende Informationen als die, die ich oben erwähnt habe, habe ich leider nicht für dich. Da G S-J aber auf jeden Fall in den 90ern noch häufig im Bildteil des Deutschen Bühnenjahrbuchs geführt wurde, könnte die Genossenschaft Deutscher Bühnen-Angehöriger (GDBA) weitere Informationen haben...

    Deinem Wunsch nach einem BIld kann ich zumindest nachommen.



    Gruß

    Josh

    Kommt darauf an, wen man alles mitzählt.

    Harry "Aitch" Fielder (1940) hat als "Extra" beispielsweise in 5 Filmen der Reihe mitgewirkt.

    Elke Sommer (1940) hat - in einem späten und recht schwachen - immerhin die weibliche Hauptrolle gespielt. Das Gleiche gilt für "Cleo" Amanda Barri, "Poop-Decker" Bernard Cribbins etc., die jeweils sogar Hauptrollen innehatten.


    Von regulären Darstellern in Haupt- und Nebenrollen falln mir ein:

    Leslie Phillips (1924); 4 Einsätze (große Rollen)

    Bernard Cribbins (1928); drei Einsätze (große Rollen)

    Kenneth Cope (1931); drei Einsätze (große Rollen)

    Rosalind Knight (1933); zwei Ensätze (große Rollen)

    Billy Cornelius (1934); 9 Einsätze (kleine Rollen, z.B. "Obbbod Junior" in "Carry on Screaming")

    Amanda Barrie (1935); zwei Einsätze große

    Jim Dale (1935); 11 Einsätze (große Rollen)

    Michael Stevens (1936); 5 Einsötze (kleine Rollen)

    Shirley Eaton (1937); drei Einsätze (größere Rollen)

    hugh Futcher (1937); 7 Einsätze (kleinere Rollen)

    Dame Barbara Windsor (1937); 9 Einsätze (große Rollen)

    Angela Douglas (1940); 4 Einsötze (Hauptrollen)

    Brian Osborne (1940); 6 Einsötze (kleinere Rollen)

    Larry Dann (1941); 4 Einsätze (kleinere Rollen, in "Carry on Emmanuelle" - mutmaßlich dem Tiefpunkt der Reihe" - allerdings eine zentralere Rolle)

    Juliet Mills (1941); nur ein Einsatz, aber Hauptrolle (Carry on Jack)

    Pamela Franklin (1942); 5 Einsätze (mittlere Rollen)

    Valerie Leon (1943); 6 Einsätze (mittlere und größere Rollen)

    Margaret Nolan (1943); 6 Einsätze (mittlere und größere Rollen)

    Julian Holloway (1944); 8 Einsätze (mittlere Rollen)

    Valerie Shute (1945); 5 Einsätze (mittlere Rollen)

    Jacki Piper (1946); 4 Einsötze (mittlere und größere Rollen)

    Alexandra Dane (1946); 5 Einsätze

    Angela "Angie" Grant (1947); 4 Einsätze (kleinere Rollen)

    Judy Geeson (1948); nur ein Einsatz, aber die erste in den Credits gelistete weibliche Rolle in Carry on England" (d.h. Hauptrolle)

    Jeremy Connor (1955; der Sohn von Kenneth Connor); 5 Einsätze (kleine Rollen)

    Suzanne Danielle (1957); nur ein Einsatz, aber da die Hauptrolle (Carry on Emmanuelle - Kommentar s.o.)


    Des Weiteren hätte ich noch mit jeweils 4 Einsätzen u.a.:

    Marian Collins, Dominique Don, Valerie van Ost


    ...mit 3 Einsätzen u.a.:

    John Antrobus, Sally Geeson, Leon Greene, Linda Hooks, Peter Jesson, Karen Young


    Die Liste ließe sich sicherlich noch weiter fortsetzen....


    Gruße

    Josh

    Irmgard Först war auch noch dabei. Ob letztere noch lebt? Den 100. Geburtstag hat sie wohl noch erlebt

    Irmgard Först ist wohl vergangenen Monat gestorben.

    Laut "tz" fand am 14. Januar auf dem Münchner Ostfriedhof die Beisetzung einer 103jährigen Dame namens Irmgard Först statt.

    Schwer zu sagen.... bei VIAF ist ein Helmut Gauer gelistet, der 1908 geboren sein soll. Das würde zu dem von dir in der ANNO-Suche gefundenen passen:

    http://viaf.org/viaf/167245563/#Gauer,_Helmut_1908-


    Die zu Gauer genannten "schönen Weiber von Georgien" findet man auch in der DNB - es handelt sich hierbei um einen gedruckten Klavierauszug der gleichnamigen Operette von Offenbach, Gauer ist als "Mitwirkender" benannt:

    https://portal.dnb.de/opac.htm;jsessionid=jlfohlX6XSOEM6JYWLCHq9d79ic8xy9bAZxoXLRb.prod-fly0?method=showFullRecord&WCF_AMPERSAND¤tResultId=%22%5C%22Die%22+and+%22sch%C3%B6nen%22+and+%22Weiber%22+and+%22von%22+and+%22Georgien%5C%22%22%26any&WCF_AMPERSAND¤tPosition=1


    Vielleicht könnte das derselbe sein, vorausgesetzt, dass er auch im musikalischen Breich tätig war.

    Als Komponist und/oder Texter findet man ihn nämlich mit demselben Geburtsjahr u.a. 1951 im "Catalog of Copyright Entries".


    In Frank Arnaus "Universal Filmlexikon" (1933) ist ein Schauspieler Helmut Gauer, wohnhaft in Berlin-Charlottenburg, angeführt. Wenn er Jahrgang 1908 war, könnte das bei einem 25 Jahre später verfassten Werk durchaus passen.


    Ergänzung: Im Dt. Rundfunkarchiv ist eine Hamlet-Produktion des Bayerischen Rundfunks aus dem Jahre 1951 gelistet, bei der ein Helmut gauer als Sprecher mitgewirkt hat - Rolle leider nicht benannt.

    Hier das Autogramm einer neuen unbekannten Verschwundenen: Erra Bognar

    http://www.cyranos.ch/smbogn-d.htm

    Zumindest ein Geburtsdatum ist von ihr zu finden: P.S.Ulrich und Honig/Rodek geben jeweils den 8. Juli 1896 in Braunschweig an.


    Ulrich schreibt sie zwar "Bognár", aber ob eine Verbindung zu der Künstlerfamilie Balász-Bognár (Theater/Oper) aus dem 19. Jahrhundert besteht (u.a. in Wien ansässig), deren Vertreter er im Anschluss aufführt, schreibt er nicht.

    Dann müsste es wohl der Letztgenannte sein. Hab gerade bei Honig/Rodek nachgeschlagen, worin "Harry Howe (Harry Eugen Robert Howe), geb. Stettin 22. November 1902 - deutscher Schauspieler" steht. Der Harald Howe wird dort nicht einmal erwähnt.

    So auf die Schnelle fällt mir keine Rolle ein (den "älteren Mann" von Straus-Joachimsthal, der immer für "Abschied von Agnes" zu finden ist, habe ich selbst nie gesehen), aber zu Straus(-Joachimsthal) habe ich gerade noch etwas gefunden:


    Kennst du die Schweizer "Prominentenzyklopädie" (Name des Verlages) von 1979:

    "Who Is Who in Foto, Film und TV"?

    Da ist ein Eintrag unter Gerhard Straus mit folgenden Informationen

    - Schauspieler, Musiker, "Universalartist"

    - geb. 18. 09. 1916 in Berlin (passt zu P.S.Ulrich)

    Abitur durch "NAzizeit nicht mehr abgeschlossen",; Ausbildung an der Max-Reinhardt-Schule (3 Jahre - also immerhin ein ausgebildeter Schauspieler!), ebenso Konservatorium , Ballaett- und Akrobatenschule in Berlin

    - freier Mitarbeiter des SFB; Engagements u.a. am Schloßpark-Theater, der freien Volksbühne und am Schiller-Theater in Berlin,

    - Leitug von Werbesendungen; Südamerikatournee

    Dann werden unspezifisch Auftritt in "Serenade einer großen Liebe", der "Dreigroschenoper" "und viele andere Filme" genannt

    Außerdem soll er eine Auszeichnung der metro-Goldwyn-Mayer-Studios in Hollywood erhalten haben - wofür steht dort nicht.

    Ich halte es durchaus für möglich, dass die Biographien hier nach Selbstaussagen (d.h. Fragebögen u.a. ähnlichem) erstellt wurden, aber ein Anhaltspunkt kann es immerhin sein...

    Hab gerade erst dieses Thema gefunden - vor ein paar Minuten habe ich zu Herrn Howe etwas im RFFU-Thread geschrieben:


    Glenzdorf führt sowohl einen Harald Howe als auch einen Harry Eugen Robert Howe, an Letzter geb. am 22. 11. 1902 in Stettin. Das könnte der abgebildete sein.

    Im Folgenden beziehe ich mich auf die Liste von "RFFU-Kleindarsteller" , von der aus ich zu diesem Thread geleitet wurde.


    Der auch auf der Liste aufgeführte Gerhard Straus-Joachimsthal (auch: Gerhard Strauß-Joachimsthal bzw. nur Gerhard Straus) war wohl Sänger, Tänzer, Musiker und (Zirkus)Artist. Er wurde immer mal wieder im Bildbereich des Deutschen Bühnenjahrbuchs mit Kontaktadresse geführt. P.S. Ulrich zufolge wurde er am 18. 09. 1916 in Berlin geboren. Ich habe bisher keinerlei Lebenszeichen nach 1994 gefunden.


    Carola Spoerer steht bei Ulrich als "Karola Spoerer", geb. 29. 09. 1908 in Berlin, Tänzerin


    Jutta Siewert wird von Glenzdorf geführt, keine Daten, aber "Slava" als zweiter Vorname.


    Glenzdorf führt sowohl einen Harald Howe als auch einen Harry Eugen Robert Howe, geb. am 22. 11. 1902 in Stettin, Schauspieler.

    Ich arbeite(te) selber lange genug auf wissenschaftlichem Gebiet und brauche deshalb keine diesbezüglichen Belehrungen. Weder habe ich behauptet, dass es sich bei einem Wikipedia-Artikel um eine wissenschaftliche Forschung handelt (original research DARF es sogar laut Selbstverständnis der Wikipedia nicht sein), noch dass Piru/Weniger hier abschreiben. Außerdem wird nirgends im Artikel behauptet, dass der Nachruf eine
    Quelle für das genannte Datum darstellt - es erscheint vielmehr "nur" als
    Gegenargument zu den 1948er Daten benannt zu sein. Der Vorwurf der Schlampigkeit ist für mich insofern nicht nachvollziehbar, solange nicht ersichtlich ist, woher das Datum kommt. Dass Weniger seine Quellen in einem WP-Artikel offenlegt, halte ich für sehr unwahrscheinlich. Auch habe ich Weniger nicht als Quelle für die gesamten Aussagen im Artikel genannt, sondern lediglich für das Datum. Um alles übrige (Produktionsfirmen etc.) zu überprüfen, müsste man erst einmal die Versionsgeschichte danach durchforsten, wer die jeweiligen Ergänzungen gemacht hat.
    Weniger beschränkt sich weniger auf Nachrufe, forscht über Sterberegister, Einwohnermeldeämter etc. Einen Zeitungsartikel gleich welcher Art würde ich hingegen ohne dessen Quellen auch nicht als besonders reputable Quelle werten. Ich habe lediglich eine Vermutung aufgestellt bzw. einen Hinweis gegeben, was bzw. wer hinter dieser Angabe stecken könnte. Damit wollte ich weder einen Streit anfangen noch eine Diskussion um wissenschaftliches Arbeiten beginnen. Insofern halte ich weine weitere Diskussion für wenig zielführend.

    Bei der Analyse des Oswalda-Artikels liegst du wahrscheinlich falsch. Der Bearbeiter hat den Nachruf mit ziemlicher Sicherheit zur Kenntnis genommen. Nach Versionsgeschichte stammt der Edit von Benutzer Pirulinmäuschen
    https://de.wikipedia.org/w/ind…f=96665866&oldid=87237980
    Piru ist entweder Weniger selbst (was oft in der WP angenommen wurde) oder stammt zumindest aus seinem direkten Umfeld. Er gibt oft "Archiv Kay Weniger" als Quelle an. In den Fällen, in denen mir Daten bereits vorlagen oder ich auf anderen Wegen zu solchen gelangt bin, entsprachen sie immer 1:1 den von Piru (oder doch Weniger selbst?) mit dieser Quellenangabe angegebenen.


    imdb ist da noch eine ganz andere Nummer: Es reicht, eine "Quelle" zu nennen. Das kann aber gerne eine Homepage o.Ä. sein (z.B. cyranos). Mit Printangaben hatte ich da schon deutlich weniger Erfolg, weil man die ja nicht so einfach "nachprüfen" kann wie online-Quellen. Soll heißen: Es reicht denen, dass man nachprüfen kann, dass ein Datum auch tatsächlich auf der angegebenen Seite steht - ob es auch noch korrekt ist.... Naja, es steht im Internet, dann MUSS es ja quasi stimmen... (Das unterstelle ich den Machern der imdb allerdings jetzt, ob sie wirklich so unkritisch sind, weiß ich nicht).

    Sagen wir es mal so: Ich kann Fehler nicht ausschließen, aber über ein Dutzend der Daten, die ich aus derselben Quelle zur selben Zeit bekommen habe, wurden inzwischen definitiv bestätigt. Einen "Loni-Nest"-Fall habe ich darunter noch nicht gefunden. Trotzdem weiß ich nicht, wie und woher die Info zustande gekommen ist (journalistische Kontakte, Einwohnermeldeamtanfragen oder Infos von Weggefährten - ist alles möglich), also bin ich dennoch erstmal vorsichtig.

    Die Daten der Dame sind sowieso sehr mysteriös. An verschiedenen Stellen (v.a. im Netz) findet man 1921 als Geburtsjahr. Piet Hein Honig und Hanns-Georg Rodek geben in "100001" den 12. Januar 1903 als ihren Geburtstag an. Das passt wiederum nicht zu den Rollenangaben in "Der grüne Salon". Allerdings habe ich den Film nie gesehen und weiß daher nicht, ob vielleicht bei der Zuordnung von Alpen=Enkelin und Babsi Schultz-Reckewell (*1930)=Tochter der Fehler liegen könnte. Vor ca. 10 Jahren erhielt ich mal die Auskunft, dass sie im Februar 1989 gestorben sei. Verifizieren konnte ich das aber bis heute nicht....

    Glenzdorf und Paul S. Ulrich erwähnen auch nur die Inspizienten-Tätigkleit. Andere BJBs nennen auch Souffleusentätigkeit. Wenn du allerdings den Friedhof kennst, müsstest du bei der dortigen Verwaltung Informationen - zumindest über den Todeszeitpunkt - bekommen können. Das klappt mitunter auch, wenn man kein Verwandter der beteeffenden Person ist.


    Eine andere Möglichkeit wäre folgende: Die von dir verlinkte Liste sieht sehr nach einem Epigonen einer früheren Version des gleichnamigen Wikipedia-Artikels aus.
    Dort hat der Benutzer Wellano18143 jahrelang sehr viele Angaben zu Begräbnisorten etc. eingestellt. Er verfügt über oder hat Zugriff auf die Publikationen von Erich Scheibmayr über Prominente auf Münchens Friedhöfen, hat meines Wissens sehr viele Gräber selbst aufgesucht und müsste deutlich mehr Daten über "unbekanntere Prominente" haben, als man im Netz findet. Wellano habe ich als sehr freundlich und hilfsbereit kennengelernt.
    Versuche ihn doch mal auf seiner Benutzer-Seite bei Wikipedia anzusprechen (entweder direkt unter "Abschnitt hinzufügen" oder die dort verlinkte Mailadresse") und frage ihn, ob er zufällig Daten über die einstmals in der Liste bekannter Persönlichkeiten auf dem Münchner Waldfriedhof verlinkte Marianne berger-Chanel habe.


    https://de.wikipedia.org/wiki/…r_Diskussion:Wellano18143