Posts by PeterC

    Meine Nachbarn haben einen hysterischen, völlig verhaltensgestörten Hund, der jedesmal völlig austickt, wenn er einen im Treppenhaus hört, oder der Postbote klingelt oder sonst jemand. Seit Jahren gehe ich nur noch mit Ohrenschützern mit integriertem, voll aufgedrehten Radio durchs Treppenhaus, da ich nicht vor Schreck oder Wut einen Herzanfall kriegen möchte, wenn mich dieses Drecksvieh mal wieder anbellt, wenn ich an deren Wohnungstür vorbeigehe ... Den Schädel einschlagen könnt' ich ihnen, Hund wie Nachbarn.

    Ein großartiges Stück, das ich im Theater rund ein Dutzend mal gesehen habe (davon allein 5 x am Staatstheater Oldenburg in den Siebzigerjahren) und eine Handvoll mal in verschiedenen Verfilmungen.

    In zeitgenössischen Aufführungen werden die Rollen gern auf Frauen und Männer verteilt, was zwar "zeitgemäß" sein mag, aber die spezielle Atmosphäre des Stückes sowie die Charakterzeichnungen zerstört ...

    Ich dachte ich hätte hier im Forum schon über ihn gelesen und auch geschrieben, die Suchfunktion liefert aber nichts. Wie kann das sein ?

    Vertue ich mich, und er wurde hier tatsächlich nie irgendwo erwähnt ? Schlecht vorstellbar ...


    edit.: es kommt offenbar darauf an, von wo man die Suchfunktion aufruft, also, von welchem Bereich des Forums aus. Mittlerweile habe ich jede Menge Treffer bekommen ... es wurde also tatsächlich schon reichlich über Hitchcock geschrieben hier.

    Offenbar ein notorischer Fremdgänger und [auch in dieser Hinsicht] unangenehm selbstherrlich.

    Siehe "Hans Albers" von Joachim Cadenbach.

    Dort wird (in einem ansonsten sehr unkritischen Buch) auf S. 167 Paul Edwin Roth zitiert, der davon schreibt, mit "primitivem Durchsetzungsvermögen eines von sich selbst so grenzenlos überzeugten Stars konfrontiert" worden zu sein.


    :thumbdown:

    Interessenten an AfD-Veranstaltungen werden körperlich angegangen ...

    Im Buchladen kramt einer ein Sarrazin-Buch unter einen Haufen anderer, damit man es nicht sieht, und darauf angesprochen, ob er das für demokratisch halte, grinst er dermaßen blöd und stumm, daß der Eindruck entsteht, die Frage überfordere ihn intellektuell ...

    Es war in den Sechziger- odet Siebzigerjahren, da gab es einen Kabarett-Song über unser vermeintlich "freies Land" mit dem Refrain "Hier kann jeder machen was er will", immer mit dem angehängten ironischen Kommentar "im Rahmen der freiheitlich-demokratischen Grundordnung, versteht sich", womit eben herübergebracht werden sollte, daß es eben doch nicht so weit her sei mit der Meinungsfreiheit. Damals waren (vereinfacht ausgedrückt) die Linken die Bösen und die Rechten die Guten. Heute ist es umgekehrt. Und entsprechend kann man heute sagen, es herrscht Meinungsfreiheit. Solange es keine Volksverhetzung ist, versteht sich.

    In Deutschland wurde Donald Trump allerdings mit Hitler verglichen... Wie passt denn das zusammen?


    In Deutschland hat man es manchmal nicht so mit dem Differenzieren. Es gibt dementsprechend Schwarz und Weiß, Gut und Böse, Gutmenschen und Nazis.

    Es wird halt mit zweierlei Maß gemessen. Andere können offenbar machen was sie wollen, die doofen Deutschen duckmäusern halt brav vor sich hin, lassen sich hemmungslos über den Tisch ziehen, und andere lachen sich ins Fäustchen.

    "Und so könnte es unendlich weitergehen." In der Tat. Lassen wir's.

    Neulich hatte ich es im Supermarkt mit einem in Sachen Verhalten besonders extrem aus dem Ruder laufenden Exemplar eines Kindes zu tun, das den ganzen Markt nichtendenwollend in völlig inakzeptabler Weise zusammenschrie. Ich erlaubte mir gegenüber der Mutter, einer Schwarzen, die Bemerkung "Ich würd's mal mit Erziehung versuchen", worauf sie mich mit einer Kette von Schimpfworten bedachte, worunter ich aufgrund ihrer Aufgeregtheit nur "Wichser" akustisch verstand. Ich armes "Rassismus"-Opfer ...