Posts by PeterC

    Ich weiß noch wie er es bei "Was bin ich" vorgetragen hat, ist sozusagen schon ein paar Jahre her ... oder auch schätzungsweise mehr als ein halbes Jahrhundert.

    Achselzucken. Anordnungen "von oben" hat man Folge zu leisten, ob sie einem einleuchten oder nicht. Ich kann ja auch nicht bei Rot losfahren, nur weil mir die Rotphase unsinnig lang erscheint. Auch wenn ich das regelmäßig tun möchte.

    Ich habe den Film bis heute nicht gesehen - allerdings eher, weil er sich über Karl May und/oder die Brice-Barker-Filme lustig macht.....

    Ich habe ihn auch noch nie in voller Länge gesehen. Vor einigen Jahren mal ca. eine halbe Stunde von der DVD. Dabei habe ich ca. 2 x kurz gelacht oder geschmunzelt. Wollte irgendwann weiter gucken, dazu ist es aber nie gekommen. Interesse verloren.

    Karl May ist in der Tat nichts um sich drüber lustig zu machen. Bei Pierre Brice sieht das m.E. schon etwas anders aus ... :)

    Ich finde den Herbig auch nicht komisch. Im Kino habe ich mal seinen "Wixxer" gesehen und konnte nichts damit anfangen.

    Es gibt eine Szene in "Fitzcarraldo" da muß ich jedesmal [anerkennend, wohlwollend] lachen wenn ich die sehe in einem Porträt oder so. Da läutet er die Glocken. Und zwar so daß man denkt sie fliegen gleich auseinander ... Unglaublich wie der sich da innerlich reinkniet. Energie pur. Total bekloppt und irre gut.

    Aber der Hellste war er nicht, wie mir mal in einer Doku über ihn klar wurde ... (Differenziert denken und überzeugend argumentieren war seine Sache wohl nicht ...)

    (wobei ich seine Reaktion auf den Softie in Berlin trotzdem gut fand. Bäh. :))

    ("das hat er gemacht, du dumme Sau" ... Ich hab's im Ohr. :thumbup::))

    (ich stell' mir gerade einen anderen zeitgenössischen Berliner vor ... hätte auch gepaßt ... :):):):):) (Ja, Specht, ist ja gut, bin schon still. Berliner gibt's viele. :)))

    Ok, immerhin mal differenzierte Gedanken und (für mich) der eine oder andere neue Denkanstoß,

    aber:

    für mich ist der Sinn von Zuschauerzahlenreduzierung das Ermöglichen von ausreichenden Abständen und nichts anderes, insofern ist es relativ schnurz, ob im Theater, sehr vereinfacht ausgedrückt, eine andere Klientel hockt als im Stadion. (Auch im Theater sitzen unter anderem auch zahlreiche Dumpfdödel, und im Stadion hocken unter anderem auch Intellektuelle ...) (mich persönlich interessiert Theater übrigens zunehmend weniger (das war mal anders), Fußball aber weiterhin ...) (und lieber Sandhausen gegen Meppen als Castorf und Bieito und Konsorten ...)

    Und die Regelung mit ein Drittel der Kapazität kommt ja nicht von Schalke 04 sondern von Fachleuten und Politikern. Das soll nicht heißen, daß die alle so untadelig wären, aber ihnen müßte doch klar sein, daß das Quatsch ist, die Zahlen zu beschränken aber an den Abständen nichts zu machen ...

    Seit dem ersten Beitrag in diesem Thread versuche ich darauf hinzuweisen daß es mir um die Diskrepanz zwischen Zugangsbeschränkung und fehlenden Abständen geht, daß das eine nicht zu dem anderen paßt, inkonsequent und unlogisch ist. Ich kann nicht nachvollziehen daß das offenbar so schwer zu verstehen ist ... Die Leut' kommen einem immer nur mit den Aspekten die ihnen so durch den Kopf gehen, gehen aber nicht auf das ein was man meint ...


    8o


    (ist aber im realen Leben auch so)


    (so doof)

    Es ist halt inkonsequent einerseits die Zuschauerzahl zu begrenzen und dann aber die Leut' beieinander hocken zu lassen ... Ich kenne es vom Theater her so daß die Zuschauerzahl begrenzt wird um ausreichende Abstände zu ermöglichen.

    Eröffnung 2. Bundesliga gestern, Schalke - HSV. Um die 20000 Zuschauer zugelassen; ich ging davon aus, daß zwischen den Plätzen Lücken gelassen werden, so wie man das im Theater macht. Aber Nein, die Leute saßen direkt nebeneinander. Versteh' ich nicht. Dann macht die Reduzierung der Zuschauerzahlen doch keinen Sinn, wenn sie trotzdem alle dicht beieinander hocken ?!?

    Daß sich Wetterphänomene hierzulande und andernorts in den letzten Jahrzehnten in spektakulärer Weise verändert haben, haben wir ja alle mehr oder weniger resp. kürzer oder länger miterlebt ...

    Ich kenne die Filme zu wenig bzw. kann mich nicht gut genug erinnern.

    Beim "Vermächtnis des Inka" fand ich die Besetzung mit Heinz Ehrhardt und Walter Giller stimmig.

    Und Stewart Granger finde ich interessant, er spielt zwar alles andere als einen Old Surehand, aber eine Figur, die May sich so ausgedacht haben könnte, augenzwinkernd, ironisch ...