Posts by aileen

    Leicht hatte sie es in den letzten Monaten bestimmt nicht. Auch im von Sat.1 für zwei Wochen eingerichteten Promi-Container lagen mitunter die Nerven einiger Insass_innen blank, doch stets bewahrte sie die Ruhe, stand quasi abgeklärt über den Dingen, ohne negativ aufzufallen, dazu noch unironisch inszeniert als große Überlebenskünstlerin gewann – wenig überraschend – Jenny Elvers-Elbertzhagen gestern Abend die erste Staffel „Promi Big Brother“ auf Sat.1. Über 70 Prozent der Zuschauer wählten die Blondine, die in letzter Zeit vor allem mit Alkoholproblemen und öffentlicher Scheidung auf sich aufmerksam machte, zur Siegerin. Mit ihr verblieb Schimpfwortexpertin und No Name Natalia Osada als letzte im kameraüberwachten Haus. Als Drittplatzierte musste sich die teils moralisch appellierende Mutter des Hauses, die ehemalige Mini-Playback-Show-Moderatorin Marijke Amado, geschlagen geben.
    Nach der langatmigen Auftaktshow – als Highlight David Hasselhoff mit seiner blinkenden Jacke - schwächelten die Quoten für das Sat.1-Showereignis gewaltig. Erst der Auftritt von Pamela Anderson als Gastinsassin lockte wieder einige mehr Zuschauer vor ihre Fernsehgeräte. Verwunderlich ist es kaum, ist dieses Promi-Big-Brother-Experiment doch reichlich gescheitert – denn warum sollten als solch präsentierte Promis auch interessanter sein als weniger prominente Kandidaten? Zudem in einer Show, die jahrelang kaum noch Interesse auf sich zog und als Format von Sat.1 und der ausführenden Produktionsfirma Endemol vorausgesetzt und unveränderlich übernommen wurde. Hinzugekauftes Live-Publikum, humorlose Kommentare von Oliver Pocher und Cindy aus Marzahn und Spiele, die nicht nur wenig unterhaltsam, sondern zumeist auch noch völlig unverständlich für Zuschauer und Kandidaten waren - all dies ließ die Neuauflage der Mutter aller Reality-TV-Trash-Sendungen reichlich scheitern. Kein Plan und keine Dramaturgie. Jeglicher Versuch, komische oder unangenehme Situationen durch Vorschriften der Macher zu evozieren, scheiterten an einer blanken Unempfänglichkeit. Der Versuch, das Publikum oder gar positiv eingestimmte Kritiker des Dschungelcamps auf seine Seite ziehen zu wollen, misslang Sat.1 durch fehlende Kreativität und mangelnde Innovation. Feststeht wohl schon jetzt, dass dieses Format nicht lange im kollektiven Fernsehgedächtnis bleiben wird. Ob es je eine zweite Staffel geben wird oder Sat.1 sich wie auch in jüngster Vergangenheit lieber auf den Import von erfolgreichen US-Serien verlassen will, steht noch in den Sternen.

    Nach dem fulminanten Quotenstart der aktuellen „Promi Big Brother“-Staffel auf Sat.1 ließen gute Quoten Tag für Tag mehr auf sich warten. Die Rede gar war davon, dass nicht nur die Zuschauer vor den Fernsehgeräten Abstand hielten; Sat.1 hätte Menschen dafür bezahlen müssen, die Show und die dummen Witzchen der Moderatoren live vor Ort als klatschendes Publikum zu verfolgen. Das alles hat sich mit einem weiteren teuer erstandenen Coup erledigt – vorerst. Nach David Hasselhoff ist am Dienstagabend mit Ex-Badenixe Pamela Anderson ein weiterer „Baywatch“-Star vorübergehend in den Container eingezogen. Die Einschaltquoten waren so gut wie seit Beginn der Show nicht mehr.
    Das Auftauchen von Anderson brachte dem Trash-Format einen nicht unerheblichen Schub: 2,08 Millionen Zuschauer bei einem Marktanteil von 11,5 Prozent schalteten sich ein, als die Bewohner der Promi-WG mit der Blondine einen weiteren Hollywoodstar begrüßen konnten. Die Quoten an den übrigen Tagen lagen meist deutlich unter zwei Millionen. Bei der werberelevanten Zielgruppe zwischen 14 und 49 Jahren betrug der Marktanteil sogar 16,3 Prozent: der zweithöchste Wert seit der Auftaktfolge. Irrelevant dabei scheint, dass Anderson wohl 300.000 Euro Gage Medienberichten zufolge erhalten haben soll und zum Nächtigen ins Hotel abdüst.

    Für Fernsehzuschauer, die mit Serien wie „Dallas“, „Magnum“ und „Bonanza“ groß geworden sind, die sich gern an Sendungen wie „Wünsch dir was“ und die „ZDF-Hitparade“ erinnern, die kultige Streifen mit Romy Schneider und Humphrey Bogart lieben, könnte diese Programmzeitschrift genau das richtige sein! Mit „TV kult!“ kommt noch in diesem Monat ein neues Magazin auf den Markt, das auf Abnehmer mittleren Alters abzielt, die sich gern Fernsehhöhepunkte vergangener Zeiten vergegenwärtigen.


    Die komplette Meldung gibt es hier: http://www.tv-kult.com/neues/4…uer-fernsehliebhaber.html

    Seit einigen Tagen kommen wir nicht mehr umhin, die Werbung für “Promi Big Brother” mit dem durchaus sympathischen Moderatorengespann Oliver Pocher und Cindy aus Marzahn an Haltestellen und Werbebannern zu übersehen. Einen Tag vor Beginn der Ausstrahlung sind nun einige der Kandidatennamen bis an die Presse durchgesickert, bzw. bekannt gegeben worden.
    Den gesamten Artikel gibt es hier: http://www.tv-kult.com/neues/4…ei-promi-big-brother.html

    Ärger, Zorn und Unmut hat der Fernsehsender ProSieben auf sich gezogen: das Reality-TV-Format „Reality Queens auf Safari“ soll sofort abgesetzt werden, fordern über 20 Entwicklungshilfe-Organisationen, darunter Deutsch-Afrikanisches Zentrum e.V. und Leipziger Missionswerk, in einem offenen Brief an ProSiebenSat.1-Konzernchef Thomas Ebeling. Darin heißt es, dass das Format der Sendung „… allgemeinverbreitete Stereotype gegenüber dem ostafrikanischen Land Tansania…“ verstärke, Vorurteile schüre und die Menschen des Landes in einer rassistischen und diskriminierenden Form darstelle. Menschenunwürdig und völlig unreflektiert befinden die entwicklungspolitischen Nichtregierungsorganisationen das in der Sendung konstruierte Bild von Tansania und seinen Menschen. Als verklärtes, exotisches Afrika mystifiziert, ist der Weg zum kolonial geprägten Rassismus nicht weit: So wurde als Kommentar auf die Aussage einer Kandidatin, die Männer hätten bei der Ankunft der Reality Queens einen Samensturz gehabt, die tansanischen Männer durch einen Umschnitt mit kopulierenden Affen gleichsetzt.
    ProSieben hält dennoch an dem Format fest, Sprecher Christoph Körfer wies alle Vorwürfe zurück; es liege den Machern fern, ein neokoloniales Bild Afrikas zu zeichnen. Zugleich torpedierte er seine Aussage mit dem Satz: „Wir möchten in diesem Unterhaltungs-Programm besonders die Schönheit Afrikas zeigen.“ Ein Land als wilde Kulisse also, vor dem sich zwölf aus Reality-Formaten mäßig bekannte Damen beim Versuch, Feuer zu machen, Spiele zu absolvieren und Lippenstift aufzutragen, zur Schau stellen. Bekannt ist die Idee des Formats bereits durch die von RTL sehr ähnlich konzipierte Reality-Show „Wild Girls – Auf High Heels durch Afrika“, in der ebenfalls zwölf C-Promifrauen leicht bekleidet Ziegen vor dem Hintergrund der namibischen Steppe einfangen mussten. „Reality Queens auf Safari" soll noch bis zum 19. September ausgestrahlt werden.

    Auf Schalke war er jahrelang erfolgreicher Trainer, wurde zum Vereinsjahrhunderttrainer gar gekürt. Nun kehrt Huub Stevens zurück nach Gelsenkirchen – diesmal aber als Trainer der gegnerischen Mannschaft PAOK Saloniki aus Griechenland, um den Königsblauen die millionenschwere Qualifikation zur Champions League schwer zu machen. Nachdem es zum Bundesligastart für den FC Schalke 04 eine gründliche 0:4-Niederlage gegen Wolfsburg hagelte, zittert man nicht minder vor der Rückkehr des angesehenen Niederländers, dessen Mannschaft dennoch als Außenseiter des Hinspiels gilt.
    Dennoch sind die Nordgriechen nicht schlecht aufgestellt: neben Miroslav Stoch, in der letzten Saison noch bei Istanbul, und auch der Tscheche Tomas Necid – beide neu im Team – spielen die erfahrenen Konstantinos Katsouranis und Dimitrios Salpingidis auf. Nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Torjäger Klaas-Jan Huntelaar ist bei den Schalkern der Ungar Adam Szalai gefragt. Heute Abend muss Schalke sich bewähren und nach drei mäßig bis schlechten Spielen beweisen, dass sie nicht zu Unrecht, internationale Ansprüche hegen. Im Rückspiel im Toumba-Stadion wird PAOK in der kommenden Woche auf Fan-Unterstützung verzichten müssen. Nachdem die Fans des griechischen Clubs im Vorjahr in der Europa-League gegen Rapid Wien neben einem Raketenbeschuss auch den Platzsturm nicht scheuten, ist der Club von der UEFA mit der Strafe eines sogenannten Geisterpiels belegt wurden. Mehr Lärm ist also heute garantiert – im Hinspiel auf Schalke, live übertragen im ZDF von 20:45 Uhr an.

    Zu einem Testländerspiel kurz vor der Qualifikation zur WM 2014 in Brasilien hat Bundestrainer Joachim Löw noch einmal die Herren der Nationalmannschaft zusammengerufen. Die gegnerische Mannschaft stellt Paraguay. Der letzte Sieg über die Südamerikaner liegt elf Jahre zurück: bei der WM 2002 in Japan und Südkorea gewannen die Deutschen dank eines späten Tors durch Oliver Neuville.
    „Ein Jahr der Fokussierung und der Konzentration“ läge vor der DFB-Auswahl, ließ Löw bei der obligatorischen Pressekonferenz am Dienstag verlauten. Nur noch wenige Plätze seien für die WM-Endrunde unbesetzt. Ausgenommen der Bayern-Profis Schweinsteiger, Kroos, Götze und des Schalkers Draxler kann der Bundestrainer an diesem Mittwoch auf bekannt-bewährtes Personal zurückgreifen. Als noch nicht gesetzt gelten bisher die Bender-Zwillinge, Jansen, Schürrle und Draxler. Um offensiv zu spielen und bestmöglich vorbereitet zu sein, hat Löw vor, anders als sonst, bereits zwei Wochen vor dem ersten Spiel nach Brasilien zu reisen und zuvor in Europa lediglich ein Trainingslager abzuhalten. Qualifizieren aber muss man sich zunächst schon noch. Ab 20:45 Uhr heute Abend überträgt das ZDF live das Freundschaftsspiel gegen „La Albirroja“ aus Kaiserslautern, um gerüstet zu sein für die ersten beiden Qualifikationsspiele gegen Österreich (am 6. September) und die Faröer Inseln (am 10. September).

    Für acht neue Folgen „Krömer – Late Night Show“ geht Kurt Krömer im Berliner Ensemble am späten Samstagabend in der ARD persönlichen Allüren, Vorlieben und gesellschaftlich-politischen Geschehnissen nach. Zum heutigen Auftakt zu Gast sind Schlagerstar Mary Roos, Travestiekünstler Ades Zabel und Journalist Matthias Matussek.
    Letzterem hat Krömer prächtige Schlagzeilen und damit beste PR zu verdanken. Matussek teilt nämlich heftige Kritik aus, nachdem Krömer ihn in seiner Show als „hinterfotziges Arschloch“ und „Puffgänger“ bezeichnet hat. Der Versuch, die Ausstrahlung der Sendung durch eine einstweilige Verfügung vor dem Landgericht Hamburg zu unterbinden, schlug fehl. Eine Revisionsentscheidung des Oberlandesgerichts Hamburg steht noch aus. Nun attackiert Mattusek die gesamte ARD und Krömers Vorgesetzte, rbb-Intendantin Dagmar Reim, verbal: Die „Dumpfbacken“-Formate der ARD seien zu „billig“ und zu „einfach“, die ARD sei auf dem Holzweg, Krömer sei eine Nischennummer und überhaupt ein Quotendesaster. Matussek geht so weit, in Frage zu stellen, warum Krömer Kult sei und wie es nur anginge, den Komiker in einer Image-Kampagne für Respekt einzusetzen. Der Journalist würde sich die Sendung am Samstag nicht ansehen – den ARD-Zuschauer_innen natürlich bleibt es selbst überlassen, zu überprüfen, ob die Betitelungen durch Krömer der Schere zum Opfer fielen oder nicht. Die erste Folge der diesjährigen Staffel startet heute Abend um 23:40 Uhr im Ersten.

    Der vielseitige US-Schauspieler und mehrfache Golden-Globe- und Oscarpreisträger Dustin Hoffman („Die Reifeprüfung“, „Kramer gegen Kramer“, „Tootsie“, „Rain Man“) hat sich einer Krebsoperation unterzogen, bestätigte seine Sprecherin Jodi Gottlieb gegenüber dem People Magazine. Hoffman hielt seine Krankheit bisher vor der Öffentlichkeit geheim, nur engste Familienangehörige und Bekannte wussten Bescheid. Der Tumor wurde frühzeitig erkannt, der 75-jährige Schauspieler sei geheilt. Es ginge ihm bestens, weiter behandelt würde er routinemäßig dennoch, um einen Rückfall auszuschließen. Details zur Krankheit wurden nicht bekannt. Gerüchte, dass es sich um ein Prostataleiden handelt, wurden ebenfalls nicht bestätigt.
    Hoffman war trotz seiner Erkrankung arbeitswütig, promotet er doch gerade sein Regiedebüt „Quartet“ – eine Komödie über alternde Opernsänger im Altenheim. Ein nächster Film ist auch schon fast abgedreht: in „Chef“ ist Hoffman neben Robert Downey Jr. Und Scarlett Johansson zu sehen. Neuesten Engagements in „Esio Trot“ gemeinsam mit Judi Dench und „Boys Choir“ geht Hoffman auch nach. Am Donnerstag feiert der „Luck“-TV-Star Geburtstag.

    „Big Brother“ – eine Sendung, die lange Zeit Schlagzeilen und eigene C-Promis fabrizierte, kommt wie viele andere Reality-Shows am Abend nicht umhin, in einer Neuauflage auf prominente Insass_innen zu verzichten. Am 13. September um 20:15 Uhr geht die Staffel „Promi Big Brother“ bei Sat.1 mit einer großen Live-Show auf Sendung.


    Den ganzen Artikel gibt es hier: http://www.tv-kult.com/neues/4…big-brother-bei-sat1.html

    Nach den ersten Ausgaben des Länderduells „Deutschland gegen Holland“ drei Jahre zuvor, damals noch mit Johannes B. Kerner als Moderator war gestern Abend die Revanche in Sat.1 zu sehen. Der versprochene Erfolg der vierstündigen Neuauflage blieb aber nicht nur wegen des sommerlichen Wetters aus: die Event-Show zählte mit weniger als 1,3 Millionen Zuschauern nicht einmal unter die 20 meist gesehenen Sendungen, blieb sogar noch hinter RTL II und VOX und dem sowieso schon schwachen Sat.1-Senderdurchschnitt zurück.

    Nach der überraschenden Todesnachricht des ehemaligen „Glee“-Hauptdarstellers Cory Monteith am Sonntag wurden nun Details zur Todesursache bekannt. Er starb (wie frühzeitig von Perez Hilton verbreitet) an einer Überdosis Drogen, einer Mixtur aus Heroin und Alkohol, um genau zu sein. Dies teilte die gerichtsmedizinische Abteilung des kanadischen Justizministeriums nach der Obduktion des 31-jährigen Schauspielers mit. Ein Fremdverschulden schloss der Polizeisprecher Brian Montague aus. Die Gerichtsmediziner gehen von einem höchst tragischen Unfall aus.

    Neben Christian Rachs Liebäugeln mit dem ZDF muss RTL nun auch um Inka Bauses möglichen Wechsel zum öffentlich-rechtlichen Sender fürchten. Das ZDF testet, probiert und experimentiert. Zuletzt weniger erfolgreich: Die vorübergehende Vergabe des festen Sendeplatzes der „Küchenschlacht“ an das Format „Der Star auf meiner Couch“ kam nicht an. Ab September nun soll „Bauer sucht Frau“-Moderatorin Inka Bause den ZDF-Nachmittag mit der neuen, nach ihr benannten Talkshow „Inka!“ bereichern.
    Details zur Sendung gab das ZDF bekannt. „Inka!“ wird ab dem 2. September jeweils montags bis freitags um 15:05 Uhr ausgestrahlt, den bisherigen Sendeplatz der Koch-Show „Topfgeldjäger“. Das Format mit Inka Bause soll zunächst bis Weihnachten laufen. Die Talkshow soll von Bauses Persönlichkeit leben, sowie den prominenten, teils auch unbekannten Gästen und Ereignissen in einer urban-modernen Studiokulisse eines Berliner Loft. Aktuelle Themen, Trends, Boulevard, Musik und Mode sollen Bestandteil der Gespräche sein. Das ZDF ist sich dem Risiko bewusst und erbittet sich Geduld bei der Formatentwicklung, wie auch die Moderatorin. Bekannt durch ihre zwanghaft fröhliche und ironiefreie Art wird Bause aber auch weiterhin das RTL-Format „Bauer sucht Frau“ moderieren. Die „Topfgeldjäger“ werden nicht abgesetzt, aber zunächst ist eine Pause angedacht. Ein neuer Sendeplatz steht auch noch nicht fest.

    Nach australischem Dschungel folgt nun ein namibisches Wüstencamp Light. Der Kölner Privatsender hat dafür ausschließlich noch (viel-)weniger prominente Damen in die Wüste geschickt. Das ab heute immer mittwochs ausgestrahlte Format „Wild Girls – Auf High Heels durch Afrika“ lässt die Kandidatinnen mehrere Kilometer durch die Wüste laufen, sich angeblich mit den dort vorherrschenden Gegebenheiten auseinandersetzen und natürlich auch Wettkämpfe in Einzel- oder Gruppen-Challenge gegeneinander ausrichten. Gewinner werden mit Luxusgütern belohnt, Verlierer müssen sich mit Brot, Wasser und dem Nächtigen auf sandigem Boden zufrieden geben.


    Kompletter Artikel: http://www.tv-kult.com/neues/4…et-heute-um-2115-uhr.html

    Das ZDF ist nach wie vor bemüht, jüngere Zuschauer_innen mit Mitteln der privaten Fernsehsender zu locken – diesmal vermutlich nicht per Scripted-Reality-Format, dafür aber mit Personalzuwachs: Christian Rach, der sich bisher bei RTL in den personalisierten Sendungen „Rach, der Restauranttester“ und der mittlerweile ausgelaufenen „Rach deckt auf“ deutschlandweit einen Namen gemacht hat. Eine Fortsetzung seiner bisherigen RTL-Formate im Zweiten ist dabei aber nicht vorgesehen.


    Kompletter Artikel: http://www.tv-kult.com/neues/4…rauchershow-beim-zdf.html