Posts by Austernprinzessin

    Wie nennst DU eigentlich "Montenegro"?


    'Montenegro' ist eine eigenständige semantische Einheit, die man getrennt vom Wort 'Neger' betrachten muss. Insofern verbieten sich hier so einfache Rückschlüsse.


    No Nick: Ob es sich bei "Mohrenstraße" wirklich um eine "Ehrung" handelt oder zumindest immer noch handeln kann, müsste man schon nochmal nachprüfen. Als eine ehrende Bezeichnung kann man "Mohr" auf jeden Fall heute nicht mehr so einfach bezeichnen, weil es auch da Diskussionen gibt, inwieweit der Begriff diskriminierend ist.


    Ich habe in meinem vorletzten Beitrag übrigens absichtlich ein eigenes Beispiel genommen, denn es soll zeigen, dass es auch heute noch einen Alltagsrassismus gibt, der einem selber oft gar nicht bewusst ist. In der Sprache drückt er sich aber oft sehr deutlich aus.


    'Verboten' ist das Wort 'Neger' definitiv nicht, aber wer das Wort verwendet, muss sich im Klaren sein, was er damit leicht für einen Eindruck hinterlässt. Und die Interpretation kann er selber kaum beeinflussen, sondern das machen die Zuhörer. Hier sind wir wieder bei den verschiedenen Ebenen einer Äußerung. Für viele wird die Betonung hier vor allem auf der 'Selbstpreisgabe' liegen und viel weniger auf der Informationsebene. Umd das kann einen konstruktiven oder unbelasteten Dialog extrem schwer machen. Und das Problem stellt sich dann auch bei Kinderbüchern wie denen von Astrid Lindgren und Otfried Preußler, denen man ganz bestimmt keine rassistische Einstellung vorwerfen kann. Aber ihre Bücher liest man eben im Hier und Jetzt, mit dem Wissen und den Einstellungen, die man im Hier und Jetzt hat.


    In der jetzigen Fassung von The Lost World wurden deshalb auch Zwischentitel verändert. Ursprünglich fand ich das auch problematisch, aber nachdem ich mir die DVD gekauft hatte, finde ich das jetzt richtig. In The Birth of a Nation kann man so etwas selbstverständlich nicht machen. Der ist viel zu sehr vom Rassismus durchzogen. Aber durch meine engen Kontakte zur Elfenbeinküste und Burkina Faso ist der Film für mich mittlerweile ein absolutes No-Go.

    Und noch ein Mal:
    Ich habe ein mal einen leserbrief eines Arzters zu diesme Thema gelesen, der sowohl beruflich als auch privat oft in Afrika unterwegs ist. Als er einer befreundeten Familie davon erzählte, antwortete der Vater:"We ARE negros, so what?"


    Es nützt nichts, Einzelbeispiele darzustellen und dann zu generalisieren. Ich kann auch gerne mal in meinem Freundeskreis nachfragen, was sie davon halten, wenn man sie als 'Neger' bezeichnet. Am Lexikon Wie Rassismus aus Wörtern spricht: (K)Erben des Kolonialismus im Wissensarchiv deutscher Sprache (Münster, 2011) haben Weiße und Schwarze mitgearbeitet. Es war auch nicht einfach eine Privatarbeit, sondern wurde von Fachleuten verfasst. "Aus der simplen Farbbezeichnung wurde ein rassifizierendes, sich sprachübergreifend etablierendes Konzept, als im Zuge des kolonialen Großmachtstrebens europäische Mächte Millionen Afrikaner_innen versklavten und zur Legitimierung ihrer Gewaltexzesse den Mythos einer Existenz von 'Rassen' kreierten." (S. 653) Über die 'Rassentheorie' und ihre Folgen brauche ich dir sicher nichts zu erklären.


    Wie gesagt, Einzelbeispiele und Ironie helfen da nicht weiter. Ich verstehe auch nicht, weshalb man sich mit solchen Entwicklungen nicht arrangieren sollte und gemeinsam nach Lösungen suchen anstatt verbissen am alten Zustand festzuhalten und damit große Gefahr zu laufen eine Verbindung zu unterbrechen. Was die Bibel betrifft, war das sehr wichtig. Nachdem Luther bei seiner Übersetzung ein Kunstwerk geschaffen hat, z. B. mit einer genauen Verteilung von hellen und dunklen Vokalen oder einem Sprachrhythmus, der dem Versmaß von Gedichten entspricht, ist das extrem schwer, weil jede Modernisierung automatisch bedeutet, etwas von Luthers Sprachkunst aufzugeben. Trotzdem hat man es schon mehrfach ganz behutsam gemacht, damit die Texte heute zugänglich bleiben. Sprache ist etwas ganz Lebendiges und verändert sich permanent. Und literarische Werke sind selbstverständlich auch davon betroffen. Es geht auch darum sie in die Gegenwart mitzunehmen. Ich gebe jedem recht, der sagt, dass es extrem schwierig ist zu entscheiden, was man an Originalem aufgibt und was verändert. Man muss ganz behutsame Kompromisse finden, aber davon profitieren auch die Werke.


    Man darf auch nicht vergessen, dass wir hier über Betroffene diskutieren und keinen Dialog mit ihnen führen. Das bedeutet, dass wir hier letzten Endes entscheiden wollen, womit sie sich zu arrangieren haben. Konsequenterweise müssten wir mit unseren Ergebnissen dann zu entsprechenden Personen gehen und dort den Dialog weiterführen. Sonst diskutieren wir nicht 'auf Augenhöhe', sondern bleiben in einem Überlegenheitsmuster stecken. Ich möchte auch daran erinnern, dass in mindestens einem Beitrag hier von einem Weißen ausgedrückt wird, was er in Bezug auf Weiße für rassistisch hält. Widerspruch gibt es keinen. Die Freiheit selbst zu entscheiden, was man in Bezug auf sich selbst für rassistisch hält, wird dort also in Anspruch genommen.

    Na, das ist doch wirklich eine positive Überraschung :) Die Karte mit dem Autogramm von Thea von Harbou hab ich vor 25 Jahren mal so nebenbei mitgenommen, weil ich grad in Kauflaune war - eigentlich waren mir 40 DM zu teuer. Und in meiner Sammlung hat sie gar nichts verloren, weil sie keine Schauspielerin war, sondern Drehbuchautorin. Außerdem ist die Unterschrift auch nicht auf einer Autogrammkarte mit Bild. :D Aber jetzt hab ich grad erfahren, dass man dafür heute 150€ kriegen kann :thumbsup:
    Jetzt darf sie auch in mein Sammelalbum :D


    @ Vogel Specht: Ja, auf Orska hab ich auch die ganze Zeit getippt. Aber nach dem, was ich in letzter Zeit an Schriftzügen gesehen hab und an Autogrammen, wo sich die Besitzer bemühen die Namen rauszukriegen, war ich mir nicht mehr so sicher. Zwischenzeitlich hab ich auch mal den Verdacht gehabt, da hat irgendjemand einfach nur ein paar Kringel auf das Blatt gemacht. Zum Glück hab ich dann noch ein zweites gefunden, das auch so aussieht.


    Das könnte ja theoretisch auch ein Autogramm sein ;) http://www.ebay.de/itm/2015150…d=976613411313&rmvSB=true

    Zum tausendsten Mal: "Neger" HEISST "Schwarzer"!


    So kann man nicht argumentieren. Ganz egal, wie das Wort sprachgeschichtlich entstanden ist. Wichtig ist, wie das Wort "besetzt" ist und welche Assoziationen es hervorruft, wenn es verwendet wird. Und die sind bei dem Wort "Neger" eindeutig negativ. Das war (vermute ich) bis in die 70er Jahre noch anders. Aber das einzige, was in diesem Zusammenhang zählt, ist die Gegenwart, weder die Zukunft, noch die Vergangenheit.


    Denk an einen Satz wie "Du bist ein Jude!" und welche Assoziationen er heute leicht hervorruft. Der Grund ist der, dass eine Nachricht nicht nur einen Sachinhalt enthält, sondern z.B. auch einen Beziehungsaspekt. "Wie behandle ich meinen Gesprächspartner durch die Art meiner Kommunikation? Je nachdem, wie ich ihn anspreche, bringe ich zum Ausdruck, was ich von ihm halte; entsprechend fühlt sich der andere entweder akzeptiert und vollwertig behandelt oder herabgesetzt, bevormundet, nicht ernst genommen." (Friedrich Schulz von Thun, Miteinander reden: 1 (Hamburg, (11) 2011), S. 14)). Die Sprachgeschichte spielt da nicht die geringste Rolle. Was noch dazukommt, ist, dass der Angesprochene die Botschaften des Sprechers selber interpretieren muss. Und sowas gelingt in den meisten Fällen immer nur halbwegs.


    In dem Zusammenhang wäre es bestimmt auch mal interessant, die gerade geschlossene Diskussion zum Thema "AfD - Wie wird's?" zu untersuchen und herauszufinden, wie unterschiedlich die einzelnen Beiträge von den Teilnehmern hinsichtlich der verschiedenen Aspekte einer Nachricht interpretiert wurden - und was für eine Diskrepanz da zwischen den Verfassern und den einzelnen Teilnehmern war.


    Was das Weißfärben von einem Schwarzen betrifft: Wie sehr wir von stereotypen Vorstellungen besetzt sind, habe ich selber erfahren als ich viele Schwarze kennengelernt habe. Ich hatte mich absolut nicht für einen Rassisten gehalten, ganz im Gegenteil. Aber als ich gemerkt habe, wie ich assoziativ auf verschiedene Begriffe, die von Schwarzen genauso verwendet werden wie von Weißen, bei Schwarzen reagiert habe und welche Unterschiede ich gemacht habe, habe ich gemerkt wie stark ich von Vorurteilen geprägt war. Und so geht es den meisten. Insofern macht es durchaus einen großen Unterschied, ob man Rollen in Filmen mit Weißen oder mit Schwarzen besetzt. Allerdings halte ich das Weißfärben auch für eine extrem plumpe Methode etwas zu kaschieren.

    Bin grad mit Waldemar Bonsels Die Biene Maja fertig geworden. Nach unserer Diskussion hier hab ich wieder so richtig Lust drauf gehabt :) Das letzte Kapitel, wo es um den Angriff der Hornissen auf den Bienenstock geht, hat mir zwar gar nicht gefallen, aber abgesehen davon hat es mir sehr viel Spaß gemacht.
    Und jetzt hab ich grad mit Sabine Bodes Kriegsenkel: Die Erben der vergessenen Generation angefangen.

    Wobei ich finde, bei dem Motiv gibt's Luft nach oben. Das wirkt auf mich weniger nach Maria, sondern eher danach als würde in ihrem Kopf schon das nächste Weißbier kreisen:
    https://www.cardcow.com/114717…934-oberammergau-germany/


    Ich muss zugeben, für diese bissige Bemerkung muss ich mich bei Anny Rutz entschuldigen :whistling:
    Ich war nämlich vorhin tatsächlich versucht bei einer Auktion mitzubieten. :D
    Es ist halt immer so eine Sache wenn man anfängt sich intensiver mit Schauspielern oder anderen historischen Persönlichkeiten auseinanderzusetzen. Das kann leicht ein kleiner Selbstläufer werden - vor allem wenn man von denen kaum was weiß. :) Aber die Erfahrung hast du bei deinen Recherchen bestimmt auch schon gemacht, oder?


    Übrigens hab ich grad gesehen, dass es tatsächlich eine Menge an Autogrammen von unterschiedlichen Aufführungen gibt. Das überrascht mich wirklich.

    Ich habe immer gedacht, die Passionsspiele seien einfach eine liebgewordenen Tradition. Außerdem werden sie ja mit Laiendarstellern besetzt. Aber manchmal scheinen sie trotzdem für ganz schöne Prominenz zu sorgen. Von Anny Rutz findet man im Netz nur, dass sie 1930 und 1934 die Maria gespielt hat, bis dahin die einzige Darstellerin war, die zweimal ausgewählt wurde und einer ihrer Vorfahren ein Jakob Rutz war, der 1634 Christus gespielt hat. Das war alles - ansonsten Fehlanzeige, keine Lebensdaten, nichts.
    Ich war schon ganz schön überrascht als ich über das erste Autogramm gestolpert bin. Aber dann hab ich ihren Namen einfach mal bei Google eingegeben:


    http://www.ebay.de/itm/RP-Post…assion-Play-/321712464000
    http://www.ebay.de/itm/Autogra…spiele-1934-/350556723709
    http://postcards.bidstart.com/…OTO-RPPC-/26464386/a.html
    http://www.akpool.de/ansichtsk…lerin-passionsspiele-1930
    http://www.antiquariat.de/show…8918B870E3F91?id=21868771
    usw.


    Mich würde mal interessieren, wie sie selber drauf reagieren würde: eher "Häh? ?( " oder 8o oder "War eh klar! Wer konnte es wagen an mir zu zweifeln? :cursing: ". Auf jeden Fall aber bestimmt: :thumbsup: .


    Wobei ich finde, bei dem Motiv gibt's Luft nach oben. Das wirkt auf mich weniger nach Maria, sondern eher danach als würde in ihrem Kopf schon das nächste Weißbier kreisen:
    https://www.cardcow.com/114717…934-oberammergau-germany/
    :D


    Ich würde dir tatsächlich empfehlen, das extra zu nehmen, denn das ist ein eigenes Thema. Aber ich garantiere dir, dass du innerhalb kürzester Zeit die Hälfte der Einträge löschen musst. Dazu brauchst du nur hier einzelne Beiträge durchzugehen und schauen, was du jetzt schon an Menschenverachtendem findest.

    Ja das ist absolut wahr. Und da hat Bruno auch schon richtig geschrieben, dass Frau Petry da ganz fahrlässig gehandelt hat, denn sie weiss ja, wie der Hase läuft - nur bewegt sie sich ihre komplette Tätigkeit hinweg in einem Minenfeld. Da kann man es ihr nicht übel nehmen wenn sie mal versehentlich (wobei ich natürlich nicht weiss inwieweit die AFD nicht sowieso zum großen Teile und Herrsche Spiel gehört und ggf. innen komplett zersetzt ist vom V-Schutz usw. Und manches ggf. bewusst gemacht wurde - aber das kann man nur Vermutungen anstellen) den Medien und den politischen Gegenern so eine Vorlage gibt.


    Punkt 1: Was Frauke Petrys Äußerung angeht, brauchst du nur No Nicks Kommentar durchlesen. Da steht alles drin, was du brauchst!


    Punkt 2: Ich weiß nicht, was diese Verschwörungstheorien sollen. Wieso sollte der Verfassungsschutz irgendjemand zersetzen? Sorry, aber das ist billigstes Groschenroman-Niveau. Und was soll "usw." heißen?
    https://de.wikipedia.org/wiki/Verfassungsschutz

    Es ist dann eine Diffamierung, wenn die Inhalte der Aussagen verdreht werden und verkürzt dargestellt werden. Stichwort "Will auf Flüchtlinge schießen". Das haben wir ja vor einiger Zeit von dem mir wenig geschätzten Pirincci ja auch gehabt. Da wars noch schlimmer, weil die Aussaagen genau ins Gegenteil verdreht wurden. Und das finde ich schlimm, 1. Weils gemacht wird 2. Weils von allen großen Medien gemacht wird und 3. Dass sie es machen können, ohne Probleme zu bekommen. Die meisten einfachen Menschen kriegen ja nicht die ganze Debatte mit, sondern nur die Schlagwörter, in dem Fall "will auf Flüchtlinge schießen". Die Wirkung kann man sich denken.


    Was das angeht, bin ich vollkommen bei dir. Dass die Presse viel verkürzt und verdreht, ist klar. Und dass man sich da jeweils den Kontext anschauen muss, um einigermaßen zuverlässig was sagen zu können, auch. Was ich gemeint habe, sind unvorsichtige Äußerungen von Politikern, die sie sich haben "entlocken" lassen und die spontaner und damit auch deutlich aussagekräftiger sein können als Äußerungen aus einer professionellen Routine heraus.


    Da hast du was falsch verstanden. Was ich nur sagen will, ist, dass man mit der Aussage von Olaf Palmer nicht das, was Frauke Petry gesagt hat, unterstützen kann. Ich habe den Artikel über Olaf Palmer nur kurz überflogen, aber was ich da gelesen habe, lehne ich genauso ab wie ich das von Frauke Petry ablehne - unabhängig von der Partei, in der sie sind


    Sich "der Einfachheit halber" als Sexist und Rassist zu bezeichnen ist eine sehr interessante Äußerung und aussagekräftiger als du vielleicht annimmst. Übrigens ist es dir ja auch gelungen die Fronten deutlich zu aufzuzeigen. Dass du zurückruderst, bemerke ich hier das erste Mal. Aber es ist ja schön, wenn du dir inzwischen deine Gedanken gemacht hast.


    Ich weiß übrigens nicht, was der grüne Oberbürgermeister von Tübingen zu dieser Diskussion beitragen soll. Eine gesetzgebende Funktion hat er auf jeden Fall nicht. Auch Sahra Wagenknecht hat vor einiger Zeit eine Bemerkung über das Abschieben von Flüchtlingen gemacht, die dich sehr gefreut haben dürfte. Weiterbringen dürfte sie uns hier aber kaum.

    Wie ich schon Bruno empfohlen habe, sollte man sich hier mit der Verhältnismäßigkeit der Mittel auseinanersetzen. Und da gibt es eindeutige Aussagen, übrigens auch von der Gewerkschaft der Polizei. Christian Hillgruber habe ich heute auch gehört. Aber das sind nur zwei Beispiele. Und Frauke Petry hat von der Grenzpolizei gesprochen.
    http://www.deutschlandfunk.de/…ml?dram:article_id=344125


    Ob da jemandem eine Falle gestellt wurde oder nicht, ist hier vollkommen zweitrangig. Gerade diese unvorsichtigen Äußerungen sind häufig aussagekräftiger als die, die voller Bedacht gemacht wurden. Du sagst ja selbst, möglicherweise hat man ihr diese Aussage "entlockt". Gerade dann ist sie aber besonders interessant und keine Diffamierung. Immerhin wurde diese Ausage gemacht.

    Als ehemaliger Soldat wirst du ja auch wissen, dass der Warnschuss über den Kopf nicht der letzte Schuss ist, sondern der, der die Person unfähig zur Flucht macht, wobei versucht wird, die Person nicht zu töten, sondern möglichst in die Beine zu treffen. Das Risiko einer tödlichen Verwundung wird jedoch in Kauf genommen!


    Den Gipfel schiesst aber die Linkspartei ab - die Nachfolgeorganisation der SED - also der Mauermörder und Stasi-Aktivisten.
    Wenn diese Leute nur den Mund aufmachen, strömt schon faule Luft aus dem Rachen.


    Ach so, das ist kein Gift und Galle spucken? War nur ein Beispiel aus deinem doch recht "emotionalen" Beitrag. ;)
    Übrigens nur als kleiner Hinweis: Immer dran denken, dass du selber von dir sagst, dass du Sexist und Rassist bist. Selbstverständlich darfst du deine private Meinung über die Linkspartei haben, du solltest bei allzu pauschalen Aussagen aber nie vergessen, in welcher Nachfolge du dann stehen könntest, und was für Luft möglicherweise aus deinem Rachen strömt.


    Du hast in deinem letzten Beitrag Frauke Petry ja schon einen Vorschlag gemacht, wie du sie in Zukunft vor "unvorsichtigen Äußerungen" schützen wirst. Vielleicht bringt sie ja die eine oder andere Ohrfeige von dir etwas weiter und sie verliert ihre "Dummheit und Gutgläubigkeit" ;)

    Ich habe weder ein Abo für die taz, noch für den Spiegel. Entweder auf meine Links klicken oder bei google die entsprechenden Stichwörter eingeben und dann unter den Artikeln auswählen. Da gibt's natürlich einige mehr als nur die von taz und Spiegel. Falls du die Bild als Quelle akzeptierst, findest du auf bild.de den entsprechenden Ausschnitt bei Facebook. Und wie ich schon gesagt habe, es gibt jetzt den Versuch von Beatrix von Storch, etwas zurückzurudern.


    Und Bruno, bevor du wieder Gift und Galle spuckst, wirf nicht mit Halbwahrheiten um dich, sondern kümmer dich auch mal um das Thema "Verhältnismäßigkeit". Übrigens schreibst du "z.B. in die Luft schießen". "z.B." zeigt ja an, dass es auch andere Möglichkeiten gibt. An welche denkst du denn, damit es nicht zu einer Steigerung der Gewalt beim Schussgebrauch kommt: Platzpatronen? In den Boden schießen? ;)