Posts by Quax

    Hätte dein Wort nach meinem Heimkind nicht mit Kind anfangen sollen? Ich meine, mir ist es wurscht, dann sage ich mal:


    Rückenschmerzen.

    Ja da hast du recht. Mein Fehler ^^

    Was haltet ihr von der Qualität? Es ist ein Digitalabzug der Rekonstruktion von 1994, den ich als gelungen bezeichnen würde.

    Filmsprünge gibt es keine und der Ton klingt genau so, wie man es von den 90er Jahren bzw. um 2000 von den TV-Ausstrahlungen der Tonfilme kennt.

    Ich finde die Qualität auch schwer in Ordnung. Kontrast ist schön. Bild ist was ich gesehen habe oft gestochen scharf (bei Nahaufnahmen). Keine nervigen Pixelfehler vom runterrechnen mit billigen Videoprogrammen. Ton ist besser so mit Rauschen als zu Tode gefiltert. ;)


    Alles in allem würde ich die Ausstrahlung als gelungen bezeichnen. Bei "Fahrt in die Jugend" gab es ja gegen Ende starke Bild und Tonfehler...

    Nachdem wir hier ja zunehmend ein Willy Fritsch-Fanforum werden :D habe ich mir gedacht, ich könnte auch mal was dazu beitragen, auch wenn Willy Fritsch nicht grad mein Spezialgebiet ist ;) Aber dies Motiv hier müsste ihm ja eigentlich gefallen haben, wenn ich dich, Fräulein G., damals richtig verstanden habe.


    Die Carmen von St. Pauli 1928

    Gute Besserung mein Lieber. Kopf Hoch :):thumbup:

    Hier nochmals im Detail, Fräulein G. hat ja schon darüber berichtet:


    WILLI FORST - Online-Retrospektive 15. Jänner bis 4. März 2021


    Ob als begnadeter Schauspieler, Sänger, Produzent oder Filmregisseur – Willi Forst hat wie kein anderer jenen Charme und Schmelz verkörpert, für den der »Wiener Film« zum Inbegriff wurde. Es sind Filme, die die Zeit um die Jahrhundertwende heraufbeschwören, leichte, komische Unterhaltungsstücke, immer mit einer gewissen Verve und besonderer Spritzigkeit inszeniert.


    FILMPROGRAMM

    15.1.–21.1. CAFÉ ELEKTRIC Gustav Ucicky, A 1927

    22.1.–28.1. DER PRINZ VON ARKADIEN Karl Hartl, A 1932

    und LEISE FLEHEN MEINE LIEDER Willi Forst, A/D 1933

    29.1.–4.2. MASKERADE Willi Forst, A 1934

    5.2.–11.2. BURGTHEATER Willi Forst, A 1936

    12.2.–18.2. ALLOTRIA Willi Forst, D 1936

    19.2.–25.2. BEL AMI Willi Forst, D 1939

    26.2.–4.3. WIENER BLUT Willi Forst, D 1942



    WILLI FORST - Online-Retrospektive 15. Jänner bis 4. März 2021


    Ob als begnadeter Schauspieler, Sänger, Produzent oder Filmregisseur – Willi Forst hat wie kein anderer jenen Charme und Schmelz verkörpert, für den der »Wiener Film« zum Inbegriff wurde. Es sind Filme, die die Zeit um die Jahrhundertwende heraufbeschwören, leichte, komische Unterhaltungsstücke, immer mit einer gewissen Verve und besonderer Spritzigkeit inszeniert.


    FILMPROGRAMM

    15.1.–21.1. CAFÉ ELEKTRIC Gustav Ucicky, A 1927

    22.1.–28.1. DER PRINZ VON ARKADIEN Karl Hartl, A 1932

    und LEISE FLEHEN MEINE LIEDER Willi Forst, A/D 1933

    29.1.–4.2. MASKERADE Willi Forst, A 1934

    5.2.–11.2. BURGTHEATER Willi Forst, A 1936

    12.2.–18.2. ALLOTRIA Willi Forst, D 1936

    19.2.–25.2. BEL AMI Willi Forst, D 1939

    26.2.–4.3. WIENER BLUT Willi Forst, D 1942




    Maskerade (Ö, 1934 mit Paula Wessely und Adolf Wohlbrück) Regie: Willi Forst


    Zwar schon auf DVD erschienen aber jetzt anlässlich der zur Zeit laufenden Online-Willi Forst Retrospektive ist der Film auf dem Youtubekanal des Filmarchiv Austria zu sehen. (720p50, 95 Min.):




    Regie: Willi Forst

    Regie-Assistenz: Heinz Helbig

    Drehbuch: Walter Reisch, Willi Forst

    Darsteller:

    Kamera

    Bauten

    Maske

    Kostüme

    Ton

    Musik

    Gesang

    Produktionsfirma

    Produktionsleitung

    Länge: 2850 m, 104 min

    Format: 35mm, 1:1,37

    Bild/Ton: s/w, Tobis-Klangfilm

    Aufführung:

    Uraufführung (AT): 27.09.1934, Wien



    Inhalt:


    Willi Forsts aufwändige Sitten- und Liebesgeschichte spielt Anfang des 20. Jahrhunderts in Wien: Anita Keller ist mit Hofkapellmeister Paul Harrandt verlobt. Auf einem Faschingsball – dem auch Pauls Bruder, der Chirurg Carl Ludwig Harrandt, und dessen Frau Gerda beiwohnen – trifft Anita ihren ehemaligen Geliebten, den Kunstmaler Heideneck.

    Obwohl Anita ungehemmt mit ihm flirtet, interessiert sich Heideneck nur für Gerda, die aber das Angebot, ihm in sein Atelier zu folgen, empört ablehnt. Zuhause angekommen, wird Heideneck jedoch bereits von Gerda erwartet: Nur mit einer Maske und einem Muff bekleidet, lässt sie sich malen. Das brisante Bild gelangt durch Zufall an die Öffentlichkeit, und jeder hält Anita für das Modell. Von Paul Harrandt bedrängt, sagt Heideneck in der Not, er habe nicht Anita, sondern ein gewisses Fräulein Dur gezeichnet. Tatsächlich macht Harrandt eine Leopoldine Dur ausfindig, die bei der Fürstin Metternich als Vorleserin tätig ist. Als Heideneck sein vermeintliches Modell kennen lernt, verliebt er sich erstmals in seinem Leben aufrichtig in eine Frau. Doch die enttäuschte Anita beschwört mit ihrer Eifersucht eine Katastrophe herauf. (Quelle: https://www.filmportal.de/film…26e454a35acd0bc9f1a7aa95c)

    DER ANDERE WIENER FILM - Online-Retrospektive vom 15. Jänner bis 4. März 2021


    Die Online-Retrospektive »Der andere Wiener« Film widmet sich jenen Zeitgenossen Willi Forsts, die – anders als er – mit dem Aufstieg der Nazis ins Exil gehen mussten: den ProtagonistInnen des »Unerwünschten Kinos«. Die Schau präsentiert ausgewählte Produktionen des deutschsprachigen EmigrantInnenfilms 1934–1936, denen ein zentraler Sammlungs- und Forschungsschwerpunkt des Filmarchiv Austria gewidmet ist, und macht sie damit erstmals überhaupt in digitaler Form zugänglich.


    FILMPROGRAMM

    15.1.–21.1. SILHOUETTEN Walter Reisch, A 1936

    22.1.–28.1. LETZTE LIEBE Fritz Schulz, A 1935

    und EIN STERN FÄLLT VOM HIMMEL Max Neufeld, A 1934

    29.1.–4.2. EPISODE Walter Reisch, A 1935

    5.2.–11.2. SALTO IN DIE SELIGKEIT Fritz Schulz, A 1934

    12.2.–18.2. TAGEBUCH DER GELIEBTEN Hermann Kosterlitz, A/I 1935

    19.2.–25.2. KATHARINA, DIE LETZTE Hermann Kosterlitz, A 1936

    26.2.–4.3. UNERWÜNSCHTES KINO Petrus van der Let, A 2005




    Episode (Ö, 1935 mit Paula Wessely und Carl Ludwig Diehl)


    Zur Zeit ist der Film auf dem YouTube-Kanal des Filmarchiv Austria anlässlich der zur Zeit laufenden Online-Willi Forst Retrospektive zu sehen (in guter Qualität 1080p50, 100 Min. und 7 Sekunden):



    Bis jetzt hatte ich nur die einzige Veröffentlichung in Form einer alten VHS. Bei beiden Fassungen (meiner Meinung nach vom selben Material) fehlt rechts etwas vom Bild. Bei dieser Fassung kommt nach dem "Ende" Schriftzug noch ein kurzer Abspann in dem steht dass das verwendete Ausgangsmaterial aus dem französischen Filmarchiv stammt und dann in Wien 1994 rekonstruiert wurde... Siehe hier:








    Inhalt:

    Wien während der Inflationszeit. Die Kunstgewerbeschülerin Valerie Gärtner und ihre Mutter sind unverschuldet in finanzielle Not geraten. Da bietet sich der Kunsthändler Torresani als Helfer an. Valerie lehnt zunächst empört ab, lässt sich aber überzeugen, dass das Angebot ganz freundschaftlich gemeint ist und wird von Torresani mit einer monatlichen Zuwendung unterstützt. Als Torresani eines Tages nicht zu einer Verabredung mit Valerie kommen kann, schickt er Kinz, den Hauslehrer seiner Söhne. Kinz verliebt sich in Valerie, will es sich aber zunächst nicht eingestehen, da er sie Torresanis Geliebte hält.



    Regie und Drehbuch: Walter Reisch

    Regie-Assistenz: Willy Zeyn jun.

    Darsteller:

    Kamera

    Bauten

    Bau-Ausführung

    Schnitt

    Ton

    Musik

    Musikalische Leitung

    Liedtexte

    Produktionsfirma

    Produzent

    Aufnahmeleitung


    Länge: 2930 m, 107 min

    Format: 35mm, 1:1.33

    Bild/Ton: s/w, Tobis-Klangfilm

    Aufführung:

    Uraufführung (IT): 11.08.1935, Venedig, IFF;

    Erstaufführung (DE): 23.08.1935, Berlin, Gloria-Palast;

    Erstaufführung (AT): 13.09.1935, Wien