Posts by Bruno

    1. Das Doppelleben der Sister George 1968
    2. Vampiro 1957
    3. Die Satansweiber von Tittfield 1966
    4. Der Mörder mit der Gartenschere 1963
    5. Die Wendeltreppe 1945


    alle 5 Filme natürlich deutsch sychronisiert - ich hausiere nicht mit meinen "guten Englischkenntnissen"

    Ich hoffe, daß Rot-Rot-Grün in NRW zusammen die Mehrheit bildet.
    Das heißt beileibe nicht, daß ich die Linken liebe, sondern lediglich der Wunsch, Herrn Rüttgers und vor allem Herrn Laschet "eins auszuwischen", denn diese beiden Herren sind die Totengräber der traditionellen CDU.
    Es würden zwar 5 schreckliche Jahre auf NRW zukommen, aber vielleicht ein Überdenken und Neuanfang für die NRW-CDU

    Na Kubi? Noch Fragen hinsichtlich braunes Gedankengut?


    Freitag, 19. März 2010, 19:55
    Spielfilme (abgesehen von Doku-Spielfilmen) sind grundsätzlich Fiktion und dienen der Unterhaltung. Irgendjemand hatte eine Idee, auf die dann die Geschichte des Films aufgebaut wurde. Wer also von einem Spielfilm auf tatsächliche Gegebenheiten schließt, ist ziemlich blauäugig. Dabei ist es egal, ob ich einen Western, einen SciFi-Flm, einen Zeichentrickfilm oder eine Herz-Schmerz-Romanze sehe. Die Idee zu der Handlung mag dem Autor durch eine reale Situation gekommen sein, aber die Handlung im Film ist grundsätzlich frei erfunden. Dies gilt sogar für Schwarzweiß-Klassiker wie "Die Gentlemen bitten zur Kasse", bei dem sich die Spielhandlung im Großen und Ganzen an den realen Bankraub orientierte. Aber es wurde sehr viel hinzugeflunkert, weil man einfach viele Informationen zum Zeitpunkt der Dreharbeiten gar nicht hatte oder immer noch auf Gerüchten basierten.


    Es gab mal einen Spielfilm, bei dem als Idee davon ausgegangen wurde, dass die Nazis den Krieg gewonnen hätten. Dabei war es zwar interessant zu sehen, wie sich die Welt dann wohl entwickelt hätte. Aber deswegen darauf zu schließen, dass alle möglichen Leute diese Welt auch so haben möchten, verfehlt den Sinn von Unterhaltungsfilmen, wäre ungerecht gegenüber den Machern, und zudem sehr engstirnig. Für mich wäre es ebenso interessant, mal einen Film zu sehen, in dem eine Welt gezeigt würde unter der Voraussetzung, dass die damaligen Römer heute immer noch die Herrscher wären, also nie ihre damalige Weltherrschaft verloren hätten. Oder wenn die Horden des Dschinghis Khan ihre Macht bis heute behalten hätten? Wie wäre die gesellschaftliche oder technische Entwicklung verlaufen?


    Aber das bedeutet in keinem Fall, dass ich mir eine solche Welt wünsche (auch wenn es vielleicht solche Personen geben mag). Aber ich kann deswegen nicht auf alle anderen schließen. Und dieses gilt auf für den Zweiteiler "Die Grenze". Es sind lediglich Gedankenspielereien, nicht mehr, nicht weniger. Und hat weder etwas mit Politik zu tun, noch mit der Qualität eines Fernsehsenders. Nur mit Unterhaltung. Und von daher war es für mich durchaus gute Unterhaltung, denn die Grundidee dazu war ebenso interessant wie das, was man aus der Idee gemacht hat.


    Diese Rubrik sehe ich persönlich mehr als Diskussionsareal für Filme, die sich mit Politik und Geschichte befassen. Die persönlichen politischen Ansichten der Mitglieder sind mir nämlich grundsätzlich egal. Damit muss jeder selbst klarkommen, so wie ich mit meiner. Und weil Diskussionen, bei denen die persönlichen polititschen Ansichten eingebracht werden, immer ausarten, beteilige ich mich nicht mehr an solchen. Wie hier, wo ich ebenfalls meine persönlichen politischen Ansichten nicht einbringe, sondern lediglich meine Ansicht über die Führung dieser Diskussion. Diese subjektiven politischen Ansichten gehören nämlich meines Erachtens in Foren anderer, mehr politisch motivierter Websites, die dazu wesentlich besser geeignet sind.


    Es gibt nämlich zwei Themen, bei denen es immer ausartet und die Diskussionen nie friedlich enden: Politik und Religion.


    Ich habe fertig.

    Prinzipiell gebe ich Dir recht, ich glaube das, was gh so aufgeregt hat, ist, dass die Art und Weise, wie Du die Sachen darstellst auch nicht viel besser ist, wie das, was Du kritisierst, weil es polarisierend und einseitig ist. Das ist genau auch immer das Problem bei diesen Themen, gerade wenn es in Richtung Nationalsozialismus geht. Im Falle der Medien ist das gleich noch schwieriger, weil sofort ganze existenzen auf dem Spiel stehen, das wissen auch die jeweiligen Leute und stellen sich allein schon zum eigenen Schutz - in diesem Falle - gegen Eva Herman. Ich musste auch an das Interview mit Heesters denken, als er sagte, dass Hitler ein klasse Kerl war und seine Frau gleich aufgeschrien hat, einfach weil sie weiss, das so etwas durch die Medien geht - zumal Heesters Vergangenheit sowieso regelmässig in der Kritik steht.
    Diese Abwehrmaßnahmen sind unter anderem auch vorhanden, weil es eine Menge Menschen gibt die anfällig dafür sind und bei einer öffentlichen objektiven Betrachtungsweise die Vergangenheit immer mehr verklären und zurechtbiegen, bis es ihnen passt. Wenn das in einem großen Rahmen passiert, dann würde es gesellschaftlich gefährlich werden. Ich denke das ist ein Grund, warum Guido Knopp noch immer im ZDF tätig ist ;-)


    Das ist es, was mich so aufregt.
    Mir kommt es vor, als wenn der WK II gerade beendet ist - desto länger es her ist, desto hysterischer wird reagiert.
    Ich habe gesehen, daß Du noch keine 30 bist, darum kennst Du die 60er und 70er Jahre auch nicht, wo die persönliche Freiheit um ein Vielfaches höher war. Es gab eine Streitkultur und keinen Vernichtungsfeldzug wie heute.
    Das schlimme dabei: Die Jugendlichen haben sich daran gewöhnt und finden es selbstverständlich.
    Interessant fand ich Deinen Hinweis "öffentlich objektiven Betrachtungsweise die Vergangenheit immer mehr verklären".
    Da muß ich Die Recht geben. Diese Einstellung gab es in den 60er und 70er Jahren kaum . man wollte keine andere Zeit als die damalige.
    Heute muß der Nationalsozialismus muß alles Unangenehme herhalten - er eignet sich prima als Ablenkungsmanöver von den wirklichen Problemen - und die haben wir reichlich.
    Im übrigen haben mich die paar Sätze von "No Nick" mehr aufgeregt als von gh - das hängt aber wohl damit zusammen, das ich schon bei dem Stichwort "Regierung" und alles was damit zusammenhängt in Hitzewallung komme.

    "Ich bin ebenso wenig damit einverstanden, wenn bspw. der Bayrische Rundfunk mal wieder eine kritische Sendung wie z. B. Monitor oder Scheibenwischer aus dem Programmplan fegt, um der eigenen scheinbar unmündigen Bevölkerung eine politisch korrektere Ersatzsendung vorzusetzen. Auch das ist Zensur."


    Dies gab es wohl in den 60er Jahren vorübergehend, daß einige Lieder oder Sendungen in Bayern ausgeklinkt wurden.
    Aber heute, bei Kabel und Satellitenschüssel, dürfte dies auch nicht mehr möglich sein - davonabgesehen gibt es bei der CSU, und auf die kommt es wohl an, keine Personen mehr, die dies anstreben würden.
    Es gibt politisch keine unterschiedlichen Regionen mehr in Deutschland.
    Die einen wählen gesellschaftlich rot-grün - die anderen die sozialisierte CDU/CSU.
    Was mir eben Sorgen bereitet, ist die einheitliche politische Programmgestaltung von der ARD über ZDF bis zu SAT1/VOX.
    Um hier wieder Eva Herman als Index zu nehmen: Sie hätte bei all den Sendern keine Chance und wäre überall gleich behandelt worden.
    Aus diesem Grunde hat Deutschland auch nicht das Recht, sich über das italienische (Berlusconi)Fernsehen aufzuregen.

    Eva Herman sagte bei der Kerner-Quasselsendung: "In diesem Staat ist es gefährlich, über den Verlauf der Geschichte zu reden".
    Ich kann dazu nur folgendes sagen: Wir haben viel zuwenig Leute vom Schlage Eva Herman, dafür viel zuviel Leute vom Schlage Kerner, Senta Berger und erst recht Margarethe Schreinemakers.
    Diese Sendung beantwortet eigentlich alle Fragen zur derzeitigen Meinungskultur in der angeblich freiesten deutschen Republik, die Deutschland je hatte.
    Politiker wie Adenauer, Kurt Schumacher und Erich Mende müßten heute mit Parteiausschluß rechnen.



    http://www.youtube.com/watch?v=4nxFCc8JFcs&feature=related

    Wer noch in den 60er Jahren geboren wurde, hat die 70er und 80er Jahre kennengelernt. Es wurde damals ebenfalls viel gemeckert aber auch viel geredet.
    Die Meinungsfreiheit war ein unschätzbares Gut, was aber auf dem besten Wege ist, einkassiert zu werden.
    Es herrscht zur Zeit ein Klima der Mißgunst und der Intoleranz. Ein paar selbsternannte Wächter haben sich als moralische Instanz befördert und versuchen den Leuten einzureden, was gut und schlecht ist.
    Ein bekanntes Beispiel: Eva Herman
    Der Unterschied zur NS-Zeit: Damals kamen die Leute sofort ins Gefängnis - heute werden Unbequeme geächtet, die berufliche Existenz zerstört und in die Isolation getrieben.
    Zu verdanken haben wir dies größtenteils dem Fischer-Schröder-Regime, das LINKS gesellschaftsfähig gemacht hat und dem alle Wege offen stehen.
    Der Zusammenhalt ist zerbrochen und die Leute werden gegeneinander aufgehetzt - Köln (Antiislamisierungskongress 2008).
    Kein Bier für Rechte, keine Unterkunft für Rechte, Öffentliche Verkehrsmittel nicht für Rechte.
    Genauso verhält es sich bei Leuten, die Geschichte ab 1998 neu definiert haben und diese den Anderen überstülpen wollen.
    Wer die NPD angreift, muß dies auch bei der Linken tun - alles andere wäre anmaßend.
    Organisationen zerschlagen ist ein Begriff aus der Nazizeit und muß heutzutage unter anderem Vorzeichen nicht neu ausgelegt werden.
    Leute wie Kerner, Knopp, ÖR Rundfunkanstalten, Politiker, Sozialpädagogen sind anmaßend und sollten auch nicht beachtet werden.
    Noch eine Unart hat sich breit gemacht: Bei unliebsamen Diskussionen mit dem Rechtsweg drohen, benutzen einige zur Einschüchterung. Auch dieses gehört zu den unappetitlichen Erscheinungsformen des neuen Jahrtausend.
    Übrigens: Mit antideutschen Parolen kann man es in diesem Land zu was bringen.
    Beispiel: Die gutbezahlten Moderatoren

    Es sollte lediglich festgestellt werden, daß die WK II Geschichte nicht erst 1933 begann, sondern bereits im Jahre 1915. Niemand kann beweisen, ob es nicht auch ohne Hitler einen Krieg gegeben hätte.
    Davon abgesehen, hat Hitler nicht nur gefordert, sondern auch Land verschenkt.
    Zum Beispiel Teile Oberschlesiens sollte an Polen abgetreten werden und das er 1939 Südtirol "endgültig" an Italien abgetreten hat, ist wohl nachweislich festgehalten.
    Noch etwas zur favorisierten einseitigen Schuldfrage betreff des WK II.
    Wenn die es eine 1000%ige Schuldfrage zu Lasten Deutschlands gibt, an der nicht mehr zu rütteln ist, frage ich mich, warum es überhaupt noch Diskussionen darüber gibt?
    Wer darüber reden will, muß sich auch auf kontroverse Antworten einstellen und nicht nur seine Sichtweise bestätigt wissen.
    Und deutsche Bürger östlich von Oder und Neiße haben haben vor 1939 auch andere Erlebnisse mit Polen gehabt, als die "aufgeschlossenen Rheinländer".
    Tja SK, da Thema hätte wohl doch lieber im Dornröschenschlaf bleiben sollen.

    „Wenn Hitler scheitert, wird sein Nachfolger der Bolschewismus. Wenn er Erfolg hat, wird er innerhalb von fünf Jahren einen europäischen Krieg bekommen.“ (Robert Vansittart, brit. Diplomat, 1933)


    „Wir können es uns schwerlich leisten, Hitlerdeutschland aufblühen zu lassen.“ (Robert Vansittart, brit. Diplomat, 1934)


    „Wenn Deutschland zu stark wird, muß es zerschlagen werden, Deutschland muß wieder besiegt werden, und diesmal endgültig.“ (Winston Churchill, brit. Premierminister, 1934)


    „Wir werden Hitler den Krieg aufzwingen, ob er will oder nicht.“ (Winston Churchill, brit. Premierminister, 1936)


    „Ich führe keinen Krieg mit Hitler, sondern ich führe einen Krieg mit Deutschland“ (Winston Churchill, brit. Premierminister, 1940) -
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    "Die Alliierten haben nur gegen Hitler gekämpft und Deutschland befreit" -Weizsäcker-Doktrin
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    „Weg mit den Deutschen hinter die natürliche Grenze, fort mit ihnen hinter die Oder.“ (Illustrowany Kurjer Codzienny, poln. Zeitung, 1929)


    „Mit raschen Schritten nähert sich der Augenblick, in dem die Auffassung über die Zerstörung des Pestherdes [Deutschland ist gemeint, Anm. d. Red.] im Zentrum Europas Allgemeingut wird. Dann wird von Deutschland nur ein Trümmerhaufen übrigbleiben.“ (Kurjer Polski, poln. Zeitung, 1929)


    „Der Kampf zwischen Deutschland und Polen ist unausbleiblich. Wir müssen uns dazu systematisch vorbereiten[...]Unser Ziel ist ein Polen im Westen mit der Oder und der Neiße in der Lausitz. Preußen muß für Polen zurückerobert werden, und zwar das Preußen an der Spree.[...]In einem Krieg mit Deutschland wird es keine Gefangene geben, es wird weder für menschliche noch für kulturelle Gefühle Raum sein. Die Welt wird erzittern vor dem deutsch-polnischen Krieg. In den Reihen unserer Soldaten müssen wir übermenschlichen Opfermut und den Geist unbarmherziger Rache und Grausamkeit tragen.“ (Die Liga der Großmächte, Warschauer Blatt, 1930)


    „Unser Ideal ist, Polen mit Grenze an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangenen genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein. Wir werden die ganze Welt mit unserem Krieg gegen Deutschland überraschen.“ (Mosarstwowiez, poln. Zeitung, 1930)


    „Wir werden bald gegen den deutschen Erbfeind marschieren, um ihm endgültig die Giftzähne auszubrechen[...]Haltet euch bereit für den Tag der Abrechnung mit dem arroganten Germanenblut, die Stunde der Rache ist nahe[...]Polen will den Krieg mit Deutschland, und Deutschland wird ihn nicht verhindern können, selbst wenn es das wollte.“ (Edward Rydz-Smigly, Marschal von Polen, Juli 1939)


    „Wir haben keine Grenzbefestigungen, denn wir beabsichtigen einen Bewegungskrieg zu führen und vom Beginn der Operation an in Deutschland einzumarschieren.“ (Tadeusz Kasprzycki, poln. Minister
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    Soviel zu den "friedliebenden Polen"
    "Aber Deutschland hat ja begonnen" Deutsche Historiker und solche, die es gerne sein möchten

    Ich hab ihn schon bei der Erstausstrahlung 1965 gesehen und war natürlich auch von Gert Fröbe begeistert (damals fand ich ihn allerdings gruselig).
    Gert Fröbe selbst war Anfangs sehr unglücklich über diese Rolle, wollte er doch immer als gutmütiger Mensch dastehen - aber von der Statur und dem Aussehen war er für die Rolle geschaffen.
    Gut auch die Szene mit den Trüffeln im Flugzeug.
    Ich persönlich finde diesen Film sogar wesentlich besser als "Psycho" - die Deutung der Kinderzeichnung war perfekt inziniert.


    Ganz anders der Film "M" von 1931
    Dieser war auf den Düsseldorfer Massenmörder Peter Kürten (hingerichtet 1931) fixiert, was aber nicht ganz gelang, denn Kürten war grausamer und seine Opfer nicht nur Kinder.
    Hier war ausnahmslos Peter Lorre der Star - besonders in der Schlußszene

    1985 gab es zum 50jährigen Fernsehjubiläum vom SFB einen Sonderfilm, der die Anfänge, auch mit der ersten Ansagerin zeigte.
    Diesen Film könnte man wieder entstauben und als Sondersendung bringen

    Ich hatte eine Menge von Bekannten, mit denen ich mich im großen und ganzen immer gut verstand .... bis, ja bis die Politik ins Spiel kam.
    Das war ca. 1989 zum Mauerfall als die Politisierung begann - bis dahin war sie uninteressant und man hatte andere Interessen.
    Von dem Moment an aber, da man sich outete, für welche Partei oder welche Richtung man tendierte, wurde man im anderen Licht gesehen und man sah die anderen auch im neuen Licht.
    "Wie kannst Du nur .... was gefällt Dir daran .... schämst Du Dich nicht ... da gehen unsere Meinungen aber auseinander" , waren die häufigsten Sprüche.
    Von da an lichtete sich der Bekanntenkreis und ich habe heute eigentlich einen guten Überblick über meine Bekannten, da sich die Reihen lichteten.
    Mit einigen, die nicht meiner politischen Auffassung sind, aber ich heute noch Kontakt - politische Themen werden aber strikt vermieden, um keinen erneuten Streit aufkommen zu lassen.
    Also - es lebt sich besser ohne Politik.
    Bleiben wir bei Drafi Deutscher, dem Immenhof, den UFA-Spielfilmen, den Fernsehserien oder aktuellen Kinofilmen.

    und mich auch nicht mehr zu politischen Themen äußern.
    Man sieht, was dabei herauskommt - es fühlen sich einige Leute belästigt.
    Also - bleiben wir wirklich dabei, nur filmische Themen anzusprechen vermischt mit etwas Klatsch.
    Man fährt besser dabei.

    Wäre es ein reines Filmforum, würde ich natürlich nur Kommentare über Fernsehfilme und Spielfilme reinbringen - die meisten meiner Beiträge beinhalten auch diese Themen.
    Da es aber nun einmal einen politischen Teil gibt, wird er logischerweise auch genutzt. Und die Ansichten decken sich nun mal nicht bei allen Mitgliedern, was ja auch nicht Sinn der Sache ist.
    Hier geht es um zweierlei - einmal um Politik wegen der Umfrage und zum anderen um die Qualität von SAT1.
    Und wie bei Spielfilmen, Fernsehfilmen oder Musik gibt es Gott Sei Dank nicht nur gleichlautende Meinungen - sonst wäre ein Thema schnell beendet.
    Wenn Dir das Thema also "tierisch auf den Sack geht", beantrage einfach, die Rubrik: "Politik und Geschichte" einzustellen.
    Dann gibt es keinen Grund mehr sich aufzuregen, weil die Ansichten nicht deckungsgleich sind.

    Dieser Film ist voll mißlungen, obwohl es sich um eine Fiktion handelt. Der erste Teil holperte und hakte an allen Ecken und Enden . Vielleicht sollten im Zuge der PC nur noch Fantasy und Science Fiction gezeigt werden... obwohl, dann könnten eines Tages Außerirdische auftauchen und sich über die verzerrte Darstellung in den gängigen Filmen beschweren.
    Dieser Zweiteiler aber war nicht einmal Unterhaltung.
    Wer bei Sat1 einen Anspruch auf Bildung oder korrekte Darstellung erwartet, dem ist nicht zu helfen.