Noch nie war den Deutschen Freiheit so egal wie heute

  • Noch nie war den Deutschen Freiheit so egal wie heute - so der Titel der FOCUS-AUSGABE


    Die Freiheit hatte noch nie eine starke Lobby im ebenso obrigkeitsfixierten wie geschichtsvergessenen Deutschland. Nie aber war sie schwächer als heute. Dass die Freiheit uns, den Bürgern, täglich genommen wird, ist uns, den Bürgern, ein Achselzucken wert. Die Deutschen haben den Geschmack an der Freiheit verloren, sie empfinden deren Verlust nicht als bedauernswert. Darin liegt das Neue dieser Stunde.
    Je jünger die Bürger - desto obrigkeitshöriger sind sie.
    Sie empfinden Geschmack an Verboten.
    Als 1989 die Berliner Mauer gefallen war, änderte Leonard Bernstein Beethovens „Ode an die Freude“. Er ließ die „Freiheit“, nicht die Freude als „schönen Götterfunken“ bejubeln. Heute wäre eine solche Umdichtung fast schon zynisch. Den Geschmack für die Freiheit werden wir vermutlich erst wieder finden, wenn sie uns ganz genommen sein wird. Bis zu jenem Tag braucht es Widerständler der Freiheit und Partisanen des Eigentums. Wer sich nicht verweigert, stimmt zu.


    http://www.focus.de/politik/de…wie-heute_id_4267263.html


    Ein ausnahmsweise guter Artikel des Focus, der die Freude an Verboten und Verbieten voll bestätigt.
    Aktuell ist dies im Falle "HOGESA" erkennbar. Die Randale von Köln werden dankbar dafür verwendet, das Demonstrationrecht weiter einzuschränken.
    In diesem Falle ist es schon wirksam.
    Die alte Ordnung wurde wieder hergestellt - es dürfen wieder nur die Linksextremisten und die Salafisten randalieren.
    Komisch - die "Feindstaaten" Rußland und Ungarn, in denen es laut unseren Gutmenschen keine Demos gegen Regierung und Staat geben dürfte, erlauben seltsamerweise Demonstrationen gegen Putin und Orban.


    Das, was übrigens der Focus erst jetzt veröffentlicht hat, war schon vor einem Jahr in der NZZ zu lesen


    Einige Stichwörter aus diesem lesenswerten Artikel:
    "Was die Deutschen hingegen sehr mögen, sind Verbote, wobei diese Sparte mit saftigen Überraschungen aufwartet."
    ""Überraschend für viele kommt wohl der Befund, dass die Medien noch weit freiheitsfeindlicher sind als die Bevölkerung insgesamt."


    http://www.nzz.ch/aktuell/star…-hintertreffen-1.18192010


    Was ich allerdings vermisse, sind die Ursachen für diese Neurose
    Adolf kann ja nun nicht für alles seinen Kopf herhalten

    Allseitiger Unbeliebtheit erfreuen sich Deutsche, die über ein Gedächtnis verfügen und Geschichtskenntnisse besitzen.


    © Wilhelm Schwöbel (1920 - 2008), deutscher Zoologe und Aphoristiker

  • Die Geringschätzung der Freiheit kann ich bestätigen und auch, dass dafür nicht die NS-Vergangenheit verantwortlich gemacht werden kann, sondern der fortgesetzte Missbrauch der Freiheit für:
    - imperialistische Angriffskriege,
    - politischen, wirtschaftlichen und militärischen Druck auf als nicht-demokratrisch etikettierte Systeme, Parteien und Einzelpersonen,
    - Einschränkungen der Freiheit.


    Der Begriff Freiheit ist in einer Weise ausgehöhlt worden, dass die Gleichgültigkeit ihm gegenüber niemanden verwundern kann. Dieses Wort ist so groß, so wunderbar und so mysterienhaft wie die Liebe ... und wird genauso herabgewürdigt.


    Für mich haben Begriffe wie Ehre - Treue - Opferbereitschaft - Pflichterfüllung - Strebsamkeit und Disziplin einen weit besseren Klang.

  • Und von Randale kann man in Köln nicht sprechen. Wenn man mal bedenkt wieviele Hools da unterwegs waren, wären die auf Randale aus gewesen, wäre das ganz anders abgelaufen. Auf youTube kann man einige Videos sehen die belegen, dass


    - Die Demonstranten mit Feuerwerkskörpern beschmissen worden sind (von den Dächern aus - ob auch von der AntiFa - das weiss ich nicht)
    - Dass bewusst Gegendemonstranten in die Reihen der Demonstranten geschleust wurden
    und
    - Dass alles friedlich blieb bis am Ende dann ein Durchruf kam, dass die Demnstranten den Platz räumen sollen und nach Hause gehen sollen (Demo war beendet), gleichzeitig aber die Polizisten die Rings um die Menschenmasse standen, niemanden durch gelassen hat und es dadurch erst zu den Ausschreitungen kam
    - Bei den Videos kann man auch wunderbar sehen, dass nicht nur "normalos" und Zuwanderer, sondern sogar ältere Leute unter den Demonstranten waren


    Ich sehe die Gefahr nicht unbedingt im Salafismus oder im Islam (sehe im Westen eine viel viel größere Gefahr, zumal die diese Extremen erst ermöglicht/zugelassen/ggf. sogar bewusst gefördert haben). Ebenso habe ich mit Hools (außer die Musik) nichts am Hut, kann die Freude an der Gewald überhaupt nicht nachvollziehen. Diese Lügen und diese Hetze in der Presse ist aber einfach nicht zu ertragen.

    „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“


    André Gide

  • Bei der PEGIDA-Veranstaltung wurde die Teilnehmerzahl von Woche zu Woche größer - ein Dorn im Auge der Dresdner Bürgermeisterin, den linksextremistischen Parteien, den gleichgeschalteten Medien, der Universität, der Gewerkschaften und kirchlichen Vertretern.
    Sie begaben sich am Montag in Richtung Straftaten und blockierten die Strecke, so daß die Abschlußveranstaltung an der Semperoper nicht durchgeführt werden konnte.
    Am nächsten Montag soll es nochmals eine Steigerung dieser kriminellen Organisatoren geben.
    Der Organisator Lutz Bachmann hat auf einen Marsch verzichtet - offiziell zugunsten der Geschäfte auf der Strecke.


    Vielleicht steckt aber auch ein bischen Angst dabei, das es vielleicht zu einem zweiten 17.Juni kommen könnte
    Die Stimmung dazu ist vorhanden


    http://www.bild.de/regional/dr…laufen-38857042.bild.html

    Allseitiger Unbeliebtheit erfreuen sich Deutsche, die über ein Gedächtnis verfügen und Geschichtskenntnisse besitzen.


    © Wilhelm Schwöbel (1920 - 2008), deutscher Zoologe und Aphoristiker

  • Die Medien lügen kräftig weiter.


    Die "Aktuelle Kamera" brachte um 20 Uhr die Meldung, daß es bei der PEGIDA-Veranstaltung dieses Mal weitaus weniger als letzte Woche wären - also weit unter 10000.


    In Wirklichkeit waren es 15000.


    Angela Merkel deutet ein Verbot von PEGIDA an: "Es herrsche zwar Demonstrationsfreiheit in Deutschland, aber es sei kein Platz für "Hetze".


    Die SPD will die Teilnehmer vom Verfassungsschutz beobachten lassen.
    Gerade die SPD, wo es von Kleinstkriminellen nur so wimmelt. Aktuell: Edathy, Hartmann, Bülent Ciftlik und Martin Schulz (Sitzungsgelder)


    Die BRD - das zur Zeit am meisten gefährdete Land Europas - was die Meinungsfreiheit betrifft.


    Hier sollten alle Freiheitlichen wachsam sein.

    Allseitiger Unbeliebtheit erfreuen sich Deutsche, die über ein Gedächtnis verfügen und Geschichtskenntnisse besitzen.


    © Wilhelm Schwöbel (1920 - 2008), deutscher Zoologe und Aphoristiker

  • Wer hetzt ist die deutsche Politik und Medienlandschaft. Und es ist unerträglich. Ich digitalisiere gerade sehr viel und immer wenn ich was wechsle und meine Geräte aufs TV-Programm umschalten kriege ich entweder Telenovelas/Daily-Soaps oder "Nachrichten"-Sendungen mit der üblichen Hetze zu Gesicht. Es ist so unerträglich geworden.... und zum Glück merken das wohl auch viele Bürger. Leider noch immer viel zu wenig.

    „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“


    André Gide

  • Bezüglich der Falschmeldung der Zahlen möchte ich nur anmerken, dass dies nicht bei allen öffentlich-rechtlichen Medien der Fall war, die Tagesthemen sprachen von 15.000 Teilnehmern in dieser Woche. Was natürlich noch lange nicht heißt, dass die Sendung deshalb immer korrekt sein müsste, ist mir nur aufgefallen, als ich hier die Zahl gelesen habe.

    Wir wissen wohl, was wir sind, aber nicht, was wir werden können. (William Shakespeare)

  • Bezüglich der Falschmeldung der Zahlen möchte ich nur anmerken, dass dies nicht bei allen öffentlich-rechtlichen Medien der Fall war, die Tagesthemen sprachen von 15.000 Teilnehmern in dieser Woche. Was natürlich noch lange nicht heißt, dass die Sendung deshalb immer korrekt sein müsste, ist mir nur aufgefallen, als ich hier die Zahl gelesen habe.


    Es haben wohl einige Leute bei der ARD-Zuschauerredaktion angerufen und sich beschwert
    Darum vermutlich die Korrektur in den Tagesthemen

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    © Wilhelm Schwöbel (1920 - 2008), deutscher Zoologe und Aphoristiker

  • Achja und der Anschlag in Franken: Außer die Täter/mittäter weiss keiner, was da der Hintergrnud ist. Mich würde es nciht wundern, wenn es staatlich arrangiert wurde, um eben die Leute davon abzuhalten, von der politischen Linie abzuweichen. Eine Sauerei ist es in jedem Fall, egal wers war. Nur: Wem nützt so ein dummer Anschlag?

    „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“


    André Gide

  • Achja und der Anschlag in Franken: Außer die Täter/mittäter weiss keiner, was da der Hintergrnud ist. Mich würde es nciht wundern, wenn es staatlich arrangiert wurde, um eben die Leute davon abzuhalten, von der politischen Linie abzuweichen. Eine Sauerei ist es in jedem Fall, egal wers war. Nur: Wem nützt so ein dummer Anschlag?


    Ich glaube, man macht es sich zu einfach nach der Formel zu urteilen:
    "Rechte Schmierereien = Rechtsradikale Täter".
    Im Vergleich zu den 90er Jahren, die als Höhepunkt der Anschläge gelten (Rostock, Mölln, Solingen und Lübeck) muß folgende Frage erlaubt sein:
    Wer profitiert von den Anschlägen?
    Anfang der 90er Jahre waren die Linksparteien am Ende - sie waren ins Abseits gestellt - es drohte nach ihrer Ansicht ein Gesellschaftswandel, der nicht in ihrem Interesse war.
    Erst nach den Anschlägern besserte sich die Lage zugunsten der Linksparteien - mit Unterstützung aus Künstlerkreisen.
    Die Linke erlebte eine Renaissance.
    Das die Vorfälle in Solingen und Lübeck nicht restlos aufgeklärt wurden, interessierte niemanden mehr.
    In Lübeck wollte man partout Wunschtäter aus Grevesmühlen (Meck) sehen - sie paßten den Linken so schön ins Konzept


    Heute gibt es eine Parallele zu den 90er Jahren - die PEGIDA.
    Es gibt keine Lösung, um gegen dieses Phänomen anzukommen - da wird nach durchgreifenden Lösungsvorschriften gesucht, die hoffentlich nicht wie in den 90er Jahren enden.


    Es ist eine alte Polizeiweisheit bei Ermittlungen: Wer profitiert von einer Straftat?
    In diesem Falle jedenfalls nicht die Rechten.


    Noch ein typisches Beispiel: Anfang 2000 gab es in Düsseldorf einen Anschlag auf eine Synagoge. Ohne die Ermittlungen abzuwarten, gab es gleich wieder "Rechte Wunschtäter" - der unselige Schröder organisierte einen "Aufstand der Anständigen" am Brandenburger Tor gegen die "Bösen Rechten".
    Kurze Zeit später stellte sich heraus, daß es Täter aus arabischen Kreisen war.
    ...und was ist mit Mannichl?


    Wer weiß, wer am Ende für den Vorfall in Franken zuständig war.

    Allseitiger Unbeliebtheit erfreuen sich Deutsche, die über ein Gedächtnis verfügen und Geschichtskenntnisse besitzen.


    © Wilhelm Schwöbel (1920 - 2008), deutscher Zoologe und Aphoristiker

  • Genau so ist es (leider). Ausscließen kann man es natürlich nicht, dass es irgendwelche Dumpfbacken waren, aber mich würde es nicht wundern, wenn nicht.

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    André Gide