Die Grünen

  • Auch bei dieser Gruppierung lohnt es sich, einen separaten Strang zu eröffnen.
    Diese Chaoten-Sammlung hat es verstanden, die "restlichen Parteien" auf ihre Seite zu ziehen und für Kritik immun zu machen.
    Wer ist schon gerne "gegen Umweltschutz, Frauenrechte und Frieden"?
    Das aber sind die Joker, die die Grünen zu nutzen wissen und überall einsetzen, wo ihnen Gegenwind entgegen bläst.
    Und die Medien bereiten diese Themen mundgerecht für die Bevölkerung auf.
    Ich persönlich finde den Erfolg der Grünen in Deutschland als eine einzige Katastrophe. Sie bewirken Destabilisierung und gefährden die dauerhafte Demokratie.
    Sie spalten die Gesellschaft und sorgen für ein schlechtes innerdeutsches Klima und sind für einen totalitären Staat, der die Bürger nach ihrer Fasson beeinflußen will.
    Der Preussische Staat im 18.Jahrhundert war toleranter.
    Das die Grünen gerade in Deutschland diesen großen Erfolg haben, zeigt das Demokratiemanko auf. Die Wahlbeteiligung sinkt gerade in den Gebieten, wo die Grünen besonders erfolgreich sind.
    Grünwähler sind keine Wechselwähler, sondern Überzeugungstäter.
    Diese orthodoxen Stammwähler sind zwar moralisierende, aber in höchstem Maße verantwortungslose und ichfixierte Wähler, die hauptsächlich vom Staat besoldete Besserverdienende sind.
    Diese ichbezogenheit zeigt sich auch bei der Beurteilung über die aktuellen pädophilen Debatte.
    Kaum eine Partei hat sich mehr über die Kirche mokiert wie die Grünen in Bezug auf Kindesmißbrauch. Das es ihnen dabei nicht um das Wohl der Kinder ging, sondern lediglich um eine Diffamierung von Christen, sollte auch bei den dreifach beschlagenen Scheuklappendeutschen angekommen sein.
    Großzügig und medienwirksam kündigten sie an, eine "Aufarbeitung" zu starten, die jetzt aber letztendlich doch erst nach der Wahl stattfinden soll.
    Dabei hätten sie nichts zu befürchten, denn die Liebe ihrer Stammwähler toleriert auch dieses.
    Wäre ich boshaft, könnte ich behaupten, daß 15% der Deutschen (Stammwähler der Grünen) ein positives Verhältnis zu Pädophilen hätte.
    Die Medien und ihre Gesinnungsgenossen verteidigen sie, indem sie behaupten, das waren "Jugendsünden" und jeder ändert sich - dieses Privileg billigen sie aber anderen nicht zu - da wird pauschalisiert.


    Fazit: Eine deutschfeindliche Gruppierung, die den besonderen Schutz des Staates genießt.


  • Was mich persönlich an den Grünen stört, ist dass sie immer noch von manchem als links-/sozial- oder meinetwegen auch ökoliberal bezeichnet werden, tatsächlich aber eher einen Bevormundungsstaat anstreben, der weit entfernt davon ist, liberal zu sein. Ich bin kein "Vollöko", aber ich kaufe beim Metzger, von dem ich weiß, dass die Tiere aus vernünftiger Haltung stammen und kaufe gerne auf dem Markt oder im Bioladen, wo ich es mir leisten kann, kaufe ich fair gehandelte Produkte, ich habe kein Auto, ich kaufe neue Elektrogeräte wenn die alten kaputt sind und nicht weil es was neueres, cooleres gibt, bin halt net so der Technikfreak, bin gesundheitsorientiert (früher nicht so, inzwischen achte ich aber schon drauf), bin zwar nicht dogmatisch, achte aber durchaus im Groben und Ganzen auf Nachhaltigkeit.... wenn man das betrachtet, wäre ich eigentlich genau die Zielgruppe, zumal ich einen ordentlichen Job habe und auch noch studiere... auch Grünenklientel... und dennoch würde ich nicht ohne weiteres mein Kreuz bei der Partei machen. Warum? Weil ich das alles mache, weil ich persönlich es für richtig halte, ich mache das freiwillig, es gehört zu meinem individuellen Lebensstil. Und genau deshalb ist mir eine Partei, die mir und allen anderen genau das alles und noch mehr am liebsten vorschreiben würde und nach immer neuen Reglementierungen sucht unsympathisch. Klingt vielleicht paradox, aber ich denke eben von oben diktieren ist der falsche Weg. Aufklären und die Bürger befähigen, für sich selbst eine qualifizierte Entscheidung zu treffen, das wäre meines Erachtens der richtige. Und wenn dann jemand ganz anders handeln will, soll er es eben tun. Es ist nicht die Aufgabe einer Partei oder des Staates, mir vorzuschreiben, wie ich zu leben habe. So sehe ich das zumindest.

    Irgendwer wird immer unzufrieden sein, wir sollten das akzeptieren. So bleibe ich immer happy. (Dr. House)

  • Die Grünen wollen in allen bundesdeutsche Kantinen einen ausschließlich fleischlosen Tag die Woche einführen. Das untermauert noch einmal Eure Ansichten, besonders die von Claudia, dass Die Grünen alles reglementieren wollen.

    „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“


    André Gide

  • Vor allem... was soll es bringen bitte? Wenn jemand unbedingt Fleisch haben will, isst er an dem Tag außerhalb der Kantine oder holt sich abends einen Burger, einen Döner oder brät sich daheim ein schönes Steak... Wenn das eine Kantine auf freiwilliger Basis machen möchte.... okay... Aber so, dann gibt es eben einen Tag fleischfrei, fein... wird nichts daran ändern, dass es in manchen Kantinen überwiegend ungesunden Rotz gibt... dann halt einmal die Woche ungesunden vegetarischen Rotz, was für ein Fortschritt.... Haben die Politiker nichts Wichtigeres, mit dem sie sich beschäftigen können? Und hey, jeder weiß doch dass Zuckerbrause ungesund ist... wie wäre es mit einem colafreien Tag, und wo wir schon dabei sind könnte man ja einen Tag in der Woche Pommes verbieten, weil fettig und das ist ja auch nicht so das Wahre... da geht doch sicher noch mehr...

    Irgendwer wird immer unzufrieden sein, wir sollten das akzeptieren. So bleibe ich immer happy. (Dr. House)

  • Ganz meine Meinung. Man könnte es ja fördern in dem man an bestimmten Tagen fleischloses Essen besonders günstig anbieten, um die Kaufhemmschwelle sinken zu lassen. Oder ähnliches. Nur so etwas bringt ja wenig - nur die Wut der Fleischesser.

    „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“


    André Gide

  • Ja, aber auch das sollte dann die Kantine selbst entscheiden... Als freiwillige Aktion hab ich ja auch gar nichts dagegen. Und wer mitmachen will, soll das tun, aber doch bitte nicht von oben diktiert.... was kommt als nächstes? Vielleicht sollten ja auch die Metzger einfach einen Tag in der Woche schließen und die Supermärkte kein Fleisch verkaufen dürfen...

    Irgendwer wird immer unzufrieden sein, wir sollten das akzeptieren. So bleibe ich immer happy. (Dr. House)

  • Und die Autos, die technischen Geräte usw. usw. - massenselbstmord der gesamtem Menschheit wäre eh die beste ökologische Lösung ;-) Wie Du es mal richtig gesagt hast: lieber aufklären statt verbieten. Bzgl. Verbote weise ich noch einmal auf meine Signatur hin.

    „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“


    André Gide

  • Volkspartei ist heutzutage relativ. Während die Grünen im Saarland gerade mal auf 6% kommen, sind es in Kreuzberg 43%. Das sind allerdings Werte, die Union und SPD auch nicht mehr sehr oft erreichen.


    Vermutlich ist die Zeit der Volksparteien vorbei. Das erfordert neue Mehrheiten.

  • Ja genau - aber deswegen habe ich ja geschrieben, dass sie im Süden stark sind. Von daher ist Volkspartei natürlich leicht überspitzt formuliert, gerade wenn man ihre Ziele und ihr Vorgehen betrachtet - deswegen meine ich ja auch, dass das noch unterhaltsam werden könnte, besonders in Bayern.


    Wenn man Bundesweit schaut kann man nur noch die zwei alten Traditionsparteien nennen - also CDU/CSU und SPD die Volksparteien sind, weil sie noch in allen Bundesländern vertreten sind. Und ab der Hessenwahl ist dann auch die AfD in allen Bundesländern vertreten.


    Die FDP ist in Mitteldeutschland so gut wie nicht vorhanden. Die Linke ist mit Ausnahme von Hessen, Saarland und Hamburg und Bremen im Westen dafür kaum vorhanden.


    Die Grünen sind in Saarland und Brandenburg nicht in den Landtagen. Und in vielen Bundesländern nur knapp mit von der Partie.


    Thüringen, Sachsen, Saarland und Sachsen-Anhalt bei den Sonntagsfragen immer bei ca. 6%

    Brandenburg und Mecklenburg-Vorp. 7 und 8 Prozent

    in den restlichen Bundesländern aber sehr ordentlich mit 10-20 Prozent.

    „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“


    André Gide

  • Wenn man sich mal so die Extreme betrachtet - eigentlich nicht vergleichbar, weil in einigen Ländern lange keine Umfrage mehr durchgeführt wurde, aber vielleicht ganz interessant:


    Union: 16% (Hamburg), 37,2% (Bayern)

    SPD: 9,7% (Bayern), 36% (Hamburg)

    Grüne: 6% (Saarland, Sachsen-Anhalt, Thüringen), 29% (Baden-Württemberg)

    FDP: 4% (Mecklenburg-Vorpommern, Saarland), 11% (Nordrhein-Westfalen)

    Linke: 3,2% (Bayern), 22% (Berlin, Thüringen)

    AfD: 6% (Bremen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein), 23,9% (Sachsen)

    Freie Wähler gibt es in fast allen Ländern inzwischen, aber nur in Bayern sind sie im Landtag.

    Sonstige Parteien sind mit 7% in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern am stärksten vertreten.


    Nicht uninteressant, wie ich finde.


  • :D


    Die 4 Herren bei 16.16 bis 16.24 zeigen wie lustig das werden könnte, wenn die Grünen in Bayern mitregieren würden.

    Ab min 26 kommt der kopfschüttelnde Herr auch zu Wort.

    38.26 auch genial :D Bilder sagen oft mehr als tausend Worte

    „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“


    André Gide

    Einmal editiert, zuletzt von Vogel Specht ()

  • Aber ich sage euch was: Was sie zum Thema erneuerbare Energien sagt, wird kommen. Zumindest kommen müssen. Denn was nützt uns billiger Strom, wenn wir den wegen Dauerhochwasser sowieso abstellen müssen?


    Gut, Bayern selbst wird davon nicht betroffen sein, aber der Anteil an nicht bayerischen Zuwanderern wird deutlich steigen.


    Und dann Gnade Gott der CSU. :D