Der Terrorist Barack Obama

  • Den zweiten Schritt kann ich so unterstreichen. Das davor würde ich nur sehr bedingt unterstreichen in Bezug auf die Verantwortlichen. Also wichtig wäre, dass es Verantwortliche sind und Leute die sich offen zu den Taten bekennen und nicht ggf. einfach nur "Verdächtige", was wir ja auch schon hatten und noch immer haben. Denn die Art wie man bin Laden hingerichtet hat, ist nicht gerade das, was man im Rahmen der Demokratie vermitteln möchte. Hinzu kommt, dass auch hier schnell Nachfolger nachrücken.

    „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“


    André Gide

  • Ich sehe schon, von Amerika haltet ihr nichts. So unverständlich ist das nicht, ich gebe aber zu bedenken, dass ihr, wenn ihr nicht genau so gehandelt hättet, bald keine parlamentarische Mehrheit gehabt hättet, weder in den USA noch anderswo. Und es wäre mir ehrlich gesagt wurscht, ob es irgend etwas gäbe, was die Terroristen zu dem Terror veranlasst haben könnten. Ich kann doch keine 3.000 Leute umbringen, nur um so Kritik auszudrücken.


    Warum sollte Obama in irgend einen Dialog treten? Glaubt ihr echt, Al-Qaida würde dann den Terror einstellen? Ich nicht.

  • Hallo mal wieder No Nick  :)


    Was den Dialog betrifft: Der Islam besteht ja glücklicherweise nicht nur aus Al Quaida. Obama sollte nicht, er muss in einen Dialog treten, wenn er den vielbeschworenen Clash of Cultures noch abwenden (beenden) will. Dazu ist er im Gegensatz zu Bush ja auch bereit (Rede in der Universität von Kairo!). Aber im Moment ist er eben auch Wahlkämpfer und schon aus innenpolitischer Räson gezwungen, in der Aussenpolitik Härte zu zeigen.


    Na ja, soll er machen. Wie du ganz richtig festgestellt hast, ich halte nichts von Amerika. Unser großer Heilsbringer soll erst einmal das von seinem Amtsvorgänger geerbte Gefangenenlager in Guantanamo Bay schließen. Solange er das nicht auf die Reihe kriegt, ist er in meinen Augen nichts anderes als eine weltgeschichtlich ganz traurige Gestalt ... ein Zwerg, nichts weiter...

  • Immer noch besser als ein Terrorist... :whistling:


    Wer dialogbereit ist, würde sicher auch mitmachen, nur gehe ich nicht davon aus, dass alle dazu bereit sind. Die haben das gleiche Problem wie Obama, die müssen Härte zeigen, obwohl sie der Sache mehr schaden als nutzen.

  • Es ist schon ulkig, was vom anfangs frenetisch gefeierten "schwarzen Kennedy" und seinem change übrig geblieben ist: nothing but hot air.
    Obamas "Yes we can" ist von ähnlicher Aussagekraft wie der Werbespruch Baden-Württembergs "Wir können alles. Außer Hochdeutsch." und was da genau geändert und gekonnt wurde, bleibt wohl weiterhin ein Geheimnis. Die Obama-Hysterie war von Beginn an nichts weiter als der Treppenwitz der jüngeren Geschichte...

  • Vor einigen Wochen wäre es wohl noch als "Verschwörungstheorie" abgestempelt worden, nun sehe ich auf 3sat, dass es nun offiziell ist, dass die CIA Rebellen für Syrien ausbildet. Man kann sich denken, dass das wohl nicht die einzige Unterstüzung ist.

    „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“


    André Gide

  • Darum geht es in meinem Beitrag ja...? Oder schreibst Du das schon aus Reflex ohne Dich mit den Beiträgen zu befassen? Ich dachte, dass wir diese leidlichen Provokationen längst hinter uns gelassen haben...? Habe ich Dir was getan?

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    André Gide

  • Das Zwangsgebühren-System ist sich für nichts zu schade.
    Passend zum Thema - und der BRD-Obama-Neurose (2008 Siegessäule) hier nun ein en­thu­si­as­tischer Beitrag von der ARD, der an Peinlichkeiten nichts ausläßt:


    http://www.mmnews.de/index.php…ropaganda-obama-werbefilm

    Allseitiger Unbeliebtheit erfreuen sich Deutsche, die über ein Gedächtnis verfügen und Geschichtskenntnisse besitzen.


    © Wilhelm Schwöbel (1920 - 2008), deutscher Zoologe und Aphoristiker