Sprachpflege

  • Gut, dann erläutere mir doch wie du es gemeint hast. Wie gesagt, ich habe aus deiner Perspektive gesprochen, deinen Beitrag zusammengefaßt.

    Das solltest du nicht tun, weil...


    Quote

    Erkläre mir also wo du da rausliest das ich für Zwang wäre? Mal sehen ob du fähig bist deine eigenen Texte so weit zu verstehen das du deren Sinn erklären kannst. :whistling:

    ...ich das dann nämlich auch tue, in vollem Bewusstsein, dass das nicht deine Zustimmung findet.


    Du sollst nicht zusammenfassen, sondern gegenreden, so dir denn etwas geistreiches einfiele. ;)

    "Dass das, meine Damen und Herren, sehr schwer wird, je länger der Weg dauert, und je weniger von denen noch etwas mitwirken dürfen, die das von Anfang an begriffen haben, dass wir, um vieles gutzumachen, was früher war und woran wir manches falsch gemacht haben, nicht wieder kommen zu lassen, ist mir klar, denn dumm bin ich nicht."


    Herbert Wehner

  • Das solltest du nicht tun, weil...


    ...ich das dann nämlich auch tue, in vollem Bewusstsein, dass das nicht deine Zustimmung findet.

    Tu' dir keinen Zwang an. Du hast meine vollste Zustimmung. :)



    Du sollst nicht zusammenfassen, sondern gegenreden, so dir denn etwas geistreiches einfiele. ;)

    Es gibt Dinge, die sind so lächerlich, das man sie, durch reines Wiederholen und Zusammenfassen der Quintessenz, mehr wiederlegen kann, als durch alle Argumente der Welt. ;)

    "Wenn Ihr Eure Augen nicht gebraucht um zu sehen, dann werdet Ihr sie brauchen um zu weinen".


    "Mit dummen Menschen zu streiten, ist wie mit einer Taube Schach zu spielen. Egal, wie gut du Schach spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen".

    Edited once, last by Nachtgiger ().

  • Wieviele Punkte gibt das beim Scrabble? 8o

    "Wenn Ihr Eure Augen nicht gebraucht um zu sehen, dann werdet Ihr sie brauchen um zu weinen".


    "Mit dummen Menschen zu streiten, ist wie mit einer Taube Schach zu spielen. Egal, wie gut du Schach spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen".

  • Wer kennt sie nicht, die Anhänger der berühmten Afterkirche. Was da gelehrt wird will ich lieber gar nicht so genau wissen. :D


    Aber das Wort "Zwischenstille" hätte mir irgendwie gefallen. Schade das es sich nicht durchgesetzt hat.


    Gewußt habe ich das alles aber auch nicht. Echt interessant. :thumbup:

    "Wenn Ihr Eure Augen nicht gebraucht um zu sehen, dann werdet Ihr sie brauchen um zu weinen".


    "Mit dummen Menschen zu streiten, ist wie mit einer Taube Schach zu spielen. Egal, wie gut du Schach spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen".

  • Wie macht man das wenn man umgekehrt gendert, von einem weiblichem "Beruf" zum männlichen? Die Hebamme? Die Lottofee?

    Google:


    Männliche Wortformen: [1] Deutschland 1987–2020 offiziell: Entbindungspfleger. [1] Deutschland, Österreich offiziell: Hebamme. [1] umgangssprachlich: Hebammer, Hebammerich.


    [1] Elfenfrau, Fee. Männliche Wortformen: [1] Alb, Elf.


    Auch mal interessant.

  • Also, ich hätte kein Problem damit, als gute Fee bezeichnet zu werden. :)

    "Dass das, meine Damen und Herren, sehr schwer wird, je länger der Weg dauert, und je weniger von denen noch etwas mitwirken dürfen, die das von Anfang an begriffen haben, dass wir, um vieles gutzumachen, was früher war und woran wir manches falsch gemacht haben, nicht wieder kommen zu lassen, ist mir klar, denn dumm bin ich nicht."


    Herbert Wehner

  • ..so ein Affentheater. Ich sag sowieso Krankenschwester, Hebamme, Frau Doktor (auch wenn es NUR die Ehefrau vom Arzt ist) und auch mal zur Kellnerin Fräulein, wenn mir danach ist. Solange ich deswegen keine Verwaltungsstrafe bezahlen muß, rede ich wie ich will. Böse meine ich es sowieso nicht.. also alles nicht so problematisch. :)

    "Alkohol in Maßen genossen, schadet auch in größeren Mengen nicht"


    Anderl Heckmair (1906-2005), deutscher Bergführer und Alpinist

  • Ich habe auch noch nie jemanden getroffen, der sich über eine falsche Anrede beschwert hätte. Wird alles nicht so heiß gegessen, wie es gekocht wird. ;)

    "Wenn Ihr Eure Augen nicht gebraucht um zu sehen, dann werdet Ihr sie brauchen um zu weinen".


    "Mit dummen Menschen zu streiten, ist wie mit einer Taube Schach zu spielen. Egal, wie gut du Schach spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen".

  • Ich schon, allerdings nicht geschlechts- sondern altersbezogen. Da hat mich mal einer angeschrien: "Nennen Sie mich nicht junger Mann!" :D

    "Dass das, meine Damen und Herren, sehr schwer wird, je länger der Weg dauert, und je weniger von denen noch etwas mitwirken dürfen, die das von Anfang an begriffen haben, dass wir, um vieles gutzumachen, was früher war und woran wir manches falsch gemacht haben, nicht wieder kommen zu lassen, ist mir klar, denn dumm bin ich nicht."


    Herbert Wehner

  • Grundsätzlich beschwert sich auch niemand. Man kann nach wie vor höflich (in England) "Miss" sagen, in Frankreich "Mademoiselle" oder in Wien "Gnädige Frau". Der Ton macht die Musik. Natürlich sollte die Situation passen, aber absolut "verpönt" ist in der Realität gar keine Anrede.

    "Alkohol in Maßen genossen, schadet auch in größeren Mengen nicht"


    Anderl Heckmair (1906-2005), deutscher Bergführer und Alpinist

  • Keks ist auch ein Anglizismus, zwar hat sich das erst im 19. Jahrhundert und frühen 20. Jahrhundert durchgesetzt hierzulande. Mal abgesehen davon, dass das bei uns sowieso Plätzchen heißt, mag ich Keks als Wort auch nicht so.

    "Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen."


    Konfizius

    Edited once, last by Vogel Specht ().

  • Ein Keks ist eigentlich immer etwas knuspriges. Ein Plätzchen kann auch weich sein.

    "Wenn Ihr Eure Augen nicht gebraucht um zu sehen, dann werdet Ihr sie brauchen um zu weinen".


    "Mit dummen Menschen zu streiten, ist wie mit einer Taube Schach zu spielen. Egal, wie gut du Schach spielst, die Taube wird alle Figuren umwerfen, auf das Brett kacken und herumstolzieren, als hätte sie gewonnen".

  • In meiner Kindheit wurden zu Weihnachten "Plätzchen gebacken".

    Von Keksen war nie die Rede

    Ausnahme: "Du hast wohl einen am Keks".

    „Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, mußt du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst.“


    (Voltaire)