Die Erkenntnis des Tages

  • Ich habe heute en wenig geblättert und jede Menge neuer Erkenntnisse gefunden:


    Es ist vielleicht bekannt, dass Pflanzen besser wachsen, wenn man mit ihnen spricht. Auch Musik funktioniert, aber nicht jede. AC/DC oder Sex Pistols können Pflanzen welken lassen. Gut ist klassische Musik, speziell Mozart kommt bei Pflanzen gut an. Es gibt eine Ausnahme: Die Rote Beete reagiert auf gar nichts.


    Wölfe essen lieber Fisch als Fleisch.


    Der 7570 m hohe Gangkhar Puensum in Bhutan ist der höchste Berg der Welt, der bis heute nicht bestiegen wurde.


    Der häufigste Familienname in Europa ist Schmied. In Deutschland ist es Schmidt, Schmitt usw., in England Smith oder Smythe, in Frankreich u.a. Levèvre, in Italien Maranello, in Spanien z.B. Fernandez oder Hernandez, in Schweden Smed, in Russland Kusnezow, In Tschechien oder der Slowakei Kovac, in Ungarn Kovács, in Polen Kowalski, im Libanon oder in Syrien Haddad und in Irland Magoon.


    Der Elefant ist das einzige Tier mit vier Knien.


    Die Gene des Menschen stimmen zu 50% mit denen einer Banane überein.

  • Ja das ist schon interessant. Da sind halt viele Basics, die unendlich viele Gene ausmachen?


    Was ich bis heute nicht verstehe (ggf. kann mich jemand aufklären, ich bin in Mathe nicht der beste. Oder ich hab was falsch verstanden): Es heisst doch immer, dass alle Menschen 99% identische Gene haben. Aber wo anders heisst es dann dauernd, dass die Gene mancher Europäer zu mehreren Prozent von den Neanderthalern stammt (bei anderen Menschen zu 0%). Wie passen diese Aussagen zusammen?

    „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“


    André Gide

  • Das hat glaube ich weniger mit Mathematik zu tun als mit Genetik. Der Mensch hat den Neandertaler ausgerottet wie andere Tiere auch (wobei es noch andere Thesen gibt, warum Neandertaler ausstarben). Einige Menschen haben sich aber auch mit ihnen gepaart, und deren Nachfahren tragen die Neandertaler-Gene eben noch in sich. Da das nicht alle machten, haben auch nicht alle diese Gene. Außerdem war der Neandertaler - im Gegensatz zum Homo Sapiens - nicht weltweit verbreitet. Afrikanische Menschen dürften nie einen Neandertaler gesehen haben, tragen deshalb auch nicht dessen Gene in sich. Das dürfte auch für Ostasiaten, Aborigines oder Indianer gelten.

  • Genau. Beantwortet aber die Frage leider nicht. Wie kann man 99% genetisch identisch sein aber dann doch 4 Prozent (oder wieviel das auch immer war, jedenfalls mehrere Prozent) Neandertaler-Gene in sich tragen andere dafür gar nicht.

    „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“


    André Gide

  • Ich vermute mal, dass man so herausbekommt, ob wir nur verwandt mit denen sind, oder ob ein Vorfahr von dir auch Schweinkram mit denen gemacht hat. :D


    Ich bleibe dabei: Das ist keine Mathematik, wobei schon Einstein erkannt hatte, dass auch die Mathematik relativ ist. Aber so erklären könnte ich das auch nicht. Gibt es einen Artikel dazu?

  • Ich kann mal suchen wenn ich ne ruhige Minute habe nachher. Es ist jedenfalsl kein Artikel der beides zusammen bringt - sondern ich bin über beide Aussagen in den letzten 10-25 Jahren schon öfter gestoßen und kriege das inhaltlich einfach nicht zusammen.

    „Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.“


    André Gide

  • Die Fußball-Weltmeisterschaft der Menschen mit Behinderung fand 2006 ebenfalls in Deutschland statt. Ebenfalls gleich war die Platzierung der Deutschen Mannschaft, die Dritter wurde. Allerdings wurde sie nachträglich disqualifiziert. Das Team sei nicht nach den vorgegebenen Regularien ausgewählt worden.


    Wie die Regularien waren, schreibt Wikipedia vorsichtshalber nicht. Es könnte ja mal was nachvollziehbar sein. ^^

  • Wie die Regularien waren, schreibt Wikipedia vorsichtshalber nicht. Es könnte ja mal was nachvollziehbar sein. ^^

    Die TAZ hats drin.


    Zitat

    2006 bei der WM im eigenen Land belegte es sogar den dritten Platz, wurde jedoch nachträglich disqualifiziert. Die Intelligenztests des deutschen Verbands zum Nachweis, dass die von ihm aufgestellten Spieler auch tatsächlich intellektuell beeinträchtigt sind, entsprachen nicht den Standards des internationalen Verbandes Inas.

    Und tatsächlich liegt genau hier eines der größten Probleme des Fußballs ID. Gemäß den Standards des Inas darf der IQ der Spieler nicht über 75 liegen. Außerdem darf die Beeinträchtigung nicht erst im Erwachsenenalter aufgetreten sein. Für die Vergleichbarkeit der Leistungen und zur Verhinderung von Wettbewerbsverzerrungen mag all das auch sicher richtig und notwendig sein. Für Inklusion und Teilhabe jedoch, immerhin zentrale Leitlinien des Behindertensports, stellt es im Alltag allzu oft eine schwer zu überwindende Hürde dar.

    http://www.taz.de/!5035582/

  • Bei alkohol-abhängigen(!) Männern sind meist die Väter die Auslöser... nicht etwa, weil diese bereits viel getrunken haben, sondern weil sie aus ihren Söhnen echte Männer machen wollten, die keine Schwäche zeigen durften, da sie sonst angreifbar wären... traurig, sowas...:(;(

  • Am 17.02.2006 wurde in diesem Forum erstmals ein YouTube-Video verlinkt:


    Flashvideos


    Am 17.02.2005 ging YouTube ans Netz

    Wahr ein historisches Ereignis. Schade dass ich mir nicht gemerkt habe welches mein erstes YouTube Video war welches ich mir angeschaut habe... vermutlich etwas Marschmusik mäßiges...:D


    "Wer mit seinem Volk nicht Not und Tod teilen will,
    der ist nicht wert, dass er mit ihm lebe."

    (Jean Paul, 1763-1825, deutscher Schriftsteller)